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Die Belichtungsmessung der Kameras ist immer so eine Sache. Vor allem wenn viele Dunkle Elemente drauf sind, dann muss man die Belichtungskorrektur anpassen, sonst stimmt der Standardgrauwert von 18% nicht mehr.

Stimmt das einmal würde ich mich noch mit der Blitzbelichtungskorrektur spielen, der blitz ist ja oftmals zu stark eingestellt. Muss man halt schauen je nachdem worauf man Wert legt, ob das Motiv sich deutlich vom Hintergrund abheben soll oder oder der Hintergrund eingebunden wird.

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Die die belichtungszeit regelt ja in erster linie wieviel umgebungslicht mit aufs bild kommt, da die abbrenndauer von handelsüblichen aufsteck oder stabblitzen in der regel deutlich kürzer ist. Unter umständen kann es jedoch nötig sein kürzere oder auch längere zeiten zu verwenden, ja.
Grundsätzlich ja, allerdings - wenn man die ISO so stark hochschraubt und die Zeit/Blenden-Werte so einstellt, daß ziemlich viel vorhandenes Licht einbezogen wird, dann kann man mit dem kurzen Blitz zwar immer noch Bewegungen einfrieren, man erhält aber um ein relativ scharfes Kernbild (durch den Blitz) herum doch einen mehr oder weniger unscharfen "Hof" (durch das Umgebungslicht). Darum schrieb ich, daß man die Belichtungszeit je nachdem auch wieder nicht zu lange wählen sollte. :)
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So, ich möchte mich noch einmal bei euch allen für eure guten Anregungen bedanken und euch das vorläufige Ergebnis mitteilen: Nach einigen eher unbefriedigenden Versuchen mit Selbstbau-Better-Bouncecards" habe ich mich in einem Frankfurter Traditions-Fotoladen nichmal kurz beraten lasen und im Ergebnis einen Lightsphere-Nachbau gekauft (das Original hatten sie leider nicht da, ich hätte ja gerne den "collabsible" gehabt, aber zum Bestellen wäre jetzt die Zeit zu knapp geworden). Das Ding riecht etwas unangenehm nach PVC (hoffentlich gibt sich das bald) aber erste Tests sahen sehr vielversprechend aus.

 

Gruß, Reinhard

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. Panasonic sollte da echt mal was unternehmen, sonst lande ich eines Tages doch wieder bei Nikon (oder können die Olys das auch besser?) - Gewicht hin oder her :mad:

 

:) bei Olympus kann sogar eine XZ1 mit mehreren Blitzen remote TTL ... und dass die Olys allgemein im normalen TTL Betrieb nicht perfekt belichten würden, ist mir noch nie aufgefallen.

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Nach einigen eher unbefriedigenden Versuchen mit Selbstbau-Better-Bouncecards"

 

lass mich raten:

 

Du hast die Karte zu gross gemacht und dadurch zuviel direktes Licht bekommen .... damit sah das Bild genauso aus, als wäre es direkt geblitzt und ausser Leistung zu verbrennen hat es nichts gebracht ... stimmts? ;)

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Stimmt. Die Bauanleitungen im Netz führen zu viel zu großen Karten. Mit meiner alten, irgendwann mal "frei Schnauze" aufgrund eigener Versuche selbst fabrizierten Karte (ca. 1,5-fache Visitenkartengröße) kriege ich bessere Ergebnisse.

Aber wie gesagt, dieser Lightsphere-Aufsatz scheint tatsächlich recht gut zu funktionieren. Er erinnert mich ein klein wenig an den Quantum Q-Flash in Barebulb-Stellung - den ich nie hatte und nie live gesehen habe, der mich aber immer schon interessiert hat. Schon vor Jahren, nich analog unterwegs, hatte ich mal von dem gelesen. War mir nur immer zu teuer.

 

Gruß, Reinhard

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Statt einem teuren Bouncer habe ich einfach einen handelsüblichen (leeren) Quarkbecher mit Klettband am Blitzreflektor befestigt. Das funktioniert zumindest auch nicht schlechter als irgendwelche teuren Omnibounce-Quarkbecher.

 

Wenn möglich, blitze ich allerdings gleichzeitig direkt und indirekt.

