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Aus Sicht eines Hobbyfotografen und ggf. der am Foto beteiligten, ist doch jedes Foto im Grunde ein Erinnerungsfoto.

 

Das künstlerisch angehauchte kann ja nur für einen Außenstehenden wahrgenommen werden, weil die Betrachter ja an der Entstehung nicht teilgenommen haben. Sie waren nicht vor Ort mit dem Fotografen.

 

Somit hängt das ja auch immer vom Sichtpunkt ab, wer bin ich, Fotograf oder Betrachter. Als Fotograf kann ich mein Foto nie abstrakt betrachten. Und als Betrachter mich nie in die Situation der Entstehung versetzen. Somit scheint ja die Wahrnehmung immer unterschiedlich zu sein.

 

Was ich als Fotograf möchte ist, dass meine Fotos auch als Errinnerung gut aussehen, harmonisch wirken.

 

Ich schaue mir also die künstlerisch wirkenden Fotos an und versuche sie auch so ansehnlich zu gestalten. Mit einer Prise von mir.

 

Wenn ich das Foto betrachte, ist das für mich eine, hoffentlich schöne, Erinnerung.

 

Wenn ich es zeige, kann es zum Plagiat werden. Zum Kitsch. Tausend mal gesehen etc.

 

Und ich sehe das auch so, dass ich das gleiche 100x Fotografieren kann, trotzdem kommt jedes mal etwas anderes dabei raus (außer vielleicht bei komponierten Fotos). Und genau ein Foto kann dann den aha-Effekt auslösen. Somit ist auch der Weg das Ziel.

 

Die Protagonisten werden also nie das gleiche sagen, wenn sie "gefällt mir" zum gleichen Foto sagen.

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Vielleicht ist die Kommunikation zwischen Anfängern und Leuten, die schon lange fotografieren, manchmal wirklich etwas schwierig. Das möchte ich aber nicht am Alter festmachen. Phillip z.B. versteht sicher mehr davon als ich, obwohl ich länger fotografiere als er an Jahren zählt.

 

Das hat jetzt nichts mit Arroganz und Überheblichkeit zu tun, vielleicht ist auch der Wunsch, eigenes Wissen und Erfahrung weiterzugeben manchmal für den anderen blockierend. Ich denke da an einen Bekannten, einen der 25 Jahre jüngeren, mich denen ich mich verstehe und der mir auch schon gute Tipps gegeben hat, welche für flickr-Fotografen sich lohnen. Er hat den Blick für gute Bilder und wir haben auch einen ähnlichen Geschmack und haben uns schon viel über Fotografie unterhalten.

 

Er hat halt wenig eigene Erfahrung, auch sehr wenig Zeit, hat vor Jahren mal ein wenig mit einer EOS fotografiert, dann lange pausiert und ist jetzt mit einer E-M10 wieder eingestiegen und zeigt bei flickr. Wenn ich Bilder von ihm sehe, fällt mit halt dieses und jenes auf, das hier ein anderer Bildausschnitt besser sein könnte und dort mit einer anderen Bea vielleicht mehr herauszuholen gewesen wäre. Das sage ich ihm, wenn ich ihn sehe, dass die Fotos an sich gut seien, aber..., und will hilfreich sein. Er hat mir nun gesagt, dass ihn meine Kritik blockiere, überhaupt etwas zu zeigen und er es hilfreicher fände, ich würde nichts dazu sagen, sondern ihn einfach probieren ließe...

 

Das verstehe ich sehr gut, mir würde es auch so gehen, wenn ich wüsste, dass da einer immer kritisch hinschaut und am Anfang meiner Fotografierei hätte ich es wahrscheinlich schon gar nicht vertragen. Möglicherweise wäre es aber für mich auch hilfreich gewesen, wenn mir einer mal ein paar Tipps gegeben hätte..

 

Am klügsten ist es wohl, nichts zu sagen, aber auf Fragen einzugehen, wenn welche da sind...

Was von mir eine gewisse Selbstdiziplin erfordert ;)

bearbeitet von Karen
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Ich wundere mich mitunter über die harsche Kritik, die gelegentlich an Bildern geübt wird.

Denn es sind nicht immer nur sachliche Gründe, die zur Abwertung führen - oft wird aus meiner Sicht rein persönlicher Geschmack zu stark in die Waagschale geworfen.

 

Damit meine ich natürlich nicht, dass hier nicht jedermann seine persönliche Meinung zu einem Foto kundtun sollte. Dennoch sollten objektive Kriterien beim Fazit, das zu einem Bild gezogen wird, im Vordergrund stehen.

