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Naja..sowas kauft man sich halt weder zum Spass (Spieltrieb/Testerei) noch ernsthaft.

Im allgemeinen würd ich das eher als Gag bezeichnen.Ich würde dir für ernsthafte Photographie eher zum 100-300mm (600mm KB-equiv.) Zoom von Panasonic raten,oder aber gleich zu einem Spektiv (Digiscope) wenns noch mehr Brennweite sein soll.

Klar kannst mit dem Wali auch Photos schiessen,aber a) führt das Monstrum jegliche Systemkameraphilosophie ad absurdum,und B) willst dann vermutlich doch sehr bald was besseres.

 

Also ich weiss nicht..aber wenn das Geld über hast seh ich mir deine damit geschossenen Fotos gerne an ;)

 

PS: das kennst schon? http://walimex-foto.at/Objektive-Zubehoer/Objektive/fuer-Olympus-micro-4/3-AF/Walimex-pro-650-1300-8-16-fuer-micro-4-3::2674.html

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Naja, Fotos kann man damit schon machen. Aber es ist kein Schärfewunder, und die Kamera sollte mit höheren Isos umgehen können.

 

Hier mal das vermutlich baugleiche Beroflex mit 2xTC, Blende 11 und heftiger Nachbearbeitung:

 

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Gruß,

Lümmel

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Da wäre das Minolta RF Spiegeltele mit MD Anschluss wohl die bessere Wahl.

Wenn Du ein 250er bekommst ist es auch möglich noch Aufnahmen aus der Hand zu machen...auch mit den kleinen Pens.

Das Minolta RF 500er ist an der Nex mit höheren Isos auch noch gut freihand nutzbar. An mft (E-PL2)macht es nicht ganz soviel Spass, da ist die NEX deutlich besser.

Allerdings sehr stark gewöhnungsbedürftig und reine Übungssache.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

 

OMG :eek::eek:! Was fotografiert man damit? Die Nasenhaare der Fruchtfliege auf des Nachbarn Obstschale??? Oder stalkt man damit den Mann im Mond?

Ich wär hier für eine neue Kategorie: Gläser, die die Welt nicht braucht :D

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Ich habe genau dieses Objektiv.

Ich denke, die Bilder, die hier gezeigt wurden, sind repräsentativ.

Man kann damit Web-Bilder machen, aber für Ausschnitte oder grosse Bildformate reicht die Schärfe nicht.

 

Man muss bedenken, dass das ein Objektiv für Full Frame ist.

An einem 16 Megapixel Full Frame Sensor wäre es doppelt so scharf und man könnte noch 50% Ausschnitte fürs Web machen ;-)

 

Sehr brauchbar ist es als Entfernungsmesser, wenn man ein Okular draufschraubt. (Glaube ich, probiert hab ichs noch nicht)

Die Mechanik und Haptik ist durchaus hochwertig, z.B als Objektiv für Such- und Beobachtungs- oder Überwachungskameras wäre es seinen Preis wert. Wenn es als hochwertiges Fotoobjektiv verkauft wird, dann ist das aber irreführende Werbung.

 

Für etwa den gleichen Preis bekommt man bei Amazon ein Praktica Spektiv mit Zoom Okular und einen T2 Kameraadapter.

Ich hab eine Kritik eines Hobbyastronomen gelesen, der diese Praktica Spektive als sehr gut beurteilt hat. Es wäre interessant, die Bildergebnisse zu vergleichen, ich habe den Verdacht, das Spektiv ist besser.

 

Grüsse und schöne Bilder,

 

Peter

bearbeitet von Peter Heckert
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Übrigens, den 2x Walimex T2 Telekonverter habe ich auch, der wurde in dem obigen Bild ja benutzt.

 

Der kostet ordentlich Schärfe; wenn man das Bild 2x wieder verkleinert, dann ist es unschärfer als ein 50% Ausschnitt ohne Konverter.

 

Anders bei dem Walimex 1,4x Konverter, der macht das Bild natürlich auch nicht schärfer, sondern vergrössert es mit allen Fehlern, die es hat, aber er fügt kaum Unschärfe hinzu.

