Bluescreen222 Geschrieben 15. Juli 2015 Share #1 Geschrieben 15. Juli 2015 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Ich habe am Wochenende bei einer Hochzeitsfeier rumgeknipst, wie auch einige weiter Gäste. Das Brautpaar hat nun eine Dropbox eingerichtet, auf die alle Fotomacher ihre Bilder hochgeladen haben. Was mir beim Anschauen der Bilder sofort ins Auge fiel: wieso bin ich der Einzige, der weiss, dass man oft den Belichtungsmesser überstimmen muss? Wieso steht das nicht aus Seite 1 jeder Bedienungsanleitung, dass sich die Belichtungsmessung täuschen kann und wie man gezielt über- oder unterbelichtet? Wieso ist z.B. bei Einsteiger-DSLRs von Canon im Automatikmodus das Wahlrad mit Program-Shift belegt, womit sowieso kein Automatik-User etwas anfangen kann, für Belichtungskorrektur muss man jedoch die Kamera absetzen, einen Knopf halten und dann am Wahlrad drehen? Ich finde es erstaunlich, dass diese enorm wichtige Funktion, mit der man gerade im EVF-Zeitalter (es waren bei der Hochzeit 3 mFTs unterwegs) viel Frust vermeiden kann, so unbekannt ist. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 15. Juli 2015 Geschrieben 15. Juli 2015 Hi Bluescreen222, Das könnte für dich interessant sein: Anfängerfehler . Da findet jeder was…
nightstalker Geschrieben 15. Juli 2015 Share #2 Geschrieben 15. Juli 2015 Wieso steht das nicht aus Seite 1 jeder Bedienungsanleitung, dass sich die Belichtungsmessung täuschen kann und wie man gezielt über- oder unterbelichtet? Wieso ist z.B. bei Einsteiger-DSLRs von Canon im Automatikmodus das Wahlrad mit Program-Shift belegt, womit sowieso kein Automatik-User etwas anfangen kann, für Belichtungskorrektur muss man jedoch die Kamera absetzen, einen Knopf halten und dann am Wahlrad drehen? weil man fotografieren nicht nach Bedienungsanleitung lernt, sondern nach Fotobuch ... und da stehts in Kapitel 1 (hoffentlich ) Kleinkram hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 15. Juli 2015 Share #3 Geschrieben 15. Juli 2015 ... weil all diese Kameraeinstellungen nur dazu dienen die "Realität" zu verfälschen. Beim Fotografieren wird eine Taste, nämlich der Auslöser, gedrückt und das Gerät fängt damit die Szene genauso ein "wie sie eben war". Stimmt dies dann trotzdem nicht mit der Erinnerung überein, liegt ein systemimmanentes technisches Problem vor und dies erfordert den Kauf einer besseren Kamera. nightstalker, Bluescreen222, kirschm und 1 weiterer haben darauf reagiert 4 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 16. Juli 2015 Share #4 Geschrieben 16. Juli 2015 ...es waren wohl alles out of cam jpgs... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
systemcam128 Geschrieben 16. Juli 2015 Share #5 Geschrieben 16. Juli 2015 Ich habe am Wochenende bei einer Hochzeitsfeier rumgeknipst, wie auch einige weiter Gäste. Das Brautpaar hat nun eine Dropbox eingerichtet, auf die alle Fotomacher ihre Bilder hochgeladen haben. Was mir beim Anschauen der Bilder sofort ins Auge fiel: wieso bin ich der Einzige, der weiss, dass man oft den Belichtungsmesser überstimmen muss? Wieso steht das nicht aus Seite 1 jeder Bedienungsanleitung, dass sich die Belichtungsmessung täuschen kann und wie man gezielt über- oder unterbelichtet? Wieso ist z.B. bei Einsteiger-DSLRs von Canon im Automatikmodus das Wahlrad mit Program-Shift belegt, womit sowieso kein Automatik-User etwas anfangen kann, für Belichtungskorrektur muss man jedoch die Kamera absetzen, einen Knopf halten und dann am Wahlrad drehen? Wieso muss man die Kamera absetzen um einen Knopf zu drücken?Offensichtlich ist die Belichtungskorrektur Funktion beschrieben, vermutlich auch noch diverse einstellbare unterschiedliche Meßmethoden die sogar ohne Korrektur für jede Situation eine brauchbare Belichtung liefern könnten. Vielleicht lag das Interesse der Gäste aber auch eher auf andere Dinge und vielleicht ist das auch der Grund warum Brautpaare lieber Profis bestellen als sich auf die Gäste zu verlassen wobei in diesem Fall doch sicherlich auch trotzdem genug brauchbares dabei sein sollte wenn du mitgemacht hast Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Bluescreen222 