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Dank Herbert (herudu) konnte ich den Minolta-Achromat No. 0 (ca. 1 Dioptrie) ein wenig gründlicher testen. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank dafür.

 

Zunächst ein wenig trockene Zahlenspielerei:

 

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Grau eingefärbt sind die Einstellungen, bei denen das erfasste Objektfeld größer ist als das des Objektivs ohne jeden Vorsatz bei 300 mm in 1,5 m Entfernung. Mit Rot habe ich Einstellungen markiert, bei denen die Abbildungsqualität schon nach dem bloßen Augenschein unzumutbar ist.

Daraus wird deutlich, dass sich der Einsatz des Minolta No. 0 praktisch nur im Brennweitenbereich von 200 bis 250 mm lohnt. Alle Aufnahmen wurden mit Blende 5,6 und 8 gemacht. Wegen des dramatischen Abfalls der Bildqualität zeige ich hier aber nur die Aufnahmen mit Blende 8.

Darunter hat es sowieso keinen Sinn. Als Vorlage habe ich wieder das sattsam bekannte Kärtchen gewählt damit die Aufnahmen auch mit den früheren Tests (https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/12074-lumix-g-vario-100-300-mm-mit-raynox-dcr-150-a.html) verglichen werden können.

 

Zunächst die Testaufnahmen in voller Größe:

 

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Zum Vergleich eine Ausschnittsvergrößerung von etwa gleichem Ausschnitt aus einer Aufnahme mit dem "nackten" 100-300er bei 300 mm und 1,5 m Entfernung:

 

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Und schließlich noch der Vergleich mit meinem geliebten Raynox DCR-150 (4,8 dpt) bei dessen größtem Objektfeld bei 100 mm Brennweite und Entfernungseinstellung unendlich (bei 370 mm Abstand zur Filmebene, 210 mm zur Frontlinse):

 

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bearbeitet von Softride
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Hier ein Vergleich des "nackten" 100-300ers bei 300 mm und 1.5 m Entfernung (links) mit dem vorgesetzten Minolta No.0 bei 201 mm und einer mittleren Entfernungseinstellung (tatsächlicher Abstand ca. 1,1 m) bei etwa gleichem Abbildungsmaßstab (1:4,8) als 100%-Crops:

 

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Nach meiner Meinung erreicht man in allen Fällen eine bessere Abbildungsqualität wenn man das Objektiv ohne No.0-Vorsatz benutzt und statt dessen eine Ausschnittsvergrößerung anfertigt.

 

Der Raynox DCR-150 dagegen zeigt sich wieder einmal über alle Zweifel erhaben.

Ein Raynox-Vorsatz von vergleichbarer Qualität und etwa 1,6 dpt würde an den Abbildungsmaßstab des "nackten" 100-300ers (1:4,8) fast nahtlos anschließen und diesen bis ca. 1:1,5 erweitern.

Wir sollten die deutsche Vertretung dringend darum bitten, bei Raynox entsprechend vorstellig zu werden. Der hohe Verbreitungsgrad dieses wunderbaren Objektivs sollte dies auch kaufmännich rechtfertigen.

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Hallo Softride

 

Auch von mir herzlichen Dank für Deine Mühe. Auch bei meinem 2Dptr. Canon Achromaten war bei 300mm kein wirklich gutes Ergebnis erzielbar. Keine Ahnung warum, denn beim EF 70-300 klappt es merkwürdigerweise. Was beim Raynox so anders ist, würde mich auch interessieren. An der optischen Qualität der Ausführung liegt es bestimmt nicht, aber das Ding ist irgendwie anders konstruiert als normale Nahlinsen.

 

Nachtrag: Könnte mal jemand so freundlich sein und den freien Durchmesser der Raynoxlinse messen?

bearbeitet von Diethard
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Hallo liebe Makrotiker. ;)

 

Also diese Sache, dass es mit Raynox gehen soll, aber mit anderen guten Nahlinsen nicht, hat mir keine Ruhe gelassen. Eines ist nämlich grundlegend anders, das Raynox blendet das Objektiv durch seinen kleinen freien Durchmesser erheblich ab. Es wirkt wie eine Vorderblende von anno knopp.

