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Also, ich habe das früher schon mal geschrieben.

Wofür kaufe ich mir eine zeitgemäße Digitalkamera um dann an M rumzufummeln.

(Ausnahmen wie z. Bsp. bei Nutzung von Altglas gibt es natürlich).

M ist beim Blitzen die einzig wirklich sinnvolle Einstellung ... zumindest fürs Dauerlicht.

 

Die TTL Blitzautomatik dagegen will ich nicht missen, die ist zeitgemäss.

 

Aber meine Blende will ich auch schliessen können, und wenn ich Lust habe mit Umgebungslicht zu arbeiten, will ich auch meine 1/30 einstellen können ... wie kann ich das anders tun, als ich M?

Ständig mit M rumfummeln, das ist doch wie bei den hochwertigen Automatikgetrieben im Porsche, wo man mit dem Automatikhebel zusätzlich noch schalten kann.

 

Mit einem Bel.-Messer rumlaufen, die Kamera auf M einstellen und dann den Blitz einstellen usw.

Man erwirbt eine kleine mFT und läuft dann mit Zusatzgerätschaften rum :confused:

Handbelichtungsmesser ist meiner Ansicht nach beim heutigen Stand der Blitztechnik überflüssig :) .... vor allem stimmen die Ergebnisse ja mit Zooms eh nicht, weil die Transmission nicht berücksichtigt wird.

 

Außerdem ist es meiner Erfahrung nach so, dass bei solchen Fam.-Festen die Leute meist an den Tischen sitzen wenn man fotografiert (da kann man auch gleich die Bilder vom letzten Jahr nehmen :rolleyes: ).

 

Wenn dann aber was abgeht, lustige Vorträge, Rollenspiele etc., dann ist keine Zeit mehr für Fummelei mit Bel.-Messer und M etc.

Da sollte doch die Automatik der Kamera und des Blitzers greifen.

Da sind die Hersteller gefordert ihre Pflicht zu erfüllen.

Heul!

Ich kann mich nicht beschweren, meine PENs belichten nahezu perfekt im Rahmen der Physik ... an der G2 ist mir diesbezüglich auch noch nichts negatives aufgefallen.

 

Ich benutze aber immer weniger den Blitz, weil die Bilder ohne meistens einfach schöner werden und man dank lichtstarker Objektive auch fast alles ohne Blitz fotografieren kann heutzutage.

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... Wenn dann aber was abgeht, lustige Vorträge, Rollenspiele etc., dann ist keine Zeit mehr für Fummelei mit Bel.-Messer und M etc.

Da sollte doch die Automatik der Kamera und des Blitzers greifen.

Da sind die Hersteller gefordert ihre Pflicht zu erfüllen.

Heul!

Hallo Dieter,

 

da hilft nur eins: Vorher ein paar Probeschüsse, so lange noch nichts wichtiges passiert, und dabei die passende Einstellung ermitteln. So sehr unterschiedlich ist das dann nachher in der Regel nicht, da gebe ich Michael recht.

 

In dem Zusammenhang muß ich übrigens mal ein Loblied auf das Einstellungsrad des FL360 singen: So schnell konnte ich noch bei keinem anderen Blitz eine Korrektur vornehmen, das ist wirklich prima gelöst. Lediglich die Drehrichtung nervt mich: Wie zum Teufel kann man nur auf die Idee kommen, Pluskorrektur durch Linksdrehung und Minuskorrektur durch Rechtsdrehung zu machen? Ich kann kaum zählen, wie oft ich im Eifer des Gefechts schon versehentlich in die falsche Richtung "korrigiert" habe :mad:

 

Aber insgesamt verstehe ich schon deinen Frust, Dieter. Ich hätte auch gedacht, man könnte die Automatiken ein wenig intelligenter gestalten. Ich stolpere bei der GH2 z.B. auch immer wieder über die Funktion der Mehrfeldmessung: Die bringt in den meisten Fällen das gleiche Ergebnis wie die mittenbetonte. Also bin ich davon ausgegangen, daß zwar mehrere Felder ausgewertet werden, dennoch aber das Feld, auf dem der AF-Punkt liegt, besonders stark gewichtet wird. Das würde für mich auch Sinn machen. Wenn das so wäre, müsste sich diese Gewichtung aber doch mitverändern, wenn man den AF-Punkt verschiebt. Das tut sie jedoch nach meiner Beobachtung nicht - jedenfalls nicht beim Blitzen. Da stelle ich doch lieber gleich die gute alte Mittenbetonung ein (und in bestimmten Fällen die Spotmessung), da weiß ich, was ich habe.

