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Rein interessehalber.

 

Ich besitze 2 mal 8 GB und 2 mal 16 GB. Im Urlaub speichere ich RAW und JPEG, da fällt schon was an.

Ich benutze auch lieber mehrere kleine im Wechsel, wenn eine mal kaputt geht sind nicht alle Bilder weg.

Ab und an ein Videoclip beansprucht auch ganz schön.

 

Normalerweise reicht mir eigentlich eine im Alltagsbetrieb, aber wenn ich an die Filmpreise früher denke sind Speicherkarten nicht so teuer.

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Das wird wohl jeder ganz unterschiedlich handhaben. Wer eher konzeptionell arbeitet und tagelang ein Set aufbaut um dann zwei Fotos davon zu machen kommt prima mit 2GB aus. Führe er auf Weltreise, dann dürfte es eng werden...

 

Aber um eine konkrete Antwort zu geben: bei mir sind es beruflich ~140 GB, privat für den Urlaub reichten 8 GB völlig aus.

 

e: korrigiere, es war eine 4GB für den Urlaub...

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Ich habe zwar zwei (eine nur als Ersatz) 16 GB Speicherkarten für meine RAW Fotos, verlasse mich aber nicht auf sie zur Speicherung. Zu schnell ist eine Karte mal versehentlich gelöscht. Auf längeren (Urlaubs) Reisen kommt bei mir immer noch ein ASUS Netbook mit plus 500 GB externe Festplatte. Auf dem Netbook läuft Lightroom und jeden Abend werden, wenn möglich die Bilder auf dem Netbook und der Festplatte gesichert.

 

Auf der Reise werden Festplatte und Netbook immer getrennt aufbewahrt.

 

Die Speicherkarte wird nach jeder Übertragung auf das Netbook wieder gelöscht.

 

 

Thomas

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Da ich keine Lust darauf habe, meine Umgebung nur durch den Sucher zu sehen und Fotos im Dauerfeuer zu machen, waren über 700 Bilder, die auf meine 16Gb-Karte im RAW+JPEG Modus passen, bisher eigentlich immer mehr als ausreichend.

Vor den nächsten längeren Urlaub schaffe ich aber evtl. vorsichtshalber noch eine zweite 16Gb-Karte an.

 

Und in der Sporthalle mache ich aufgrund der Schreibgeschwindigkeit sowieso nur JPEGs, so dass mir 16Gb auch locker reichen.

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Ich schließe mich MaGu an,

 

bisher bin ich immer mit einer 16GB Karte hingekommen, als Zusatzkarte nehme ich gebenenfalls noch die 8GB aus meiner Kompaktkamera mit.

 

Sollte wirklich mal mehr anfallen, gibts namhafte SD-Karten heutzutage (fast) an jeder Ecke für einen schmalen Taler, der bei einer längeren Reise den Kohl dann auch nicht mehr fett macht.

 

Cheers

 

Geddy

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Moin,

 

ich nehme in der Fuji X100 normalerweise eine 4GB Karte mit. Hat bsiher immer gereicht.

 

Jetzt war ich mal 4 Wochen auf Kreta, da hab ich eine 16GB reingeschoben und 5 1/2GB verbraucht. Ebenfalls RAW+JPG macht zusammen um die 22-23MB.

 

Ich persönlich mache selten mehr als 20 Bilder/Tag, schließlich will man im Urlaub ja auch mit den Sinnen geniessen und nicht nur mit dem Sensor der Kamera.

 

Da ich hi und da mal für Geld knipse, sieht das schon anders aus. Da machen die RAWs alleien 35MB aus. Da brauch ich dann 2x8GB Minimum besser 16+8GB. Das reicht dann allerdings immer aus.

 

Ich lösche allerdings grundsätzlich schon einiges vor Ort...:cool:

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Ich verwende mehrere 4 GB-Karten. Nur 4 GB deshalb, weil ich die Karten u.a. 1:1 auf DVD-RAM archiviere. Trotz hohem Videoanteil und RAW+JPG reicht bei mir eine Karte im Alltagsbetrieb so, dass ich die Karten kaum mal während einer Aktion wechseln muss..