Das geht entweder mit Blitzen mit Zweitreflektor (manche Modelle von Metz) oder mit meinem Braum 340SCA, der eine einschenkbare Scheibe mit kleinen Spiegeln hat, die einen Teil des Lichts aufs Motiv umlenken, während der Großteil an die Decke geht.

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Recht gut: Mit dem großen "Becher" gibt es so gut wie keine Schlagschatten, das Licht wird wirklich weich und leicht angewärmt. Obwohl es 360 Grad gestreut wird, reicht die Blitzleistung des FL360 bei ISO 400 gut aus. Das Ding hat nebenbei noch den positiven Effekt, daß auch bei Hochformataufnahmen das Licht etwas von oberhalb des Objektivs kommt, weil man den Blitz ja dann nach oben klappen kann. Für das schnelle Wechseln zwischen Quer- und Hochformat empfiehlt es sich, den Blitzkopf immer um 90 Grad nach rechts gedreht zu haben, so kann man ihn im Hochformat schneller nach oben klappen (wie bei der "Better Bouncecard").

 

Mit einer kleinen (!) Bouncecard (nicht größer als 1,5 Visitenkarten) und indirektem Blitz erzielt man aber durchaus auch ansprechende Ergebnisse. Ich habe zwischen beiden Methoden gewechselt (die Decke war doch nicht so unbrauchbar, wie ich sie in Erinnerung hatte) - teilweise kann ich nachträglich gar nicht mehr genau sagen, welches Bild womit gemacht wurde.

 

Am schönsten sind natürlich wieder die Bilder, bei denen mir das vorhandene Licht ausreichte. Die Kombination 1,7/20 + 1,8/45 hat sich dafür gut bewährt.

 

Leider kann ich mangels Freigabe keine Bildbeispiele zeigen. Der Lightsphere ist leider ziemlich klotzig und nicht sehr praktisch, um ihn immer in der Tasche zu haben (bspw. im Urlaub) - aber er hat einen unbestreitbaren Vorteil: Er trägt in jedem Fall zur Erheiterung der Abgelichteten bei, die sowas komisches noch nie gesehen haben - man erspart sich also das "Cheese-Kommando" :D

 

Gruß, Reinhard

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So, damit ihr euch mal ein Bild über die Größenverhältnisse machen könnt:

 

 

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Hallo Reinhard!

Danke für die Bilder.

 

Ja klar sieht das erst mal wuchtig aus.

Wir hatten derartige Diskussionen und Beiträge hier und in anderen Foren ja schon öfter.

"Blitz zu gross für eine mFT-Kamera" und so weiter.

Hier ist zwar der Blitz nicht zu gross aber mit dem Aufsatz sieht das schon mächtig aus.

 

Meine Sicht ist, was zählt ist das Ergebnis.

Da kann die Gerätschaft einen Abend lang auch mal unter mangelnder Schönheit leiden.

Da glit die alte Bauhausthese:" Design follows function!".

Und auf den Watzmann schleppt doch eh niemand eine solche Ausstattung mit hoch. :rolleyes:

 

Musstest Du mit dem Lightsphereaufsatz dann bei der Blltzbelichtungskorrektur noch viel nachkorrigieren?

 

Dieter

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Hallo Dieter,

 

wuchtig sieht er schon aus, allerdings ist er nicht so schwer, wie er aussieht, das relativiert die Sache ein bißchen. Und außerdem habe ich im Nachhinein gemerkt, daß er auf meinen Bildern nochmal wuchtiger wirkt, als in Wirklichkeit. Das liegt wohl an der Perspektive: Ich hatte das Ganze von schräg oben aufgenommen.

 

Du hast recht: Erstmal geht es darum, daß er funktioniert, und das tut er. So ein Ding macht man sich nicht drauf, um einen Designpreis zu gewinnen (dafür würde ich sowieso nicht die GH2 nehmen, obwohl ich sie nicht so hässlich finde wie manche hier ;)). Ich habe nach der dritten Frotzelei, was das denn für ein komisches Nebelhorn auf meiner Kamera sei, dann einfach geantwortet, das sei dazu da, den Fotografierten ein Lachen zu entlocken, um sie zu entkrampfen :cool:.

