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Trotzdem denke ich, der Gewinner der Systeme wird der sein, der bsw. 3 Pancakes im Bereich 24, 50(40), 100 (KB) in der kürzesten Zeit auf den Markt bringt.

 

Was haben wir jetzt für mFT - damit meine ich kleine Festbrennweiten - genau die (und nur die) machen nämlich Sinn für mFT - Ein gutes 20er Pana und dann.

 

Dieses Jahr bringt Pana ein 2,5/14, was vielen vielleicht untenrum nicht ganz reicht, Oly kommt mit seinem 12er erst nächsten Jahr. Eine vernünftiges lichtstarkes Portraitobjektiv (damit will ich nicht sagen, das das Pana 2,8/45 als Macro nicht gut ist) gibt es gar nicht und ist auch nicht in Aussicht (abgesehen von manuellen Scherben und Gläsern).

 

Wenn Samsung die Schneider-Kreuznach-Objektive bringen sollte und dies relativ schnell, wird es aus meiner Sicht viel Bewegung im Markt geben.

 

Bezüglich Sony meinte ich den Termin des Markteintritts und Verkündung weiterer Objektive.

 

Fritz

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Lieben Gruß aus Mainz

 

Eric

 

Danke Eric.

Man kann das ganze Heft da durchblaettern. Bleibt das so oder ist das zeitlich begrenzt :confused: Frueher muste man Abonent sein.:D

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Wenn Samsung die Schneider-Kreuznach-Objektive bringen sollte und dies relativ schnell, wird es aus meiner Sicht viel Bewegung im Markt geben.

Fritz

 

Warten wir mal ab. Auch die kochen nur mit Wasser. Vergesst bitte nicht, dass der Markt in diesem Segment nicht so wahnsinnig groß ist. Und neue Objektive konstruieren kostet schon richtig Geld.

 

Gruß

Thobie

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Trotzdem denke ich, der Gewinner der Systeme wird der sein, der bsw. 3 Pancakes im Bereich 24, 50(40), 100 (KB) in der kürzesten Zeit auf den Markt bringt.

Fritz, das wäre dann der moralische Sieger, gemessen an den Vorstellungen von uns hier im Forum.

 

Ich fürchte aber wir bilden hier eher eine Randgruppe für mFT. Die Hauptzielrichtung sind wohl eher Kompaktkameraaufsteiger und Zweitsystemkäufer, und für die darf mFT nicht zu kompliziert und nicht zu unhandlich werden. Zooms sind da erheblich erfolgreicher als Festbrennweiten.

 

Die Bedürfnisse dieser Zielgruppen scheint man bei Panasonic und Olympus doch weitgehend getroffen zu haben, wenn die hier bis jetzt veröffentlichten Marktanteile auch nur annähernd zutreffen.

 

Grüße

Andreas

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Fritz, das wäre dann der moralische Sieger, gemessen an den Vorstellungen von uns hier im Forum.

jo, dem stimme ich zu 100% zu!

Ich fürchte aber wir bilden hier eher eine Randgruppe für mFT. Die Hauptzielrichtung sind wohl eher Kompaktkameraaufsteiger und Zweitsystemkäufer, und für die darf mFT nicht zu kompliziert und nicht zu unhandlich werden. Zooms sind da erheblich erfolgreicher als Festbrennweiten.

 

Jein....

Die Leute, die sich eine mFT Kaufen sind einen Schritt weiter als die Käufer einer Cam mit fest eingebautem Zoom.

Eine Bekannte von mir sucht eine "diditale Spiegelreflex". Ich habe ihr die G1 mit 14-45er empfohlen, für "Otto Normalverbraucher" absolut ausreichend. Sie fragte dann nach Makro ("näher herangehen"), ich´habe ihr dann ein paar Varianten vorgeführt: 45er Leica, kurze Brennweite in Retrostellung, manuelle Zwischenringe. Sie war begeistert.

