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.. man könnte natürlich auch einfach das 20er Pancake nehmen, das schon offen besser aussieht, als das Distagon bei F2,8 :)

 

Das Distagon kenne ich leider nicht, aber es würde mich echt wundern, wenn es schlechter abschneiden würde als das Panasonic Pancake....

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Sorry, aber das tut es. Das 20er Pancake ist einfach rattenscharf, aber viele sagen auch, die moderneren Linsen hätten weniger Charakter. Es ist letztlich auch einfacher, ein Objektiv nur noch auf Schärfe zu optimieren, wenn man CA, Vignettierung und Verzeichnung sowieso der Elektronik überlässt…

 

Was das CA betrifft: Es ist an sich nicht schwierig, es herauszurechnen, solange die Linsen gut zentriert sind. Man spaltet einfach das Bild in die Farbkanäle auf und skaliert sie ein kleines bisschen, bis es passt. Haben wir früher auch händisch gemacht. Trotzdem hat mich keines der Rokkore unterhalb von 24mm bisher so recht beeindruckt (Fisheye interessiert mich nicht).

 

Das VFC habe ich relativ günstig schießen können, es ist aber nicht so, dass es auf µFT viel Wirkung zeigt, weil ja nur die Mitte des Objektivs benutzt wird. In Neutralstellung ist es einfach sehr schön scharf, das sollte aber auch beim schlichten 24er so sein, es ist ja die gleiche Konstruktion, nur ohne variable Bildfeldwölbung. Mein Exemplar war jedenfalls gleichauf, aber ich habe nur das VFC behalten.

 

Viel Spaß im Fotowinter!

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Das Distagon kenne ich leider nicht, aber es würde mich echt wundern, wenn es schlechter abschneiden würde als das Panasonic Pancake....

 

 

ups ;)

 

 

Flektogon soll es natürlich heissen.

 

 

Und sorry, aber die Ergebniss bei 2,8 sind grottig.

 

Ich weiss jetzt nicht, ob das das gleiche Objektiv ist, das ich hatte, aber meins war im direkten Vergleich auch allem unterlegen, das direkt für ein neues DSLR System gerechnet war.

 

Nach einem Vergleich mit meinem alten 4/20 SMC M von Pentax wurde es in Rente geschickt. Das Pentax wurde aussortiert, als ich mal das 3,2/21 Limited an der Kamera habe ... und dieses an der mFT war zwar knackscharf, aber die Verzeichnung kann das 1,7/20 nicht im geringsten beeindrucken.

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Hallo!

Flektogon soll es natürlich heissen.

... und die gab es schon vor den Distagonen...

Und sorry, aber die Ergebniss bei 2,8 sind grottig.

Na, ich weiß nicht so recht. Für ein Objektiv, das für 24x36mm bestimmt war/ist, sieht es doch auf (m)FT noch ganz gut aus. Die Äste liegen halt nicht in der Schärfeebene.

Ich weiss jetzt nicht, ob das das gleiche Objektiv ist, das ich hatte, aber meins war im direkten Vergleich auch allem unterlegen, das direkt für ein neues DSLR System gerechnet war.

Ich habe auch so ein 2.8/20er Flektogon (zentriert und justiert) und ich habe schon vor Jahren Vergleiche hier gebracht und auch mein Urteil lautete, daß es mit nativen (m)FT Objektiven nicht verglichen werden sollte.

Aber vom Prinzip her ist es eigentlich genau das, wofür FT geschaffen wurde.

Näheres findest du in http://blogs.zeiss.com/photo/de/wp-content/uploads/2011/12/de_CLB_41_Nasse_Objektivnamen_Distagon.pdf

Nach einem Vergleich mit meinem alten 4/20 SMC M von Pentax wurde es in Rente geschickt.

Es gibt auch ein 4/20er Flektogon (wahrscheinlich die Vorlage für das von Pentax :-)

Mit dem Flektogon hast du Objektivgeschichte vor dir!

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Irgendwie tut es mir Leid daß ich 200% Crops gezeigt habe...:o

 

Ich finde die Darstellung meiner Gesamtaufnahmen im Schirm auf normaler Betrachtungsdistanz von 75cm fast identisch, erst bei stärkerer Vergrößerung oder mit der Nase auf dem Schirm (Pixelpeeping) fallen die Unterschiede auf. Ich denke, daß Papierabzüge auf 20x30cm von allen gleich gut sind.