 

Mir persönlich gefallen z.B. die oft stark tätowieren Models gar nicht (- ich bin eben ein alter Bock).

Aber deswegen käme ich nie auf die Idee, eine gut umgesetzte Fotoidee zu verreißen.

 

Ein gutes Foto muss nicht zwangsläufig eines sein, das einem auch persönlich gut gefällt.

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Vielleicht ist die Kommunikation zwischen Anfängern und Leuten, die schon lange fotografieren, manchmal wirklich etwas schwierig.

Hier sagt doch schon alleine der Thread-Titel, dass es nicht unbedingt toternst zugehen muss bei diesem Thema.

 

Ich habe einige Beitraege mehr witzig verstanden, ein bischen sich selbst auf den Hebel nehmen war es aus meiner Sicht.

Diese Phasen, die es so ja auch wirklich gibt und die fast jeder mal irgendwie zumindest streift, habe ich ja selbst erlebt und andere sicherlich auch.

Oft lacht man spaeter ueber gewisse Dinge, die man vor nicht all zu langer Zeit mal so gemacht hat.

Ungefaehr so, wie ich heute noch grinsen muss, wenn ich Fotos von mir sehe, wie ich in den 70er Jahren herumgelaufen bin. :D

 

Es ist auch gar nichts dabei, wenn man diese Fotografie-Phasen mal ein bischen auf den Hebel nimmt

und es sollte nicht alles so ernst genommen werden, schon gar nicht, wenn ein Thread-Titel schon von Haus aus,

eine eher lockere Atmosphaere verspricht. ;)

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Zumindest kenne ich ehrlich gesagt kein Hobby, wo sich derartig über Einsteiger lustig gemacht wird. Kritik an Bildern ist ja gut und wichtig, aber dieses pauschale Schubladendenken geht mir echt auf den Zeiger. Für mich ist sowas leider..

 

Basteloz, ich fürchte da verstehst Du etwas grundlegend falsch. Wir nehmen uns hier zu einem Guten Teil selbst auf die Schippe.

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Ich wundere mich mitunter über die harsche Kritik, die gelegentlich an Bildern geübt wird.

 

Ich habe hier im Forum noch keine harsche Kritik ueber ein Bild gelesen.

Da geht es bei anderen Themen harscher zu. :rolleyes:

 

Kaum jemand wird gerne kritisiert, aber ein bischen was sollte man schon aushalten koennen, man lernt ja auch oft daraus.

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ja, ich glaube, dieses forum-typische verhalten ist der grund weshalb sich viele von den foren aktiv fernhalten.

dabei spielt es keine rolle, ob es sich um ein foto- oder ein hifi-forum handelt. es gibt immer ambitionierte mitforenten die mit einer unglaublich selbstherrlichen attitüde ihr hochherrschjaftliches urteil über andere ausgießen. dies meist in einem derart überheblichen tonfall, dass alles zu spät ist. glücklicher weise verschwinden die dann meist bald wieder. nur gibt´s davon meist nicht nur einen.

 

ich bin selbst noch nicht so lange hier dabei. zur entscheidungsfindung beim kamerakauf habe ich erst passiv ein bischen mitgelesen, später dann ein paar dämliche fragen gestellt.

dabei habe ich dann schnell ein paar der oben skizzierten typen kennenlernen dürfen. da verliert man schon schnell die lust. es sind zwar nur ein paar wenige, aber die bleiben hängen. 

 

ausserdem handelt doch der großteil der threads hier von technischen details, pixel-gepeepe und ob mft doch fast so gut ist wie vf, worauf sicher nur ein bestimmter anteil an hobby-fotografen lust hat. in meinem bekanntenkreis gibt es eine menge richtig guter hobbyfotografen, die interessiert unser gebrabbel hier nicht die bohne und die machen trotzdem gute bilder. und die nicht zwangsweise nur im auto-mode und dazu auch noch mit ollen kameras. 

 

ich finde es manchmal schon sehr befremdlich, wenn über den schärfeverlust im randbereich eines objektives diskutiert wird und man dann beim ein oder anderen in den flickr-stream schaut. da gibt es für mich schon oft riesen diskrepanzen zwischen anspruch und fotografischer notwendigkeit. da dies jedoch schon einen hohen anteil im forum ausmacht, hält das sicher viele davon ab sich hier aktiv zu beteiligen.