 

Deshalb habe ich eine 30mm Pappblende ausgeschnitten und zwischen Objektiv und Makrolinse montiert. Alles folgende bei 300mm Objektiveinstellung. Das Ergebnis hat mich überrascht:

 

Hier die Aufnahme mit unabgeblendetem Objektiv+Nahlinse in 100% Ansicht:

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Dasselbe Objekt in 100% mit 30mm Pappblende:

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Eine 1 Centmünze, volles Format. Die hat 16,2mm Durchmesser, der Sensor 13mm Höhe.:

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Und die 100% Ansicht der Münze:

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Der Abstand zwischen Linsenvorderkante und Objekt waren dabei 36cm. Ich denke die Schärfe ist nicht schlecht. Aber es geht in Ruhe bestimmt noch etwas besser.

 

Wie ist nun die Lichtstärke der Kombination 300mm Objektiv und 500mm Makrolinse mir Pappblende. Das läßt sich mit der Rechnung in Dioptrien leicht ermitteln. 300mm sind 3.33 Dptr, 500mm sind 2 Dptr. Zusammen 5.33 Dioptrien. Das entspricht einer Brennweite von 187.6mm. Meine Pappblende hatte 30 mm Durchmesser. Die wirksame Blende beträgt somit 1:6,25. Gar nicht mal so wenig.

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..... und noch nen 100% Ausschnitt der 1 Centmünze. Diesmal aber mit Sorgfalt aus RAW entwickelt und mit PSE nachbearbeitet. Sieht irgendwie wie ein altersgeschädigter Grabstein aus. Sollte uns das zur Zukunft des Euro zu denken geben? :)

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...Was beim Raynox so anders ist, würde mich auch interessieren. An der optischen Qualität der Ausführung liegt es bestimmt nicht, aber das Ding ist irgendwie anders konstruiert als normale Nahlinsen.

 

Moin Diethard, vielleicht die 3-Linser Konstruktion? Die meisten anderen Achromaten sind m. W. 2-Linser.

 

 

Nachtrag: Könnte mal jemand so freundlich sein und den freien Durchmesser der Raynoxlinse messen?

 

Ich habe gerade mal gemessen, es sind 37 mm, bei der Raynox 150 (4,8 Dioptrin).

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Guten Morgen zusammen, hallo Diethard,

 

das ist ein interessanter Ansatz. Auf jeden Fall geht damit eine erhebliche Steigerung der BQ einher. Deine Aufnahmen sind recht überzeugend!

 

Allerdings würde ich mich wundern, wenn ausgerechnet eine gemäßigte Vorblende die Abbildungsleistung mehr verbessern würde als das Abblenden an der "richtigen" Stelle auf 8 oder kleiner. Möglicher Weise führt das Ausblenden der Randsstrahlen zu weniger Streulicht?

Ich werde nochmal versuchen ausmessen, ob wirklich ein nennenswerter Lichtverlust durch den Raynox-Vorsatz einsetzt. Man darf dabei aber nicht vernachlässigen, dass aufgrund der kürzeren Brennweite auch ein relativ größerer Auszug mit dem damit verbundenen Lichtverlust einhergeht.

 

...300mm sind 3.33 Dptr, 500mm sind 2 Dptr. Zusammen 5.33 Dioptrien. Das entspricht einer Brennweite von 187.6mm. Meine Pappblende hatte 30 mm Durchmesser. Die wirksame Blende beträgt somit 1:6,25. Gar nicht mal so wenig.

 

Ich fürchte, dass diese Rechnung bei einem Zoom mit Innenfokussierung nicht zu wirklich verlässlichen Ergebnissen führt weil wir ja nicht die wirkliche Brennweite im Nahbereich wissen; ich weiß aber auch nicht, wie man das genauer machen könnte. Hinzu kommt noch, dass bei Vario-Objektiven der gegenstandsseitige Bildwinkel weit vorne gemacht wird, was zu eigentlich größeren Vorderlinsen führt als geometrisch notwendig.

 

Von Stef weiß ich, dass die Canon-Vorsatzachromate recht gute Ergebnisse bringen aber auch, dass sie an die Raynoxe nicht heran kommen.

 

Wie ich schon mal früher mit einem (eigentlich unbrauchbarem) Superzoom ausprobiert habe, können sich die mit dem DCR-150 aufgenommenen Bilder ab Blende 8 durchaus mit dem DG Macro-Elmarit 1:2.8 /45 mm messen. Das ist schon ein erstaunliches Ergebnis!

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...