 

Schlußendlich ist die Frage, ob man Brennweiten kleiner als 28mm auf µFT einsetzen kann, beantwortet. In diesem speziellen Fall ist Flektogon zu null € oder Pancake zu 300€ die zweite Frage, und wie wichtig Vergrößerungen auf 2x3 Meterformat sind, die dritte :).

 

Viele Grüße, Johan

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Irgendwie tut es mir Leid daß ich 200% Crops gezeigt habe...:o

 

Ich finde die Darstellung meiner Gesamtaufnahmen im Schirm auf normaler Betrachtungsdistanz von 75cm fast identisch, erst bei stärkerer Vergrößerung oder mit der Nase auf dem Schirm (Pixelpeeping) fallen die Unterschiede auf. Ich denke, daß Papierabzüge auf 20x30cm von allen gleich gut sind.

 

Schlußendlich ist die Frage, ob man Brennweiten kleiner als 28mm auf µFT einsetzen kann, beantwortet. In diesem speziellen Fall ist Flektogon zu null € oder Pancake zu 300€ die zweite Frage, und wie wichtig Vergrößerungen auf 2x3 Meterformat sind, die dritte :).

 

Viele Grüße, Johan

 

:) da hast Du schon recht ... da ich das Ding selbst lange Jahre hatte muss Dir das mit den Ausschnitten nicht leid tun ... wobei man geistig natürlich immer auf 100% geeicht ist und unterbewusst schon reinfallen kann.

 

 

die Frage im Titel kann man durchaus mit JA beantworten ... trotzdem bleibt das Pancake die bessere Wahl.

Geldfragen muss jeder für sich abwägen :)

 

Insofern haben wir sogar beide recht mit unseren Thesen.

 

@Isaac

 

 

Na, ich weiß nicht so recht. Für ein Objektiv, das für 24x36mm bestimmt war/ist, sieht es doch auf (m)FT noch ganz gut aus. Die Äste liegen halt nicht in der Schärfeebene

 

es geht hier aber nicht darum, ob es auf 24x36 gut ist ... ;)

 

Wenn ein Objektiv der Dimensionen des 20ers bei 2,8 nicht so doll ist, bei 4 langsam gut wird und bei 5,6 knackscharf ist, dann kann ich gleich ein Kitzoom bei f 20 benutzen, das ist bei den genannten Blenden mindestens genausogut, wiegt ein Drittel und ist halb so gross.... und AF hat es auch noch.

 

 

Es gibt auch ein 4/20er Flektogon (wahrscheinlich die Vorlage für das von Pentax :-)

Mit dem Flektogon hast du Objektivgeschichte vor dir!

 

 

:) ich kenne das 4/20 Flektogon nicht, ich hab mal ein Bild vom Pentax verlinkt, ist das die gleiche Bauart?

 

 

 

 

 

Bild:Pentax-M 20 4 camerafoxx.JPG - olypedia.de

Pentax-M_20_4_camerafoxx.JPG

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Hi,

 

ich habe ja das Canon FD 2.8/28 mm. Im Vergleich zu den 50 mm Objektiven ist das Dingen von der Abbildungsleistung recht gut. An das 1.7/20 mm tickt es nicht heran. Ich benutze es auch recht selten.Mit 2.8 ist es nicht sonderlich lichtstark und 28 mm bzw. 56 mm an mft sind nun auch keine sonderlich spannende Brennweite.

 

Interessant wäre bis von einem halben Jahr vielleicht ein 1.4 21 mm Summilux oder ein 1.4 24 mm Summilux gewesen. Nur kosten diese Objektive ein Vermögen und offen kommt es wohl zu diesen seltsamen Überstrahlungen. Dieses Problem haben viele kurze lichtstarken Festbrennweiten an mft. Und vor allen Dingen stehen da gute mft-Alternativen zur Verfügung: Das 1.7/20 mm und das 1.4/25 mm. Von daher lohnt die Adaption von Altglas in diesem Bereich praktisch nicht, es sei denn, man hat die Objektive schon. Und noch kürzer - nun, da wird der Markt sehr, sehr eng. Es gab mal ein FD mit 17 mm. Das war aber, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, schon neu nicht ganz günstig und auch nicht extrem lichtstark.

 

Gruß

Thobie

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Hallo!

