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Naja auf dx0mark finde ich nichts dazu dass blende 11 die beste Blende wäre.

 

Ich frage mich die d800 Fotografen dann solche Bilder abliefern.. Von einem OMD Fotograf habe ich sowas noch nie gesehen

 

Beispiel

 

Canyons / Arches - The Work

 

 

Er fotographiert meines Wissens viel mit digitalem Mittleformat... kein Wunder das die OMD nicht mithalten kann. Auch wenn man es den Webbildern nicht unbedingt ansieht.

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Naja auf dx0mark finde ich nichts dazu dass blende 11 die beste Blende wäre.

 

Ich frage mich die d800 Fotografen dann solche Bilder abliefern.. Von einem OMD Fotograf habe ich sowas noch nie gesehen

 

Beispiel

 

Canyons / Arches - The Work

 

Allgemein wundere ich mich wieso die ganzen Profis nicht auf die crop Formate wechseln, wenn es mehr Nachteile als Vorteile gibt.

 

Bitte versteht mich nicht falsch, ich will es nur verstehen

 

Na, diese Bilder sind schön bunt und sonst eher was für einen Kalender. Und Profis kaufen viel seltener neue Kameras als Amateure. Ich werde mir diesmal auch nicht die neuste Oly holen. Und überhaupt muss die Technik weniger im Vordergrund stehen.

 

 

Die Frage ist: Habe mit der d800e Vorteile bei größeren Formaten? Das würde mich interessieren.

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Was ich mal getestet habe und wirklich interessant finde, sind die Reserven in den Tiefen.

 

Extrem unterbelichtet und dann mal sehen was man mit lightroom wieder raus holen kann..

 

..Ich weiß nicht wie aussagekräftig das ist.. Aber immerhin verstehe ich nun die Aussage "man hat mehr Reserven in den tiefen"

 

Die hat man wohl "bis zum Abwinken", aber wie groß siehst Du denn die Gefahr, ein Foto um mehr als 10 Blenden unterzubelichten? :D

 

Wenn ich im stillgelegten Bergwerk und nur im Schein meiner Grubenlampe fotografieren müsste, wäre die D800 mit 1.4er Festbrennweiten ganz sicher meine erste Wahl...

 

... aber weil so etwas bei mir niemals vorkommen wird, muss ich mich damit weder meinen Rücken, noch mein Konto belasten. ;)

 

 

Gruß Norbert

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Hehe Norbert das hast du natürlich recht. Aber was natürlich toll ist, du kannst ein Bild, dass x Blendenstufe an Dynamik beinhaltet bearbeiten ohne zu viel Qualität zu verlieren. Damit meine ich zum Beispiel eine Landschaft in den Bergen bei Sonnenaufgang. Da wirst du Details aus den dunklen Stellen rausholen können, die du vorher nicht gesehen hast (in etwa wie bei einem HDR)

Aber das war jetzt nur ein extrem Beispiel

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Vermutlich geht mit der 800D noch mehr, als mit der OM-D E-M5...

 

8674304733_940af6c2d2_o.jpg

Eisenbahn-Frühlingsfest BW Schöneweide - Baureihe 52 von NupMotionPictures auf Flickr

 

... aber braucht man wirklich mehr in der Praxis? In Anbetracht der Vorteile in Größe, Gewicht, allgemeiner Objektiv-Qualität und den Preisen, brauche ich es jedenfalls nicht. :cool:

 

 

Gruß Norbert

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Größe und Gewicht gebe ich dir 100%ig Recht.

ABER

- preislich bzgl der objektive? Premium Objektive wie das 75er die Zoomobjektive 12-35 bzw 12-40 liegen auch bei ca 1200 Euro. Dafür bekomm ich auch fast ein VF Nikkor 24-70. Die festbrennweite wie das 75er oder ein Nocton liegen auch deutlich über 700 Euro. Wenn man bei VF nicht auf die gesponnen 1.4er sondern "nur" auf die 1.8er geht, dann liegt der Preis immer in ähnlichen Rahmen. Hinzu kommt, dass der Gebrauchtmarkt einfach gigantisch im Vergleich ist.

- der Body liegt aktuell 500 Euro über der E-M1. Klar das ist teurer.

 

Ob man mehr braucht? Gute Frage.. Bei einem einmaligen Urlaub in Schottland würde ich mich ärgern, wenn ich nicht das Optimum aus den Bildern holen könnte. Bei Schnappschüssen.. Ist es egal.