 

Man muss ihn aber aussenrum mit Papierblenden abblenden, weil die Linsen für MFT viel zu gross sind, das verursacht viel zu viel vermeidbares Streulicht.

 

Soweit meine Erfahrungen und ich habe wirklich intensiv mit diesen Teilen experimentiert.

 

Peter

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Es ist halt so: Ein Bild wirkt scharf, sobald der Zerstreuungskreis der Linse kleiner als ein Pixel ist. Noch schärfer kann es nicht werden.

Ein 1-Pixel Bild wird selbst mit dem sprichwörtlichen Flaschenboden scharf ;-)

Die Frage ist : Wie weit kann man das Bild vergrössern, bevor Unschärfen sichtbar werden? Hierzu muss man jedoch genau wissen, wo der Fokus sitzt und dieser Punkt muss sehr genau fokussiert sein, sonst kann man keine Aussage machen.

 

Was Mikrokontrast und Farbe angeht, hätte vielleicht eine Superzoom Prosumer Kamera + Digitalzoom ein besseres Resultat geliefert :cool:

 

Ich bekomme demnächst ein preiswertes Praktica Spektiv mit Fotoadapter.

Werd dann mal Vergleichsbilder einstellen.

 

Langfristig habe ich vor, bei diesem Spektiv das Okular durch eine andere selbst konzipierte Optik mit Autofokus zu ersetzen. Die Okulare sind nämlich die Achillesfersen dieser Spektive, soweit ich gelesen habe. Die Frontlinsen müssen deutlich besser sein, sonst wäre kein Zoom möglich.

 

Aber jetzt muss ich zuerst mal Erfahrungen mit Okularfotografie gewinnen, damit ich einen Vergleichsmasstab habe.

 

Grüsse,

 

Peter

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Okay

Danke mal für die vielen Antworten :)

Ich sehe schon das das Walimex mich sicher nicht glücklich machen wird :o

Aber bei den Preis hätte mich es auch gewundert. Für was man so was braucht ?

In meinem Fall wäre es Astrofotografie die ich bis dato immer noch analog auf Mittelformat banne.

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Hier ein Bild aus dem Praktica 20-60x77 Billigspektiv:

 

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Über 30m Distanz, man stelle sich vor, in der Mitte wäre ein Spatz, der wäre gut abgebildet.

Das Zentrum ist gut, aber am Rand gibt es viel zu meckern.

Das liegt an dem billigen Okular.

Wenn ich es abnehme, und stattdessen 2 gestapelte 100mm Nahlinsen und ein Minolta 50mm/2,8 EX Makro davorsetze, dann ist das ganze Bild sehr gut.

Farblängsfehler wie beim Walimex gibt es nicht.

Leider ist diese Konstruktion so lang und schwer und instabil, dass sie nicht praxistauglich ist.

 

Meine Zielvorstellung ist, dass ich ein hochwertiges Okular davorsetze, das speziell für Okularprojektion geeignet ist und durch eine Sigma 30mm F2,8 MFT Linse fotografiere.

Fokussiert wird dann manuell, aber der Feinfokus geht dann automatisch via AFS oder AFC. Sollte funktionieren, meine Vorversuche sind positiv verlaufen. ;-)

 

Eigentlich ist dieses Spektiv nicht für Wechselokulare gedacht; ich hoffe jedoch, dass ich trotzdem eines anpassen kann, die Untersuchungen laufen noch.

 

Grüsse,

 

Peter

bearbeitet von Peter Heckert
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Aber bei den Preis hätte mich es auch gewundert. Für was man so was braucht ?

In meinem Fall wäre es Astrofotografie die ich bis dato immer noch analog auf Mittelformat banne.

 

Angenommen, man braucht ein Tele um einen Fabrikschornstein aus der Ferne zu überwachen. Oder für Einbruchsmeldeanlagen.

 

Dafür ist es sicher geeignet.

Ausserdem, die Pixel einer 10 Mpixel Fullframe Kamera sind mehr als doppelt so groß im Durchmesser.

 

An einer solchen Kamera werden die Bilder doppelt so scharf, allerdings halbiert sich auch der Abbildungsmasstab. Lange Teleobjektive für solche Kameras sind sündhaft teuer und einige Kilo schwer; da kann eine solche Linse schon eher Sinn machen.