 

bearbeitet von b.riesel
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Ich habe hier im Forum noch keine harsche Kritik ueber ein Bild gelesen.

Da geht es bei anderen Themen harscher zu. :rolleyes:

 

Kaum jemand wird gerne kritisiert, aber ein bischen was sollte man schon aushalten koennen, man lernt ja auch oft daraus.

 

nun, da könnt ich aber ein paar posts raussuchen...

 

aber du hast schon recht. kritik ist eigentlich was sehr gutes und wenn nicht hier, wo sonst sollte man die bekommen. aber kritik muss konstruktiv sein und selbstgefällige überheblichkeit ist völlig fehl am platz. womit ich aber nicht sagen will, daß es konstruktive kritik hier nicht gibt. nein ganz im gegenteil. sind ja sehr viele mitforenten sehr bemüht und nehmen sich zeit was zu den bildern anderer zu schreiben...wenn´s nicht diesen typus "oberlehrer" so regelmäßig gäbe ;-)

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nun, da könnt ich aber ein paar posts raussuchen...

 

aber du hast schon recht. kritik ist eigentlich was sehr gutes und wenn nicht hier, wo sonst sollte man die bekommen. aber kritik muss konstruktiv sein und selbstgefällige überheblichkeit ist völlig fehl am platz. womit ich aber nicht sagen will, daß es konstruktive kritik hier nicht gibt. nein ganz im gegenteil. sind ja sehr viele mitforenten sehr bemüht und nehmen sich zeit was zu den bildern anderer zu schreiben...wenn´s nicht diesen typus "oberlehrer" so regelmäßig gäbe ;-)

Aus diesem Grund, schreibe ich hoechst selten mal was zu einem Bild, ich bin selbst noch am Lernen

denn man lernt wie schon von anderen erwaehnt, nie aus.

 

Ich habe auch manchmal das Gefuehl, dass viele in der heutigen Zeit sehr sehr sensibel sind.

Frueher durfte man noch Fehler machen und es war nichts besonderes, dass es auch mal Kritik hagelte.

Heute wird man ja schon ausgelacht, wenn das Smartphone aelter als zwei Jahre ist und in so einer Welt,

ist dann die kleinste Kritik, unter Umstaenden schon zu viel.

 

Wir sind im Zeitalter der Weicheier angekommen, denke ich. ;)

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Ich habe hier im Forum noch keine harsche Kritik ueber ein Bild gelesen.

Da geht es bei anderen Themen harscher zu. :rolleyes:

 

Kaum jemand wird gerne kritisiert, aber ein bischen was sollte man schon aushalten koennen, man lernt ja auch oft daraus.

 

Bitte beachten: Ich habe mich nicht gegen Kritik ausgesprochen - sondern gegen die Überbewertung des persönlichen Geschmacks bei der Beurteilung von Fotos.

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ja, ich glaube, dieses forum-typische verhalten ist der grund weshalb sich viele von den foren aktiv fernhalten.

 

 

Sobald man ein Forum besucht, weiss man doch, dass sich dort die unterschiedlichsten Typen aufhalten. Dass da welche dabei sind, deren Auftreten mir nicht passt, lässt mich völlig kalt. Man kann doch nicht mit vorselektierten Mitgliedern rechnen. 

 

Was man bei all dem hehren Fotogeplänkel meines Erachtens auch im Hinterkopf halten sollte: nicht für alle Besitzer eines Fotoapparates steht das Foto als Endprodukt an erster Stelle. Es gibt auch Technikbegeisterte, Sammler, Liebhaber denen das Foto selbst eher wurscht ist. Und wenn jemand gerne Testcharts fotografiert ist das sein Ding und völlig in Ordnung.

 

Und genauso wie für viele Fotoamateure das Technikgeplappere überflüssig ist, ist für andere der Spruch "Geh raus und fotografiere" völlig daneben.

 

Damit muss man zurechtkommen. Geht auch m.E. ;)

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Aus diesem Grund, schreibe ich hoechst selten mal was zu einem Bild, ich bin selbst noch am Lernen

denn man lernt wie schon von anderen erwaehnt, nie aus.

 

Ich habe auch manchmal das Gefuehl, dass viele in der heutigen Zeit sehr sehr sensibel sind.

Frueher durfte man noch Fehler machen und es war nichts besonderes, dass es auch mal Kritik hagelte.

Heute wird man ja schon ausgelacht, wenn das Smartphone aelter als zwei Jahre ist und in so einer Welt,

ist dann die kleinste Kritik, unter Umstaenden schon zu viel.