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Ich frage mich die d800 Fotografen dann solche Bilder abliefern.. Von einem OMD Fotograf habe ich sowas noch nie gesehen

 

Beispiel

 

Canyons / Arches - The Work

Es gibt eine Menge künstlerisch und technisch hervorragender Landschaftsfotos der E-M5. Sie ist jedoch bei weitem weniger verbreitet als top Nikon oder Canon Kameras, wie es bei jeder anderen EVIL oder DSLR anderer Hersteller ebenso der Fall ist. Man stolpert demnach nicht derart oft darüber, aber wenn man sucht findet man: 500px / Search

Paar Lieblingsbilder dabei rauspicken, sich die Portfolios der Fotografen ansehen und man ist eine Weile beschäftigt. Wie bei praktisch jeder anderen Kamera auch.

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Mir will die geringe Tiefenschärfe hier so garnicht gefallen. Und am Kleinbild willst Du noch weniger?

 

Die geringe Tiefenschärfe kann weder pauschal als gut oder als schlecht bezeichnet werden. In diesem Bild ist sie.. Schlecht. In anderen Bildern.. Ist sie fantastisch

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Wenn ich im stillgelegten Bergwerk und nur im Schein meiner Grubenlampe fotografieren müsste, wäre die D800 mit 1.4er Festbrennweiten ganz sicher meine erste Wahl...

 

Ganz sicher wäre sie das nicht, da sie nicht EX-geschützt ist (Grubengase, jedenfalls im Steinkohle-Bergbau).

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Ich weis nicht wie ernst diese Tests zu nehmen sind, allerdings sprechen sie schon ein deutliche Sprache. Und wenn nur ein Teil davon stimmt, stehts für das Match D800/1,8/85 zu MD-E M5 mit 1,8/45 nicht so besonders.

 

Compare lenses - DxOMark

 

Gruß Hans.

 

So was tolles ist das 45mm/1,8 auch wirklich nicht, und leider nicht mal abgedichtet. Es ist subjektiv schwächer als das FT 35-100/f2 und liegt vielleicht so beim FT 50-200. Aber natürlich lichtstärker.

 

Aber das Nikon 85mm ist ja auch eine Ecke teurer.

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Größe und Gewicht gebe ich dir 100%ig Recht.

ABER

- preislich bzgl der objektive? Premium Objektive wie das 75er die Zoomobjektive 12-35 bzw 12-40 liegen auch bei ca 1200 Euro. Dafür bekomm ich auch fast ein VF Nikkor 24-70...

 

Das Panasonic 12-35 mm bekommst Du bei seriösen Händlern ab 950,- €, das Nikon 24-70 mm ab 1.425,- €, aber bekommst Du mit dem Nikon eine Auflösung, die die Leistung des Sensor der D800 rüberbringt?

Mit dem Panasonic an der OM-D schon (siehe #71). Was nützt mir ein 2.8/24-70 mm an 36 MP, wenn die Leistung im Bild nicht ankommt. :o

 

...Die festbrennweite wie das 75er oder ein Nocton liegen auch deutlich über 700 Euro...

 

Es ist wahrscheinlich so, dass Du mit dem 1.8/85 mm an der D800 sehr gute Leistung für wenig Geld bekommst, aber fotografierst Du nur im moderaten Telebereich?

 

Um ein Normalobjektiv zu bekommen, dass die Leistung des Sensors an der D800 so ausreizt, wie das Panasonic 1.4/25 mm die des Sensors der E-M5, darfst Du 3.500,- € für das Zeiss Otus 1.4/55 mm hinlegen.

 

Ein Weitwinkel hast Du dann immer noch nicht, bist aber insgesamt schon soviel Geld los, wie manche Menschen für einen Gebrauchtwagen ausgeben. :eek:

 

...Wenn man bei VF nicht auf die gesponnen 1.4er sondern "nur" auf die 1.8er geht, dann liegt der Preis immer in ähnlichen Rahmen. Hinzu kommt, dass der Gebrauchtmarkt einfach gigantisch im Vergleich ist.

- der Body liegt aktuell 500 Euro über der E-M1. Klar das ist teurer...

 

Der Body reisst ein Loch von ca. 2.000,- € in Dein Konto, denn eine E-M5, deren Bildqualität weitestgehend der E-M1 entspricht, besitzt Du bereits. :)

 

...Ob man mehr braucht? Gute Frage.. Bei einem einmaligen Urlaub in Schottland würde ich mich ärgern, wenn ich nicht das Optimum aus den Bildern holen könnte. Bei Schnappschüssen.. Ist es egal.

 

Aus über 30 Jahren Erfahrung in der Fotografie, mit zeitweise eigenem Labor für S/W und Farbe (Cibachrome), Formaten von 6 x 6 bis 1 2/3", kann ich Dir versichern, dass sich auch heute noch das meiste

Verbesserungspotential hinter der Kamera befindet. ;)

 

Die Bildqualität hat inzwischen ein technisches Niveau erreicht, dass es relativ egal ist womit man fotografiert. Die Qualität eines Fotos wird auch nicht dadurch bestimmt, dass es völlig frei von Rauschen,

oder scharf bis in die Ecken ist, aber es ist schön diese Möglichkeiten zu haben. Trotzdem sind viele herausragende Fotos mit im Vergleich zu heute unterirdischer Technik entstanden.

