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Hallo Forianer,

 

erst mal noch ein gutes neues Jahr an alle !

Dann aber auch gleich meine Frage, die mir momentan auf den Nägeln brennt:

Bisher hab ich nur JPEGS gemacht, mich aber jetzt mit der neuen GH2 auch mal mit der RAW-Bearbeitung befasst und bin begeistert - auch wenn ich da mehr Zeit investieren muss, als bei den bisherigen JPEG-Korrekturen. Allerdings hab ich jetzt festgestellt, dass die aus RAW "entwickelten" Dateien bei mir meist nur noch zwischen 2 und 3 MB groß sind, in Einzelfällen auch mal weniger. Die parallel aufgenommenen Jpegs haben etwa 6 MB Dateigröße. Mach ich da was falsch oder kann ich mich damit über geringere Dateigrößen freuen ?

Ich verwende den RAW-Converter von CS5 und das Ausgangsmaterial stammt aus der GH2 mit Bildformat 16:9 (14MP).

Freu mich auf eure Antworten

Viele Grüße

Ralf

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Da machst du nichts falsch. Es sei denn du glättest zu sehr.

Übrigens kann man - und bei Pana SOLLTE man sogar - die JPEGs mit entsprechenden Programmen (IrfanView, XnView etc.) optimieren. Da spart man bei Pana-JPEGs ne ganze Menge Speicherplatz.

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Hallo Ralf,

 

ich unterstelle mal, dass Du die Raws nach JPEG entwickelt hast. Der JPEG-Standard enthält einen hochoptimierten Kompressionsalgorithmus dessen Wirksamkeit von außen eingestellt werden kann. Mit anderen Worten: Durch die Vorgaben an den Raw-Konverter kann nahezu jeder Kompressiongrad erreicht werden. Bei detailreichen Bildern kommt es zu Bildfehlern (Kompressionsartefakten) wenn die Stärke der Kompression übertrieben wird. Bei glatten Flächen ist es problemloser. Das Programm, mit dem Du die Bilder "entwickelst" legt entweder den Kompressionsgrad selbst fest oder erlaubt Dir in irgend einem versteckten Menü, diesen einzustellen. Außerdem kannst Du den Kompressionsgrad auch bei der internen JPEG-Engine einstellen (Qualität) und erhälts so unterschiedlich große Bilddateien.

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Allerdings hab ich jetzt festgestellt, dass die aus RAW "entwickelten" Dateien bei mir meist nur noch zwischen 2 und 3 MB groß sind ...

 

Mach ich da was falsch ...

Hallo Ralf,

 

alles in Ordnung, man kann ja vor dem speichern durch die Einstellung der Qualität die Dateigröße selber beeinflussen,

wobei mehr als 10 nicht wirklich was bringt, kommt auch drauf an, was man mit der Datei noch anstellen will.

 

Hier ein Beispiel ...

.

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... dann bin ich ja beruhigt !

Vielen Dank für eure Antworten.

 

In den Ausgabeeinstellungen von CameraRAW ist die maximale Qualitätseinstellung 10 und die verwende ich auch. Danke auch für den Hinweis mit der Glättung, denn da muss ich mich tatsächlich auch selbst immer etwas bremsen :D.

 

Direkt in Photoshop ist die maximale JPEG-Qualitätsstufe 12, wie ja auch anschaulich gezeigt wurde.

 

Viele Grüße

Ralf

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