 

Ich denke mal, dass ein ncht ganz kleiner Teil von mFT Kamerabesitzern sich weiter entwickeln und das Vergnügen von hellen Festbrennweiten zu schätzen lernen, wir Randgruppenkinder können sie ja dabei unterstützen;).

 

Grüße vom Rand

Thomas

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So richtig glaube ich nicht daran.

 

Schon bei DSLR-Herstellern, die sich ja eigentlich an eine fotobegeisterte Klientel wenden, ist der Schwund an lichtstarken Festbrennweiten zu beobachten. Fremdhersteller, die ja eigentlich immer schnell sind im aufspüren von lukrativen Nischen, sind dabei so gut wie gar nicht vertreten.

 

Grüße

Andreas

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Ich hoffe ja immer noch auf Voigtländer / Cosina, dass von dort kompakte, sehr gerne auch manuell zu fokussierende Festbrennweiten kommen.

 

Aber es stimmt, bei allen SLR Produzenten schwindet die Zahl lichtstarker Festbrennweiten. Wenn ich da an die 70er Jahre bei Nikon, Canon u.a. denke....

 

Aber dankenswerterweise können wir diese Schätze ja an unsere mFT Kistchen adaptieren:)

 

helle Grüße

Thomas

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Ich stimme Andreas zu.

 

Forenmeinung ist immer ein (sehr) spezieller Ausschnitt aus dem Gesamtbild. Die meisten Nutzer von DSLRs (und Systemkamers) werden kein Problem damit haben, die magelnde Lichstärke durch hohe ISOs zu kompensieren.

Das extreme Freistellen ist (glaube ich) für die meisten nicht relevant.

 

Ich hätte allerdings auch noch gerne die ein oder andere lichstarke FB (mit AF und allem Komfort)...

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Andererseits spart uns diese Situation auch einen Haufen Geld.

Für unter hundert Euro, habe ich nun den FD und den OM Adapter für MFT erworben und kann erstmal meine ganzen wunderbaren Festbrennweiten aus den Achziger Jahren verwenden. Meine aktuellen Favoriten: FD 1,8 85mm, OM 1,4 50mm und OM 2,8 180mm. Wobei die OM Linsen wegen ihrer kompakten und schlanken Bauform sehr gut mit der PEN harmonieren.

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Also ich war (bin noch) Bridge Cam User, ich mochte nie die Spiegelkisten. Habe derzeit noch eine Fuji S100fs, zweifelsohne die Königin unter den Bridge. Allerdings fehlen mit der Zeit Funktionen die zwar in aktuellen Modellen vorhanden sind, leider sind alle aktuellen Modelle immer schlechter hinsichtlich ihrer Bildqualität und die Sensoren werden immer kleiner in den Bridges, also Negativtrend.

Eine DSLR mag ich nicht wegen Spiegel.

Das MFT oder auch Samsungs NX10 mit APS-C bilden die eigentliche Brücke zwischen Kompakt und Spiegel Cams und ich sehe da eher einen boomende Markt sobald die anderen Hersteller nachziehen. Und das habe sie ja schon angekündigt.

Aktuell stellt sich für mich auch die Frage ob G2, GH1 oder NX10, wobei die Preise natürlich noch relative hoch sind und den Markt etwas einbremsen. Ansonsten wären die Systeme schon bekannter und verbreiteter.

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Also ich war (bin noch) Bridge Cam User, ich mochte nie die Spiegelkisten.

 

Da haben wir was gemeinsam! Um dir eine evtl. Enttäuschung zu sparen, ein Tipp, der nur annähernd zum Thema passt: MFT-Kameras haben - wie die DSLRs einen Schlitzverschluss, und da der pro Aufnahme mehrfach auf- und zumacht, sind diese Kameras genauso laut. :mad:

 

Aber eigentlich ist das vielleicht auch eine "Grenze von (micro) Four Thirds.