 

Ich weiß nicht mehr, von wem das Zitat stammt, aber es wurde mal sinngemäß gesagt: "Der Hobbyfotograf denkt über die Ausrüstung nach, der Profi über das Motiv und der Könner über das Licht."

 

Im Grunde ist eigentlich schon eine OM-D E-M5 mit den teuren Objektiven für ein Hobby etwas überdimensioniert, aber wir haben´s ja, oder wir sparen es dann eben an anderer Stelle ein.

 

Ob Du die D800 brauchst, oder besser gesagt so sehr haben willst, dass es Dir das viele Geld und anschliessend die schwere Schlepperei wert ist, kannst letztendlich nur Du selbst entscheiden.

 

 

Gruß Norbert

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Vielen Dank für deinen Ratschlag. Den Hinweis mit dem Zeiss kann ich jedoch nicht ganz nachvollziehen. Das otus ist ein extremes Objektiv das sicherlich unglaublich gut ist, aber das 35er von sigma (700 Euro) steckt das 25er von Panasonic problemlos in die Tasche.

VF ist definitiv teurer, dass steht außer Frage. Aber es ist auch definitiv einen Tick besser in der BQ.. Dafür weniger transportabel.. Wie du schon sagst.. Die Entscheidung muss ich nun selber treffen

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Vermutlich geht mit der 800D noch mehr, als mit der OM-D E-M5...

 

8674304733_940af6c2d2_o.jpg

Eisenbahn-Frühlingsfest BW Schöneweide - Baureihe 52 von NupMotionPictures auf Flickr

 

... aber braucht man wirklich mehr in der Praxis? In Anbetracht der Vorteile in Größe, Gewicht, allgemeiner Objektiv-Qualität und den Preisen, brauche ich es jedenfalls nicht. :cool:

 

 

Gruß Norbert

 

Tja, ich für meinen Teil kann sagen: Für große Formate wäre sie wohl gut. Dann aber gleich die 800E.

 

Die Frage ist leider auch, was kostet das? Letztendlich muss man wenigstens mit 6000 Münzen rechnen. Davon kann ich ein ganzes Studio einrichten...

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...Den Hinweis mit dem Zeiss kann ich jedoch nicht ganz nachvollziehen. Das otus ist ein extremes Objektiv das sicherlich unglaublich gut ist, aber das 35er von sigma (700 Euro) steckt das 25er von Panasonic problemlos in die Tasche...

 

Das 35er ist aber kein Normalobjektiv. An der EOS 5D versagte das EF 1.4/50 mm schon auf 12 MP. Ob die ähnlich alten Entsprechungen von Nikon besser sind? An 36 MP wohl eher nicht!

 

Das Otus habe ich deshalb zum Vergleich herangezogen, weil es das erste 1.4er Normalobjektiv ist, dass am VF bei voller Öffnung auch scharfe Bildecken liefert und wenn man für Bildqualität so viel Geld ausgibt und so

schwer trägt, soll sie doch im Foto ankommen. ;)

 

Sonst sind wir wieder dort, wo viele Hobbyfotografen schon vor 30 Jahren waren. Da wurden zwar die 1.000,- DM für die hochmoderne Canon A1 gezahlt, aber dann spannte man die Flaschenböden von Vivitar & Co. davor.

 

Wenn ich meinen würde, die Bildqualität des Sensors der D800 zu benötigen und auch zum Schleppen bereit wäre, würde ich nur Festbrennweiten daran verwenden, die die Leistung auch rüberbringen, wozu sollte man sich

das sonst antun? Und weil ich eh nicht den Platz für 1,5 x 1 m Prints habe...:o

 

 

Gruß Norbert

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Das 35mm von Sigma liegt auf den Objektivbewertungen aktuell auf Platz 1 unter den Weitwinkel an der D800 (dx0mark). Es liegt von der Qualität nicht merklich hinter dem 85er

 

Dann hast Du schon mal ein verwendungsfähiges und bezahlbares Weitwinkel. Das 85er ist ja bereits vorhanden und mit der Kombination 35 mm und 85/90 mm haben fähige Fotografen früher ganze Weltreisen dokumentiert.

Die D800 mit den zwei Festbrennweiten wäre finanziell, wie auch auf der Schulter noch "tragbar". :)

 

Um Deine Entscheidung von wirklich berufener Seite beeinflussen zu lassen, frag doch mal Esmeralda per PN. Sie ist eine sehr fähige Berufsfotografin, ebenfalls in diesem Forum unterwegs und setzt die D800 und die OM-D ein.

 

 

Gruß Norbert

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