 

Aber falls das ein Trost ist: Mit meiner früheren DSLR (EOS 400d) war ich über die Blitzbelichtung keinesfalls glücklicher, die hatte auch so ein paar zickige Besonderheiten.

 

Gruß, Reinhard

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... ch mag alte Belichtungsmesser :D Ich besitze einen uralten batterielosen Sekonic.

 

http://www.sekonic.com/Products/L-398A/Overview.aspx

 

 

Wenn man es mal damit heraus hat, dann findet man ihn einfach wunderbar...

Jaaa, von dem habe ich früher auch immer geschwärmt und hätte mir vor nicht langer Zeit beinahe noch einen neuen gekauft. Er ist halt relativ schwer und etwas eigenwillig abzulesen, und er kann systembedingt keine Blitzbelichtung. Aber sonst, ein schöner Klassiker. :)

 

Gruß, Reinhard

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...Handbelichtungsmesser ist meiner Ansicht nach beim heutigen Stand der Blitztechnik überflüssig :) .... vor allem stimmen die Ergebnisse ja mit Zooms eh nicht, weil die Transmission nicht berücksichtigt wird...
Einspruch: Der Einfluß, den unterschiedliche Reflexionsflächen auf die TTL-Messung haben, ist meiner Meinung nach wesentlich größer, als die Abweichung durch die unterschiedliche Linsenzahl bei voll manuellem Betrieb und Handbelichtungsmesser. (Außerdem vergisst du den Spaßfaktor durch die Entschleunigung ;))

 

Gruß, Reinhard

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Es macht m.E. nach wenig Sinn auf alles zu antworten.

Irgendwie hat ja jeder Recht auf seine Situation und Bedürfnisse gesehen.

 

Und wenn man ganz spezielle Situationen hat, dass kann wahrscheinlich keine Automatik.

Das gilt auch für die Sportomatik des Porsche.

Wer sein Powerboot über eine schlüpfrige Rampe aus dem Wasser ziehen muss, der muss auch bei der Porscheautomatik von Hand (M) eingreifen.

 

M ist beim Blitzen die einzig wirklich sinnvolle Einstellung ... zumindest fürs Dauerlicht.

Mmhh!

Nun hätte ich gedacht, dass gerade bei Dauerlicht die P-Automatik das doch leicht können müsste.

Was stellst du denn da ein und was ist die Besonderheit mit Dauerlicht?

(Ausser das es dauernd leuchtet und nicht blitzt).

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Einspruch: Der Einfluß, den unterschiedliche Reflexionsflächen auf die TTL-Messung haben, ist meiner Meinung nach wesentlich größer, als die Abweichung durch die unterschiedliche Linsenzahl bei voll manuellem Betrieb und Handbelichtungsmesser. (Außerdem vergisst du den Spaßfaktor durch die Entschleunigung ;))

 

Gruß, Reinhard

 

Spass durch Aufwand? ;) war noch nie mein Ding...

 

 

Ja, die TTL Messung wird auch verfälscht ... aber mal ehrlich, wenn ich mich zwischen zwei verfälschten Resultaten entscheiden muss, dann ist der Vorteil der "genauen" Blitzlichtmessung auch wieder dahin.

 

 

(Blitzmessung mit Kalotte gegen die Lichtquelle ist gemeint ... direkt draufhalten finde ich dagegen vollkommen sinnlos, da kann ich auch gleich die Automatik des Blitzes aktivieren, die hat oft erstaunlich gute Ergebnisse ;) )

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Mmhh!