 

Wir sind im Zeitalter der Weicheier angekommen, denke ich. ;)

 

da magst du unabhängig davon recht haben. mich nerven aber verrisse von bildern, die nur den einen zweck erfüllen sollen die überlegenheit des kritikers zu dokumentieren. das hat dann nichts mit weichei zu tun. das nervt und hilft dem kritisierten kein bischen weiter.

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Bitte beachten: Ich habe mich nicht gegen Kritik ausgesprochen - sondern gegen die Überbewertung des persönlichen Geschmacks bei der Beurteilung von Fotos.

Das ist ja das Schwierige.

Was der eine unter Kritik versteht, ist fuer den anderen die Ueberbewertung des peroenlichen Geschmacks.

Deswegen gibt es ja seit Facebook auch nur den Like Button, bzw. den "gefaellt mir Button" und keinen "gefaellt mir nicht Button".

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da magst du unabhängig davon recht haben. mich nerven aber verrisse von bildern, die nur den einen zweck erfüllen sollen die überlegenheit des kritikers zu dokumentieren. das hat dann nichts mit weichei zu tun. das nervt und hilft dem kritisierten kein bischen weiter.

Ehrlich, mir ist hier noch kein Bild aufgefallen, das so kritisiert wurde, dass man von zerreissen reden kann, zeig mal ein Beispiel.

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...mich nerven aber verrisse von bildern, die nur den einen zweck erfüllen sollen die überlegenheit des kritikers zu dokumentieren. das hat dann nichts mit weichei zu tun. das nervt und hilft dem kritisierten kein bischen weiter.

Man sollte sich bewusst machen, das das Problem in so einem Fall beim Kritiker liegt. Es sollte immer der nötige Respekt vor dem Gegenüber gewahrt werden. Wer das beim zwischenmenschlichen Umgang nicht versteht hat wahrscheinlich ein viel größeres Problem als der Ratsuchende. In so einem Fall ist es durchaus auch legitim den Kritiker höflich aber bestimmt darauf hinzuweisen, das sein Beitrag so nicht zielführend ist und das man lediglich an hilfreichen Kommentaren interessiert ist.

 

 

 

bearbeitet von Blende 8
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Gibt es in Foto-Foren nur noch alte Böcke/Böckinnen ?

 

 

Auf die Gefahr hin, verrissen zu werden... :ph34r:

 

 

Als stiller, aber interessierter und durchaus von der Qualität dieses Forums überzeugter Mitleser (U-35!) ein entschiedenens NEEEIIIINNN von meiner Seite.

 

 

 

Ein "Jungbock" stößt sich die Hörnchen jedoch lieber draußen beim Knipsen ab, anstatt sich im heimischen Viehstall in verzweigten Detaildiskussionen über Hornhautraspeln zu verlieren...

 

Trotzdem ein dickes Dankeschön an alle Mitböckinnen und -böcke, die durch ihre guten Tips indirekt dazu beigetragen haben, dass ich vom langjährigen Analogfetischisten (schon als U-20 Böckchen) zum überzeugten Oly Pen-näler wurde. Ist ein starker Wissens-Pool hier und humoristische und teils derb sarkastische Einlagen gibt's oft gratis dazu. Mir gefällt's!

 

Dennoch ist "Forum" für mich gleich "Winter" und daher gehe ich bei den hiesigen Witterungsverhältnissen lieber wieder fotographieren (sic!) und Doppelbock trinken. :)

 

 

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@Pennäler

Also wenn schon und um beim Thema zu bleiben: dann muss das doch bitte RAW Böckup heissen   ;):lol:

 

Nicht gleich bockig werden. ;)

 

Aber du hast natürlich recht! Ist mir auch erst eingefallen, als es bereits geschrieben war.

 

 

Hier noch ein Beitrag zum Thema "Generationenkonflikt".

 

Die "komm rauf, wenn du Eier hast"-Sprechblase spare ich mir aus Gründen der Nettiquette.

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Ich lese ja viele Beiträge und bekomme immer mehr den Eindruck, dass sich in Foto-Foren nur noch alte Böcke / Böckinnen rumtreiben...

 

Wer hier was Sinnvolles schreibt, ist entweder 50 plus/minus oder hat auf der Klassenfahrt im Museum schon mal einen Film anfassen dürfen... Es gibt natürlich Ausnahmen, wie z.B. Phillip Reeve...