Geschrieben 16. Juli 2015 Autor Share #6 Geschrieben 16. Juli 2015 Wieso muss man die Kamera absetzen um einen Knopf zu drücken? Ich denke, Du weisst, was ich meine. Offensichtlich ist die Belichtungskorrektur Funktion beschrieben, vermutlich auch noch diverse einstellbare unterschiedliche Meßmethoden die sogar ohne Korrektur für jede Situation eine brauchbare Belichtung liefern könnten. Kapitel 1: Inbetriebnahme (Speicherkarte, Akku etc), Kapitel 2: So machen Sie Fotos heller oder dunkler: ..., So müsste das sein Vielleicht lag das Interesse der Gäste aber auch eher auf andere Dinge und vielleicht ist das auch der Grund warum Brautpaare lieber Profis bestellen als sich auf die Gäste zu verlassen wobei in diesem Fall doch sicherlich auch trotzdem genug brauchbares dabei sein sollte wenn du mitgemacht hast Ich hatte ihnen einen Profi empfohlen. Meine Bilder sind letztlich größtenteils korrekt belichtet gewesen, aber da ich noch nie Hochzeitsbilder gemacht hatte, war die Ausbeute sicher verbesserungswürdig. Meine Sachen hatte ich dabei, um abends bei der Feier zu knipsen. Das habe ich schon öfter gemacht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Kleinkram Geschrieben 16. Juli 2015 Share #7 Geschrieben 16. Juli 2015 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Ich glaube Bluescreen, Du kennst die Lösung selbst. Positiv: Die Belichtungsautomatiken heutiger Kameras sind so gut, dass nur gelegentlich eingegriffen werden muss. Negativ: Der Kamerakauf hat nichts mit den fotografischen Kenntnissen, viel mit den finanziellen Hintergründen der Fotografen zu tun. Neutral: Kamerakauf ist einfach, sie macht meist gute Bilder, warum soll man sich um die paar Verbesserungsmöglichkeiten, die einen hohen Einarbeitungsaufwand benötigt, kümmern? Wir sind hier in einem Forum, in dem sich (Hobby-) Fotografen Gedanken um die optimale Nutzung ihres Gerätes machen. Kameras werden aber von Leuten gekauft, die erst das Gerät holen und sich dann (evtl.) die Feinheiten erarbeiten. Im Übrigen bin ich verwirrt über den Sinn des Threads. 80 % der Fotografen verlassen sich auf ihre Kamera. Wieso wundert Dich das und veranlasst Dich zum Schreiben? tgutgu und Karen haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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Suedlicht Geschrieben 16. Juli 2015 Share #8 Geschrieben 16. Juli 2015 Wie soll auch einer mit ner DSLR die Belichtung korrigieren, wenn er das Ergebnis gar nicht sieht? Das Blöde ist doch, dass diese Teile eine monatelange Einarbeitung benötigen, die sich garantiert keiner dieser Hobbyknipser leistet. Aber die Dinger sind halt nunmal so billig geworden, dass jeder meint, damit würde man automatisch bessere Bilder machen. Dass das Gegenteil der Fall ist, wird ihnen im Fotoladen ja auch nicht gesagt. benmao, Laazaruslong, tgutgu und 1 weiterer haben darauf reagiert 4 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 17. Juli 2015 Share #9 Geschrieben 17. Juli 2015 (bearbeitet) Was mir beim Anschauen der Bilder sofort ins Auge fiel: wieso bin ich der Einzige, der weiss, dass man oft den Belichtungsmesser überstimmen muss? wollen wir die Frage mal anders stellen? Wieso muss ich den Belichtungsmesser überstimmen, meinen Weissabgleich per Hand einstellen und beim Blitz mit lustigen bunten Folien die Lichtfarbe anpassen ..... wenn neben mir meine Freundin mit dem iPhone wedelt, das die Bilder out of Cam richtig belichtet, mit brauchbarem Weissabgleich und (Achtung!) einem Blitz belichtet, der sich an die Umgebungsfarbe anpasst und Blitzaufnahmen natürlicher aussehen lässt, als das was meine sauteuere Systemkamera produzieren kann? (Ich möchte nicht über Sensorgrössen, Fotografengerechte Bedienung, Freistellung oder ähnliches reden .... nur darüber, dass ein kleines Universalgerät es tatsächlich hinbekommt, ohne das Eingreifen eines Fotografen, besser belichtete und farblich ansprechendere Bilder zu erzeugen als die angeblich intelligente Automatik einer Systemkamera oder DSLR. Mir ist durchaus klar, dass MIT meinem Eingreifen meine Kamera überlegen ist ... aber es geht darum was passiert, wenn ich