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Im Nachbarthread 'Playmemories Apps - langsam reicht's!' gab es einigen Missmut, wozu man das Zeug überhaupt braucht usw.

 

Genau diese Frage möchte ich hier mal klären. Vielleicht hilft es manchem nachzuvollziehen warum andere wiederum Apps als wichtig erachten.

 

Deshalb bitte, bitte! Hier nicht die Sinn-Frage klären, sondern einfach mal App-Ideen skizzieren!

 

Ich denke zwar nicht, das Sony unsere Ideen jemals aufgreift oder die wirklich ihre Schnittstelle freigeben. Aber das 'spinnen' kann ja auch Spaß machen ;-)

 

Den App-Verfechtern wünsche ich deshalb viel Spaß beim imaginären App erdenken... ...allen anderen beim Lesen und - meinetwegen Kopfschütteln.

 

Ich fange mal an:

 

"Expose to the right":

Ich lese in viele Workflows, dass sich Leute das Histogramm anschauen und auf ganz rechts also ohne Verluste maximal überbelichten. Das ist doch ein Algorithmus und algorithmen kann die Kamera selbst. Könnte also eine App werden.

"Expose optimal":

Bei den Video Experten habe ich was vom Flaat-Profil gelesen. Wenn ich das richtig verstanden habe geht es darum die Farbumfänge/Kontraste soweit herunterzuschrauben, dass ich möglicht auch weite Kontrastumfänge der Bilder in die Schmalen 8Bit Codecs bekomme.

So etwas ähnliches kann ich mir auch für Fotos vorstellen. Mann stellt mit Hilfe von Kontrast und Belichtungszeit das Histogramm immer so ein, dass es den kommplett möglichen Umfang einnimmt. Damit bekommt man maximale Farbauflösung bei Motiven mit geringem Kontrastumfang und maximalen Kontrastumfang (bei geringerer Farbauflösung) bei Motiven mit hohem Kontrast. Wir lassen also nicht höhen oder Tiefen ausfressen, sondern "alles ein klein wenig".

"Custom Auto ISO":

Vielen ist bei der Nex 6 der Auto Iso zu agressiv. Zu schnell bei 3200, statt 1600. Wie wäre es mit einer App, bei der man die Agressivität einstellen kann?

Klar, so etwas könnte auch in die Firmware. Aber ich denke da werden wir auch ewig warten ;-)

Weitere Anwendungen "Stacking", vielleicht gleich mit Korrektur für Sterne, ... aber solche Sachen beschreiben andere bestimmt viel besser.

 

Dann legt mal los. Es gibt keine blöden Ideen. Alles ist erlaubt. Ich bin gespannt!

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Ich wünsche mir ein universell programmierbares "Focus Stacking": Die Zahl der Bilder und der Abstand des Fokus sollten programmierbar sein, soweit möglich. Es gibt eine App, die das kann - aber die kann nur drei Bilder erzeugen. Und da ich keine NEX für Apps besitze, kann ich dazu auch nichts sagen.

 

Auch eine App für die Hyperfokal-Einstellung wäre interessant, zumindest für alle, die der "Street Photography" fröhnen.

 

In beiden Fällen gilt: Alle anderen Einstellungen der Kamera müssen möglich sein! (Wie ist das eigentlich sonst bei der App-Fotografie?)

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

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Im Nachbarthread 'Playmemories Apps - langsam reicht's!' gab es einigen Missmut, wozu man das Zeug überhaupt braucht usw.

 

Genau diese Frage möchte ich hier mal klären. Vielleicht hilft es manchem nachzuvollziehen warum andere wiederum Apps als wichtig erachten.

 

Deshalb bitte, bitte! Hier nicht die Sinn-Frage klären, sondern einfach mal App-Ideen skizzieren!