Ich wollte meine Bilder auch mal vor einigen Jahren auf DVD-RAM archivieren, aber das habe ich angesichts der großen Datenmenge schnell wieder aufgegeben.

Meine 168 GB an Bildern speichere ich lieber redundant auf mehreren Festplatten. (Evtl. wird in einiger Zeit auch noch ein NAS angeschafft)

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Ich wollte meine Bilder auch mal vor einigen Jahren auf DVD-RAM archivieren, aber das habe ich angesichts der großen Datenmenge schnell wieder aufgegeben.

 

Da würde ich auch _sehr_ schnell an meine Grenzen kommen. Aber wie schon erwähnt, es kommt doch sehr auf das Sujet an. In meinem fallen pro Jahr 2-3 TB an, wie ich das über Brennen lösen sollte, übersteigt meine Vorstellungskraft. In anderen Metiers kann ich mir prima vorstellen, mit zwei DVD im Jahr auszukommen.

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In den Kameras jeweils 32 GB. Dann noch eine 32 GB als Reserve und ein 8 GB Sony Memory Stick die mal in einem Kit war als Notreserve.

 

Die Speicherkarten sind ja im Vergleich zu den Filmen früher halb gratis zu haben. Da lohnt es sich sicher nicht zu sparen. Schon gar nicht bei der Qualität. Mir kommt nur SANdisk in die Kamera. Da hatte ich in all den Jahren noch nie Probleme. Auch nicht im Auto als Musikspeicher bei Hitze und Kälte.

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Wenn man viel fotografiert und die Dateien im Raw Format speichert ist das sehr gut möglich. Ich wundere mich im Moment auch über die grossen Datenmengen die produziert werden seit ich in raw und jpg speichere.

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War gerade mit der OM-D das erste mal 2 Wochen im Urlaub.

Mitdabei war in der Kamera eine 16GB SD-Karte, 32GB Android-Tablet mit extra 32GB microSD-Karte.

Bilder habe ich alle auf der SD-Karte der Kamera gelassen und nur Abends immer die neuen aufs Tablet kopiert und zur Sicherheit auf die 32GB Karte gespiegelt. Hat alles recht gut funktioniert.

 

Fotografiert habe ich nur in jpg, insgesamt ca. 7GB in 2 Wochen, ohne jetzt schon den Ausschuss entsorgt zu haben.

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Also ich besitze für meine Kompaktkameras 4gb und für miene G2 16gb da ich ab und zu auch gerne mal in raw fotografiere.. und wenn cihd ann mal unterwegs zum fotografieren bin auch mal gerne etwas mehr fotos mache und auch noch paar alte fotos auf der speicherkarte lasse um sie mir anzusehen. Aber die alten Fotos sichere ich natrlich bevor ich sie auf der speicherkarte irgendwann dann löschen werde.

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Tja das ist wohl die Digitalitis beim Fotografieren.

Wie beim Metzger:"Darf es ein bisschen mehr sein?".

 

Gar nicht zu glauben, dass ein Kleinbildfilm Platz für 36 Aufnahmen bietet und zu analogen Zeiten doch eine Zeit das Fotografieren ermögtlichte. Kann es sein, dass wir damals bewußter fotografierten und nicht nach dem Motto "ich mache mal 20 Aufnahmen, eine davon wird schon was sein"

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  • 2 weeks later...

Och ich komme im Urlaub auch schon mal auf 500-800 Bilder.

Allerdings nur die besonderen Motive mache ich in RAW. Daher komme ich mit 2x8 und 1x32GB aus. Am Ende des Tages werden die Karteninhalte aber auf mein Archos Tablet gesichert. Dient auch des bequemen Sichtens.

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Ich setze i.d.R. 16-er und 32-er Karten ein.

 

Habe aber immer mindestens noch eine 16-er Karte in der Geldbörse für den Notfall. Ausgestiegen ist bei mir in vielen Jahren und bei Nutzung versch. Fabrikate bislang noch keine SD-Karte ... diese Erlebnisse der negativen Art kenne ich nur von ganz früher (SmartMedia).

 

Zum sichern verwende ich neben Harddisks aktuell gerne einen Blue-Ray-Writer ... da geht schon ganz nett was drauf.

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