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Neulich waren wir in Dresden und ich habe es mir nicht nehmen lassen, mit Stativ einige der wunderschönen Bauten heimzusuchen. Und das obwohl meine beiden Begleiter hungrig und müde und überhaupt sehr quengelig waren:p

 

1. Frauenkirche I

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2. FrauenkircheII

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3. Hinter der Frauenkirche

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4. Hofkirche I

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5. Putzbedarf

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6. Hofkirche II

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7. Elbufer

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8. Semperoper

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9. Strahlend

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Tja, den mittleren Strahler hätte ich wohl durch näher/tiefer gehen vermeiden können (die Jungs waren zu ungeduldig und haben mich aus dem Konzept gebracht :(), aber die äußeren?

 

Gruß

Antje

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Allesamt wunderschön. Ich liebe Städte nächtens!

(Nur bei Bild 1 und 8 hätte ich mir weniger Pflaster, aber mehr von dem tollen Himmel gewünscht. Ich weiß es ja zu schätzen, dass da keine Linie stürzt, aber hast du denn nix zum Entzerren, ich meine: Software?)

 

Schönen Gruß vom Südlicht

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Ich finde, es ist ein ewiger Kompromiss zwischen stürzenden Linien oder Geradehalten der Kamera mit besch... Bildschnitt. Perspektivische Entzwrrungen machen meist auch nicht so richtig glücklich, weil die Gebäude dann im oberen Bereich sehr seltsam aussehen. Beim Zweiten hab ich es versuch und das ging gar nicht :mad:

 

Deswegen würde ich mir ein T/S wünschen. Wobei sowas vermutlich unbezahlbar wäre...

 

Gruß

Antje

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Ich finde, es ist ein ewiger Kompromiss zwischen stürzenden Linien oder Geradehalten der Kamera mit besch... Bildschnitt. Perspektivische Entzwrrungen machen meist auch nicht so richtig glücklich, weil die Gebäude dann im oberen Bereich sehr seltsam aussehen. Beim Zweiten hab ich es versuch und das ging gar nicht :mad:

 

Deswegen würde ich mir ein T/S wünschen. Wobei sowas vermutlich unbezahlbar wäre...

 

Ich behaupte mal (ohne von Mathematik viel Ahnung zu haben): Was du mit der Shift-Funktion eines Objektivs erzeugen kannst, kannst du zu 100% auch mit Software erledigen. Nur wärst du damit flexibler.

 

Wobei natürlich klar sein muss, dass weder das eine, noch das andere irgendwie "natürlich" ist. In beiden Fällen des Entzerrens kann das Bild nicht identisch sein wie eines von einem anderen Kamerastandpunkt aus, jedenfalls wenn es um die räumliche Tiefe geht. (Oft merkt man's am Blick in die Fensterleibungen.)

 

Und zur Unbezahlbarkeit eines solchen Objektivs: Das müsste nicht sein, gerade für das FT-System. Es wäre ja sogar ein Adapter mit Tilt/Shift-Funktion denkbar, an den man ein fast beliebiges Kleinbildobjektiv schraubt!

 

Schönen Gruß vom

Südlicht

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Ich behaupte mal (ohne von Mathematik viel Ahnung zu haben): Was du mit der Shift-Funktion eines Objektivs erzeugen kannst, kannst du zu 100% auch mit Software erledigen. Nur wärst du damit flexibler.

Das ist leider ein unerfüllbarer Traum!

 

Denn Software verursacht durch die "Entzerrung" neue Verzerrungen, nämlich Verzerrung der Proportionen, was ein Shift-Objektiv nicht tut! Die Proportionen werden bei Software-Entzerrung sichtbar verfälscht! Das ist eben ein Kapitel der projektiven Geometrie und kann leider nicht ausgehebelt werden. Man kann sich das selber leicht veranschaulichen, indem man eine Wand auf eine schräg davor gestellte Pappe projiziert denkt. Je schräger die Pappe, desto verzerrter (langstreckter) die Wandabbildung...

 

Ein Shift-Objektiv ist ja nichts weiter als ein Weitwinkelobjektiv mit erweitertem Bildkreis. Das Shift-Objektiv liefert also einen Ausschnitt aus dem möglichen Bildkreis. Im Grunde könnte man das Gleiche auch mit einem extremen Weitwinkelobjektiv erhalten, von dem man nur einen entsprechenden Ausschnitt nutzt. Die Shift-Objektive bringen jedoch bei gleichem Ausschnitt die bessere Bildqualität ...