 

Ich denke zwar nicht, das Sony unsere Ideen jemals aufgreift oder die wirklich ihre Schnittstelle freigeben. Aber das 'spinnen' kann ja auch Spaß machen ;-)

 

Den App-Verfechtern wünsche ich deshalb viel Spaß beim imaginären App erdenken... ...allen anderen beim Lesen und - meinetwegen Kopfschütteln.

 

Ich fange mal an:

 

"Expose to the right":

Ich lese in viele Workflows, dass sich Leute das Histogramm anschauen und auf ganz rechts also ohne Verluste maximal überbelichten. Das ist doch ein Algorithmus und algorithmen kann die Kamera selbst. Könnte also eine App werden.

"Expose optimal":

Bei den Video Experten habe ich was vom Flaat-Profil gelesen. Wenn ich das richtig verstanden habe geht es darum die Farbumfänge/Kontraste soweit herunterzuschrauben, dass ich möglicht auch weite Kontrastumfänge der Bilder in die Schmalen 8Bit Codecs bekomme.

So etwas ähnliches kann ich mir auch für Fotos vorstellen. Mann stellt mit Hilfe von Kontrast und Belichtungszeit das Histogramm immer so ein, dass es den kommplett möglichen Umfang einnimmt. Damit bekommt man maximale Farbauflösung bei Motiven mit geringem Kontrastumfang und maximalen Kontrastumfang (bei geringerer Farbauflösung) bei Motiven mit hohem Kontrast. Wir lassen also nicht höhen oder Tiefen ausfressen, sondern "alles ein klein wenig".

"Custom Auto ISO":

Vielen ist bei der Nex 6 der Auto Iso zu agressiv. Zu schnell bei 3200, statt 1600. Wie wäre es mit einer App, bei der man die Agressivität einstellen kann?

Klar, so etwas könnte auch in die Firmware. Aber ich denke da werden wir auch ewig warten ;-)

Weitere Anwendungen "Stacking", vielleicht gleich mit Korrektur für Sterne, ... aber solche Sachen beschreiben andere bestimmt viel besser.

 

Dann legt mal los. Es gibt keine blöden Ideen. Alles ist erlaubt. Ich bin gespannt!

 

Für keinen dieser Vorschläge benötigt man eine App. Die Hersteller sollten dies in ihrer Firmware realisieren. Ein App. Konzept ist hierfür überflüssig.

 

 

Thomas

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Für keinen dieser Vorschläge benötigt man eine App. Die Hersteller sollten dies in ihrer Firmware realisieren. Ein App. Konzept ist hierfür überflüssig.

Stimme völlig zu.

Solange ohnehin der Hersteller diese Funktionen entwickeln muss, kann er sie auch gleich in die Firmware packen. Interessant wären diese Apps doch erst, wenn die Endnutzer diese programmieren dürften, weil nur so viele der wirklich reizvollen Möglichkeiten (wie viele hier genannte) überhaupt erst realisiert würden. Der Endnutzer interessiert und begeistert sich für nützliche Funktionen, der geldhörige Hersteller lediglich für schwarze Zahlen...

 

Die erwähnten automatisierten und konfigurierbaren (!) Funktionen für ETTR und Hyperfokaldistanzen würde ich jedenfalls sofort unterstützen. ;)

bearbeitet von flyingrooster
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Natürlich könnte Sony das machen - nur tun sie es einfach nicht.

 

Ich hätte gern einen EXIF Editor, wie er im Nachbar Thread gewünscht wird.

 

Ich möchte meine manuellen Optiken in einem Feld eintragen, sodass zumindest die brennweite korrekt in der EXIF steht.

 

(Ein minimal Hack, wie er in samsungs Android nx wohl leicht realisiert wäre.)

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Natürlich könnte Sony das machen - nur tun sie es einfach nicht.

 

Ich hätte gern einen EXIF Editor, wie er im Nachbar Thread gewünscht wird.

 

Ich möchte meine manuellen Optiken in einem Feld eintragen, sodass zumindest die brennweite korrekt in der EXIF steht.