 

Schönen Gruß vom

Südlicht

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Um dir eine evtl. Enttäuschung zu sparen, ein Tipp, der nur annähernd zum Thema passt: MFT-Kameras haben - wie die DSLRs einen Schlitzverschluss, und da der pro Aufnahme mehrfach auf- und zumacht, sind diese Kameras genauso laut.

Nicht genauso laut, da der Spiegelschlag naturgemäß wegfällt, und der Verschluss geht auch nur zweimal auf und zu. Wobei ich die Animositäten gegen Spiegelreflexkameras nicht so ganz verständlich finde. Nicht alle sind extrem laut (OK, meine Pentax ist laut, aber ich liebe sie trotzdem) und das oft zu hörende Gerede über verschleißanfällige Spiegel ist ja nun mal Quatsch.

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...Wobei ich die Animositäten gegen Spiegelreflexkameras nicht so ganz verständlich finde. Nicht alle sind extrem laut...

 

Meine EOS 10D war nicht lauter als meine Leica M6 (manche im LUF behaupteten sogar, die EOS wäre leiser). Bei alten analogen SLR sah das

allerdings anders aus. Die Leica R3 war deutlich vernehmbar und wenn ich mit der alten Canon F1 auf der Straße fotografierte, drehten sich

selbst im Verkehrslärm die Leute wegen des Geräusches häufig um. :D

 

Gruß Norbert

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Ich finde den Unterschied der Lautstärke der verschiedenen DSLRs zu den heute erhältlichen Systemkameras völlig unerheblich. Ob eine Pen oder Gx nun etwas lauter oder leiser als eine xyz ist - was soll's?

 

Tatsache ist: Im Vergleich dazu kann jede Kompaktkamera als absolut lautlos gelten. Mit praktisch jeder Kompakt- oder auch Bridgekamera kann man völlig problemlos während eines klassischen Konzerts fotografieren, evtl. sogar als Zuhörer direkt neben dem Ohr des Vordermanns. Daran ist mit den heutigen Systemkameras überhaupt nicht zu denken.

 

Schönen Gruß vom

Südlicht (das eigentlich immer noch auf einen Nachfolger der Sony R1 wartet)

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Ich bin genau Deiner Meinung. Der Größenvorteil von MFT liegt meines

Erachtens auch nicht mehr im Body, sondern mehr bei den Objektiven.

Ist die etwas kleinere Baulänge und das geringe Mindergewicht der

Objektive die Entscheidung für MFT wert ? Für mich jedenfalls nicht.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist auf jeden Fall bei dem alten Spiegel-reflexsystem besser. Mir ist am Samstag eine Canon 550D mit 18-135

in einem Fotogeschäft für weit unter 1.000 € angeboten worden. Man sieht, der Preiskampf geht schon los. Gemäß Aussage in 4 Fotoläden

ist die Nachfrage nach MFT sehr gering wegen der hohen Preise.Ganz

zu schweigen von dem Rauschverhalten von MFT. Ich habe folgenden Vergleich gesehen: MFT versus Canon 550D-Spiegelreflex - 1200 ISO

Innenraumaufnahme ohne Blitz. Canon schlägt MFT dabei im Rausch-

verhalten um Längen und auch in der Auslösegeschwindigkeit. Vielleicht

wird die Preis- und Qualitätssituation bei den spiegellosen Systemen

bald besser, wenn Samsung und Sony (beide mit normaler Sensorgröße)

den Markt bereichern.

Ingebert

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Ich bin genau Deiner Meinung. Der Größenvorteil von MFT liegt meines

Erachtens auch nicht mehr im Body, sondern mehr bei den Objektiven.

Ist die etwas kleinere Baulänge und das geringe Mindergewicht der

Objektive die Entscheidung für MFT wert ? Für mich jedenfalls nicht.

...