@Isaac

Zitat:

Na, ich weiß nicht so recht. Für ein Objektiv, das für 24x36mm bestimmt war/ist, sieht es doch auf (m)FT noch ganz gut aus. Die Äste liegen halt nicht in der Schärfeebene

 

es geht hier aber nicht darum, ob es auf 24x36 gut ist ... ;)

Auf 24x36mm ist das Flegtogon nur im Zentrum (welches aber wohl auch µFT miteinschließt) brauchbar. Durch die schon gewaltige Bildfeldwölbung sind die Ecken eher schwach.

Bei Einstellung auf unendlich werden aber Gegenstände im Abstand von etwa 50cm in den Ecken auch scharf :-)

 

Wenn ein Objektiv der Dimensionen des 20ers bei 2,8 nicht so doll ist, bei 4 langsam gut wird und bei 5,6 knackscharf ist, dann kann ich gleich ein Kitzoom bei f 20 benutzen, das ist bei den genannten Blenden mindestens genausogut, wiegt ein Drittel und ist halb so gross.... und AF hat es auch noch.
Im Zentrum ist das gegenständliche Flektogon bei (beinahe) allen Blenden im Zentrum (µFT Bildkreis) ausreichend scharf und ändert sich beim Abblenden kaum.

Bleibt aber immer noch, daß die Gesamtauflösung nur für 24x36mm paßt und auf (µ)FT nativen Objektiven immer unterlegen ist.

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Hat hier eigentlich jemand schon mal das Sigma Superwide II 24mm an Mft gepflanzt? Das gibt es als manuelle und Autofokusversion

 

 

.. aber nicht für mFT

 

Ich hatte mal das 1,8/24 ... das war nicht schlecht, hat aber zu hell belichtet (was bei einer Adaptierung eh egal wäre, da ja dann per Arbeitsblende gemessen würde)

... das Rennen hat damals das 1,8/20 gemacht, weil es vom Winkel her besser war an meiner APS Kamera.

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Hm, das ist auch sicher ein schönes (und bestimmt auch recht teures) stück glas..

Mich würde vor allem interessieren, ob man an MFT dann mit Streulicht zu zu kämpfen hätte.

Mit dem 28er Rokkor hab ich da bisher noch keine Probleme gehabt.

 

Nun reizt mich doch noch etwas weiteres, ich vermute mal schwer, dass ich um ein Pana 20er vom Kosten / Nutzenfaktor nicht drum rum komme werde.

 

Für die, die es interessiert, noch ein 100% Crop vom 28er Rokkor aus dem rechten Bildrand bei 5,6:

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Es kommt immer auf die Ansprüche an.KB Objektive sind normalerweise bis einschliesslich 50 mm mit Retrofokus konstruiert.D.h. die Lichtstrahlen fallen sehr schräg auf den Sensor.Das ist nicht qualitätsfördernd.Am ehesten wären aufgrund ihrer Konstruktion noch Leica M und Contax D Objektive geeignet.

Meine eigenen Erfahrungen ergeben,dass selbst sauteuere KB-Objektive bis einschliesslich 50mm mit den speziell für MFT konstruierten nicht mithalten können.

Ein 1,7 20mm Pana oder 1,8 45mm Oly setzen den Massstab!

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  • 2 weeks later...

Ich habe das 24mm SIGMA Superwide von meinem Schwiegervater bekommen und an meine g2 geflanscht. Für Makroaufnahmen finde ich es klasse, in mittleren Entfernungen (-10m) okay, für Landschaftsaufnahmen fehlt mir etwas Schärfe. Ich finde es nicht einfach zu fokusieren. Die beigefügten Fotos sind aber nicht der Weisheit letzter Schluss, da war ich am Anfang meiner manuellen Fokusphase

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Es kommt immer auf die Ansprüche an.KB Objektive sind normalerweise bis einschliesslich 50 mm mit Retrofokus konstruiert.

 

50 mm für Kleinbild sind keine Retrofocuskonstruktionen sondern Gauss- oder Tessartypen. Auch einfache Triplets.

 

Das 4/20 Flektogon hat eine ganz wesentlich größere Frontlinse als das Pentax.

 

Das adaptieren von KB-Weitwinkeln macht durch die kleinere Formatdiagonale des MFT nicht viel Sinn. Eher schon die lichtstarken Normalobjektive, wobei die bei voller Öffnung an MFT ziemlich soft sind.

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