 

(Ein minimal Hack, wie er in samsungs Android nx wohl leicht realisiert wäre.)

 

Und das willst Du wirklich auf den kleinen Kameramonitor machen? Nee danke.

 

 

Thomas

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Bei den Apps geht es den Herstellern doch gar nicht um bessere Kamerafunktionen, sondern um neue Geschäftsmodelle, bei denen man gut verdienen kann. Es geht um Soziale Netzwerke, Cloudspeicher, Netzdienste. Alles natürlich kostenpflichtig. Möglicherweise geht es auch um unsere Bilder. Da will man vielleicht auch ran (subventionierte Kameras, gegen Bildnutzungsrechte). Google und Facebook machen es ja vor, für ein bisschen Komfort und Spielerei geben wir alles preis. An unsere Bilder ist man bislang nicht so herangekommen. Das wird mit den Apps dann anders. Schöne neue Welt.

 

 

Thomas

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Den Exif-Editor finde ich gut.

 

Mann könnte seine Objektive und ihre Blendenliste einmal eingeben, wobei letzteres sich in den meisten Fällen auch ähnelt. Beim Fotografieren wird nur noch per Scrollrad das entsprechende ausgewählt.

Im besten Fall geht die Ersteingabe sogar am PC.

 

Ich habe auch noch einen:

 

Pixel Peeper Pro:

So eine kleine App, die den Nutzer duch einen Objektivtest führt. Mit Aufforderung entsprechende Fotomotive zu suchen. Die Kammera nimmt die Einstellungen für Testreihen (z.B. Blendenreihe) gleich selbst (geht natürlich nicht überall) dafür vor und katalogisiert die Ergebnisse, gleich zusammen mit entsprechenden Crops. Müsste doch für einige hier im Forum ein Gewinn sein
:rolleyes:

Und man hätte dadurch eine gewisse Standardisierung und vergleichbarkeit der Tests.

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Bei den Apps geht es den Herstellern doch gar nicht um bessere Kamerafunktionen, sondern um neue Geschäftsmodelle, bei denen man gut verdienen kann. Es geht um Soziale Netzwerke, Cloudspeicher, Netzdienste. Alles natürlich kostenpflichtig. Möglicherweise geht es auch um unsere Bilder. Da will man vielleicht auch ran (subventionierte Kameras, gegen Bildnutzungsrechte). Google und Facebook machen es ja vor...

Zumindest bezüglich Google ist das schlicht Nonsense. Google Plus ist deren soziales Netzwerk und man kann Bilder in beliebiger Anzahl hochladen, wobei man nur die technisch notwendigen Nutzungsrechte einräumt. Zu Facebook kann ich nichts sagen.

Wenn du solche Äußerungen wie eben als Tatsache hinstellst, dann hilfst du damit niemandem.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

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Zumindest bezüglich Google ist das schlicht Nonsense. Google Plus ist deren soziales Netzwerk und man kann Bilder in beliebiger Anzahl hochladen, wobei man nur die technisch notwendigen Nutzungsrechte einräumt. Zu Facebook kann ich nichts sagen.

Wenn du solche Äußerungen wie eben als Tatsache hinstellst, dann hilfst du damit niemandem.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

 

Wieso Nonsense? Ich habe nicht davon gesprochen, dass es jetzt schönst ist, sondern dass die Reise dahin gehen könnte.

 

 

Thomas

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also die ETTR App fände ich eine super Sache, das könnte deutlich schneller und genauer gehen, als per Hand.

 

Das Problem:

 

die App müsste unterscheiden welcher Tonwert wichtig ist, und welcher nicht.

 

So muss sie bei einer roten Rose stark herunterziehen, bei einem Reflex auf einem Glas dagegen nicht ... (und was ohne sinnvolle Gewichtung passiert, wenn die Sonne im Bild ist, muss ich nicht andeuten, oder?)