Nun hätte ich gedacht, dass gerade bei Dauerlicht die P-Automatik das doch leicht können müsste.

Was stellst du denn da ein und was ist die Besonderheit mit Dauerlicht?

(Ausser das es dauernd leuchtet und nicht blitzt).

 

 

Naja, in P stellt die Kamera komische Sachen ein ... zB offene Blende, wenn ich das garnicht will ... oder eine Minimalzeit, wegen Verwacklung oder Vorwahl im Menue.

 

 

Ich habe aber keine Lust mit 1/180 s zu blitzen, denn dann säuft alles ab.

 

 

 

Ich mache meistens ein Bild mit den von mir bevorzugten ISO und Blendeneinstellungen, kucke mir die Zeit an und stelle das Ganze dann so ein, dass das Raumlicht maximal 1-2 Blendenstufen dunkler ist als wenn ich ohne Blitz fotografieren würde.

 

Gerne auch richtig belichtet und Blitz nur als Aufhellung.

 

 

Nach einigen Jahren hat sich dann herauskristallisiert, dass ich mit ISO 400, 1/30 Sek und Blende 2-5,6 die für mich angenehmsten Ergebnisse bekomme .... wichtig für gute Blitzbilder ist der Hintergrund .. achtet man darauf, dass im Hintergrund eine Lichtquelle ist, sehen die Bilder gleich viel besser aus. (Wandlampe oder so)

 

Für dynamische Bilder mit surrealem Hintergrund, gehe ich mit der Zeit gerne auch noch weiter runter ... wenn bunte Lichter im Raum sind, ist 1/10 oder noch länger eine gute Idee :)

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Spass durch Aufwand? ;) war noch nie mein Ding...

 

 

Ja, die TTL Messung wird auch verfälscht ... aber mal ehrlich, wenn ich mich zwischen zwei verfälschten Resultaten entscheiden muss, dann ist der Vorteil der "genauen" Blitzlichtmessung auch wieder dahin.

 

 

(Blitzmessung mit Kalotte gegen die Lichtquelle ist gemeint ... direkt draufhalten finde ich dagegen vollkommen sinnlos, da kann ich auch gleich die Automatik des Blitzes aktivieren, die hat oft erstaunlich gute Ergebnisse ;) )

Daraus entnehme ich schon mal, daß du nie in deinem Leben Sport getrieben hast, keine Wanderung und keine Radtour unternommen hast und für deine Fotoausrüstung auch nie arbeiten musstest? :D

 

Aber mal im Ernst: Die Verfälschung bei Lichtmessung (ja klar, mit Kalotte) durch unterschiedliche Transmission hält sich doch sehr in Grenzen, gegenüber der bei TTL durch weiße Hemden und schwarze Pullis, findest du nicht? Aber letztlich soll einfach jeder das nehmen, womit er am besten zurecht kommt, das ist doch das einzige, was wirklich zählt ;).

 

Bezüglich der Einstellungen mache ich es übrigens ganz ähnlich wie du.

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(...)

Ich mache meistens ein Bild mit den von mir bevorzugten ISO und Blendeneinstellungen, kucke mir die Zeit an und stelle das Ganze dann so ein, dass das Raumlicht maximal 1-2 Blendenstufen dunkler ist als wenn ich ohne Blitz fotografieren würde.

 

Gerne auch richtig belichtet und Blitz nur als Aufhellung.

 

 

Nach einigen Jahren hat sich dann herauskristallisiert, dass ich mit ISO 400, 1/30 Sek und Blende 2-5,6 die für mich angenehmsten Ergebnisse bekomme .... wichtig für gute Blitzbilder ist der Hintergrund .. achtet man darauf, dass im Hintergrund eine Lichtquelle ist, sehen die Bilder gleich viel besser aus. (Wandlampe oder so)

(...)

Das ist meiner Meinung nach die genau richtige Vorgehensweise bei relativ konstanten Lichtverhältnissen.