Bei diesen Vergleichen wird regelmäßig ein (für mich) sehr wesentlicher Aspekt unterschlagen: Bei ausnahmslos jeder in der Größe mit einer mFT-Kamera vergleichbaren DSLR bezahlt man die Kompaktheit mit einem winzigen, mehr oder weniger schlechten Sucher, mit dem die Motivgestaltung wenig Spaß macht und manuelles Fokussieren zu einer Kreuzung aus Quälerei und Glücksspiel wird. Jede DSLR mit brauchbarem Sucher ist dagegen deutlich größer und schwerer als eine mFT-Kamera! Ich werde nie verstehen, wieso immer wieder irgendwelche Rauschunterschiede bei extremen ISO-Werten (die man nur in ganz bestimmten Situationen "braucht" - wenn überhaupt) als wichtiger eingeschätzt werden als das Bauteil, mit dem 100% der Bilder entstehen: Der Sucher.

Gruß, leicanik

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Bei diesen Vergleichen wird regelmäßig ein (für mich) sehr wesentlicher Aspekt unterschlagen: Bei ausnahmslos jeder in der Größe mit einer mFT-Kamera vergleichbaren DSLR bezahlt man die Kompaktheit mit einem winzigen, mehr oder weniger schlechten Sucher, mit dem die Motivgestaltung wenig Spaß macht und manuelles Fokussieren zu einer Kreuzung aus Quälerei und Glücksspiel wird. Jede DSLR mit brauchbarem Sucher ist dagegen deutlich größer und schwerer als eine mFT-Kamera! Ich werde nie verstehen, wieso immer wieder irgendwelche Rauschunterschiede bei extremen ISO-Werten (die man nur in ganz bestimmten Situationen "braucht" - wenn überhaupt) als wichtiger eingeschätzt werden als das Bauteil, mit dem 100% der Bilder entstehen: Der Sucher.

Gruß, leicanik

 

 

... da hast Du meine volle Zustimmung: aus "leidvoller" Erfahrung mit der E510 (und wenn auch etwas besser mit der E-1) weiß ich die "großen" Spiegelsucher meiner früheren Nikon FE2 und der Leica R7 zu schätzen. Und trotzdem bleibt letzere mehr und mehr unbenutzt im Schrank liegen.

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Meine EOS 10D war nicht lauter als meine Leica M6 (manche im LUF behaupteten sogar, die EOS wäre leiser).

 

Absolut richtig. Und weil Canon diese geringe Lautstärke der EOS 10D wohl selbst unheimlich war, bauten sie die EOS 20D und ihre Nachfolger wieder als traditionelle Schepper-Kisten - leider.

Ich finde auch die Geräuschkulisse der aktuellen Olympus SLR aufgrund des kleinen Spiegels sehr dezent, von den minimalen Erschütterungen mal ganz zu schweigen. Wenn ich da im Vergleich eine Alpha 850/900 so höre und fühle....

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Also gegen die Alpha ist die G1 flüsterleise :D Bei Minolta/Sony ist es wenigstens ein SpiegelSCHLAG. Wobei das auch echt Nervqualitäten hat...

Aber lautlos hätte schon was. Mit meiner ollen Canon S3 kann ich völlig unbemerkt fotografieren...

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Ich werde nie verstehen, wieso immer wieder irgendwelche Rauschunterschiede bei extremen ISO-Werten (die man nur in ganz bestimmten Situationen "braucht" - wenn überhaupt) als wichtiger eingeschätzt werden als das Bauteil, mit dem 100% der Bilder entstehen: Der Sucher.

Vielleicht liegt es daran daß es sehr unterschiedliche fotografische Vorhaben und sehr unterschiedliche Qualitätsvorstellungen gibt. Alle bis jetzt vorhandenen mFT Kameras rauschen nun mal deutlich mehr als meine APS-C DSLRs. Bei bestimmten Motiven ist das völlig belanglos (auch bei wenig Licht!), bei anderen Motiven stört es extrem.

 

Und was den Sucher betrifft: Es haben ja sogar vereinzelt Fotografen mit dem Gucklochsucher der Leica M mit einem 90er ihre Motive korrekt anvisiert. Im Vergleich zum 90er-Rähmchen der M haben billige Vollplastik-Einstiegs-DSLR geradezu Cinemascope-Sucher.

