benmao Geschrieben Donnerstag um 21:01 Uhr Share #1 Geschrieben Donnerstag um 21:01 Uhr Werbung (verschwindet nach Registrierung) Bei Sony gibt es keine Objektive mit offenerer Blende als f/2.8 die mit Telekonverter funktionieren. Der Viltrox TC-2.0X für Sony kann zwar mit dem Viltrox 135 mm mit f/1.8 verwendet werden, jedoch ist die Bildqualität dann schlecht und statt f/3.6 wird f/5.6 angezeigt. Es sieht so aus, als ob bei den Sony-Telekonvertern die Blende auf f/2.8 beschränkt wäre. Ist das bei den anderen Marken auch so? Ist das eine physikalische/optische Limitierung? - der Lichtkegel wird ja bei lichtstärkeren Objektiven breiter und der Telekonverter ist recht klein und schmal. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben Donnerstag um 21:01 Uhr Geschrieben Donnerstag um 21:01 Uhr Hi benmao, Das könnte für dich interessant sein: Sind Telekonverter (Hinterkonverter) beschränkt bezüglich maximaler Blende? . Da findet jeder was…
tengris Geschrieben Freitag um 23:37 Uhr Share #2 Geschrieben Freitag um 23:37 Uhr Die Kompatibilitätslisten für Canon EF und Nikon F Telekonverter enthalten Objektive mit Lichtstärke f/2.0. Lichtstärkere Objektive mit Konvertereignung haben beide nicht. Wäre der Durchlass ein beschränkender Faktor, müsste man Nikon Z mehr zutrauen als Sony FE, aber sicher nicht Nikon F. Wenn die Sony Kamera bei einem Objektiv mit Lichtstärke f/1.8 und 2x Konverter f/5.6 anzeigt, dann ist das willkürlich, denn die Kamera kann ja die Lichtstärke nicht messen. Sie bekommt sie vom Grundobjektiv mitgeteilt und multipliziert sie mit dem entsprechenden Faktor. Oder in diesem Fall eben nicht. Ausprobieren kann ich es nicht, da mein 135mm f/1.8 für Nikon F keine Konverter mit vorspringender Linse akzeptiert. benmao hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Richi Foto Geschrieben Gestern um 06:25 Share #3 Geschrieben Gestern um 06:25 (bearbeitet) Fujifilm bietet mit dem Fujifilm Fujinon XF 200mm F2.0 R LM OIS WR ein solches Objektiv an, das inklusive eines passenden 1.4×-Telekonverters genutzt werden kann. Von einer grundsätzlichen physikalischen Limitierung würde ich daher nicht ausgehen. Wahrscheinlicher ist, dass in deinem Fall etwas nicht korrekt von der Kamera bzw. der Firmware interpretiert wird. Entsprechend findet man auf Flickr auch zahlreiche Beispielbilder, die mit dem Fujifilm-Objektiv inklusive Telekonverter aufgenommen wurden und eine effektive Blendenöffnung von F2.8 zeigen. Antwort auf deine Frage: Nein — es gibt offensichtlich kein physikalisches Limit, das grundsätzlich verhindert, dass Objektive mit einer Blendenöffnung kleiner als F2.8 in Verbindung mit einem Telekonverter verwendet werden können. Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! bearbeitet Gestern um 06:31 von Richi Foto Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Richi Foto Geschrieben Gestern um 07:24 Share #4 Geschrieben Gestern um 07:24 (bearbeitet) Auch interessant - Funktionsweise eines Telkonverters. Im Endeffekt ist ein Telekonverter nur ein optischer Crop. - meine Schlußfolgerung daraus wäre. a.) Das Viltrox 135mm passt mit seinem Bildkreis an der Hinterlinse nicht zum Telekonverter und die F5.6 stimmen, dann wäre jedoch auch die Vergrößerung > Faktor 2 zu erwarten. (eher unwahrscheinlich). Hätte vermutlich dann auch eine Auswirkung auf das Fokussieren auf unendlich oder auf die Naheinstellgrenze. b.) Die Firmware gibt etwas falsch weiter. (sehr wahrscheinlich) bearbeitet Gestern um 07:26 von Richi Foto Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