 

Ein häufiges Missverständnis: der "M"-Modus beim Blitzen ist nicht dazu da, die richtige Belichtung einzustellen -- das macht die TTL Automatik. Der M-Modus dient dazu das Verhältnis von Blitz- zu Umgebungslicht zu regeln. Insofern hinkt der Vergleich mit der Handschaltung etwas.

 

Die Sache mit dem Handbelichtungsmesser halte ich auch für überflüssig. Denn die Belichtung variiert ja mit dem Abstand Kamera/Blitz zum Motiv. Somit müsste ein Assistent für jedes Foto die richtige Belichtung am Motiv ausmessen. So etwas machen selbst Profis (meist) nur im Studio...

 

In meiner Jugend habe ich mal ein Praktikum bei einem Werbe-Fotografen gemacht. Da wurde das so gemacht. Blitzbelichtungsmessung am Objekt. Danach Abzug auf Polaroid. Danach erst die Belichtung auf Diafilm. Noch heute kann ich kein Foto eines Staubsaugers sehen, ohne daran zu denken, wie das gemacht wurde...

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Daraus entnehme ich schon mal, daß du nie in deinem Leben Sport getrieben hast, keine Wanderung und keine Radtour unternommen hast und für deine Fotoausrüstung auch nie arbeiten musstest? :D

:) ich sehe Arbeit (auch für die Fotoausrüstung) nicht als Spass, sondern als notwendiges Übel, das einem den ganzen Tag versauen kann.

 

Mein Chef sieht das ein bisschen anders ...

 

Ansonsten mache ich eine Radtour weil ich gerne Radfahre ... aber den Spass, statt mit dem Kilometerzähler die Strecke per Hand auszumessen, erspare ich mir .. auch wenn es einAufwand wäre, der vielleicht ein minimal genaueres Ergebnis bringen würde.

 

 

Aber mal im Ernst: Die Verfälschung bei Lichtmessung (ja klar, mit Kalotte) durch unterschiedliche Transmission hält sich doch sehr in Grenzen, gegenüber der bei TTL durch weiße Hemden und schwarze Pullis, findest du nicht? Aber letztlich soll einfach jeder das nehmen, womit er am besten zurecht kommt, das ist doch das einzige, was wirklich zählt ;).

 

Bezüglich der Einstellungen mache ich es übrigens ganz ähnlich wie du.

Die Frage ist nur, was gewinne ich durch den Aufwand?

 

Wird es genauer? ... jein, weil zum Teil schon zwischen Pancake und 14-150 ein merkbarer Unterschied besteht, aber dafür die Beeinflussung durch die Farben ausfällt.

 

Nun habe ich gemessen .. dolle Sache, aber eigentlich will ich ja ein Bild machen, nicht meinen Spass beim messen suchen. Kaum fotografiere ich das andere Ende der Tafel, stimmen die Werte wieder nicht (ich habe auch einen Blitzbelichtungsmesser ;) der liegt zum Glück seit 20 Jahren im Schrank)

Da bin ich lieber flexibel und lebe damit, dass ich bei einem weissen Pullover halt mal aufhellen muss.

 

 

Aber wenns Dir Spass macht, lass Dir Deinen Belichtungsmesser nicht madig machen :) es ist ein Hobby und was Dir daran Freude macht, bestimmst Du selbst.

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Nee, du und Kolja haben ja recht: An die Sache mit den wechselnden Aufnahmeabständen habe ich wieder nicht gedacht :o. Meine Begeisterung für die bedächtige Vorgehensweise mit dem Handgerät stammt eigentlich von statischeren Motiven und von Situationen, wo der Abstand immer (ungefähr) gleich bleibt.

