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Wohin geht es genau?

Ende März 10 Tage durch den Süden: Fish River, Sossus, Erongo. Habe noch nie so viel Zeit für die Reiseplanung benötigt, freu mich total. Sind uns nur noch über den Malariaschutz uneinig. Werde mir auch das 100-300 holen, denn auch um Süden läuft wohl der ein oder andere Vierfüßler rum.

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Ende März 10 Tage durch den Süden: Fish River, Sossus, Erongo. Habe noch nie so viel Zeit für die Reiseplanung benötigt, freu mich total. Sind uns nur noch über den Malariaschutz uneinig. Werde mir auch das 100-300 holen, denn auch um Süden läuft wohl der ein oder andere Vierfüßler rum.

 

Hallo.

 

Das ist natürlich bei den Distanzen nicht sehr lange...aber ein Anfang ;-)

 

Malaria ist im Normalfall (soweit mir bekannt) ein Stück unterhalb von Etosha kein Problem.

Erkundige Dich da noch mal...

oder schau hier:

Namibia - Malaria und Impfungen

 

Das 100-300 ist cool für Namibia...ich wünschte es gäbe ein 100-400 oder 200-500...

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Ich muss sagen - wir hatten unterhalb von Etoscha im März-April kaum Mücken.

Obwohl es sehr viel geregnet hatte.

 

Was aber auch gut hilft ist ein Inlett fürs Bett oder den Schlafsack der mit Mückenschutz versehen ist.

http://www.bergzeit.de/huettenschlafsack-inlett-cocoon-travelsheet-insect-shield-cotton.html?listtype=search&searchparam=cocoon

 

LG

Michael

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  • 2 months later...

Was für ein Land! 11 Tage, 1200 Fotos, 2800km, 3 Moskitostiche und Schwimmen im Sossusvlei. Bin total begeistert, für Foto und Natur Affine ist Namibia wirklich die Wucht. Wir hatten auch sehr seltenen Regen, aber das hat die Bilder noch unglaublicher gemacht.

 

Die PL3 hat ihre Sache gut gemeistert, hatte noch das 7,5er; 9-18; 20; 45; 100-300 mit. Das Wechseln zwischen WW (Landschaft) und Tele (Tiere) war manchmal nervig, einen 2. Body ist mir das aber nicht wert. Gerade die kleine leichte Ausrüstung, hat die vielen Wanderungen bereichert.

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Hier noch ein paar aus dem Sossus.

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...wow... das sind ja mal tolle Bilder!

 

Ich werde im September / Oktober für 4 Wochen mit meiner Frau durch Namibia reisen (Selbstfahrer) und habe mir gerade das 100-300er zugelegt.

 

Mal eine Frage: Habt ihr das 45-200er überhaupt verwendet (@mschaa) oder vermisst (@Taunusknipser)?

Ich wollte eigentlich "nur" diese Objektive mitnehmen:

- Zuiko 9-18er

- Pana 14-45er

- Pana 100-300er

- Zuiko 45er

- Pana 20er

- Samyang Fisheye

 

Ich habe noch das 14-140er und das 45-200er, sehe aber noch keine Verwendung. Zu meiner GF3 möchte ich noch einen 2. Body mit Sucher, wobei ich nohc zwischen der M5 (ganz schön teuer!) oder der G3 / G5 schwanke. Eine Kamera sollte immer griffbereit für Tieraufnahmen mit dem 100-300er herumliegen, die andere die Standardbrennweite abdecken.

Bei Wanderungen (Klein-Aus-Vista sind wir auch) würde ich notfalls einen Body in der Unterkunft lassen; wobei die GF3 ja nicht sooo viel wiegt ;-)

 

Hattet ihr eigentlich keine Probleme (Staub, Zeitaufwand) bei Objektivwechsel?

bearbeitet von Tobias123
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Hallo Tobias.

 

Wir hatten eine G3 und die GH2 mit.

Sowohl das 100-300 als auch das 45-200 wurden eingesetzt. Mehr Brennweite ist meistens bei Wildlife besser.

Staub war kein Problem...die Zeit manchmal schon...

 

Bin gerade in Frankreich ... deshalb nur kurz...

 

Lg

Michael

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Wir hatten eine G3 und die GH2 mit.

Sowohl das 100-300 als auch das 45-200 wurden eingesetzt. Mehr Brennweite ist meistens bei Wildlife besser.

Staub war kein Problem...die Zeit manchmal schon...

 

Hallo Michael,

 

vielen Dank für die Infos trotz Deiner Zeitknappheit :).

Dann muss ich mir mal das 45-200er ansehen... ich hatte es bisher kaum verwendet :o.

