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Ja, das blöde ist halt daß man unter Windoof und FireFox auf externe Hilfsmittelchen zugreifen muß (wie man sieht aktuell :confused:):

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Wenn du dann nicht signifikant die 100% (zumindest auf einem Auge) überragst, dann freue dich, du kannst nämlich dein Geld für andere schöne Dinge ausgeben.

Ansonsten kann ich dich - so du es nicht sofort selbst erkennst - lehren, die Unterschiede zu erkennen. Aber ACHTUNG, danach ist die Welt nicht mehr so, wie sie vorher war :-)

Einen kleinen Vorgeschmack hast du ja schon beim Nokton erlebt und ich kann dir versichern, es geht noch nach oben weiter...

 

Nun, der Regelfall dürfte wohl sein, dass bei 100 % Schluss ist. Ich vermute mal, dass es den meisten hier so gehen wird.

 

Aber selbst dann, wenn die Sehschärfe höher liegt, dürfte es letztlich eine Frage der Einstellung sein. Durch jahrelanges Training kann ich von mir behaupten, dass mein Geschmacks- und Geruchssinn deutlich stärker ausgeprägt sein dürfte, als bei den meisten Mitmenschen. Da ist sicher auch ein ganz klein wenig Anlage mit dabei. Und ich bin beispielsweise beim Wein durchaus in der Lage, Nuancen herauszuschmecken, die meine Frau nicht wahr nimmt oder nehmen kann. Wenn ich die gleiche Einstellung hätte, käme bei uns nur noch ein Château Mouton Rothschild oder ein Château Petrus auf den Tisch, weil jeder andere Wein dem nicht das Wasser reichen kann. Das ist aber keineswegs der Fall. Auch wenn ich gern mal einen solch edlen Tropfen zu besonderen Anlässen, gern auch mit Freunden, trinke, kann ich mich auch an einem ganz einfachen Landwein erfreuen, wenn der Winzer sein Handwerk verstanden hat. Natürlich erreicht der Landwein nicht die gleiche Qualitätsstufe - Spass macht er trotzdem.

 

Vor ein paar Tagen hat H.P hier Schwäne im Flug gezeigt. Aufgenommen mit der G1 mit dem 45-200 mm, also keineswegs einer Spitzenoptik. Daneben hat er eine Aufnahme von gleicher Stelle gestellt, die er mit der 1D Mark 3 mit dem 4/500 L IS mit Telekonverter gemacht hat. Alle Aufnahmen waren handwerklich perfekt. Natürlich war die Abbildungsleistung der Canonoptik besser, aber keine ganze Klasse. Im Gegenteil, die Kombination aus Panasonic G1 und 45-200 mm hat sich sehr gut dagegen geschlagen. Und wenn man dann sieht, dass die Pana mit dem Objektiv etwa 800, die Canon mit Objektiv und Telekonverter etwa 14.000 Euro kostet, dann kann ich mit den notwendigen Abstrichen an dem letzten bißchen Bildqualität sehr gut leben.

 

Natürlich kann ich an jede Aufnahme mit einer Lupe gehen und Pixelkeeperei betreiben. Ich tue das nicht. Weil ich mir viel Lebensfreude verderben würde. Um bei meinem Beispiel von vorhin zu bleiben: Natürlich kann ich jeden Wein, den ich probiere mit einem Château Petrus 1961 vergleichen. Und die allermeisten Weine würde dagegen verlieren. Aber was soll das? Ich freue mich an dem, was ich gerade trinken will, sofern der Wein handwerklich fehlerfrei gemacht ist. Bei der Fotografie ist es genau so: Natürlich kann ich was die verwendeten Objektive angeht, immer danach streben, das Maximum zu erreichen. Das führt aber letztlich nur zu einer latenten Unzufriedenheit und dazu, dass man den Spass an der Sache verliert.

 

Gruß

Thobie

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Hallo!

Wenn ich Zeit dazu hätte, würde ich Dir gerne 10 Aufnahmen geben ................................

..........................................................................................

und Du sagt mir, mit welchem Objektiv sie jeweils aufgenommen wurden!?

 

:D:D:D;)

Ich verstehe, Spaß muß sein ...

Wenn ich das könnte, dann würde ich im Zirkus auftreten und nicht mehr arbeiten müssen.

Wenn du mir aber etwa 100 Aufnahmen (in A4 oder A3) von zwei verschiedenen Objektiven zukommen lassen kannst, so kann ich dir - optimale Ausarbeitung vorausgesetzt - die meiner Ansicht nach besten davon heraussuchen und sie werden mit überstatistischer Trefferwahrscheinlichkeit alle vom besseren Objektiv sein.

Nebenbedingung: mache die Aufnahmen alle - um forumskompatibel zu bleiben - mit einer G1 und verwende zur Entwicklung Capture One.

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Hallo!

Nun, der Regelfall dürfte wohl sein, dass bei 100 % Schluss ist. Ich vermute mal, dass es den meisten hier so gehen wird.
Der Regelfall ist auch, daß keiner mehr als ein paar hundert Euro für ein Objektiv ausgibt (ausgeben will/kann).