nicht selbst fummle) Achja, noch ein kleiner Seitenhieb auf die Handybildqualitätstests ... was genau bringen mir die 20MP meiner Cam, die "mir" den Testsieg bringen, wenn das Apfelfon einfach die schöneren Hauttöne kann? Schöne Farben sind mir mit 8 MP lieber als Kalkleisten mit 20MP ...... Der Ansatz zu fragen, wieso die Leute sich nicht mit der Kamera beschäftigen, ist meiner Ansicht nach falsch ... ich stelle auch nicht selbst den Zündzeitpunkt meines Autos nach .... das macht für mich der Hersteller. Wenn jemand nicht fotografieren lernen will, sondern einfach nur ansprechende Bilder ohne sich weiter damit zu beschäftigen, wieso kann er nicht erwarten dass das klappt? Wenn also anscheinend eine Firma (die manchmal durchaus komisch denkt ... ) es schafft eine Automatik hinzubekommen, die schöne Bilder für DAUs produziert .. wieso bekommt es i-Auto in meiner Kamera nicht hin? bearbeitet 17. Juli 2015 von nightstalker kolja, Bluescreen222, tourer26 und 2 weitere haben darauf reagiert 5 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Bluescreen222 Geschrieben 17. Juli 2015 Autor Share #10 Geschrieben 17. Juli 2015 Mein Lamento bezog sich hauptsächlich darauf, dass der sicherlich wichtigste und am häufigsten genutzte manuelle Eingriff des Fotografen, nämlich die Belichtungskorrektur, meist weder im UI entsprechend berücksichtigt wird, noch in den Anleitungen an prominenter Stelle erwähnt wird. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 17. Juli 2015 Share #11 Geschrieben 17. Juli 2015 Mein Lamento bezog sich hauptsächlich darauf, dass der sicherlich wichtigste und am häufigsten genutzte manuelle Eingriff des Fotografen, nämlich die Belichtungskorrektur, meist weder im UI entsprechend berücksichtigt wird, noch in den Anleitungen an prominenter Stelle erwähnt wird. schon verstanden, mein Beitrag bezog sich darauf, dass der sicherlicht am meisten genutzte Eingriff des Fotografen, meiner Meinung nach in einer vernünftigen Automatik nicht nötig sein sollte (um durchschnittliche Ergebnisse hervorzubringen) Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 17. Juli 2015 Share #12 Geschrieben 17. Juli 2015 (bearbeitet) schon verstanden, mein Beitrag bezog sich darauf, dass der sicherlicht am meisten genutzte Eingriff des Fotografen, meiner Meinung nach in einer vernünftigen Automatik nicht nötig sein sollte (um durchschnittliche Ergebnisse hervorzubringen) Hmmm, wie sollte denn eine Automatik aussehen, welche die Belichtung dem Seheindruck entsprechend anpassen kann? Bspw. der berühmte weisse (statt graue) Schnee oder das dunkle (statt unnatürlich überhellte) Pub. Mag rein technisch in vielerlei Fällen wohl lösbar sein, ich kenne bislang jedoch kein Knipskästchen, welches seitens der Belichtung derlei "Probleme" vollautomatisch löst. Die Matrixmessungen (und auch automatischen Schattenaufhellungen) werden zwar immer besser und letztlich Lichter immer effektiver "geschützt", die Durchschnittshelligkeit ist doch aber eigentlich immer gleich geblieben. Stimme aber völlig zu, dass so manche "reichlich simple" Kamera in Vollautomatik sehr gute Arbeit bezüglich so mancher Parameter wie Blitzabstimmung, Hauttöne, WB, etc. leistet. bearbeitet 17. Juli 2015 von flyingrooster kirschm hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kirschm Geschrieben 17. Juli 2015 Share #13 Geschrieben 17. Juli 2015 Du unwissender Gockel... iAuto kann alles! flyingrooster hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 17. Juli 2015 Share #14 Geschrieben 17. Juli 2015 Hmmm, wie sollte denn eine Automatik aussehen, welche die Belichtung dem Seheindruck entsprechend anpassen kann? Bspw. der berühmte weisse (statt graue) Schnee oder das dunkle (statt unnatürlich überhellte) Pub. Mag rein technisch in vielerlei Fällen wohl lösbar sein, ich kenne bislang jedoch kein Knipskästchen, welches seitens der Belichtung derlei "Probleme" vollautomatisch löst. Die Matrixmessungen (und auch automatischen Schattenaufhellungen) werden zwar immer besser und letztlich Lichter immer effektiver "geschützt", die Durchschnittshelligkeit ist doch aber eigentlich immer gleich