 

Zu deiner Frage: Ich musste nicht mehr korrigieren als sonst auch. Ich empfinde das Blitzsystem der Panas nicht besonders zuverlässig und muß da öfter mal nachkorrigieren. Ich habe auch damit experimentiert, mal "TTL" und mal "Auto" zu verwenden. "Auto" hat den Vorteil, daß es keinen Meßvorblitz sendet, empfindliche Leute haben bei TTL-Messung sonst öfter mal geschlossene Augen auf dem Foto. Nach meinem Eindruck passt "Auto" bei kurzen Distanzen (Porträt) recht gut, führt aber bei größeren Entfernungen leicht zu Überbelichtungen. TTL kommt damit besser zurecht, neigt aber je nach Motiv schnell mal zu Unterbelichtungen. Um so manchen Nachschuß mit schnell noch veränderter Blitzkorrektur um ca. 1 EV bin ich nicht herumgekommen. Glücklicherweise geht das mit dem Drehrad des FL360 ja wirklich blitzschnell und einfach (lediglich die Drehrichtung finde ich widersinnig).

 

Fazit: Den Lightsphere kann ich empfehlen, man muß nicht mehr korrigieren als sonst auch. Er softet das Licht sehr wirksam (war mir manchmal fast schon wieder zu weich).

 

Gruß, Reinhard

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Hallo Michael,

 

du hast ja zu der Entscheidung mit beigetragen, danke nochmal. Wobei ich den ja auch von dir erwähnten "Collabsible" vorziehen würde, den kriegt man in der Tasche sicher leichter unter. Meiner ist ja kein Gary Fong - Original, sondern ein Nachbau, den ich genommen habe, weil ich zu lange überlegt und dann nicht mehr genug Zeit hatte, einen übers Internet zu bestellen. Trotzdem war ich mal wieder von meiner "Billingham for Leica" begeistert. In der kleinen Tasche brachte ich die GH2 samt FL360, 12mm + 20mm + 45mm, den Lightsphere, Ersatzakkus, Handy und Kleinkram unter. Ich habe zwei Objektive in den "Becher" gesteckt und den Deckel des Lightsphere einfach in die Vortasche gepackt. :)

 

Gruß, Reinhard

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Zu deiner Frage: Ich musste nicht mehr korrigieren als sonst auch.

 

Nochmals Danke.

 

Wenngleich deine Antwort mit dem "nicht mehr korrigieren als sonst auch..."

mir nicht so richtig weiter hilft.

 

Aber vermtl. müsstest du dir die Finger wund schreiben um alles näher zu erklären.

Das machen wir einfach beim nächsten Treff.

 

Übrigens, ist die Billingham Leica doch so viel größer als meine Hadley small?

Aber auch das könnten wir beim Treff besser anschauen.

 

Ach ja, am Sonntag, dem 22. April ist die Fotobörse in Darmstadt.

Internationale Foto-Börse Darmstadt - Infos für Besucher

 

Dieter

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Wenngleich deine Antwort mit dem "nicht mehr korrigieren als sonst auch..."

mir nicht so richtig weiter hilft...

Hmmm, Dieter, was würde dir denn weiterhelfen? ich weiß auch nicht so recht, wie ich es beschreiben soll. Mir fällt es etwas schwer, das Blitzbelichtungsverhalten der GH2 zuverlässig vorherzusagen, Sie belichtet manchmal für mich überraschend über oder unter. So bleibt mir nichts anderes übrig, als dieses Gezicke mit möglichst stoischer Ruhe hinzunehmen und einfach - sofern vom Motiv her möglich - mit dementsprechend nachregulierter Blitzbelichtungskorrektur (am Blitz eingestellt, nicht an der Kamera) ein zweites oder drittes Bild zu schießen. Grundsätzlich nehme ich zum Blitzen gerne "M". stelle dabei die Blendenöffnung so groß ein, wie es die erforderliche Schärfentiefe erlaubt, und die Zeit auf 1/40 bis 1/80 je nach Brennweite. ISO auf 400 bis 800 je nach Raumgröße. Achtung: Wenn man am FL360 "Automatik" verwendet statt "TTL", dann darf man die Blende nicht beliebig groß machen - unter 2,8 (wenn mich meine Erinnerung nicht trügt) stimmt sonst die Belichtung nicht mehr. Für die Bildnachschau habe ich die Überbelichtungswarnung standardmäßig aktiviert.

