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Danke für den Tipp!

 

Das liest sich aber extrem merkwürdig. Einerseits sieht man, dass die Teile Kontakte haben, andererseits ist davon die Rede, dass "keine direkte elektronische Verbindung zwischen dem Objektiv und der Kamera besteht".

 

Das würde aber bedeuten, dass man auch die Blende nicht bedienen kann - und bei vielen (den meisten) Objektiven nichteinmal fokussieren kann!

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

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Hier würde es mich sehr interessieren, ob zu dem Preis ein deutlicher Unterschied zu einem Achromaten, z.B. den Raynox 150/250 im Bildergebnis herauskommt.

 

Das würde mich auch interessieren und wie es sich gegen vollwertige Makroobjektive schlägt. Solche Zwischenringe gab's ja auch früher für andere Systeme, kann jemand kurz eine Zusammenfassung abgeben?

 

Ich habe heute mein raynox 150 erhalten, da ist die Überlegung doch etwas zu sparen und die Zwischenringe zu holen.

 

Danke und Gruß

Otto

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Das würde mich auch interessieren und wie es sich gegen vollwertige Makroobjektive schlägt. Solche Zwischenringe gab's ja auch früher für andere Systeme, kann jemand kurz eine Zusammenfassung abgeben?

Der Nachteil gegenüber den Achromaten ist der Lichtverlusst. Der Vorteil keine weitere Linse im optischem Weg und durch Kombination werden mehrere Achromaten (z.B. 150er + 250er) ersetzt.

 

Ich hatte früher einen Satz von 3 Zwischenringen an der Canon AE1.

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Machen diese Zwischenringe eig. so eine Brennweitenverlängerung, wie es sie auch bei Olympus gab, für FT? Oder sind die nur für Makros gut?

Nein, was Du meinst sind Telekonverter und die haben Glas verbaut.

 

Zwischenringe sind einfache Tuben (Röhren) ohne Inhalt.

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Na es gibt ja Teleteile die Steckt man vorn drauf, die mein ich nicht.

Sondern eben diesen EC-20 von Olympus

http://www.amazon.de/Olympus-EC-20-Tele-Converter-0x/dp/B000XCRE8G

der scheint auch zwischen Objektiv und Kamera zu sitzen.

 

Das Glas hatte ich übersehen, aber an sich könnte ja die Wirkung gleich sein ;-) aber okay. Schade wenn es nicht das gleiche ist. Immerhin ist der Preis nur halb so hoch wie vom Olympus.

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Na es gibt ja Teleteile die Steckt man vorn drauf, die mein ich nicht.

Sondern eben diesen EC-20 von Olympus

http://www.amazon.de/Olympus-EC-20-Tele-Converter-0x/dp/B000XCRE8G

der scheint auch zwischen Objektiv und Kamera zu sitzen.

Genau diesen EC-20 nennt man "Telekonverter" und er enthält ein Linsensystem.

 

Telekonverter ändern nicht die Naheinstellgrenze und man kann auf Unendlich fokusieren. Bei Zwischenringen wird der Einstellbereich in Richtung Kamera (Sensor/Film) verschoben. Man kann näher an das zu fotografierende Objekt heran, aber nicht mehr auf Unendlich fokusieren.

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Meinst du wirklich? - So hohe Lizenzkosten nur für die Position der Kontakte?

 

Aber auch wenn das der Fall ist, ändert es nichts daran, dass der Preis unverschämt hoch ist und ich mir diese Zwischenringe niemals kaufen werde.

Bist Du mit Deiner Preiskalkulation nicht etwas vorschnell?

 

Ob der Preis für zwei Ringe "unverschämt" hoch ist, kann man doch erst sagen, wenn man genau weiss, was alles dort verbaut ist (eigener Chip, eigene Elektronik?). Immerhin ist auch der Olympus FT-Zwischenring EX-25 nicht ganz billig.