sardinien Geschrieben Gestern um 07:51 Share #5 Geschrieben Gestern um 07:51 (bearbeitet) Leider gibt es im Objektivbereich kaum noch Entwicklungen von Vorsatzkonvertern. Bei MFT verwende ich einen Televorsatz, der aus einem f/1.2 42,5 mm ein f/1.2 76.5 mm generiert mit kaum messbarem Licht- und Qualitätsverlust. Mit dem f/1.8 75 mm funktioniert der Vorsatz ungenügend. Bei TC (hinten) ist ein Lichtverlust zu beklagen, der jedoch nicht immer exakt identisch ist, sondern bei TC 1.4 um eine Blende und TC 2.0 um zwei Blenden. bearbeitet Gestern um 08:35 von sardinien Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben Gestern um 08:11 Autor Share #6 Geschrieben Gestern um 08:11 vor 8 Stunden schrieb tengris: Die Kompatibilitätslisten für Canon EF und Nikon F Telekonverter enthalten Objektive mit Lichtstärke f/2.0. Lichtstärkere Objektive mit Konvertereignung haben beide nicht. Wäre der Durchlass ein beschränkender Faktor, müsste man Nikon Z mehr zutrauen als Sony FE, aber sicher nicht Nikon F. Wenn die Sony Kamera bei einem Objektiv mit Lichtstärke f/1.8 und 2x Konverter f/5.6 anzeigt, dann ist das willkürlich, denn die Kamera kann ja die Lichtstärke nicht messen. Sie bekommt sie vom Grundobjektiv mitgeteilt und multipliziert sie mit dem entsprechenden Faktor. Oder in diesem Fall eben nicht. Ich habe ja das Viltrox 135 selbst nicht. Der Konverter hat eine Elektronik und ich hatte mal gehört, dass dieser die Multiplikation macht. Hmm. In der Tat wäre aber viel einfacher von der technischen Umsetzung wenn das die Kamera macht. Laut Viltrox liegt es an irgendeiner Beschränkung von Sony. Dieser Viltrox TC funktioniert übrigens auch mit dem Sigma 105/2.8 DG DN, für welches es von Sigma für L-Mount einen Konverter gibt. Für Sony dürfen sie nicht. Hier bei Sony mit Viltrox Konverter wird mit dem 105er aber nicht Brennweite und Blende multipliziert. Die Kamera kriegt es also nicht mit. vor 1 Stunde schrieb Richi Foto: Fujifilm bietet mit dem Fujifilm Fujinon XF 200mm F2.0 R LM OIS WR ein solches Objektiv an, das inklusive eines passenden 1.4×-Telekonverters genutzt werden kann. Von einer grundsätzlichen physikalischen Limitierung würde ich daher nicht ausgehen. Wahrscheinlicher ist, dass in deinem Fall etwas nicht korrekt von der Kamera bzw. der Firmware interpretiert wird. Die Limitierung könnte ja bei Fuji bei 2.0 sein, würde ich daher nicht ausschließen. vor 33 Minuten schrieb Richi Foto: Auch interessant - Funktionsweise eines Telkonverters. Im Endeffekt ist ein Telekonverter nur ein optischer Crop. - meine Schlußfolgerung daraus wäre. a.) Das Viltrox 135mm passt mit seinem Bildkreis an der Hinterlinse nicht zum Telekonverter und die F5.6 stimmen, dann wäre jedoch auch die Vergrößerung > Faktor 2 zu erwarten. (eher unwahrscheinlich). Hätte vermutlich dann auch eine Auswirkung auf das Fokussieren auf unendlich oder auf die Naheinstellgrenze. b.) Die Firmware gibt etwas falsch weiter. (sehr wahrscheinlich) Viltrox sagt, dass Sony auf 2.8 brschränkt ist, jedoch ist unklar ob Hardware oder Software. vor 5 Minuten schrieb sardinien: Leider gibt es im Objektivbereich kaum noch Entwicklungen von Vorsatzkonvertern. Bei MFT verwende ich einen Televorsatz, der aus einem f/1.2 42,5 mm ein f/1.2 76.5 mm generiert mit kaum messbarem Licht- und Qualitätsverlust. Mit dem f/1.8 75 mm funktioniert der Vorsatz ungenügend. Bei TC (hinten) ist ein Lichtverlust zu beklagen, der jedoch nicht immer exakt identisch ist, sondern bei TC 1.4 um eine Blende und TC 2.0 um eine Blende. Ich habe einen alten TCon17 (1.7fach) Vorsatzkonverter der auch etwa Faktor 1.4 Licht verschluckt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tengris Geschrieben Gestern um 09:24 Share #7 Geschrieben Gestern um 09:24 Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 9 Stunden schrieb tengris: Sie bekommt sie vom Grundobjektiv mitgeteilt und multipliziert sie mit dem entsprechenden Faktor. vor einer Stunde schrieb benmao: Der Konverter hat eine Elektronik und ich hatte mal gehört, dass dieser die Multiplikation macht. Stimmt. Die obige Aussage von mir war vermutlich so nicht korrekt, obwohl das kein Hersteller so genau offenlegt. Jedenfalls gibt es Kombinationen, wo das nicht funktioniert. Zum Beispiel bei gemischten OM / Lumix Bestückungen. Das ist aber meines Erachtens ein Nebenaspekt und wäre mit einem Firmwareupdate bei Kamera und/oder Konverter zu beheben. Die Kernaussage ist, dass die optische Qualität nicht entspricht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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Richi Foto Geschrieben Gestern um 11:39 Share #8 Geschrieben Gestern um 11:39 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb benmao: Die Limitierung könnte ja bei Fuji bei 2.0 sein, würde ich daher nicht ausschließen. Ja und die Limitierung durch das Bajonett ist bei Nikon Blende 0.7 und bei Sony 0.8 usw. alles nicht relevant weil ein Objektiv bei dem ein Telekonverter sinnvoll ist, eine lange Brennweite aufweist, welche du wiederum in diesem Lichtstärkenbereich nicht tragen oder bezahlen willst. Also was soll die Diskussion - das ist wieder der Sack Reis in China der umfällt. Viel relevanter ist da ob der TC für den Brennweitenbereich geeignet ist - was ja nicht so zu sein scheint bei dem genannten Viltrox (schlechte Bildqualität) und falsche Information an die Kamera. Die Aussage nicht kleiner als 2.8 lässt eher Rückschlüsse auf eine nicht vermarktbare Bildqualität zu, als etwas anderes. bearbeitet Gestern um 11:41 von Richi Foto Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Helios Geschrieben Gestern um 12:05 Share #9 Geschrieben Gestern um 12:05 Am 29.1.2026 um 22:01 schrieb benmao: Bei Sony gibt es keine Objektive mit offenerer Blende als f/2.8 die mit Telekonverter funktionieren. Der Viltrox TC-2.0X für Sony kann zwar mit dem Viltrox 135 mm mit f/1.8 verwendet werden, jedoch ist die Bildqualität dann schlecht und statt f/3.6 wird f/5.6 angezeigt. Es sieht so aus, als ob bei den Sony-Telekonvertern die Blende auf f/2.8 beschränkt wäre. Ist das bei den anderen Marken auch so? Ist das eine physikalische/optische Limitierung? - der Lichtkegel wird ja bei lichtstärkeren Objektiven breiter und der Telekonverter ist recht klein und schmal. Es mag so aussehen, dass es eine Beschränkung der Sony-Telekonverter gäbe, nur gibt es dafür keinen Hinweis und die tatsächlichen Auslegungen sprechen dagegen. Die optische Konstruktion der Telekonverter ist physikalisch durchaus auch für größere Blenden geeignet, die erreichbare Qualität ist immer abhängig vom jeweiligen Objektiv und dessen Konstruktion. Bei sehr lichtstarken Objektiven ist es immer sinnvoll, wenn die entsprechenden Auslegungen gegenseitig berücksichtigt werden, gerade wenn es um die optische Konstruktion geht ist dies für die Frage der generellen Unterstützung sogar zwingend. Das Sony 50-150 ist ein Beispiel dafür, dass hier durchaus auch Abwägungen stattfinden müssen, was nun tatsächlich Priorität hat (in dem Fall offensichtlich nicht die TK-Unterstützung, das hat aber nichts mit der Blende zu tun). Was die anderen Fragen angeht, allgemeingültige physikalische Limitierungen gibt es in diesem Leistungsbereich nicht, und andere Hersteller bieten auch Telekonverter für Objektive mit größerer Lichtstärke an. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tengris Geschrieben Gestern um 14:24 Share #10 Geschrieben Gestern um 14:24 vor 2 Stunden schrieb Richi Foto: Die Aussage nicht kleiner als 2.8 lässt eher Rückschlüsse auf eine nicht vermarktbare Bildqualität zu, als etwas anderes. Was soll das bringen? Eine "nicht vermarktbare Bildqualität" haben sie spätestens dann, wenn es möglich ist, eine unerwünschte Kombination an die Kamera anzusetzen. Was offensichtlich der Ursprung der Diskussion war. Da nützen Tricksereien mit der Blendenanzeige gar nichts. Ich würde eher drauf wetten, dass mit dem nicht auszuschließenden Erscheinen eines konvertertauglichen Objektives mit f/2 ein Firmwareupdate für die neuesten Kameras kommt, damit diese die Blende korrekt anzeigen. Ah ja, "nicht vermarktbare Bildqualität". Das erinnert mich an den Vivitar 3x Konverter, den ich in den Achtzigern einmal kurz ausprobiert habe. Gruselig das Ding. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Rolfneck Geschrieben Gestern um 16:07 Share #11 Geschrieben Gestern um 16:07 Hallo @benmao Am 29.1.2026 um 22:01 schrieb benmao: Ist das bei den anderen Marken auch so? Bei Canon kann ich Dir das bestätigen. Ich habe einen 1,5x-TK von Kenko für EF. Dieser rechnet keine Blende um, sondern leitet die Signale vom Objektiv einfach weiter (hat durchaus seinen Vorteil, weil solche Rechner-Spielereien auch eine Quelle von Inkompatibilitäten sein können). Da habe ich das am EF Sigma 105/2.8 beobachtet. Dein TK war recht nützlich, indem er die korrekten Exif-Daten ermittelt hat, und von sich aus die Blende limitiert hat. Auf diese Weise vermeidet er eine Beeinträchtigung der Bildqualität durch Licht, das nicht den gewünschten Weg nimmt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben Gestern um 17:06 Autor Share #12 Geschrieben Gestern um 17:06 Ich beziehe mich auf diese Aussage: Aperture Change: Teleconverters reduce light—typically, a 2× teleconverter decreases the aperture by 2 stops. However, since this teleconverter is designed based on a lens with a maximum aperture of F2.8, the 135mm f/1.8 → f/5.6 (maximum aperture) when used with the 2× teleconverter. Quelle Reddit/Vitrox USA: Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Aus dieser Diskussion rauskopiert: Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Helios Geschrieben Gestern um 17:34 Share #13 Geschrieben Gestern um 17:34 Die Aussage bezieht sich aber doch nicht auf Sony-Telekonverter, sondern auf den Viltrox-Telekonverter für Sony. Insofern sagt das über die Sony-Konverter gar nichts aus. Und wenn Viltrox einen Konverter konstruiert, der beim eigenen 135/1,8 die Blende schließt (so verstehe ich die Aussage), dann mag das für diese Kombination seine Gründe haben, es ist aber nicht repräsentativ für andere Kombinationen oder Komponenten. Ich wäre jetzt eher davon ausgegangen, dass das Problem eher rein elektronisch ist. Da Viltrox keine Lizenz nutzt und Sony Telekonverter von Drittanbietern eh nicht zulässt, müssen sich tricksen und die Kamera täuschen. Das funktioniert bei den bekannten Sony-Objektiven ohne Probleme, weil alle notwendigen Daten vorliegen, für das 135/1,8 kann es entsprechend nicht funktionieren. Das passt auch zu den Angaben, die bei der Nutzung anderer Objektive gemacht werden: es werden die falschen Daten übertragen, und dadurch kameraeigene Funktionen (bspw. Stabilisator) "unbrauchbar". Damit was bei Sony möglich ist und was nicht hat das alles nichts zu tun. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben Gestern um 18:04 Autor Share #14 Geschrieben Gestern um 18:04 (bearbeitet) vor 27 Minuten schrieb Helios: Die Aussage bezieht sich aber doch nicht auf Sony-Telekonverter, sondern auf den Viltrox-Telekonverter für Sony. Insofern sagt das über die Sony-Konverter gar nichts aus. Und wenn Viltrox einen Konverter konstruiert, der beim eigenen 135/1,8 die Blende schließt (so verstehe ich die Aussage), dann mag das für diese Kombination seine Gründe haben, es ist aber nicht repräsentativ für andere Kombinationen oder Komponenten. Ich wäre jetzt eher davon ausgegangen, dass das Problem eher rein elektronisch ist. Da Viltrox keine