 

Astrofotografie ist nocheinmal ein anderes Thema. Dafür sind selbst gute und teure Foto-Teles nicht gut genug.

Astronomen vergrössern nicht selten 100fach und mehr.

Verzerrungen will der Astronom nicht, damit die Karten stimmen, CA will er nicht, denn er will nicht drei rot grün blaue Sterne sehen, statt einem weissen und er will einen Doppelstern als 2 getrennte Lichtpunkte sehen und nicht einen verwaschenen Fleck. Da sind die Ansprüche ungleich höher. Man wird z.B. niemals einen Telekonverter (Barlowlinse) hinter die Hinterlinse setzen, sondern der Astronom schraubt ihn dorthin, wo es am günstigsten ist, der Fotograf kann sowas nicht.

 

Mehr dazu gibt es hier: http://www.aokswiss.ch/d/birding/tv/tv60.html

 

Peter

bearbeitet von Peter Heckert
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Hier nochmal dasselbe, ohne Okular.

Stattdessen habe ich ein Minolta Makroobjektiv benutzt 50mm/2,8 und davor eine 100mm (10 Dioptrien) Nahlinse.

Das ganze habe ich provisorisch direkt an dem Spektiv ohne Okular befestigt, es war jedoch trotzdem noch wackelig und nicht richtig zentriert.

 

Weil ich nicht dieselbe Vergrösserung erreichen konnte, habe ich einen Ausschnitt gemacht.

 

Man sieht deutlich, dass die Frontlinse sehr viel besser ist als das Okular.

Leider ist es sehr schwierig, ein handelsübliches Okular anzupassen; mit einem habe ich es versucht; das hat die Bildqualität nicht verbessert.

 

Und wirklich hochwertige und lichtstarke Okulare sind so teuer, dass man besser ein 45-200 kauft, vom Spektiv die Frontlinse abschneidet und an das 45-200 dranschraubt :)

 

 

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Die noch vorhandenen Bildfehler dürften zum grossen Teil von meiner Linsenkonstruktion und den eingebauten Umkehrprismen kommen.

Diese Optik entfällt, wenn ich ein 45-200 angepasst habe ;-)

 

Peter

bearbeitet von Peter Heckert
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Falls hier noch jemand mitliesst und sich für das Thema preiswerte Teles und Selbstbau interessiert:

 

Ich habe dies gefunden:

 

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Erhältlich unter 70 Euro z.B. bei Amazon.

Nähere Infos hier:

Travel Scope 70 Reisefernrohr (item #822035) :: Celestron Deutschland, powered by Baader Planetarium GmbH in Mammendorf

 

Soweit ich sehen kann, passt der Auszug in den Tubus des 45-200, so dass man vermutlich nur die Frontlinse entfernen muss, aber vermutlich nichts abschneiden muss.

(Das kann ich daran sehen, weil weil ich weiss, dass ein T2 Gewinde in den Tubus passt.)

 

Das sollte dann ein 400-800 Tele ergeben, wenn man den Zoom nutzt. Autofokus und Blendensteuerung sollten nach wie vor funktionieren, die Grobfokussierung muss jedoch manuell erfolgen. Also Autofokus mit (nicht abschaltbarer) Fokusbegrenzung ideal für Vögel ;-)

 

Da lohnt Selbstbau nicht, ein Fokussierauszug alleine kostet mehr ;-)

Das Teil hat T2 Verschraubungen und man kann es auch direkt an einen T2 Adapter schrauben und standalone mit manueller Fokussierung verwenden.

 

Peter

bearbeitet von Peter Heckert
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Hier ein Spatz, auf der gleichen Antenne, in über 30m Entfernung.

Aber diesmal die VHF Antenne, die ist etwa 50 cm tiefer am Mast angebracht ;-)

Fotografiert mit G3 + Celestron Travelscope 70 + Walimex T2 Telekonverter 1,4x.

