Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Ich hab mal 2 Fragen:

 

Bilderverwaltung:

 

Ich mache das noch immer ganz alt hergebracht:

Ordner und Unterordner und Unterunterordner usw.

 

viele machen das über Lightroom hier?!

 

wo ist da der vorteil?

(der ein oder andere mag jetzt wohl mit dem Kopfschütteln :P)

 

dann bin ich grade was am testen:

Aperture

DXO

Ligthroom

 

(für Mac)

 

ich weiss, jeder muss den seinen finden

und (fast) alles ist subjektiv

 

ich steh erst am Anfang des ambitionierteren Digitalenfotographierens

(bis jetzt nur knipsen)

 

Welches Programm hat am meisten Potential nach oben?

 

Was für ein Programm nehmt ihr für HDR?

Und was für Bildbearbeitung? (Photoshop is mir zu teuer)

 

vielen dank für eure meinungen

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich mache das noch immer ganz alt hergebracht:

Ordner und Unterordner und Unterunterordner usw.

Als ich neu in die Digitalfotographie eingestiegen bin, habe ich mir überlegt, auch aufgrund der Erfahrungen aus dem Analogen, was denn nun die beste Einordnen-und-Aufbewahren-Strategie sei. Ich bin auf Einordnen nach Datum gekommen. Sprich: Ein Ordnerstruktur mit Jahresordnern, Monatsunterordnern und vielleicht sogar Wochen- oder Tagesunterordnern. Dies ist m.E. die beste Strategie, weil ich in der Digitalfotographie mit Verschlagwortungen arbeiten kann. Ich füge jedem (nun ja, theoretisch jedem ;)) Bild Schlagwörter hinzu, die z.B. die drauf befindlichen Personen, den Anlass, oder was weiss ich sonst noch enthalten.

Die Einordung in eine Ordnerstruktur ist dann als Rückfallebene da, die mir erlaubt, mich noch einigermassen zurechtzufinden, wenn die Verschlagwortung ausfällt. Und da finde ich die Datumsordnung die beste.

Lightroom kann ich nun so einstellen, dass es das Einordnen automatisch macht; dazu ist die Verschlagwortung eine der Kernfunktionen des Programms.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich kenne die Musiktags nicht, das macht alles iTunes :/

Die Verschlagwortung macht Arbeit, aber mässig viel. Wenn man ein Schlagwort (zb einen Personennamen) mal benutzt hat, ist es mit Mausklick setzbar. Beispiel: du bist Fotograf vom Dienst bei einer Geburtstagsparty und hast ein paar hundert Bilder gemacht.

Auf der Karte sind vielleicht noch ein paar andere Bilder. Beim Import wählst du erst mal die Bilder ab, die wirklich nichts geworden sind*. Unter den Verbleibenden wählst du alle aus der Party, und importierst sie gleich mit den Tags "Ferdinands Party", "Neustadt", "Fotograph vom Dienst", "Party".

Dann ist erstmal gut. Später, (in meinem Fall je nach Anlass auch mal Jahre später) wenn du die Bilder sichten und bearbeiten willst, gehst du die Fotis im Katalog durch, und tagst sie mit den Namen der Leute, die du kennst. Nach den ersten paar Bildern sind das noch 2-3 Mausklicks. Gleichzeitig kannst du die Bilder gleich noch markieren**. Wenn du so vorgehst, kostet die Taggerei nur wenig Extrazeit.

 

 

*Das ist nur eine grobe Beurteilung, maximal 1 Sekunde pro Bild. Wenn du zögerst, importieren!

**Ich benutze hauptsächlich die Farben:

Rot: auszuarbeiten

Gelb: ausgearbeitet, zu exportieren

Grün: exportiert.

Man kann dann noch mit Flaggen markieren und mit Sternen bewerten, wenn man will...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hab mir gerade ein Probe RAW genommen

und an allen 3 progs dran entwickelt..

 

is halt auch doof, wenn man sich

1. nicht gut mit der materie auskennt

2. die progs nicht kennt

 

:D:D:D:D:D

 

kann ich mir aus den 3 eines zusammenbauen??

 

:cool::cool::cool:

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zum Verwalten nutze ich bei mir Aperture und damit bin ich vollauf zufrieden.

Für RAW (habe ich eher weniger) dann Aperture bzw. auch DxO. Speziell die aktuelle DxO Version gefällt mir recht gut.

 

Wenn noch etwas mehr zu bearbeiten ist (Ebenen etc.) dann nehme ich Pixelmator. Für handgemachte HDR Photomatix Pro.

 

Für schnelle Effekte (facebook etc.) Snapseed (von NIK Software).

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe mir zu meiner Sony NEX5N jetzt kürzlich DXO gekauft, bei EBay zur Zeit übrigens für unter 90€. Habe mir vorher auf Youtube ein paar Seminare zu DXO angesehen und fand das Programm von der Handhabung und von den Ergebnissen her klasse. Leider musste ich zeitgleich mit dem Eintreffen von DXO die Sony einschicken wegen einem Garantiefall, aber ein Kollege hat mir ein paar RAWs aus seiner Nikon D40 zum testen gegeben. Ich finde das Programm klasse, auch für Einsteiger in RAW, wie ich einer bin. Performance ist auf meinem iMac i5 mit 16GB RAM absolut zufriedenstellend.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich hab jetzt die ganze zeit schon probiert...

irgendwie is mir das dxo sympathischer ..

ich weiss auch nicht warum....