 

Es ist eben eine Frage der persönlichen Prioritäten. Da ist die Entscheidung für wenig Sucher und wenig Rauschen genau so legitim wie für viel Sucher und viel Rauschen oder wie für viel Sucher, wenig Rauschen und dafür ganz viel Gewicht.

 

Grüße

Andreas

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Alle derzeit verfügbaren mFT Kameras rauschen deutlich weniger als ihre FT Pendants, das sollte man vielleicht auch mal festhalten. Wenn man das Rauschen als alleiniges Kriterium heranziehen würde, dürfte niemand eine FT Kamera kaufen.

 

Der Sucher der GH1 ist aber wirklich eine Wucht, da kann man jede APS-C DSLR dagegen vergessen.

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Bei diesen Vergleichen wird regelmäßig ein (für mich) sehr wesentlicher Aspekt unterschlagen: Bei ausnahmslos jeder in der Größe mit einer mFT-Kamera vergleichbaren DSLR bezahlt man die Kompaktheit mit einem winzigen, mehr oder weniger schlechten Sucher, mit dem die Motivgestaltung wenig Spaß macht und manuelles Fokussieren zu einer Kreuzung aus Quälerei und Glücksspiel wird. Jede DSLR mit brauchbarem Sucher ist dagegen deutlich größer und schwerer als eine mFT-Kamera! Ich werde nie verstehen, wieso immer wieder irgendwelche Rauschunterschiede bei extremen ISO-Werten (die man nur in ganz bestimmten Situationen "braucht" - wenn überhaupt) als wichtiger eingeschätzt werden als das Bauteil, mit dem 100% der Bilder entstehen: Der Sucher.
Und ich werde nicht verstehen, wie ein Guckloch, was in den meisten Anwendungen nur zur Ausschnittsbestimmung dient, ernsthaft für wichtiger gehalten werden kann als DAS gehäuseseitige Bauteil, das dort zu 100% die technische Qualität der Bildergebnisse bestimmt. Und ich bin immer wieder überrascht, wieviele Leute immer wieder meinen definieren zu können, was man in welchen Situationen zu "brauchen" hat... ;)

 

Im übrigen kann manch einschlägige kompakte DSLR, so unterdurchschnittlich deren Sucher sein mag, in den Live View geschaltet werden, wo sich so perfekt manuell fokussieren lässt wie mit keinem optischen Sucher...

 

Grüße,

Robert

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...Und ich werde nicht verstehen, wie ein Guckloch, was in den meisten Anwendungen nur zur Ausschnittsbestimmung dient, ernsthaft für wichtiger gehalten werden kann als DAS gehäuseseitige Bauteil, das dort zu 100% die technische Qualität der Bildergebnisse bestimmt...

 

Na ja, man sollte die Qualität des Suchers nicht unterschätzen, aber das Entscheidende liegt an anderer Stelle. Der Sucher einer G1 ist vielleicht

"Schrott", gegenüber dem, was ich von der EOS 5D gewohnt war. Der Sucher der EOS 50D ist zwar kleiner, aber auch noch sehr gut...

 

... aber was nützt mir das alles, wenn die EOS mal wieder zuhause liegt, weil sie viel zu groß und schwer war, um sie dabei zu haben und plötzlich

taucht ein witziges , oder wirklich interessantes Motiv auf...

 

...da konnte ich vor MFT nur sagen: "Dumm gelaufen!" :o

 

Gruß Norbert

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Der Sucher der GH1 ist aber wirklich eine Wucht, da kann man jede APS-C DSLR dagegen vergessen.

Mir ist das zu pauschal. Die Panasonic-Sucher sind hell und vergleichsweise hochauflösend, aber sie flimmern an Kanten und sie zeigen verzögert an (bei wenig Licht stark verzögert, ruckelig und verrauscht). Sie sind anders als optische Sucher, aber ich finde sie nicht generell besser als DSLR-Sucher im gleichen Preissegment.

 

Grüße

Andreas

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