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die App müsste unterscheiden welcher Tonwert wichtig ist, und welcher nicht.

Richtig. Deshalb ist es wichtig, dass eine solche Funktion konfigurierbar bleibt um die Grenzwerte selbst anpassen zu können.

Im Prinzip wie auch bei den automatischen Belichtungsmodi. Die 18% Grau-Regel trifft in der Mehrzahl der Fälle verdammt gut und will wohl von kaum jemandem mehr vermisst werden, erfordert teilweise jedoch ebenfalls nach Korrekturen.

Eine ETTR Automatik ohne Korrekturmöglichkeit durch den Nutzer würde teils katastrophale Fotos produzieren. ;)

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Den Exif-Editor finde ich gut.

 

Mann könnte seine Objektive und ihre Blendenliste einmal eingeben, wobei letzteres sich in den meisten Fällen auch ähnelt. Beim Fotografieren wird nur noch per Scrollrad das entsprechende ausgewählt.

Im besten Fall geht die Ersteingabe sogar am PC.

.............................

 

dem schließe ich mich an. Am Rechner die Daten (Objektivbezeichnung, Blendenreihe) eingeben. An der Nex per scroll nur noch Objektiv und eingestellte Blende auswählen.

Das ganz dann für beliebig viele Objektive. Idealerweise wie mit der Musikdatenbanke von Gracenote. Man läd seine selbst eingegebenen Daten in einen großen Pool hoch. Aus dem kann dann jeder Benutzer der App auswählen und seine Daten runterziehen.

 

Was ich noch gerne hätte (als App oder Firmware wäre mir jetzt mal egal):

Ich hätte gerne die Lupenfunktion nicht nur in 2 Stufen (4,8 und 9,6) sondern stufenlos. Daß man also in den gewählten Fokuspunkt (das kleine orange rechteck) fliessend bis zur maximalen Vergrößerung reinzoomen kann.

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Für keinen dieser Vorschläge benötigt man eine App. Die Hersteller sollten dies in ihrer Firmware realisieren. Ein App. Konzept ist hierfür überflüssig.

 

 

Thomas

 

Hallo Thomas,

 

ich versuch mal eine andere Seite darzustellen: Ich bin ein großer Befürworter solcher Apps und habe dies hier im Forum schon mehrfach vertreten. Grund: Man kann damit eine Kamera an den Stellen aufbohren, die für die jeweiligen Nutzer interessant ist, und den Rest schlank halten. Schau Dir die OM-D an: Ein aus meiner Sicht völlig überladenes Menü, das etwas mehr "Struktur" (Trennung in Standards und Luxus) durchaus vertragen könnte.

 

Der Sony Ansatz ist gut und richtig. Leider ist die Ausführung schlecht. Die von mir für meine Quadrocopter Aufnahme ersehnten Funktionen Intervallaufnahme und WLan-Remote sind so miserabel implementiert, dass ich die extra nur deswegen angeschaffte Nex 5r wieder zurückgeschickt habe und meine alte Nex 5n nun mit ferngesteuerter IR-Fernbedienung (3 Hardware Komponenten) sowie redundanter Video-Übertragung (2 Komponenten inklusiver zweiter redundanter Video-Kamera!) ins Modell integriert habe, also insgesamt 5 zusätzliche Module, Kabelsalat und Batterie-Chaos inklusive. Dieser Anwendungsfall schreit förmlich nach Apps, und zwar von Drittanbietern, die sich in ein solches Thema einarbeiten können und dann wissen, was sie tun. Gleichzeitig ist dies ein Beispiel für Funktionen, deren Integration in die Firmware ein Fehler wäre: Dazu sind die Anforderungen zu speziell.

 

Mal noch eine kleine Rechnung: Für die entsprechende App wäre ich bereit, 100-200 € auszugeben. Das Doppelte muss ich nämlich für die Variante "Hardware" auf den Tisch legen, die zudem mit einer Riesenmenge an Nachteilen verknüpft ist.