 

Das mit dem Kilometerzählen war gemein - aber gut :D

 

Letztlich bleibe ich wohl auch bei meiner schon immer vorhandenen leichten Abneigung gegen die Blitzerei - wenn es geht, dann eigentlich lieber ohne. Die Versprechungen der modernen Blitztechnik jedenfalls finde ich (zumindest bei den mir bekannten Systemen von Canon und Panasonic) nicht erfüllt. Würde mich allerdings mal interessieren, wie sich das bei Nikon verhält, die haben da z.T. wohl mehr Freiheitsgrade eingebaut und ein etwas ausgeklügelteres System. Aber das steht jetzt auch nicht an. Glücklicherweise erfreue ich mich jetzt mit der GH2 an meinen lichtstarken Festbrennweiten, seitdem ich ganz frisch das 12er dazu bekommen habe, ist die Reihe perfekt. Jetzt muß nur noch das 2,8/35-100 dazu kommen (das laute Ächzen, das eben aus dem Lautsprecher kommt, stammt vermutlich von meinem Konto ...).

 

Gruß und "gut Licht"

 

Reinhard

bearbeitet von leicanik
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Letztlich bleibe ich wohl auch bei meiner schon immer vorhandenen leichten Abneigung gegen die Blitzerei - wenn es geht, dann eigentlich lieber ohne. ... Würde mich allerdings mal interessieren, wie sich das bei Nikon verhält,

 

... geht mir auch so, aber wenn ich blitze, dann am liebsten mit mehreren Bltzen und nach Probeschüssen im M-Modus der Blitze, Master ist der eingebaute Blitz der D300.

 

Das wäre ausbaufähig, wenn ich mal den inneren Schweinehund länger überwinden würde um einige Zeit rumzuprobieren, so aber ist es ein Teil der (erbetenen) fotograffischen Arbeit und dann muß es zack-zack ohne viel Federlesens funktionieren ...

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Mit so einer Salatschleuder auf dem Blitz ;) würde ich wohl eher nicht rumlaufen wollen.
Sieht schlimmer aus, als es ist. Und ich benutze es auch nur zum Blitzen, nicht als modisches Accessoire.

Außerdem: Die einen tragen Bohnensäcke mit sich, die andern Salatschleudern. Das ist eben die feine Küche der Fotografie :D:P

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Die Sache hat mich nicht losgelassen und ich habe mir einen Lumiquest 80-20 bestellt. Hier einmal der direkte Vergleich an einem geduldigen Modell. Zuerst der worst-case: der eingebaute Blitz der GF1:

 

.......Mit eingebautem Blitz:

 

 

 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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Nachtrag: die Blitze haben komplett unterschiedliche Farb-Temperaturen! Der eingebaute der GF1 ist viel (!) kälter. Ich habe versucht, das in der Nachbearbeitung anzugleichen. Aber gut zu wissen.

 

 

 

 

Und jetzt das gleiche mit dem FL36R, TTL-Kabel und Lumiquest 80-20 (Blitz von oben links). Belichtungs-Korrektur +1 am Blitz eingestellt. Plötzlich wird das Relief plastisch.

 

 

.......Mit Lumiquest 80-20, TTL-Kabel, Blitz auf 10 Uhr:

 

 

 

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bearbeitet von kolja
ergänzt, Nachtrag
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... den Blitz würde ich drosseln/halbieren oder einfach mal schrittweise die Blende weiter schließen/Blendenzahl erhöhen (um die Ergebnisse untereinander und dann offene Blende<->geschlossenere Blende vergleichen zu können), den Abstand bzw. Winkel verkleinern um das Relief deutlicher herauszumodellieren ...

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Hallo Jock-I

 

es ging mir hier nicht um die ideale Ausleuchtung, sondern darum zu zeigen, welcher Unterschied zum direkten Blitz (erstes Bild) sich durch den Lumiquest 80-20 plus TTL-Kabel ergibt (zweites Bild).

 

Ein stärker gedimmter Blitz ergibt ein schlechteres Ergebnis (ich habe mich an die richtige Belichtung herangetastet). Für einen noch flacheren Winkel ist mein Arm zu kurz, der Blitz war schon am voll ausgestreckten Arm.