 

Um stürzende Linien zu vermeiden, wird natürlich - wie immer - vorausgesetzt, dass die Chipebene exakt senkrecht verläuft, die Kamera also sorgfältig horizontal ausgerichtet ist. Durch die Parallelverschiebung der Objektivstandarte bleiben alle Proportionen voll erhalten.

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Denn Software verursacht durch die "Entzerrung" neue Verzerrungen, nämlich Verzerrung der Proportionen, was ein Shift-Objektiv nicht tut! Die Proportionen werden bei Software-Entzerrung sichtbar verfälscht! Das ist eben ein Kapitel der projektiven Geometrie und kann leider nicht ausgehebelt werden. Man kann sich das selber leicht veranschaulichen, indem man eine Wand auf eine schräg davor gestellte Pappe projiziert denkt. Je schräger die Pappe, desto verzerrter (langstreckter) die Wandabbildung...

 

Nein, das kann man nicht so stehen lassen. Zumindest in der Theorie lässt sich das, was ein Shift-Ojbektiv tut, exakt mit Software nachbilden.

Ok, es gibt Verluste bei der Auflösung - und da kommt es halt drauf an, für welches Ziel-Medium ich arbeite.

 

Ich hab mir grad mal etwas Zeit genommen und ein paar Stellen gefunden, die das untermauern:

Tilt-und-Shift-Objektiv ? Wikipedia

Canon vs. Nikon Tilt-/Shift-Objektive - Seite 2 - DFORUM (mit Bildbeispielen, die die erzielbare Auflösung eines Shift-Objektivs zeigen)

 

Schönen Gruß vom

Südlicht

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Man kann die perspektivische Verzeichnung sehr wohl auch als Stilelement benutzen und dann jedoch sehr symetrisch einsetzen. Das wäre bei Bild 2 möglich gewesen, allerdings stört der Plakatständer.

 

Generell:

 

Fast alle Fotos weisen einen deutlichen Rotstich auf.

Der Vordergrund ist fast immer störend überbetont.

Gestalterisch und perspektivisch fehlt irgendwie die Linie.

 

Ausgenommen ist allerdings da Elbpanorama.

 

Und hier ein Korrekturversuch.

 

MfG Dieter

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Danke für die Tipps und die neue Variante. Der Schnitt sieht tatsächlich viel besser aus. Vielleicht sollte ich einfach mutiger dran rumschnippeln. Bei mir hat es jetzt allerdings einen Blaustich ;)

Die Farben, tja, die sind tatsächlich immer wieder ein Problem. Diese blendenden Strahler bringen einen enormen Gelbstich ins Bild, finde ich. Was benutzt ihr denn bei sowas für einen Weißabgleich? Ich schieße immer nur jpeg, für RAW fehlt mir irgendwie Platz und Geduld

Und was wäre gestalterisch/perspektivisch besser gewesen?

 

Gruß

Antje

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Nein, das kann man nicht so stehen lassen. Zumindest in der Theorie lässt sich das, was ein Shift-Ojbektiv tut, exakt mit Software nachbilden.

Ok, es gibt Verluste bei der Auflösung - und da kommt es halt drauf an, für welches Ziel-Medium ich arbeite.

Schönen Gruß vom

Südlicht

Hallo Südlicht,

über eine solche Aussage muß ich jetzt nur lachen; tatsächlich könnte man einen - sagen wir mal doppelt so großen Sensor - hernehmen und dann einfach nur das untere rechte Viertel beschneiden, damit hätte man den Effekt eines Shift Objektivs. Nun hat man aber keinen doppelt so großen Sensor und auch keinen doppelt so großen Bildkreis, ergo muß man die Kamera kippen und verschiebt damit auch noch die Schärfeebene.

 

Wie ich in einem anderen Beitrag schon einmal geschriben habe, hier kommt Tilt ins Spiel - und das läßt sich eben überhaupt nicht durch Software nachbilden. Also fernab jeglicher Theorie-Diskussion: so ein Shift/Tilt wäre eine feine Sache.