Aber selbst dann, wenn die Sehschärfe höher liegt, dürfte es letztlich eine Frage der Einstellung sein.

Ja, das sehe ich ja auch ein. Aber wenn Attribute wie hervorragend fallen, dann muß man eben den Maßstab entsprechend wählen. Es ist ja nicht so, daß hervorragende Objektive nicht verfügbar sind, sie sind nur in einer Preisregion, die sicher nicht alltäglich ist.

Aber auch für weniger Geld kann man sich dem Attribut hervorragend sehr stark annähern. Aber dazu muß man eben auch die passende Einstellung haben, und doch etwas mehr Geld in die Hand nehmen. Ich denke da nur an die Panaleicas und das Nokton. Die sind nahezu hervorragend, aber um das "nahezu" wegzubringen, mußt du unter Umständen das Mehrfache an Geld aufbringen.

Wenn ich die gleiche Einstellung hätte, käme bei uns nur noch ein Château Mouton Rothschild oder ein Château Petrus auf den Tisch, weil jeder andere Wein dem nicht das Wasser reichen kann. Das ist aber keineswegs der Fall. Auch wenn ich gern mal einen solch edlen Tropfen zu besonderen Anlässen, gern auch mit Freunden, trinke, kann ich mich auch an einem ganz einfachen Landwein erfreuen, wenn der Winzer sein Handwerk verstanden hat.

Ja, aber das tust du dann bewußt und eben weil der Winzer sein Handwerk verstanden hat. Du trinkst dann eben etwas nahezu hervorragendes.

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Hallo MFT -MAKRO Spezies im Forum,

 

habe gerade im Thread gestöbert , da ich auch nach einem Makro Objektiv suche....

Kam bislang bei APS -C ( D 200 Nikon ) mit dem AF-S 2,8 G IF -ED 105mm VR Mikro Nikkor recht gut zurecht....bzgl Schärfeleistung und Fluchtdistanz.

Was den AF angeht ( der wirklich gut ist) ist der natürlich bei Makro nur eingeschränkt nutzbar -da ja äusserst individuell und selektiv fokussiert wird.

 

Meine Fragen:

 

Ist es bei Makro bzgl MFT genauso mit der Brennweitenverdopplung ( bei 35mm Objektiven ) ...wie ist der Crop eigentlich von APS-C nach MFT ?

 

Ändert sich ggf. die Naheinstellgrenze ?

 

 

Auch ist hier sinngemäß geschrieben worden, dass MFT den Makroobjektiven Einiges mehr abverlangt ( Schärfeleistung) ..?

Habe ich das richtig verstanden ?

 

Habe bislang blauäugig geglaubt ein z.B OM Zuiko Makro 3,5 50 mm entspräche im "Abbildungsverhalten" einem "100er Makro" :o so wie man einen Tele Crop rechnet .

Was ist bzgl Crop , Naheinstellungsgrenze , Schärfeleistung bei Makro anders zu sehen als bei den anderen Crop Berechnungen ...

 

Welchem Verhalten entspräche mein APS -C Nikkor was 105 mm hat an MFT GH 2 ?

 

Grüße Gucki

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Zwei Deiner Fragen kann ich Dir definitiv beantworten:

 

Das 105 mm Nikkor wird sich bezüglich des Bildwinkels an einer mft-Kamera wie ein 210 mm an einer Kleinbildkamera verhalten. Stell Dir einen Chip in der Größe von 24*36 vor. Das Objektiv ist darauf gerechnet, die gesamte Fläche zu belichten. So, und nun zeichne auf diesen Chip ein Feld in der Größe von 12*18 und platzier das Feld genau mittig. Dann hast Du den Ausschnitt, der auf dem mft-Chip belichtet wird. Die Herausforderung an das Objektiv ist, dass die Pixeldichte auf dem mft-Chip vermutlich höher ist.

 

Und was ich Dir verbindlich sagen kann: Der Autofokus wird bei einer Adaptierung keine Rolle spielen. Er wird schlichtweg nicht funktionieren. Einen Adapter zu bauen, der eine fremde Autofokusansteuerung enthält mag zwar möglich sein, wäre aber wohl technisch sehr aufwändig. Also, Du hast nur manuellen Fokus.

 

Die Naheinstellgrenze wird sich vermutlich nicht verändern. Ich habe so moderne Objektive nicht. Aber bei meinem FD 4/200 mm Makro stimmt die Entfernungsskala auf dem Objektiv nach der Fokussierung so in etwa mit dem Abstand zum Objekt überein (geschätzt, nicht gemessen). Ich hoffe mal, dass ich das jetzt richtig erklärt kriege, da ich hier selber immer ein wenig schwanke: Wenn Du mit dem Objektiv den gleichen Bildausschnitt an mft bekommen willst, wie an einer Vollformatkamera, dann musst Du den Abstand zu Objekt vergrößern. Das ist aber bei APS-C nicht anders. Nur musst Du dann den Abstand nicht ganz so weit vergrößern.

