Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Der A-Null Ausdruck ...

 

Wenn man ihn aus der Distanz betrachtet, dann passen die 1500 Zerstreuungskreise ja,

 

wenn man aber näher geht, dann sind wir wieder beim Pixelpeepen.

 

Da wird die Beugungsunschärfe sichtbar.

 

Die Beugungsunschärfe definiert sich über einen Durchmesser. Man kann sich genau ausrechnen, welche Auflösung man bei welcher Blende erreicht.

 

Ich blende bis f8 ab. Mehr nicht (zu viel Sensordreck :rolleyes:).

 

lg Peter

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich blende bis f8 ab. Mehr nicht (zu viel Sensordreck :rolleyes:).

Wenn man nicht zu nah ans Bild ran geht soll man den ja nicht sehen :D

Vielleicht funktioniert der Staubrüttler bei meiner Kamera auch besser ich habe jedenfalls keine Hemmungen auch bis F18 abzublenden wenn es die Schärfentiefe erfordert. :rolleyes:

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn man nicht zu nah ans Bild ran geht soll man den ja nicht sehen :D

Vielleicht funktioniert der Staubrüttler bei meiner Kamera auch besser ich habe jedenfalls keine Hemmungen auch bis F18 abzublenden wenn es die Schärfentiefe erfordert. :rolleyes:

Damit hast Du recht, immerhin ist die Unschärfe durch Beugung relativ gutmütig, nämlich schön kreisförmig, und dadurch weit weniger störend als gewisse andere Abbildungsfehler.

LensRentals.com - Overcoming My f / Entekaphobia

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn ich micht recht erinnere, ist Beugung eine physikalische Erscheinung, bei der Lichtstrahlen an einem Spalt in unterschiedliche Farben aufgeteilt werden, die in der Linse unterschiedliche Wege zurücklegen und dadurch das Bild unscharf erscheinen lassen. Sie hängt u. a. von der absoluten Spaltgröße ab und weiß nichts von Crop.

Du hast vermutlich die klassischen Beugungsexperimente mit Bildern im Kopf, wie man sie z.B. hier sieht: http://de.wikipedia.org/wiki/Beugung_(Physik) . Dies sind Extremfälle der Beugung, die bei Blenden entstehen, die deutlich kleiner als die Wellenlänge des Lichts sind. Mit so etwas müssen wir uns bei der Fotografiie glücklicherweise nicht herumschlagen; unsere Blenden sind selbst maximal abgeblendet um viele Größenordungen größer.

 

Deshalb spielt bei unseren Anwendungen die Farbaufteilung keine Rolle. Bei uns ist das Problem vielmehr eine ganz leichte Streuung, die sich am Blendenrand ergibt. Du hast recht, dass diese im Sinne einer Winkelabweichung zunächst nur vom absoluten Blendendurchmesser abhängt. Wie stark sie auf dem Sensor zu sehen ist, hängt dann aber davon ab, wie weit der von der Blende entfernt ist. Und so kommt man zu der Größe 'Brennweite geteilt durch Blendendurchmesser'. Das ist gerade die Blendenzahl.

 

Liebe Grüße,

malamut

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Die Blende ist geschlossen ja alles andere als rund und man hat "Keile" und die sind an der engsten Stelle schon im Bereich von Bruchteilen eines Millimeters oder?

Die Blendenöffnung ist eine Mischform aus Kreis und Vieleck. Ich nehme an, mit 'Keile' meinst Du die Ecken. Diese Ecken haben auch bei weit geschlossenen Blenden Öffnungswinkel von weit über 90°. Ich sehe da kein Problem, und es wird ja auch in der Praxis keines beobachtet. Übermäßiges Abblenden bringt Unschärfe, aber keine Farbränder. Auch ausgeprägte Ecken bei nicht abgerundeten Blenden bringen keine Farbränder, sondern Blendensterne, und die sind in vielen Situationen durchaus erwünscht.

 

Liebe Grüße,

malamut

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...