Bei dem 100-300er hatte ich oft das Problem, dass ich selbst bei 100mm zu nah am Motiv dran war...

 

Viele Grüße

Tobias

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Ich wollte eigentlich "nur" diese Objektive mitnehmen:

- Zuiko 9-18er

- Pana 14-45er

- Pana 100-300er

- Zuiko 45er

- Pana 20er

- Samyang Fisheye

 

Ich habe noch das 14-140er und das 45-200er...

Bis auf das 14-45er hatte ich deinen geplanten Linsenpark mit. Entweder will man die Weite der Landschaft oder ZoomZoomTiere ablichten. Das 45-200 hätte ich nie genutzt, das 14-140 ist zu kurz, da muss dann doch das große Zoom drauf. Meist habe ich hektisch zwischen 9-18 und 100-300 gewechselt, dazwischen war nicht viel für mich. Ab und an habe ich mein ex-Macro vermisst, das 100-300 musste es ersetzen.

 

Tiere sind meist sehr scheu, unter 100mm kommt man nicht weit. Das 45er hatte ich vielleicht 2x drauf, das 20er war gut für Bilder abends beim Essen. Abends am Wasserloch bräuchte man ein lichtstarkes Zoom, was es (in mft) nicht gibt.

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Bis auf das 14-45er hatte ich deinen geplanten Linsenpark mit. Entweder will man die Weite der Landschaft oder ZoomZoomTiere ablichten. Das 45-200 hätte ich nie genutzt, das 14-140 ist zu kurz, da muss dann doch das große Zoom drauf. Meist habe ich hektisch zwischen 9-18 und 100-300 gewechselt, dazwischen war nicht viel für mich. Ab und an habe ich mein ex-Macro vermisst, das 100-300 musste es ersetzen.

 

Ja, so ähnlich sehe ich das auch. Vermutlich wird auf der GF3 in der Regel das 9-18er stecken und auf der Kamera mit dem Sucher das 100-300er. Das 14-140er ist zwar praktisch, aber ausgerechnet im Weitwinkel ist der Unterschied zu dem 14-45er und dem 9-18er deutlich sichtbar. Da ist mir die Qualität einfach nicht gut genug.

Für Makros wollte ich einfach meine Backup-Kamera (Lumix TZ8) nehmen. Das können kompakte ja recht gut, wobei ich mit dem 100-300er noch nicht experimentiert habe. So ein Raynox 150 und 250 Makroaufsatz habe ich auch noch herumliegen...

 

Tiere sind meist sehr scheu, unter 100mm kommt man nicht weit. Das 45er hatte ich vielleicht 2x drauf, das 20er war gut für Bilder abends beim Essen. Abends am Wasserloch bräuchte man ein lichtstarkes Zoom, was es (in mft) nicht gibt.

 

Das 20'er habe ich eigentlich immer dabei; wiegt ja fast nichts. Beim 45er bin ich mir auch nicht so sicher, wozu ich es brauche. Es ist aber auch sehr leicht und evtl. kann man am Wasserloch noch ein bischen fotografieren, während die anderen Objektive aufgrund der Lichtstärke nicht mehr nutzbar sind.

 

Nur beim 45-200er weiß ich nicht, ob sich das Gewicht lohnt... es ist immerhin mein zweit schwerstes Objektiv. Ich habe es gestern gegen das 100-300er antreten lassen und das 100-300er ist schon ein bischen schärfer, wobei das 45-200er auch ganz gut ist (abgesehen von den letzten 50mm).

 

Jedenfalls fotografieren ich gerade viel mit dem 100-300er und mache mir eine Excel-Tabelle, damit ich sehen kann, bei welchen Belichtungszeiten ich aus der Hand noch scharfe Fotos bei welchen Brennweiten erhalte. Wäre zu schade, wenn die Bilder alle verwackelt sind, weil man kein Gefühl dafür hat ;)

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Das kann ich mir gut vorstellen. Spricht doch eigentlich für eine Lösung mit zwei Gehäusen (oder vielleicht sogar eine gute Bridge ?)

 

Ja, zwei Gehäuse werden es definitiv. Ich möchte auch wieder einen Sucher haben, da die GF3 mit dem 100-300er wirklich komisch aussieht und nicht sehr gut in der Hand liegt :rolleyes:

 

Ich bin mal von den Bridges (FZ7, FZ18, FZ38) auf mFT aufgestiegen. Die Bildqualität bei gutem Wetter war ok, aber sichtbar hinter der mFT-Ausrüstung. Außerdem bearbeite ich meine Bilder immer (RAW) und alle Bridges sind via RAW viel zu langsam; außer die FZ150. Das wäre auch die einzige Kamera, die micht interessieren würde.