 

Ich glaube, dass sich hier - ausser Ausnahmen - niemand aufhält, der 'jung' ist... aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die meisten 'jungen' noch nie was von Blende und Zeit gehört haben und halt mit dem Smartphone ein 'Bild' machen (das Smartphone zaubert das halt, das Objektiv ist ein Glasschutz für das Loch zum Prozessor, damit der Prozessor eine Verbindung zur Aussenwelt hat...)...

 

Stimmt diese Vermutung... oder gibt es hier auch post-Analog-Leute, die von sich sagen, dass sie problemlos mitdiskutieren und das alles nicht auf sie zutrifft? Oder sind wir wirklich nur noch unter 'uns' und sterben bald aus?

Hallo Leute,

Bin relativ neu im Forum und habe bis jetzt keinen Beitrag geleistet. Bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograph und Arbeit mit einer Sony Alpha 7 II und Zeiss Festbrennweiten, sowie meinen alten Minolta Gläsern und dem Adapter.

Warum Ihr bis jetzt noch keinen Beitrag von mir gelesen habt? Seit etwa einem halben Jahr lese ich Eure Beiträge und ganz ehrlich: es kehrt mir manchmal den Magen um, weil ich das Gefühl habe, da sind nur Besserwisser, Schlaumeier und Leute, die eben übertrieben penibel sind. Wie soll da ein Anfänger einen Beitrag schreiben, ohne sich zu blamieren? Gleich wird er eben von einem der bezeichneten Leute zurechtgewiesen oder besserwisserisch belehrt. Keiner würde da mal anzeigen, was er da falsch gemacht hat und wie man es vielleicht besser macht. Sowas verdirbt doch das Interesse für Beiträge! Dabei wäre es doch so schön, wenn man einem Anfänger mal auf den richtigen Weg hilft. Es gibt nach meiner Meinung viele junge Leute mit einer Spiegelreflexkamera-oder Bridgekamera. Aber glaubt Ihr denn, die haben das Geld für Festbrennweiten und vergütete Zeiss-Gläser? Nein, die fotografieren mit einem Zoomobjektiv in möglichst großem Bereich. Die werden doch gleich von diesen Leuten ausgelacht, statt ihnen geholfen wird, was man mit einer lichtstarken Festbrennweite noch machen kann. Aber für diese Verbraucher macht die Industrie eben auch günstige Zoomobjektive und Bridgekameras mit extremen Brennweiten. Sind das alles Schwachsinnige?

Zu meiner Person: bin 67 Jahre und leidenschaftlicher Hobbyknipser mit bereits erwähntem Material. Ich habe mich aus diesem Grund noch nie getraut, ein Bild einzustellen. Übrigens auch in anderen Foren geht es ähnlich zu. Ich möchte hier für Alle sprechen, die jung ins Forum kommen, die Jungen und die jung gebliebenen.

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ich will hier niemand an den pranger stellen, ich schick dir mal ne pm mit einem link.

 

Und was willst Du damit sagen? Da hat es eben aus der Sicht dieses Fotografen normale Bilder und auch geglückte Schüsse. Er hat auf jeden Fall Freude empfunden, als er sie einstellte. Genau solche Menschen wie Du aber vermiesen einem das Forumschreiben.

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Diese Phase ist ja nur noch für User betagter Canon-Sensoren relevant, A7-User können ja mit ihrer Riesen-Dynamik immer ;)

 

Was bleibt ist die Fotografie, die Mühe macht. Also sowas, wie Model-Fotografie mit aufwändiger Beleuchtung zum Beispiel.

 

Also das Zweitlangweiligste (nach Produktfotos)? :D

bearbeitet von cepe
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Und was willst Du damit sagen? Da hat es eben aus der Sicht dieses Fotografen normale Bilder und auch geglückte Schüsse. Er hat auf jeden Fall Freude empfunden, als er sie einstellte. Genau solche Menschen wie Du aber vermiesen einem das Forumschreiben.

Hast Du das, was b.riesel hier sagen wollte, richtig verstanden? Ihm ging nicht um Fotos, sondern um harsche Kritik.. Dazu muss man die Beiträge vorher auch lesen..

 

Da mag ja schon vieles richtig sein, von dem, was Du vorher geschrieben hast, aber hier greifst Du wohl den Falschen an..

 

PS: und das hier nur Besserwisser, Schlaumeier und Überpenible am Schreiben sind, ist wohl auch ein wenig arg pauschal. Wahrscheinlich fallen Dir die Beiträge, die Du so empfindest, eben auf und die anderen nicht so. Das wäre jetzt meine Vermutung.

bearbeitet von Karen
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