 

Sind diese Infos nützlich für dich?

 

Zur Tasche: Ob die Headley wirklich kleiner ist, weiß ich nicht, die kenne ich nur aus dem Internet. Aber die "for Leica" ist echt ein Raumwunder, sie ist ja wirklich teuer, aber ich habe den Kauf nie bereut.

 

Viele Grüße, Reinhard

 

P.S.: Herzlichen Dank für den Link :)

 

 

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Billingham mit Lightsphere + GH2 + 20mm + 12mm + 45mm + Akkus + FL360

bearbeitet von leicanik
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Wenn die Belichtungsmessung so dermassen kurios funktioniert wie du beschreibst wäre eventuell ein externer Belichtungsmesser eine Möglichkeit? Oft stellt man dann fest, dass in einem Raum überwiegend ident zu belichten ist, nur die Belichtungsmessung der Kamera zu aktiv eingreift.

 

Schöne Tasche übrigens.

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Hallo Michael,

 

ja, die Tasche mag ich sehr gerne, auf das Image pfeife ich, aber weil sie sich so bequem trägt und mir gefällt - und eben, weil ich bei kleinen Ausmaßen trotzdem alles reinkriege, was ich brauche. Aber jetzt muß ich aufpassen, daß das hier kein Taschenthread wird :)

 

Ja, also zur Blitzbelichtung: "So dermaßen kurios" ist es natürlich nicht - wenn das so geklungen hat, dann habe ich das übertrieben formuliert. Aber es gibt immer wieder (und für meinen Geschmack etwas zu viele) Ausreißer. Und du hast recht: Am besten fahre ich eigentlich mit manuellen Einstellungen an der Kamera, einer festen manuellen Blitzleistung und dem guten alten Handbelichtungsmesser. Den habe ich wieder richtig schätzen gelernt. Ich hätte ihn auch am Wochenende benutzt, wenn ich Esel nicht zu spät bemerkt hätte, daß die Batterie leer war und ich keinen Ersatz mehr da hatte :o

Es handelt sich übrigens um einen Minolta Autometer IIIF, den ich von meinem Vater abgestaubt habe. Älteres Baujahr, aber auch heute noch ein prima Teil (also der Belichtungsmesser ;) )

 

Gruß, Reinhard

 

Gruß, Reinhard

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Also, ich habe das früher schon mal geschrieben.

Wofür kaufe ich mir eine zeitgemäße Digitalkamera um dann an M rumzufummeln.

(Ausnahmen wie z. Bsp. bei Nutzung von Altglas gibt es natürlich).

 

Ständig mit M rumfummeln, das ist doch wie bei den hochwertigen Automatikgetrieben im Porsche, wo man mit dem Automatikhebel zusätzlich noch schalten kann.

 

Mit einem Bel.-Messer rumlaufen, die Kamera auf M einstellen und dann den Blitz einstellen usw.

Man erwirbt eine kleine mFT und läuft dann mit Zusatzgerätschaften rum :confused:

 

Außerdem ist es meiner Erfahrung nach so, dass bei solchen Fam.-Festen die Leute meist an den Tischen sitzen wenn man fotografiert (da kann man auch gleich die Bilder vom letzten Jahr nehmen :rolleyes: ).

 

Wenn dann aber was abgeht, lustige Vorträge, Rollenspiele etc., dann ist keine Zeit mehr für Fummelei mit Bel.-Messer und M etc.

Da sollte doch die Automatik der Kamera und des Blitzers greifen.

Da sind die Hersteller gefordert ihre Pflicht zu erfüllen.

Heul!

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@Leicanik:

 

Ich mag alte Belichtungsmesser :D Ich besitze einen uralten batterielosen Sekonic.

 

http://www.sekonic.com/Products/L-398A/Overview.aspx

 

 

Wenn man es mal damit heraus hat, dann findet man ihn einfach wunderbar.

 

@Agfa_Click:

Und woher soll die Kamera immer wissen was du genau willst? M ist für mich der allerwichtigste Modus, denn nur so kriege ich die Fotos genau so wie ich sie haben will und nicht wie es mir eine dubiose Automatik vorschreibt.

Und einmal die Kamera eingemessen passt das dann meistens für die komplette Session.

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