Vorteil wäre, dass sie außerdem noch einen Videomodus mit 50fps besitzt, der Stabi wesentlich besser ist und man den Urlaub mehr genießen kann (keine Objektivwechsel, weniger Gewicht, ...).

Allerdings darf es nicht dunkel werden... dann geht mit der FZ150 quasi nichts mehr.

Ich würde zu gerne mal Vergleichsbilder mit der FZ150 und dem 100-300er via RAW machen und sehen wie die Ergebnisse in Lightroom aussehen.

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Das 45er ist am Wasserloch viel zu kurz, das gibt höchstens Bilder für Doku-Zwecke. Das 45-200 kann vom großen Tele ersetzt werden. Das 100-300 habe ich am langen Ende gemieden, ab 250mm wird es mir selbst abgeblendet zu weich. Die Wackelzeitanalyse ist pfiffig, aber aus einem schaukelnden Jeep knipst es sich ganz anders. Dazu kommen die Wärme, geringe Luftfeuchte und die große Höhe, da ist der Organismus trotz Reiseerfahrung eh anders drauf.

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Namutoni Rest Camp | Etosha National Park

Am Wasserloch im Namutoni Rest Camp kann man mit dem 45er evtl. was Anfangen. Wir hatten damals je eine Spitzmail und Breitmaul Nasshorn mit Jungem direkt am Zaun, also 3-4m weg da wäre schon was gegangen, aber auch andere Tiere waren dort sehr nahe.

 

Das war aber das einzige Camp wo wir den Tieren so nah kamen.

 

Wobei Schakale sieht man immer wieder auf dem Campingplätzen und auch die Hyäne auf der anderen Seite des Zaunes nähern sich den Campinglätzen sehr gern.

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Hallo.

 

Ich habe mal nachgeschaut.

Von den aussortierten Bilder (also die "guten") sind bei mir entstanden:

14-45mm - 40

100-300mm - 172

9-18mm - 108

20mm - 1

 

Das 45-200 war ja immer auf dem Zweitbody meiner Frau...

Bei Ihr war die Verteilung wie folgt:

45-200 - 276

14-45 - 176

 

Wir sind teilweise sehr nah an den Tieren gewesen...aber dann braucht man wieder Brennweite für die Portraits.

Ansonsten - mir ist 300mm schon was kurz...ich wünschte mir ein Zoom bis mindestens 400mm...

 

LG

Michael

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Das war aber das einzige Camp wo wir den Tieren so nah kamen.

 

Oh, von diesem Camp hatte ich noch gar nichts gehört. Sieht interessant aus. Wir werden in Okaukuejo und Halali sein. Ich denke, da sind die Löcher etwas weiter weg.

 

14-45mm - 40

100-300mm - 172

9-18mm - 108

20mm - 1

 

Das 45-200 war ja immer auf dem Zweitbody meiner Frau...

Bei Ihr war die Verteilung wie folgt:

45-200 - 276

14-45 - 176

 

Wir sind teilweise sehr nah an den Tieren gewesen...aber dann braucht man wieder Brennweite für die Portraits.

Ansonsten - mir ist 300mm schon was kurz...ich wünschte mir ein Zoom bis mindestens 400mm...

 

Eine interessante Statistik!

Jedenfalls sollte man ihne Tele wohl gar nicht erst losfahren ;).

 

Mittlerweile habe ich mit dem 45-200er etwas herumgespielt und sehe bis 150mm keinen Unterschied zu dem 100-300er. Das ist schon mal gut, da das 45-200 damit meinen "persönlichen Qualitätstest" bestanden hat. Ab 150mm ist das 100-300er dann sichtbar schärfer, aber je nach Motiv fällt das mal mehr oder weniger auf.

 

Ob ich es mitnehme; keine Ahnung. Im Zoo jedenfallskonnte ich mit dem 100-300er durchaus keine Fotos mehr schießen, da ich nicht weiter zurückgehen konnte :rolleyes:. Hier wäre das 45-200er auf dem 2. Body evtl. eine nette Lösung.

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Muss mich korrigieren, Namutoni war zwar das schönste Lager, (mit vielen Schakalen im Camp) aber das Wasserloch in Okaukuejo war besser einsehbar. Beide Camps haben (schwach orange) beleuchtete Wasserlöcher wo man Tiere gut beobachten kann. Aber ich denke, das ist davon abhängig welche Tiere Lust haben euch zu besuchen. Es gibt Tage auf Safari das sieht man fast nichts und an andern weiß man gar nicht, wo man zuerst schauen soll.

 

Ansonsten das 100-300 muss meiner Meinung nach mit, das 75-200mm kann mit wenn man Platz hat.