 

Schmankerl: weil KB-Objektive einen doppelt so großen Bildkreis haben (!) und wir ca. 20mm Platz für einen Adapter vor dem microFourThirds-Bajonett, könnte ich mir sogar vorstellen irgendwann den Shift/Tilt für (alle) meine alten Scherben in der Hand zu halten (oder eben für neue) ..

Gruß Thorsten

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Hallo Südlicht,

über eine solche Aussage muß ich jetzt nur lachen; tatsächlich könnte man einen - sagen wir mal doppelt so großen Sensor - hernehmen und dann einfach nur das untere rechte Viertel beschneiden, damit hätte man den Effekt eines Shift Objektivs. Nun hat man aber keinen doppelt so großen Sensor und auch keinen doppelt so großen Bildkreis, ergo muß man die Kamera kippen und verschiebt damit auch noch die Schärfeebene.

 

Thorsten, was glaubst du, warum ich das Ausgabemedium erwähnte?

Aber bei deinem Hinweis auf die Schärfeebene gebe ich dir Recht. Aber geht es nicht allermeistens um Weitwinkel, wo nun wirklich genügend Schärfentiefe vorhanden ist?

Abgesehen davon bleibe ich dabei, dass das, was "winsoft" da rausließ, schlichtweg falsch ist.

 

Schmankerl: weil KB-Objektive einen doppelt so großen Bildkreis haben (!) und wir ca. 20mm Platz für einen Adapter vor dem microFourThirds-Bajonett, könnte ich mir sogar vorstellen irgendwann den Shift/Tilt für (alle) meine alten Scherben in der Hand zu halten (oder eben für neue) ..Gruß Thorsten

 

Ich schrieb ja auch bereits, dass man diese Funktion recht einfach in den Adapter verlegen könnte. Das hätte mehrere Vorteile:

- Du kannst jedes (passende) Kleinbild-Objektiv vorn dran schrauben,

- Es könnte sehr preiswert sein.

 

Für die Shift-Funktion bräuchte man ja nur einen Adapter auseinandersägen und die Hälften auf eine Platte mit Loch "kleben"...

 

Schönen Gruß vom

Südlicht

 

PS @elfchenlein: Das rötliche der Beleuchtung würde mich überhaupt nicht stören. Es entspricht sozusagen meiner Sehgewohnheit.

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Abgesehen davon bleibe ich dabei, dass das, was "winsoft" da rausließ, schlichtweg falsch ist.

 

Überleg doch mal selbst:

 

Bei Tiltshift bleiben Fassade und Sensor parallel zueinander.

Bei einer "normalen" Aufnahme (bei gleichem Standpunkt der Kamera!) wird die Kamera gekippt, also Fassade und Sensor bilden einen Winkel zueinander, die Fassade ist "gekippt".

 

In beiden Fällen kann die Kamera nicht "hinter" die verdeckten Stellen sehen, die von diesem "tiefen" Standpinkt aus nicht eingesehen werden können. Das gelingt nur, wenn der Standpunkt der Kamera bildmittig (also höher) und parallel zu Fassade ausgerichtet ist.

 

Das kann keine Software perspektivisch korrigieren, die verdeckten Stellen bleiben verdeckt, auch wenn die senkrechten und waagerechten Linien der aufgenommenen Fassade rechtwinklig ausgerichtet sind.

 

Ich denke, dass WinSoft genau dies mit seiner Notiz klarlegen wollte.

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Überleg doch mal selbst:

 

Bei Tiltshift bleiben Fassade und Sensor parallel zueinander.

Bei einer "normalen" Aufnahme (bei gleichem Standpunkt der Kamera!) wird die Kamera gekippt, also Fassade und Sensor bilden einen Winkel zueinander, die Fassade ist "gekippt".

 

In beiden Fällen kann die Kamera nicht "hinter" die verdeckten Stellen sehen, die von diesem "tiefen" Standpinkt aus nicht eingesehen werden können. Das gelingt nur, wenn der Standpunkt der Kamera bildmittig (also höher) und parallel zu Fassade ausgerichtet ist.

 

Völlig klar, nur: Das betrifft genauso die Verwendung des Shift-Objektivs und ist allein eine Frage des Kamera-Standpunkts.

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Wenn Du die Farben am Monitor wirklich beurteilen willst, muß dieser kalibriert sein, also etwas mehr können. Nur dann kann eine vernünftige Farbkorrektur folgen.