 

Was die Abbildungsleistung angeht: Du hast diesen Thread gelesen. Wir streiten uns hier um das letzte bißchen Qualität. Das hängt auch von Deiner Einstellung ab: Was ich bislang in anderen Foren gesehen habe, so kann man sicher sagen, dass das 105 mm Nikkor ein sehr gutes Makrobjektiv ist. Das sollte auch an mft vernünftige Makro machen. Ich komme selbt mit dem Altglas klar und hier sind einige Mitglieder, die ein Telezoom und einen Achromaten nutzen. Und die Ergebnisse sind ebenfalls gut. Allerdings ziehe ich solche Bilder nicht auf eine 1:1-Darstellung und gehe auch nicht mit der Lupe heran.

 

Die Bildqualität des Canon FD 4/100 Makro und des Canon FD 4/200 Makro (also im Grunde ganz alte Linsen, da beide über 20 Jahre alt sind) reicht locker aus, um Vergrößerungen auf Din A4 und mit einem praxisgerechten Betrachtungsabstand von 1,5- 2 m auch af Din A3 vorzunehmen und auf die Ergebnisse stolz zu sein. Und das sollte das 105 mm Nikkor locker auch schaffen. Es ist deutlich neuer und dürfte über eine noch bessere Abbildungsleistung verfügen. Ich lasse mich hier aber gern belehren.

 

Natürlich geht besser immer. So wurde hier das APO Makro-Teleelmarit angesprochen. Nur heißt das mindestens 1000 Euro für eine gebrauchte Linse auf den Tisch zu leben. Ob Du das unbedingt brauchst, musst Du für Dich selber entscheiden.

 

Wenn Du in meine Fußnote schaust, siehst Du, dass ich viel Altglas adaptiert habe. Generell ist es so, dass die Objektive, die zu Zeiten des Canon FD-Bajonetts als gut galten, auch an mft anständige Ergebnisse bringen. Linsen, die früher schon als schwach galten, bei denen wird die Schwäche besonders offenkundig. Deswegen ist das FD 70-210 mm gar nicht aufgeführt. Das war früher schon nicht gut und ist so groß, dass man einen damit erschlagen kann.

 

Im Bereich mft-Objektive hängt ein Thread, in dem verschieden Objektive, die an mft adaptiert wurden, mit Beispielen aufgeführt sind. Ich habe dort auch Links zu einigen Makros mit dem FD 4/100 mm Makro gepostet. Kannst Dir ja mal anschauen. Die Abbildungsleistung Deines 105 mm Nikkor dürfte vermutlich darüber liegen.

 

Gruß

Thobie

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  • 3 weeks later...

Hallo,

ich habe gute Erfahrung mit einem (vor Jahren selbstgebastelten) Umkehrring in Verbindung mit diversen Minolta-MC/MD-Objektiven gemacht. Dabei gilt allgemein: je weitwinkliger die Objektive, desto höher die Vergrößerung. Die abgebildeten Kalzitkriställchen sind etwa 1mm groß.

Gruß, LeopoldWüstenberger

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Hi,

 

Retroadapter sind immer wieder ein beliebtes Mittel. Insbesondere bei Altglas habe ich da überhaupt keine Bedenken. Bei ganz aktuellen Objektive habe ich eher Bedenken. Das liegt daran, dass das Bajonett und die Hinterlinse freiliegt.

 

Ansonsten lassen sich mit Retroadapter Abbildungsmaßstäbe erreichen, die sonst nur mit Lupenobjektiven bzw. Balgengeräten möglich sind. Und die Kosten sind im Vergleich dazu minimal. Sicher ist es so, dass die Abbildungsleistung spezieller Lupenobjektive besser ist. Aber ich finde Retroadapter insgesamt einen recht guten Kompromiss.

 

Gruß

Thobie

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  • 1 year later...

Hallo miteinander...;)

der letzte Beitrag ist ja schon eine Weile her...

bin derzeit ja auch etwas am experimentieren...;)

daher wollte ich fragen,

ob ihr inzwischen neue Erfahrungen sammeln konntet..?

bzw. zu neuen Ergebnissen gekommen seit?

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..ob ihr inzwischen neue Erfahrungen sammeln konntet..? bzw. zu neuen Ergebnissen gekommen seit?

Da hat sich in diesem Forum eine Menge getan, sehr viel gab es hier:

https://www.systemkamera-forum.de/tier-natur/19074-makro-thread-zum-mitmachen.html

Und mit der Suchfunktion stößt man dann auch auf kameraspezifische Beiträge, die aber sehr oft übergreifend anwendbar sind.

https://www.systemkamera-forum.de/sony-nex-objektive/36188-kenko-af-macro-extension-tube-set-sony-nex-e-mount.html

https://www.systemkamera-forum.de/sony-nex-objektive/36715-nahlinsenset-fuer-nex.html

und weitere...

Gruß Hanns

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