 

 

Gruß Hans

 

Übrigens: Schau Dir mal das CHDK an, das Software-Projekt für Canon-Kompakte: Wenn die kleinen Kameras aus mir noch nicht ganz klaren Gründen nicht so stark verwackeln würden (die Vibrationen am Fluggerät wirken sich trotz deaktiviertem OS extrem stark aus, wo sich die Nex nahezu unbeeindruckt zeigt), hätte ich meine Luftaufnahmen schon längst darüber abgewickelt. Ich zitiere dies nur als ein Beispiel, dass Software von "Drittanbietern" sehr wohl funktionieren kann, und zwar besser als die des Herstellers. Das Konzept, die Kamera über Skripte zu steuern, ist ein Traum. Und ich seh keine Stelle, wo diese Skripte zur Instabilität der Kamera beitragen würden.

bearbeitet von specialbiker
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Hilfe : bin noch Anfänger und bitte um konstruktive und offene Kritik !

 

Hallo freaksound,

 

 

glaub mir: Je nach betrachtetem Level sind wir (fast) alle Anfänger - die entsprechende Rücksichtnahme sollte von daher selbstverständlich sein.

 

Stürz Dich einfach rein und warte, was kommt :D;)

 

Gruß Hans

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Obwohl ich Sony's erste Schritte in diese Richtung für so verkorkst halte (Intervallaufnahme und Wlan-Remote), dass ich wenig Hoffnung in bessere (zukünftige) Apps habe, wage ich dennoch ein Versuch, einen Beitrag zu leisten.

 

Hintergrund ist das CHDK Projekt für Canon-Kompaktkameras. Ich hab mir mittlerweile schon zwei dieser Canons nur zu dem Zweck angeschafft, diese zusätzlichen Funktionen nutzen zu können (in Verbindung mit der zuschaltbaren RAW Ausgabe ist eine erstaunliche Bildqualität erzielbar).

 

Eines der Highlights daran ist die Möglichkeit des Skripting.

 

Daher mein Vorschlag für diesen Thread: Eine Skripting App, die es einem erlaubt, kleine Basic-Programme auszuführen.

 

Beispiel für Intervallprogramm (Ausschnitt):

 

:do_loop

for n=2 to d

print "Shot", n, "of", d

sleep t

shoot

next n

end

 

 

Die beteiligten Variablen können so definiert werden, dass sie in der Ausgabekonsole der Kamera als editierbare Parameter erscheinen, die sogar dauerhaft gespeichert bleiben. Darüberhinaus lassen sich AF, MF, Fokus-Range, Belichtung, usw. usw. alles parametrieren. Es wäre Traum, so etwas in einer Nex zu besitzen.

 

Es gibt zahlreiche von Usern bereitgestellte Skripte, hier ein Link:

User Written Scripts - CHDK Wiki

 

Eine Firmware wäre völlig überfordert, die Vielfalt dieser Themen und Funktionen selber beisteuern zu wollen - Entwicklungskosten und Bedienkomplexität würden komplett ausufern.

 

Dieses Projekt zeigt aber auch, was möglich ist, wenn positives Denken dominiert und Bedenken in den Hintergrund treten . . . ;)

 

Gruß Hans

bearbeitet von specialbiker
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Und das willst Du wirklich auf den kleinen Kameramonitor machen? Nee danke.

 

Thomas

 

Hallo Thomas,

 

 

nochmals der Verweis auf CHDK zu diesem Argument: Es geht tatsächlich. Selbst auf einem kleinen Ausschnitt des kleinen Monitors haben die CHDK Entwickler geschafft, Parameter editierbar darzustellen (über die Cursor-Tasten der Kamera). Gewusst wie, da steckt schon auch Gehirnschmalz drin, und es funktioniert auch, weil ich CHDK mittlerweile oft im Einsatz habe . . .

 

Gruß Hans

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