 

Gestaltung kann man nicht in einem Satz erklären. Vielleicht hilft ein Fotobuch (oder mit Sicherheit mein VHS-Workshop, aber wohl etwas weit weg).

Oder man hat so etwas im Bauch. Oder man setzt sich über alles hinweg, weil man seine Fotos eben schön findet.

 

Wenn Du jedoch wirklich etwas erreichen willst, kommst Du übrigens an RAW nicht vorbei.

 

MfG Dieter

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Nein, das kann man nicht so stehen lassen. Zumindest in der Theorie lässt sich das, was ein Shift-Ojbektiv tut, exakt mit Software nachbilden.

Wie, bitte, soll das funktionieren? Die Mathematik lässt sich leider nicht verbiegen!

 

Wer Mathematik studiert hat, weiß wovon ich rede, dass eben keine Software der Welt jemals stürzende Linien ohne kräftige Proportionsfehler (Streckungen) gerade biegen kann... :)

 

Mit einem Shift-Objektiv mit Verschiebungsstandarte parallel zum Gebäude fotografiert man lediglich einen oberen (oder unteren oder seitlichen) Ausschnitt aus dem möglichen Bildkreis. Die Beseitigung stürzender Linie ist weder mit einem Shift-Objektiv, noch mit Software ohne satte Verfäschungen der Proportionen möglich!

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Hier mal ein Beispiel stürzender Linien, nach Korrektur und nach Streckung:

 

1) Die perspektivische Entzerrung geht auf Kosten von Details: Motivteile gehen unwiederbringlich verloren (oben und unten an den Seiten).

 

2) In diesem Beispiel wird das Motiv nach Entzerung gestaucht: Die Proportionen stimmen nicht mehr. Die Gebäude sind zu niedrig, die Dame zu pummelig.

 

3) Versucht man eine Streckung in der Vertikalen zum Ausgleich der Stauchung, so gehen weitere Proportionen verloren: Die Dame wird zur Dünnfigur, während die Höhen der Gebäude und deren Fensterhöhen wieder einigermaßen stimmen.

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winsoft, ich weiß nicht, wem du hier eigentlich was beweisen willst.

 

Du hattest behauptet, dass das, was man mit einem Shift-Objektiv erreichen kann, mit Software nicht machbar ist.

Und ich sagte, dass das nicht stimmt. Und ich bleibe auch dabei.

 

Und dass sich die Proportionen bei einer Streckung ändern, sollte auch klar sein - das ist ja genau der Sinn dieser Korrektur. Nur muss man's eben richtig machen.

 

Hier gibt es übrigens eine Software (Freeware), die auch die Stauchung gut machen soll - sie berücksichtigt nämlich dabei die Brennweite:

digitalkamera.de: ShiftN 2.1

 

Schönen Gruß vom

Südlicht

 

PS: Ich möchte noch nachtragen, dass ich ShiftN nicht kenne, aber viel darüber gelesen habe. Ich entzerre zwar viele Fotos, aber das kann auch meine normale EBV-Software ganz gut - so lange man aus den Bildern nichts herausmessen will.

bearbeitet von Suedlicht
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Hallo Antje, mir gefallen die meisten Deiner Nachtaufnahmen sehr - allerdings find ich manche auch zu gelbstichig. Die Frage nach dem Weißabgleich in solchen Situationen würd mich auch interessieren. Hängt vermutlich primär davon ab, was für eine Art von Leuchtmittel das Licht erzeugt, und das kann man meist nur schwer erahnen. Da würd es sich dann wohl doch lohnen, RAW zu schießen und hinterher den Weißabgleich zu machen.

Apropos hinterher: welche Bildbearbeitung nutzt du? Bei den Bildern, bei denen der Himmel heller leuchtet, sieht man neben den Konturen der Gebäude im Himmel leichte Verzerrungen. Kommt das von der Bearbeitung?

Grüße,

Andi

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Hallo Antje, mir gefallen die meisten Deiner Nachtaufnahmen sehr - allerdings find ich manche auch zu gelbstichig. Die Frage nach dem Weißabgleich in solchen Situationen würd mich auch interessieren. Hängt vermutlich primär davon ab, was für eine Art von Leuchtmittel das Licht erzeugt, und das kann man meist nur schwer erahnen. Da würd es sich dann wohl doch lohnen, RAW zu schießen und hinterher den Weißabgleich zu machen.