 

Das Travelscope hat einen Deckel, der ein etwa 5cm Loch hat. Für das Loch gibt es wiederum einen Deckel. D.h. man kann den Deckel als Blende benutzen; es ergibt sich etwa Blende 10, wenn man das tut, und die Schärfe verbessert sich nochmals. Das hab ich hier getan; bei Sonnenschein kein Problem; oft muss man da sogar sowieso abblenden.

Aber auch ohne Blende ist die Schärfe besser als alles was ich bisher hatte, und ich glaube, es schlägt so manches Mittelklasse Spektiv.

 

Es ist ein 1:1 Pixel Crop; bitte beachten bei der Beurteilung.

Ein Spatz aus 15m Entfernung wäre so gross, dass er das Forums-Bildformat überschreitet. ;-)

Ich glaube, das Travelscope ist besser als alle vergleichbaren Walimex Objektive und Wundertüten, und zudem billiger.

Es ist fast ganz aus Plastik, aber die Linsen sind natürlich aus Glas ;-)

Das Teleskop ohne Zubehör wiegt nur etwa 650 Gramm, das kommt mir sehr gelegen.

 

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Grüsse,

 

Peter

bearbeitet von Peter Heckert
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Hier ein Spatz, auf der gleichen Antenne, in über 30m Entfernung...Es ist ein 1:1 Pixel Crop; bitte beachten bei der Beurteilung.

 

Wäre es evtl. möglich den Ausschnitt unbearbeitet zu sehen? :rolleyes:

 

...Es ist fast ganz aus Plastik ... Das Teleskop ohne Zubehör wiegt nur etwa 650 Gramm...

Ist es dennoch stabil genug das Gewicht von Kamera+Adapter+Konverter zu verkraften?

 

Wie gut funktioniert das fokussieren mit dem Zahnrad(?)antrieb?

 

 

tcon17

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Hallo,

 

hier die Bilder, das Vollbild und ein 1:1 unbearbeiteter Ausschnitt aus dem jpg.

Das JPG war 3232 x 2424 groß.

 

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Es kam mir von Anfang an schärfer vor, als mein Walimex; mittlerweile bin ich nicht mehr so sicher.

Ich muss das nochmal objektiv untersuchen, wenn Zeit ist.

Es kann durchaus sein, dass die heisse Luft über den Dächern und über 30m Distanz nicht mehr Schärfe erlaubt. Im Viewfinder und im 5-fach Fokus zoom war es eindeutig besser scharfzustellen und die Farbfehler sind eindeutig geringer.

 

Die Linse ist ein Achromat. Die beiden Teillinsen sind jedoch nicht verkittet, sondern es ist ein kleiner Luftspalt dazwischen.

 

Das Scharfstellen geht IMO besser als mit einem Drehring, weil man weniger wackelt.

Der Tubus wird über eine Zahnstange, die schrägverzahnt ist, angetrieben, das geht geschmeidig und glatt. An der Zahnstange war klebriges Fett, das hab ich mit Elektronikreiniger entfernt.

 

Der chromglänzende Tubus besteht aus metallisiertem Kunststoff und die Zahnstange ebenfalls. Sehr grobe Behandlung verträgt er sicher nicht.

Eine schwere Kamera würde ich nicht dranhängen, auf die Dauer würde das wohl Zahnstange und Tubus verschleissen. Bei der Lumix G3 sehe ich aber keine Probleme, die wiegt kaum mehr als das Amica Prisma und das Okular, die beim Fotografieren ja entfallen.

 

Auch der T2 Anschluss ist ebenfalls aus Kunststoff, aber es passt alles präzise, z.B. wie das Filtergewinde an meinen Objektiven, das ist ja auch aus Kunststoff.

 

Ich habe das Teil nun erst einen Tag und will nun über Pfingsten damit fotografieren und testen. Wenn ich vorzeigbare Bilder und interessante Erkenntnisse hab, berichte ich nochmal darüber, evtl. in einem neuen Thread.

 

Grüsse und schöne Bilder,

 

Peter

 

P.S:

 

Ich sehe gerade, dass der JPG Crop grösser ist als der Crop aus dem RAW. Das kann eigentlich nicht sein. Ich hab das nur so auf die Schnelle gemacht, irgendwo muss ich bei dem RAW crop was falschgemacht haben beim Ausschneiden.

bearbeitet von Peter Heckert
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Mittlerweile bin ich überzeugt, dass das Travelscope 70 um Klassen schärfer ist, als mein bestes Walimex Tele:

 

Aus etwa 15m Distanz:

 

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Crop daraus:

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In freier Luft wird die Schärfe besser als aus dem Dachfenster.