Lizenz nutzt und Sony Telekonverter von Drittanbietern eh nicht zulässt, müssen sich tricksen und die Kamera täuschen. Das funktioniert bei den bekannten Sony-Objektiven ohne Probleme, weil alle notwendigen Daten vorliegen, für das 135/1,8 kann es entsprechend nicht funktionieren. Das passt auch zu den Angaben, die bei der Nutzung anderer Objektive gemacht werden: es werden die falschen Daten übertragen, und dadurch kameraeigene Funktionen (bspw. Stabilisator) "unbrauchbar". Damit was bei Sony möglich ist und was nicht hat das alles nichts zu tun. Die Aussage bezieht sich auch auf Sony. An anderer Stelle sagt Viltrox(-Mitarbeiter), dass die Limitierung nicht von Viltrox kommt sonder von Sony. Der Viltrox-Konverter ist ja 1:1 kompatibel mit dem Sony mit den 2 Ausnahmen, dass - neben Sony-Objektiven die für den Sony-Konverter ausgelegt sind auch das Viltrox 135/1.8 funktioniert (mit der Einschränkung von Blende f/5.6) - bei anderen Objektiven, wie z.B. Sigma-Objektiven, die an und für sich für Telekonverter ausgelegt sind (wie mein 105/2.8 DG DN Macro) die Kamera die Funktion nicht verweigert, allerdings Brennweite und Blende nicht korrigiert werden Der Viltrox-Konverter funktioniert genauso wie die Sony-Konverter mit den entsprechenden Sony-Objektiven. Ausserdem ändert sich die Fragestellung dadurch ja nicht, ich bin nach wie vor an einer allgemeinen Aussage interessiert, ob es Geometrisch bedingt sein kann. bearbeitet Gestern um 18:06 von benmao Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben Gestern um 18:16 Autor Share #15 Geschrieben Gestern um 18:16 Hier der Sony 2.0-Telekonverter und der Nikon: Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Ich könnte mir vorstellen, dass bei offenblendigeren dicken Objektiven ein Teil der Strahlen flacher einfallen und eventuell abgeschnitten werden? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Helios Geschrieben Gestern um 18:27 Share #16 Geschrieben Gestern um 18:27 vor 15 Minuten schrieb benmao: Die Aussage bezieht sich auch auf Sony. Das Viltrox-Objektiv funktioniert an Sony-Telekonvertern mit der gleichen Einschränkung, und diese Einschränkung geht von den Telekonvertern aus? Das ergibt keinen Sinn. vor 18 Minuten schrieb benmao: An anderer Stelle sagt Viltrox(-Mitarbeiter), dass die Limitierung nicht von Viltrox kommt sonder von Sony. Viltrox muss einen Trick anwenden, damit das eigene Objektiv an dem eigenen Telekonverter mit korrekten Daten an den Sony-Kameras funktioniert. Und bisher gibt es kein Sony-Objektiv mit einer größeren Blende als f/2,8, dass kompatibel zu den Telekonvertern ist. Entweder muss Viltrox also dafür sorgen, dass sich das Objektiv auf diesen Wert abblendet, oder es muss die weitergegebenen Daten eben entsprechend "anpassen". Ob das Objektiv abblendet lässt sich ja leicht erkennen, tut es das nicht, passt Viltrox einfach nur die Daten an. vor 22 Minuten schrieb benmao: Ausserdem ändert sich die Fragestellung dadurch ja nicht, ich bin nach wie vor an einer allgemeinen Aussage interessiert, ob es Geometrisch bedingt sein kann. Die allgemeine Antwort habe ich dir gegeben, nein, ist es nicht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben Gestern um 21:04 Autor Share #17 Geschrieben Gestern um 21:04 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Helios: Das Viltrox-Objektiv funktioniert an Sony-Telekonvertern mit der gleichen Einschränkung, und diese Einschränkung geht von den Telekonvertern aus? Das ergibt keinen Sinn. Warum sollte das keinen Sinn ergeben? vor 2 Stunden schrieb Helios: Viltrox muss einen Trick anwenden, damit das eigene Objektiv an dem eigenen Telekonverter mit korrekten Daten an den Sony-Kameras funktioniert. Nicht unbedingt. Sony-Kameras und Sony-Telekonverter wissen ja