Wir sollten die deutsche Vertretung dringend darum bitten, bei Raynox entsprechend vorstellig zu werden. Der hohe Verbreitungsgrad dieses wunderbaren Objektivs sollte dies auch kaufmännich rechtfertigen.

 

Ja, Fazit ist wohl, dass wir das dringend tun sollten, btw., vielen Dank für den präzisen, ausführlichen Test.

 

Möglicherweise hilft es uns, wenn unsere Admins uns bei unserem Anliegen unterstützen und wir als Systemkamera-Forum mit > 20000 Members an HaPa/Raynox herantreten.

Schon klar, dass nicht alle der Mitglieder ein 300 Telezoom besitzen, aber man kann sie doch wenigstens einmal als großen Pool mit bestimmt noch vielen Interessenten betrachten, da schlummert noch jede Menge brachliegendes Käufer-Potenzial. ;)

Vor allem, wenn die Situation einträte, dass der geneigte Naturfotograf mit nur diesem einen tollen Objektiv und dieser von uns gewünschten Raynox-Linse unter 2 Dioptrin quasi universell für kleine und große Motive von nah bis fern ausgestattet wäre.

Eine Möglichkeit dazu wäre spätestens bei der Photokina gegeben. Wir sollten das im Auge behalten und diesen unseren Wunsch an unsere Admins herantragen.

Unabhängig davon werde ich noch einmal an Hapa schreiben und Lob und Anerkennung für die vorhandenen Raynoxe anbringen, (ein wenig bauchpinseln) verbunden mit dem Hinweis auf unsere Test's und dem daraus resultierenden Wunsch nach einem Achromaten mit ca 1,6 Dioptrin.

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... Diesmal aber mit Sorgfalt aus RAW entwickelt und mit PSE nachbearbeitet....

 

Ich habe bewusst JPEG ooc gewählt um zu reproduzierbaren Ergebnissen zu kommen. Jeder hat einen anderen Raw-Konverter und eine andere Vorgehensweise. Davon sollte eine Betrachtung der Abbildungsleistung m.A.n. nicht abhängen. Bei Bedarf könnte ich aber die parallel aufgenommen Raws auswerten. Allerdings müsste dies mit einer standardisierten Einstellung für alle Bilder geschehen. Eine individuelle Einstellung bei unterschiedlichen Achromaten oder gar eine Nachbearbeitung verbietet sich bei Vergleichen.

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...Möglicherweise hilft es uns, wenn unsere Admins uns bei unserem Anliegen unterstützen und wir als Systemkamera-Forum mit > 20000 Members an HaPa/Raynox herantreten....

Eine Möglichkeit dazu wäre spätestens bei der Photokina gegeben. Wir sollten das im Auge behalten und diesen unseren Wunsch an unsere Admins herantragen....

 

Das ist ein sehr guter Vorschlag!

 

Danke Herbert, der Minolta-No. 0 geht wieder umgehend an Dich ab sofern ich nicht die eine oder andere Aufnahme wiederholen muss.

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Schon klar, dass nicht alle der Mitglieder ein 300 Telezoom besitzen, aber man kann sie doch wenigstens einmal als großen Pool mit bestimmt noch vielen Interessenten betrachten, da schlummert noch jede Menge brachliegendes Käufer-Potenzial.

Man könnte hier ja mal eine Umfrage starten, wer sich eine Raynox kaufen würde. Und wer in nächster Zeit ein 300er und dazu eine Raynox kaufen will.

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...das Raynox blendet das Objektiv durch seinen kleinen freien Durchmesser erheblich ab. Es wirkt wie eine Vorderblende von anno knopp...

 

Hallo Diethard,

 

Du könntest auf der richtigen Fährte sein!

Der DCR-150 schluckt am 100-300er etwa 2/3 Blenden Licht. Wieso diese leichte Vorabblendung einen deutlichen Qualitätssprung erzwingt, ist mir damit allerdings noch nicht klar.

 

Ich habe mir gerade eine Pappblende vom gleichen Durchmesser wie der Raynox gebastelt und werde, sobald der schwarze Mattlack trocken ist, ein paar Versuche mit dem Minolta No.0 nachreichen. Bin gespannt!

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Aber bevor hier zig Antworten mit Einzelmeldungen kommen, sollte man doch besser eine Umfrage mit einem Abstimmungs-Button starten und das dann im µFT-Bereichoben anpinnen. Sowas müssten dann aber sicher die Foren-Chefs einrichten. Ich werde mal anfragen.