 

(das macbook 13" mit den 8gb und kleinem prozessor rechnet schon bisschen länger....)

 

mal sehen.. die testversionen laufen ja noch paar tage ;-)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine Kombination: JPhotoTagger für die Katalogisierung und CaptureOne für die RAW Entwicklung und einfache Bearbeitungen. Das ist eine sehr leistungsfähige und kostengünstige Kombination.

 

Aber generell einfach mal alle kostenlosen Testversionen durchprobieren, dann findet man schnell heraus, welches Programm einem liegt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich hab jetzt die ganze zeit schon probiert...

irgendwie is mir das dxo sympathischer ..

ich weiss auch nicht warum....

 

(das macbook 13" mit den 8gb und kleinem prozessor rechnet schon bisschen länger....)

 

mal sehen.. die testversionen laufen ja noch paar tage ;-)

 

Hast du die AP Testversion auch? Damit nicht zufrieden? Ich finde es recht komfortabel gelöst und vor allem perfekt in das MacOS/iCloud eingebunden.

PlugIns wie bei LR gibt es für AP auch einige.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo ecmo,

die Entscheidung für ein Bildverwaltungsprogramm ist nicht einfach, weil man solch komplexe Software auch kaum testen kann. Da gibt es z.B. Programme, die "importieren" die Bilder, d.h. deine vorherige Ordnung war umsonst. Andere belassen die Bilder, wo du sie gespeichert hast. Das ist nur ein Beispiel von vielen Kriterien.

 

Ich habe aber einen Tipp für dich:

Das aktuelle c't Spezial Digitale Fotografie (Heft 3/12) hat als Schwerpunkt-Thema "Fotosammlung im Griff". Vier Artikel befassen sich mit dem Thema. Ein Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

S. 114 Fotos sortieren und verwalten mit Bilderdatenbanken

S. 120 Welche Datenbank für wen: Auswahlkriterien

S. 124 Freud und Leid mit Metadaten

S. 131 Vergleichstest acht Anbieter.

 

Das Heft kostet mit 8,90 etwas mehr als die üblichen Massenblätter, aber die c't hat einen sehr guten Ruf im Computerbereich - und ich meine, diese Sonderhefte stehen dem in nichts nach.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

super vielen dank!

danke für deine mühe!

 

im parallel threat bringen die noch den C1 ins spiel und Silky (od so)

grins..

da nimmt ja garkein ende ...

 

ich glaub ich kommt langsam zum schluss, es ist wie meist alles subjektiv und meist kann die hard- bzw software eh mehr als man (meist) braucht und kann

und für so einen just for fun spassknipser sowie so

:D

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe Lightroom. Da können die Raws beim Importieren so in DNG umgewandelt werden, dass die Originalraws immer noch drin enthalten sind. Diese DNG werden dann nicht mehr angetastet. LR merkt sich nur die Bearbeitungsschritte, die ich gemacht habe, und wendet sie dann beim Export z. B. in jpg an.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin unterwegs (schreibe vom Apfelfon aus) und kann daher nicht sagen, wie gross die DNG sind. Interessiert mich auch nicht. Speicherplatz ist derart billig, dass die Dateigrösse schlicht kein Argument ist. Eine Teraplatte in den PC, eine fürs Backup draußen anhängen (bei mir als NAS, weil ich das gleich für alle Kompis im Haushalt nutze. Man muss sich einfach achten, Fotopc und Backupplatte nicht im gleichen Raum zu haben), und das wars.

 

JPG habe ich keine. Das ist ja genau der Punkt mit einem Programm wie LR*. Jedes Bild existiert im Prinzip nur einmal, in Form des Originals**. LR speichert nun zu jedem Bild die Bearbeitungsschritte, die man gemacht hat. Dabei kann man auch mehrere Ausarbeitungen nebeneinander haben, z. B. sw, Farbe, unterschiedliche Ausschnitte, etc. Dies sind aber keine Bilder, sondern nur Anweisungen - auch wenn man in LR arbeitet, wie wenn es eigene, bearbeitete Bilder wären. Es existiert von jedem Bild nur das unbearbeitete Original. So kann man nichts kaputtmachen, da LR ja nicht das Bild verändert, sondern nur so tut als ob.

Solange man mit den Fotis nichts anderes anstellen will, bleibt das auch so. Erst wenn man sie braucht, werden sie exportiert, und zwar mit den richtigen Exporteinstellungen für jeden Verwendungszweck. Also zum Beispiel jpg mit sRGB für ein Fotobuch, mit verkleinerter Auflösung fürs Web, mit größerem Farbraum fürs Poster, etc. Dabei kennt LR auch Abkürzungen, kann z. B. Galerien machen und so.

Diese so individuell exportierten Bilder können dann verlustfrei wieder gelöscht werden, sobald sich ihr Verwendungszweck erfüllt hat - man kann sie ja jederzeit mit 2-3 Mausklicks wieder erzeugen; und mit einer neueren Programmversuon kommen sie evtl. sogar besser raus.

 

 

*Ich vermute, andere Programme wie Aperture sind da ähnlich.

**Manchmal gibt es mehrere "Originale", z. B. wenn man externe Programme zur Bearbeitung benutzt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...