 

Das Relief ist auch in Natura sehr "flach" und im zweiten Bild schon besser modelliert als mit dem natürlichen Umgebungslicht. Die "beste" Ausleuchtung lässt sich mit dem 80-20 gar nicht erzielen. Dazu brauchte es eine Softbox im ganz flachen Winkel von links plus ggf. einem Reflektor oder Schirm zur Aufhellung der Schatten. Der 80-20 wird wohl fast nie das optimale Ergebnis bringen. Aber fast immer ein besseres als die Alternative: direkter Blitz rein indirekter Blitz über die Decke.

 

p.s., den "Daumen runter" hätt's hier nicht gebraucht.

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Hallo Jock-I

 

es ging mir hier nicht um die ideale Ausleuchtung, sondern darum zu zeigen, welcher Unterschied zum direkten Blitz (erstes Bild) sich durch den Lumiquest 80-20 plus TTL-Kabel ergibt (zweites Bild).

 

Ah, jetzt macht es Klick, ich dachte Du experimentierst fleißig ;)

 

Ein stärker gedimmter Blitz ergibt ein schlechteres Ergebnis (ich habe mich an die richtige Belichtung herangetastet).

 

Danke auch hier- real life ist bei mir auch so ;)

 

p.s., den "Daumen runter" hätt's hier nicht gebraucht.

 

Huch, ich habe aber keinen "Daumen runter" ... ähm, sowas gibts doch hier nicht, oder kam das etwa so an ? Sorry, die Aufklärung- wäre nie in einem solchen Sinne gemeint, ich habe nur meine Gedanken geäußert, mich mitreißen lassen ;)

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Hallo Kolja,

 

das ist ein sehr anschauliches, weil schwieriges Beispiel und zeigt gut den Unterschied. Wenn wir in der selben Stadt wohnen würden, könnte man jetzt noch den Vergleich mit dem Lightsphere machen. Würde mich schon interessieren, wie es mit dem aussehen würde. Ich wüsste gerne, ob sein sehr weiches und allseitig gestreutes Licht der Plastizität dieses Motivs eher zu- oder abträglich wäre, ich bin mir da gar nicht so sicher.

 

Gruß, Reinhard

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Huch, ich habe aber keinen "Daumen runter" ... ähm, sowas gibts doch hier nicht, oder kam das etwa so an ?

Hi Jock-I

 

Du hast anscheinend versehentlich für Deinen Beitrag das "Daumen runter" Symbol ausgewählt. Das geht unten in der Leiste "Beitragssymbole". Das erscheint dann in der Titel-Zeile. Ich wähle mal für diesen Beitrag den Zwinker-Smilie.

 

Gut, dass wir dieses (und andere) Missverständnisse klären konnten...

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(...)

Ich wüsste gerne, ob sein sehr weiches und allseitig gestreutes Licht der Plastizität dieses Motivs eher zu- oder abträglich wäre, ich bin mir da gar nicht so sicher.

Zu gestreut ist sicher nicht gut. Am besten wäre gerichtetes Streiflicht, meine Vermutung wäre daher, dass die Lightsphere hier schlechter abschneidet als der 80-20 und dass eine Softbox am besten abschneiden würde. Wenn ich dazu komme, werde ich es noch einmal mit Softbox probieren.

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Hi Jock-I

 

Du hast anscheinend versehentlich für Deinen Beitrag das "Daumen runter" Symbol ausgewählt.

 

... ich bin oft versucht, unmittelbar zu antworten, frei nach meinen Eindrücken, ohne die anderen Kommentare zu lesen. Insofern kann es nur ein Zufall gewesen sein- ich bin baff, wo überall Fallstricke lauern. Ui ui ui, das wird eine Umerzihung ... :)

 

Danke für Deine Hilfestellung und Zeit ;)

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Zu gestreut ist sicher nicht gut. Am besten wäre gerichtetes Streiflicht, meine Vermutung wäre daher, dass die Lightsphere hier schlechter abschneidet ...
Das vermute ich auch. Ich bin schon bei manchen meiner "Familienfeierbilder" nicht sicher, ob nicht weniger (Streuung) mehr gewesen wäre.

 

Reinhard

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