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Wenn, statt alle Kontakte durchzurschleifen, ein Spezialchip mit einer Fokusconfirm-Lösung entwickelt wurde, sind diese Ringe aufwendiger als frühere für DSLR-Bajonette.

Das würde aber höchstens 123,- € für das Zweierset rechtfertigen ;)

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Ich denke nicht an einen Fokuskonfirm-Chip. Wenn die Zwischenringe einen Chip mit Elektronik und Firmware haben, der der Kamera den Zwischenring "meldet" und die Daten in die Exifs einträgt usw., geht das kaum ohne Lizenz. Und die kostet vermutlich.

 

Im übrigen habe ich so meine Zweifel, wie sich die Zwischenringe an den Kitlinsen (Zooms!!) so schlagen.

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(...)

Im übrigen habe ich so meine Zweifel, wie sich die Zwischenringe an den Kitlinsen (Zooms!!) so schlagen.

Das wären auch meine größten Bedenken, obwohl ich die Zwischenringe begrüße. Innenfokussierung könnte da Probleme machen, ein Auszug des ganzen optischen Teils weniger, solche Objektive sind aber immer seltener zu finden. Man muss es ausprobieren.

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Ja, die Zweifel sind berechtigt ;-)

Am 45er Oly könnt ich mir die aber durchaus gut vorstellen - zurzeit verwende ich da den Raynox, der die tatsächlich nutzbare Entfernung, also den Nahbereich, stark einschränkt. Für letzteres erhoffe ich mir von Zwischenringen einen größeren nutzbaren Bereich.

VG,

Andi

P.S. seh jetzt erst den Beitrag von Wolfgang - das Oly ist ja auch innenfokusiert, also könnte das dann doch nicht so dolle sein?

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Bist Du mit Deiner Preiskalkulation nicht etwas vorschnell?

 

Ob der Preis für zwei Ringe "unverschämt" hoch ist, kann man doch erst sagen, wenn man genau weiss, was alles dort verbaut ist (eigener Chip, eigene Elektronik?). Immerhin ist auch der Olympus FT-Zwischenring EX-25 nicht ganz billig.

Warum sollte denn ein eigener Chip in einem einfachen Zwischenring verbaut sein?

Da reicht es sicherlich, die Kontakte einfach durchzuschleifen. An den Signalen, die der AF-Motor und die Blendenmechanik bekommen müssen, ändert sich durch den Zwischenring ja überhaupt nichts.

 

Aber selbst wenn ein einfacher Chip darin verbaut sein sollte, der der Kamera sagt, dass ein Zwischenring zwischen Kamera und Objektiv hängt (mehr ist ja wirklich nicht nötig), wäre das keine all zu teure Angelegenheit. Ein einfacher Mikrocontroller, FPGA, o.Ä. kostet maximal ein paar Euro und ein ASIC kostet (sofern er sich von der Stückzahl her überhaupt lohnen sollte), kostet noch weniger. Dazu eine passende, kleine Platine und ein paar weitere Bauteilchen... zusammen wiederum im einstelligen Euro-Bereich.

Das macht zusammen vielleicht 10€ für Platine + Chip.

 

Weiterhin findet man Zwischenringe für diverse DSLRs, die ebenfalls die Kontakte durchschleifen (oder möglicherweise auch noch irgendeinen Chip dazwischen schalten), für einen deutlich geringeren Preis.

(Bei einer kurzen Suche habe ich z.B. 3 Zwischenringe für Canon EF für etwas mehr als 100€ gefunden. Über 200€ für 2 Zwischenringe halte ich auch deshalb für weit jenseits von gut und böse.)

 

Die von Archi beschriebene Fokus-Confirm-Geschichte ist bei einer spiegellosen Kamera mit Kontrast-AF sowieso völlig nutzlos, weil es hier kameraseitig nicht möglich ist, überhaupt festzustellen, wann korrekt fokussiert wurde.

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