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Hier folgen jetzt die Versuche mit dem Minolta No.0 mit und ohne Pappblende:

 

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Es ist eindeutig eine Verbesserung der BQ zu erkennen. Sie fällt jedoch vergleichsweise bescheiden aus. Auch hält sich der Lichtverlust in Grenzen, was sich einfach damit erklären lässt, dass die Brennweitenverkürzung durch den schwachen Achromaten auch geringer ist. Der Durchmesser meiner Pappblende hatte zwar den gleichen Durchmesser wie der Raynox aber die Blendenzahl ist bekanntlich das Verhältnis aus Brennweite zu Durchmesser.

 

Daraus könnte man folgern, dass die Bildqualität beim Raynox nicht trotz sondern wegen der starken Brechkraft so gut ist und es ggf. schwierig ist, eine ähnliche Leistung mit einem schwachen Achromaten zu erreichen :confused:.

 

Interessant ist aber, dass sich die vorgesetzte Blende wie Abblenden auswirkt und nicht als Vignette. Das dürfte bei kürzeren Brennweiten deutlich anders sein.

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...

Daraus könnte man folgern, dass die Bildqualität beim Raynox nicht trotz sondern wegen der starken Brechkraft so gut ist und es ggf. schwierig ist, eine ähnliche Leistung mit einem schwachen Achromaten zu erreichen :confused:

 

Und vor allem stellt sich auch die Frage, warum andere Achromaten mit vergleichbarer Brechkraft der Raynox nicht dieselbe sehr gute Abbildungsleitung erreichen. Vielleicht gibt's da ein Raynox-Geheimnis und wir bekommen eine Antwort in Form eines schwächer brechenden Raynox-Achromaten darauf. Die haben's halt einfach drauf.:)

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Hallo

 

Ich vermute, falls das HAPA-Team wirklich Raynox ansprechen sollte, das die antworten werden: Aber wir bieten doch in dem DCR5320PRO schon eine 2 Dptr. Linse an. Frage ist, ob Hapa oder Raynox bereit sind zum "Entbundeln"?

 

Die 2 Dptr. Linse ist aber mit 77mm Einschraubdurchmesser ein ganz schöner Brocken, preislich und von den Abmaßen her. Preislich dürfte sie weniger als die Hälfte des kompletten DCR5320PRO kosten, da nur zweilinsig. Aber der Durchmesser ist im Gegensatz zum dcr-150/250 schon heftig.

 

Hat schon mal jemand nachgefragt, ob die 2Dptr. Linse einzeln erhältlich ist?

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...Hat schon mal jemand nachgefragt, ob die 2Dptr. Linse einzeln erhältlich ist?

 

Hallo Diethard,

 

ich hatte schon mal im vergangenen Jahr diesbezüglich bei Hapa angefragt und bekam statt dessen die Antwort, dass der DCR-5320 nicht mehr hergestellt würde. Andererseits ist er aber immer noch auf der Homepage gelistet :confused:.

 

Zwischenzeitlich konnte ich Stefs 5320 schon mal testen und bin zu dem Schluss gekommen, dass er mechanich nicht zum 100-300er passt. Wegen des hohen Gewichtes des Achromaten einerseits und des schlabberischen Objektivtubus' andererseits lässt sich das Objektiv in waagerechter Haltung nicht mehr zoomen.

Die Abbildunsleistung war allerdings recht gut. Ich will mal schauen, ob ich noch ein paar Testbilder aufgehoben habe. Aber eigentlich ist er im Outdoorbereich nicht wirklich verwendbar!

 

Siehe auch:

https://www.systemkamera-forum.de/systemuebergreifende-technikdiskussionen-objektivadaptierung/28938-lumix-100-300mm-als-makroobjektiv-3.html#post237660

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ich kann mir die Probleme gut vorstellen - mein Marumi +5 paßt vom Gewinde genau in das 100-300 - ist aber auch ein ziemlicher Klotz. Ich dachte, ich kann es wenigstens ab und zu benutzen, wenn man einen entsprechenden Vergrößerungs-Maßstab vertreten kann - ist mir aber auch zu schwer....

 

da merkt man erst mal, daß die Raynoxe auch durch den kleinen Durchmesser= leichter einen Vorteil haben (vorausgesezt, sie vignettieren nicht)

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