nicht, welche Objektive Sony in Zukunft rausbringt und müssen auch mit diesen funktionieren - beispielsweise funktionieren ältere Kameras mit den vorhandenen Telekonvertern mit dem neuen Sony 100 GM. Damit es funktioniert, muss sich entweder das Viltrox-Objektiv als Telekonverter-kompatibles Objektiv von Sony ausgeben oder es gibt sich als Telekonverter-kompatibles Objektiv von Viltrox aus, was der Viltrox-Telekonverter akzeptiert. Wenn man ein Sigma-Objektiv an den Sony-Telekonverter anschliesst, dann verweigert die Kamera. Beim Viltrox-Konverter verweigert sie nicht. Sony Telekonverter funktionieren mit geeigneten Fremdobjektiven sowie Sony-Objektiven an Nikon-Kameras mit dem entsprechenden Adapter, die Beschränkung liegt also auch nicht im Sony-Telekonverter. vor 2 Stunden schrieb Helios: Und bisher gibt es kein Sony-Objektiv mit einer größeren Blende als f/2,8, dass kompatibel zu den Telekonvertern ist. Entweder muss Viltrox also dafür sorgen, dass sich das Objektiv auf diesen Wert abblendet, oder es muss die weitergegebenen Daten eben entsprechend "anpassen". Ob das Objektiv abblendet lässt sich ja leicht erkennen, tut es das nicht, passt Viltrox einfach nur die Daten an. Oder Sony war so blöd und hat im Kommunikationsprotokoll/Befehlssatz eine Beschränkung drin auf f/2.8 (bzw. 5.6) - oder wenn nicht diese Software-Beschränkung, eine andere (Hardware oder politische). Dann würde genau das passieren, was passiert: - das Viltrox könnte nicht f/1.8 * 2 = f/3.6 - Sony würde seine Objektive 135/1.8, 50-150/2 GM nicht Telekonverter-tauglich machen bearbeitet Gestern um 21:06 von benmao Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben Gestern um 21:12 Autor Share #18 Geschrieben Gestern um 21:12 (bearbeitet) Ich hatte oben erwähnt, dass a)Sony-Objektive mit Sony-Telekonvertern an Nikon funktionieren und dass b) auch andere Objektive mit Sony-Telekonvertern an Nikon funktionieren. (b) funktioniert an Sony-Kameras nicht! Bei dem Adapter Sony -> Nikon handelt es sich um den Megadap-Adapter. Falls jemand den Megadap-Adapter und ein geeignetes Objektiv hätte, wäre interessant was an Nikon mit f/1.8 passieren würde. Oder das Viltrox 135 mit Viltrox oder Sony-Telekonverter an Nikon Z. bearbeitet Gestern um 21:12 von benmao Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Helios Geschrieben Gestern um 21:33 Share #19 Geschrieben Gestern um 21:33 vor 18 Minuten schrieb benmao: Warum sollte das keinen Sinn ergeben? Funktioniert das Viltrox-Objektiv am Sony-Telekonverter, und gibt es dort das gleiche Verhalten? vor 20 Minuten schrieb benmao: Nicht unbedingt. Doch, unbedingt, weil Sony dieses Objektiv nicht unterstützt und keinen entsprechenden Datensatz bereit hält. Für die Sony-Objektive nutzt Viltrox schlicht die bereits vorhandenen Daten, und für alle anderen nicht offiziell von Sony unterstützten Objektiven werden die Daten durchgeschleift, mit entsprechenden Nachteilen beim Funktionsumfang. Das Viltrox 135/1,8 ist die einzige Besonderheit beim Verhalten. vor 27 Minuten schrieb benmao: Oder Sony war so blöd (...) Wie es sich verhält habe ich beschrieben. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben vor 7 Stunden Autor Share #20 Geschrieben vor 7 Stunden (bearbeitet) Du meinst, das Viltrox das Protokoll nicht so weit entschlüsselt hat, dass sie die doppelte Brennweite aber mit 1.8 bzw 3.6 als Blende an die Kamera übermitteln können? bearbeitet vor 7 Stunden von benmao Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Helios Geschrieben vor 4 Stunden Share #21 Geschrieben vor 4 Stunden Die Umrechnung erfolgt in der Kamera, sofern Telekonverter und Objektiv getrennt übermittelt werden, insofern geht es nicht um die Einzelwerte. Das Problem ist eher die Abfrage, ob es sich