geblieben. Perfektion wird nicht herauskommen, aber ein durchschnittlich brauchbares Bild ... mach mal den iPhonetest (ich habe selber keins, mag die Dinger auch nicht, aber das mit den Fotos haben sie echt raus) ich sehe das immer, wenn wir unterwegs sind, ich mache ein schönes Bild (weil ich weiss was ich tue) und meine Freundin drückt auf den Auslöser und es sieht auch gut aus (und viel besser, als das von meinem Handy und meiner Kamera, wenn ich diese auf Auto stelle ) Übrigens wäre mir egal, ob das Pub dunkel ist, solange es stimmige Farben hat und passt ... ich bin keiner, der ein Bild zwanghaft so haben muss, wie es war ... eher so, wie ich es mir vorgestellt habe. specialbiker hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kirschm Geschrieben 17. Juli 2015 Share #15 Geschrieben 17. Juli 2015 (bearbeitet) Welche Voraussetzungen müssten eigentlich für ein RAW gegeben sein, dass ein intelligenter RAW-Konverter einen auf schlau / iPhone / iAuto machen kann? Oder sieht die Kamera bei der Aufnahme was, was im RAW nicht mehr drin sein kann? bearbeitet 17. Juli 2015 von kirschm Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Berlin Geschrieben 17. Juli 2015 Share #16 Geschrieben 17. Juli 2015 Hmmm, wie sollte denn eine Automatik aussehen, welche die Belichtung dem Seheindruck entsprechend anpassen kann? Bspw. der berühmte weisse (statt graue) Schnee oder das dunkle (statt unnatürlich überhellte) Pub. Sie müsste die Beleuchtungsstärke messen, also Lichtmessung nutzen. flyingrooster hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 17. Juli 2015 Share #17 Geschrieben 17. Juli 2015 (bearbeitet) Welche Voraussetzungen müssten eigentlich für ein RAW gegeben sein, dass ein intelligenter RAW-Konverter einen auf schlau / iPhone / iAuto machen kann? Oder sieht die Kamera bei der Aufnahme was, was im RAW nicht mehr drin sein kann? Da viele Funktionen in der Kamera verbaut sind (zB der farbtonvariable Blitz) wird das rein im Konverter nichts werden. Es könnten auch Orientierungssensor etc. (was weiss ich, was das Ding noch alles mitbekommt) genutzt werden, um zB den Himmel zu identifizieren und entsprechend die Messfelder anzuordnen. (wie ich die Belichtung setze hat viel damit zu tun, wie das Bild dann bearbeitbar ist. Die Messung von Olympus muss ich zB deutlich weniger korrigieren, als die meiner Panasonic. Das liegt daran, dass Olympus die Konvertierungskurve anders ansetzt und deshalb auch etwas weniger belichtet (sieht man zB auf dpreview, da rollt die Oly Kurve viel weicher aus, als die Lumixkurve ... da tut sich eine Automatik natürlich leichter, aus den Daten ein "Bild mittlerer Art und Güte" zu machen. ich habe verschiedene Kameras verglichen, die Automatikfunktion in LR ist bei Olympus meistens voll daneben (vermutlich wegen dem oben beschriebenen Verhalten, dazu müssten die Automatiken wohl anders abgestimmt sein .. siehe Oly Viewer und OOC) bei Panasonic und Sony gehts so, bei Pentax kommen richtig gute Ergebnisse zustande über Auto. bearbeitet 17. Juli 2015 von nightstalker kirschm hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kirschm Geschrieben 17. Juli 2015 Share #18 Geschrieben 17. Juli 2015 (bearbeitet) Ja, hat mich in LR bei ORFs auch schon oft gewundert, was hier als Automatik für ein Mist rauskommt... bearbeitet 17. Juli 2015 von kirschm Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 17. Juli 2015 Share #19 Geschrieben 17. Juli 2015 Perfektion wird nicht herauskommen, aber ein durchschnittlich brauchbares Bild ... Ist nun Definitionssache was als durchschnittlich brauchbar akzeptabel erscheint. Grauer Schnee oder graue (eigentlich weisse) Wände sind es für mich nicht, da sich derlei zu stark von meinem Seheindruck unterscheidet. Dito in erwähntem Pub. Das brauche ich auch nicht so "wie es war", sondern wie es mir erschien. Und das war bislang so gut wie immer deutlich unterhalb durchschnittlicher Zimmerhelligkeit. Kommt aber sicher auch nicht unerheblich auf das gerade wirksame Getränk an ... "Smartphone-Fotografen" in der Bekanntschaft haben mich auch bereits staunen lassen mit welche technischer Qualität Bilder damit auf einen Tastendruck aus dem Kästchen purzeln. Grade auch mitunter für sehr kleine Sensoren und Vollautomatiken eher fordernde hohe Kontrastumfänge werden oft wirklich gut gemeistert. Eine durchaus feine Sache, ganz besonders für unkompliziert festgehaltene Erinnerungen. Wie alles, jedoch auch mit seinen Grenzen, welche mich persönlich (noch) nicht von manuell bedienbaren Kameras (von mir aus auch gerne Kompakte) trennen werden. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 17. Juli 2015 Share #20 Geschrieben 17. Juli 2015 Sie müsste die Beleuchtungsstärke messen, also Lichtmessung nutzen. Ja. Nur ist dies rein softwareseitig nicht realisierbar (und ich kenne keine "Kamera", welche derlei hardwareseitig anböte). Darauf wollte ich eigentlich hinaus mit der Frage danach wie dies eine Automatik (als Software) umsetzen sollte. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 17. Juli 2015 Share #21 Geschrieben 17. Juli 2015 "Smartphone-Fotografen" in der Bekanntschaft haben mich auch bereits staunen lassen mit welche technischer Qualität Bilder damit auf einen Tastendruck aus dem Kästchen purzeln. genau darum gehts ... wieso können die das besser als eine hochwertige Systemkamera? flyingrooster und Laazaruslong haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kirschm Geschrieben 17. Juli 2015 Share #22 Geschrieben 17. Juli 2015 genau darum gehts ... wieso können die das besser als eine hochwertige Systemkamera? Vielleicht, weil bei Konsumer-Knipsen/Handies, die Entwickler alles auf das eine Ziel setzen: Schönes Bild auf Knopfdruck, ohne was einzustellen. Bei Systemkameras entwickeln die immer für die 'späteren Nörgler'... und wenn sie damit fertig sind, muss die Kamera/Firmware auf den Markt und man hat keine Lust/Zeit/Geld mehr, sich um eine iPhone-Automatik zu kümmern. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
specialbiker Geschrieben 17. Juli 2015 Share #23 Geschrieben 17. Juli 2015 (bearbeitet) Perfektion wird nicht herauskommen, aber ein durchschnittlich brauchbares Bild ... mach mal den iPhonetest (ich habe selber keins, mag die Dinger auch nicht, aber das mit den Fotos haben sie echt raus) ich sehe das immer, wenn wir unterwegs sind, ich mache ein schönes Bild (weil ich weiss was ich tue) und meine Freundin drückt auf den Auslöser und es sieht auch gut aus (und viel besser, als das von meinem Handy und meiner Kamera, wenn ich diese auf Auto stelle ) Ich vermute mal, dass das Kamera Modul des iPhone (bzw. vergleichbarer Produkte von Samsung etc.) erheblich mehr Entwicklungsaufwand verschlungen hat als jede Kamera hier im Forum. Die Smartphone Hersteller schwimmen halt derzeit im Geld und haben Spielmöglichkeiten, von denen ein Kamerahersteller nur träumen kann. Damit wird auch unsere Vorstellung von "Wertigkeit" ausgehebelt - in der digitalen Welt kann ein Produkt umso hochwertiger ausentwickelt werden, je mehr seine Ausrichtung auf Stückzahl, das "Weglassen" des Speziellen, Besonderen stattfindet. Dies widerspricht unserem Empfinden, wonach ein hoher Preis für das "Individuelle" immer auch mit etwas "Hochwertigem" verknüpft wird. So müssen wir, um uns den Individualismus von auf den Fotografen zugeschnittenen Kameras, mit dem einen oder anderen manuellen Eingriff "bezahlen". In der Formel 1 waren ABS und Elektronik Schnickschnack auch lange Zeit verpönt . . . Ein Versuch halt, das Schönzureden Hans bearbeitet 17. Juli 2015 von specialbiker kirschm hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 17. Juli 2015 Share #24 Geschrieben 17. Juli 2015 nun fragt sich, wieso steckt Samsung soviel in die Handycam und vergisst das Ganze gleich wieder wenns an die NX geht ... Laazaruslong hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kirschm Geschrieben 17. Juli 2015 Share #25 Geschrieben 17. Juli 2015 nun fragt sich, wieso steckt Samsung soviel in die Handycam und vergisst das Ganze gleich wieder wenns an die NX geht ... Weil relativ gesehen 1Mio unzufriedene Kunden für Samsung schlimmer sind als 37 (ohne Nullen und ohne Mio)... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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