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Aaaah, wie schön, dass dieser Thread wieder auflebt.

 

Da habe ich mal die Gelegenheit mich noch recht herzlich bei Michael "mschaa" für das Eröffnen meines absoluten Lieblingsthreads hier im Forum zu bedanken. Hab ihn mir jetzt wieder einmal angeschaut und sage: Danke Michael für die Infos und klasse Bilder.

 

Hallo Taunusknipser, ebenfalls Danke für die schönen Bilder. Hat Dich der Afrikavirus infiziert? Wenn Du Lust und Zeit hast, bitte mehr Bilder:).

 

Auch Danke an Markus für die Infos und Einschätzungen, wo finde ich Deine Bilder?

 

 

Tobias:

kann Dir aus eigener Erfahrung aus zwei Südafrika Urlauben (Garden Route, Afrika "Light" für Einsteiger) auch nur sagen, dass Du fast nie zu nah dran sein wirst.

 

Ich habe in den Urlauben nur das 14 -140 dabei gehabt.

Ist natürlich schön universell, aber, wie Du, finde ich auch die Bildqualität enttäuscht gerade an beiden Enden schon ein wenig.

140 ist "auf Safari" im Jeep in jedem Fall zu kurz.

200, so schätze ich es zumindest ein, in vielen Fällen auch.

 

Wenn ich die Objektive Besitzen würde, wäre meine Kombi

9-18

45 1,8

100-300

 

Gehäuse mit Sucher, wäre für mich unabdingbar.

Die neue Olympus ist natürlich ein Sahne-Teil und löst vielleicht so manches Low-Light Problem am abendlichen Wasserloch.

Wüsste aber nicht, wie sie mit dem 100-300 harmoniert?

Ich meine, das wird hier im Forum irgendwo schon diskutiert.

Eine G3 macht für wesentlich weniger Geld bestimmt auch gute Bilder.

 

On the Road: 100 - 300 immer drauf, Landschaft läuft nicht weg, ein Oryx schon;)

 

ach, da fällt mir noch ein:

weiß nicht, wie es den anderen geht, aber als Fotoverrrückter läuft man oft Gefahr vor lauter Knipserei die einmaligen Stimmungen und Szenerien, auf der Jagd nach dem perfekten Foto, mit hektischem Gerenne, Objektivwechsel und Stativaufbau zu verderben, anstatt mit dem Partner bei einem Gläschen Rotwein die ganze unwiederbringliche Einmaligkeit einfach mal zu genießen.

 

Da liegt auf jeden Fall ein unvergesslicher Urlaub vor Euch - Neid....

 

 

Grüße

 

Thomas

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bearbeitet von Sir Tomez
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Mein Namibia Urlaub ist schon einige Jaher her, denke so ca. 8Jahre, damals hab ich mehr oder weniger Ahnungslos mit ner analogen EOS und 28-300mm geknipst. Wir waren 4 Wochen unterwegs und haben bis auf Kaokofeld und den Caprivizipfel fast alles gesehen(was wir uns vorgenommen haben) Deswegen findest du von mir leider hier keine Namibia-Bilder. In ZA war ich vor 12Jahren. Fand Namibia um einiges spannender, besonders auch mit der Kolonialgeschichte, das Verhältnis zwischen weißen und schwarzen war in Nambia entspannter wie in ZA, aber das kann auch an den Jahren liegen die dazwischen waren. In jedem Fall sind beide Länder etwas ganz eigenes in Afrika.

 

 

Würde das 14-140 trotzdem mit nehmen falls ich den Platz hätte, gibt immer mal wieder Tiere die recht nah an den PKW rankommen und die kriegt man mit dem 100-300 nicht abgebildet. Aber das ist klar seltener wie, das man die lieben Tiere in ein paar hundert Meter Entfernung sieht. Falls der Partner nicht photographiert: Fernglas nicht vergessen;)

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Aaaah, wie schön, dass dieser Thread wieder auflebt.

 

Da habe ich mal die Gelegenheit mich noch recht herzlich bei Michael "mschaa" für das Eröffnen meines absoluten Lieblingsthreads hier im Forum zu bedanken. Hab ihn mir jetzt wieder einmal angeschaut und sage: Danke Michael für die Infos und klasse Bilder.

 

 

Wow...vielen Dank!

Ich habe noch einiges an Material hier und nach Norwegen in diesem Jahr geht es nächstes Jahr nochmal nach Namibi...dann wohl mit der GH3 ;-)

 

Die E-M5 scheidet leider wegen der Videofähigkeiten aus...

Wenn doch nur ein Tele mit 400mm rauskommen würde...

 

Lg

Michael

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