um ein kompatibles Objektiv handelt oder nicht, denn ansonsten würde die Kombination nicht unterstützt werden. Aus dem Grund muss Viltrox neue Objektive auch per Firmwareupdate in den Konverter nachreichen, während es bei nicht kompatiblen Objektiven Funktionseinschränkungen gibt, weil deren Angaben einfach nur durchgeschleift werden und die Kamera daher gar nicht mitbekommt, dass ein Telekonverter genutzt wird. Die Alternative zu dieser Vorgehensweise wäre die Berechnung im Telekonverter selbst, und die Weitergabe ohne die Information, dass ein Telekonverter verwendet wird. Die Kombination würde dann wie ein einzelnes Objektiv wirken, aber so wird es offensichtlich nicht gemacht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben vor 2 Stunden Autor Share #22 Geschrieben vor 2 Stunden vor 1 Stunde schrieb Helios: Die Umrechnung erfolgt in der Kamera, sofern Telekonverter und Objektiv getrennt übermittelt werden, insofern geht es nicht um die Einzelwerte. Das Problem ist eher die Abfrage, ob es sich um ein kompatibles Objektiv handelt oder nicht, denn ansonsten würde die Kombination nicht unterstützt werden. Aus dem Grund muss Viltrox neue Objektive auch per Firmwareupdate in den Konverter nachreichen, während es bei nicht kompatiblen Objektiven Funktionseinschränkungen gibt, weil deren Angaben einfach nur durchgeschleift werden und die Kamera daher gar nicht mitbekommt, dass ein Telekonverter genutzt wird. Die Alternative zu dieser Vorgehensweise wäre die Berechnung im Telekonverter selbst, und die Weitergabe ohne die Information, dass ein Telekonverter verwendet wird. Die Kombination würde dann wie ein einzelnes Objektiv wirken, aber so wird es offensichtlich nicht gemacht. Das klingt aber unlogisch: Wenn Viltrox bei neuen Objektiven ein Firmware-Update nachreichen muss, warum muss Sony das dann nicht? Die einzige Antwort darauf wäre - und das dachte ich mir hast Du gemeint, deshalb meine Frage oben - dass Viltrox das Protokoll noch nicht entschlüsselt hat und erst das entsprechende Sony-Objektiv am Sony-Konverter analysieren muss, was da hin- und hergeschickt wird. Mich würde interessieren, was passiert, wenn man das Viltrox 135/1.8 am Sony-Telekonverter am Megadap-Adapter an Nikon Z betreibt. Sony-Objektive funktionieren dort wie an Sony-Kameras, Sigma funktionieren durch unverändertes Durchreichen mit den entsprechenden Einschränkungen. Das Viltrox könnte aber irgendwas an den Konverter melden, was es kompatible aussehen lässt und die Nikon-Kamera macht nicht die selbe Verweigerung wie die Sony (vergleiche Sigma-Objektive). Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Helios Geschrieben vor 1 Stunde Share #23 Geschrieben vor 1 Stunde vor 47 Minuten schrieb benmao: Das klingt aber unlogisch: Wenn Viltrox bei neuen Objektiven ein Firmware-Update nachreichen muss, warum muss Sony das dann nicht? Weil das Objektiv die Freigabe für die Nutzung am Konverter sendet und Sony alles andere aussperrt, Viltrox diese aber offensichtlich nicht nutzt und drei verschiedene Varianten anbieten will: entweder wird die Kombination Objektiv-Telekonverter korrekt weitergegeben (sofern Sony die Kombination unterstützt), oder das Signal wird einfach durchgereicht (sofern die Kombination von Sony nicht unterstützt wird), oder die Kombination Objektiv-Telekonverter wird abgewandelt weitergegeben (wie es beim 135/1,8 der Fall ist) und die Kamera entsprechend getäuscht. Ob die Nicht-Nutzung der Kennung der Kompatibilität durch Viltrox nun daran liegt, dass sie es nicht entschlüsseln können, oder aufgrund der eigenen Programmierung nicht wollen, sei dahingestellt, ist aber letztlich unerheblich. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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