Mit dem Walimex wäre das nicht möglich gewesen.

 

Ich habe den Verdacht, dass die restlichen Fehler von dem Walimex Telekonverter kommen. 400mm Brennweite sind mir etwas zu wenig, nun muss ich einen (kostengünstigen) Ersatz dafür finden.

 

Peter

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Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort!

 

Es ist in der Tat erstaunlich was das billige Ding leistet, ich glaube ich werde mir spaßhalber eines zulegen,

hoffentlich schlägt die Serienstreuung nicht allzu gnadenlos zu…

 

tcon17

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Ich glaube nicht, dass es da Serienstreuung gibt.

Es sind ja nur 2 Linsen, die durch einen kleinen Luftspalt getrennt sind, der anscheinend nicht besonders kritisch ist.

 

Das Prisma und die Okulare benötigt man zum Fotografieren nicht.

Aber einen T2 Adapter für die Kamera; der wird nicht mitgeliefert. Empfehlenswert ist auch ein 30-40mm T2 Verlängerungsring, denn sonst wird die Naheinstellungsgrenze zu groß (10-15m).

 

Meine Rezension bei Amazon

http://www.amazon.de/product-reviews/B0027I1H4G/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

enthält noch ein paar Hinweise.

 

Das Teleskop hat 400mm Brennweite. Wenn man sowieso ein Pana 100-300 hat, dann lohnt sich die Anschaffung kaum.

Der Sprung ist zu klein. Ich hab zusätzlich den Walimex 1,4 fach Telekonverter benutzt und noch einen Distanzring. Die effektive Brennweite des Fotos oben dürfte etwa bei 600mm liegen.

 

Ausserdem braucht man ein stabiles Stativ. Stabil muss nicht steif und schwer heissen; meines ist leicht und elastisch, aber vermittels eines Makroschlittens habe ich das Tele ausbalanciert, dann schwingt es weniger und das Tele lässt sich genauer ausrichten.

 

Grüsse,

 

Peter

bearbeitet von Peter Heckert
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Moin,

also - ich denke das Walimex ist auch nur eines der Beroflex-abkömmlinge.

Ich selber hab ein "Danubia 500/8". Anderer Name, gleiches Objektiv.

 

Sicher, lichtschwach ist es. Aber wenn man nicht grad ein Montagsobjektiv erwischt hat kriegt man damit auch bilder hin die alles andere als schlecht sind.

Ich hatte das Ding damals zu eine Nikon D40 angeschafft und auch mit ner D90 und D200 betrieben. Das ging mäßig gut, weil kein AF.

mit ner µFT mit "liveview" aber kein thema mehr.

Mal ein beispiel: http://www.datenwalze.de/downloads/bero.jpg

Das is sogar noch mit einer uralten D40 gemacht, also keine sonderlich gute DSLR.

 

Kommt hinzu das das Ding bei ner µFT ja sogar 1000mm hat.

 

Gruß,

Bjoern

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Das ist es ja gerade.

An den alten Kameras mit weniger Pixeln und größeren Pixeln ist es besser.

Auch an Sigma Kameras mit Foveon Sensoren.

Wenn die Pixel größer sind, als der Zerstreuungskreis, dann wird es schärfer.

Aber z.B. bei der G3 sind die Pixel weniger als halb so groß, dann wird es doppelt so unscharf.

Die D40 hat 6 Megapixel, die G3 hat 16 und der Sensor ist etwas kleiner.

 

F8 ist übrigens durchaus brauchbar mit den heutigen ISO Werten, wenn die Linse scharf ist, ist das kein Problem.

Wenn man Vögel fotografiert, statt Flugzeuge, dann wird die Schärfentiefe zum Problem, man muss abblenden.

 

Super Bild, übrigens!

 

Grüsse und schöne Bilder,

 

Peter

bearbeitet von Peter Heckert
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