Man sollte nicht vergessen, dass Beleuchtung mit Glühlicht und/oder Natrium-Dampflampen gelb sein MÜSSEN, wenn die Situation stimmen soll. Da würde ein Weißabgleich die Stimmung nur verfälschen...

 

Apropos hinterher: welche Bildbearbeitung nutzt du? Bei den Bildern, bei denen der Himmel heller leuchtet, sieht man neben den Konturen der Gebäude im Himmel leichte Verzerrungen. Kommt das von der Bearbeitung?

Das sieht nach Halo aus (Lichtsaum an Gebäudekanten). Halo entsteht, wenn man mit der Tiefen/Lichterfunktion des Guten zu viel tut. Die beiden Parameter "Radius" in Tiefen und Lichter auf Null behebt das Problem und lässt die Halos verschwinden.

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Hallo Elfchenlein,

 

ich finde die Bilder vorbehaltlos prima, da kann man sich jede technische Diskussion sparen. Wer Dresden kennt, kann sich sehr gut in die Stimmung an den Plätzen, die du aufgenommen hast, hineinversetzen. Die hast du sehr gut getroffen und alleine darauf kommt´s an. :)

 

Gruß

Rainer

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Nachtaufnahmen mit Straßenbeleuchtung sind doch immer leicht gelb. Das bringen doch diese Lampen mit. Ich finde besonders das Bild mit den farbigen Reflexen gut.

Auch leichter Rotstich würde mich nicht stören, es bringt doch Wärme mit und erhöht damit die Aussagekraft des Bildes oder sollten das Dokus fürs Archiv sein?

Gruß Wolfgang

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Danke für die Kommentare zu den Bildern!

Die Halos kommen von der HDR-Bearbeitung, die Bilder sind alles HDRs mit PhotoImpact zusammengebastelt.

Oder meinst Du die leichten Kompressionsartefakte? Die fallen mir selber jetzt erst auf, sind aber gerade in den Halos gut zu erkennen. Das kommt wohl vom Verkleinern, im Original ist da noch nix zu sehen, erst in der verkleinerten Variante (mit XnView gemacht).

Der Gelbstich stört mich selbst bei 4, 6 und 9 (vor allem da!) aber das liegt an dem Licht der Strahler. Wenn ich mal mehr Zeit habe bei solchen Aufnahmen, werde ich mal mit unterschiedlichen Weißabgleichen herumspielen. Aber so richtig befriedigend ist das nicht mit so vielen unterschiedlichen Lichtquellen.

Und vor RAW hab ich echt ne Scheu, Oly macht doch so schöne Jpegs. Und da müllt man sich doch ruckzuck die Festplatte zu, EBV dauert noch länger,... Bei welchen Bildern lohnt es sich denn wirklich?

 

Gruß

Antje

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Und vor RAW hab ich echt ne Scheu, Oly macht doch so schöne Jpegs. Und da müllt man sich doch ruckzuck die Festplatte zu, EBV dauert noch länger,... Bei welchen Bildern lohnt es sich denn wirklich?

 

Gruß

Antje

Hallo Antje,

jetzt haben die Vorredner schon viel richtiges geschrieben und WinSoft den Halo-Fehler-Vermeiden-Tip; es gibt in meinen Augen nicht wirklich viel Kritik, weil die Farbstimmung darfst du aus deiner Erinnerung und deinem Empfinden gestalten .. aber richtig gut kannst du das dann, wenn du RAW benutzt!

 

Die Frage, bei welchen Bildern es sich lohnt, ist übrigens ganz einfach zu beantworten: bei diesen hier zum Beispiel. Die EBV dauert auch nicht so viel länger, bringt aber bessere und harmonischere Ergebnisse. Als Vorbereitung auf HDR könntest du dann quasi perfekte Aufnahmen generieren, daß du die Richtung dahin einschlägst und auch das Gespür für die Wirkung schon erworben hast, wäre es für mich die logische Konsequenz bevor ich mich mit JPEG weiter abquälen wollte ..

 

Ach ja: gefallen tun die Bilder aber auch schon jetzt :) Dresden ist halt eine besonders schöne Stadt. Und das hast du imponierend eingefangen.

Gruß Thorsten

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