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ChristianFuerst

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Über ChristianFuerst

  • Geburtstag 15.10.1946

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Stadt / Ort
    Hamburg
  • Interests
    Fotografie, Klassische Musik, Computer

Converted

  • Biografie
    Studium mit Abschluss, 35 Jahre Journalist, 22 Jahre im Ausland
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Fotografie, Klassische Musik, Computer
  • Beruf
    Journalist, Auslandskorrespondent, Fotojournalist
  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Ja

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  1. Das ist eben die Frage: ist die traditionelle Kamera wirklich besser? Es gibt, wie erwähnt, Vorteile im Bereich des Bokehs. Zum Teil kann das die Software im Makrobereich oder beim Portrait ausgleichen. Mein Smartphone kann mit 50 MP auflösen, und beim Tele sogar mit 200 MP (ohne software-Manipulation) Die Schärfe, das wollte ich mit dem obigen Bild zeigen, ist makellos. Ich will ja niemandem etwas aufzwingen und ich selbst werde weiterhin in diversen Bereichen mit der Fuji und den tollen Objektiven weiter fotografieren. Aber ich habe mir immer die Frage gestellt, wann diese taschengerechte Kamera-Telefone qualitativ so gut sind, dass man die Bilder (wie in meinem Fall) auch verkaufen kann. Schau Dir mal meine Bildstrecke Winter-Wonderland in technischer Hinsicht an. Und, wie schon erwähnt, es geht nicht um die Frage, entweder-oder, sondern nur um die hier gestellte Frage. LG Christian und PS: Es gibt für mein SP einen Kameragriff, der ähnliches bietet, wie ein Handgriff einer DSLM (hat für mich den Nachteil, dass die Umgebung sofort merkt, dass da ein Fotograf hinter einer Kamera steht, was im üblichen Handy-Modus niemandem mehr auffällt.
  2. Fotografie mit dem Handy/Smartphone ist ein Thema, seit es Handys/Smartphones mit eingebauten Kameras gibt. Ich selbst habe meine Handtelefone auch als Kamera eit Anfang der 2000er Jahre genutzt, und damals schon die Erfahrung bestätigt: "Die beste Kamera ist die, die man dabei hat!". Im Umkehrschluss heißt dies: Die beste Kamera der Welt ist nutzlos, wenn man sie nicht dabei hat! Schon in den vergangenen zehn Jahren, spätestens seit meinem Umstieg auf das iPhone, habe ich immer wieder erfahren, welch guten Ergebnisse man mit diesen Leichtgewichtern im täglichen Umgang mit Fotomotiven erzielen kann. Seit dem vergangenen Oktober wiederum besitze ich ein Xiaomi 15 Ultra mit 4 Objektiven, darunter einem Periskop-Objektiv mit 25mm Brennweite (umgerechnet 100mm). Und dieses Kamera-Phone nahm ich Anfang Oktober mit nach Paris, wo ich es 5 Tage lang AUSSCHLIESSLICH für die Reisefotografie benutzt. Seither habe ich meine Systemkamera und deren umfassende Ausrüstung nur einmal beruflich benutzt, und mit dem Smartphone ja meine "Ausrüstung (von umgerechnet 15mm bis 400 oder gar 800mm) immer dabei. Schon jetzt kann ich sagen: Nein, diese Kamera wird die traditionelle Systemkamera nicht vollständig verdrängen, aber die Qualität kann begeistern. Und das Manko der zu geringen Auflösung von früher ist auch beseitigt. Auf meiner Homepage sind inzwischen diverse Galerien zum Tzhema Paris, aber auch zum Weihnachtsmarkt und Winterlandschaften zu finden. Schaut doch mal hier rein: Natürlich gibts da auch Textbeiträge und ne ausführliche Beschreibung der Handy-Fotografie folgt: LG, Christian https://www.licht-und-schatten.eu/projekt/spaziergang-zu-sacre-coeur/ (bilder mit dem Smartphone) https://www.licht-und-schatten.eu/projekt/paris-2025-bilder-aus-der-hosentasche/ Und hier noch ein Bild von etwa 2005/6 mit einem einfachen Nokia-Handy:
  3. Die Diskussion zeigt wieder einmal, wie kurz unser fotografisches Gedächtnis geworden ist. Ich habe alle Stationen der Digitalen Fotografie durchgemacht, von einer kleinen Olympus mit wackeligem 3x-Zoom und mieser Bildqualität im Jahr 2000 bis heute einem Fuji X-Ausrüstung X-H2 und X-H2s und Linsen von 10/15mm bis 600/900mm. Ich habe 2008 mit einer 5D (12 MP, 3 Bilder/Sek) Formel I fotografiert, danach diverse andere DSLR von Canon in Vollformat und APS-C, dann MFT und schließlich Fuji, inklusive deren Mittelformat. Und ich wechselte immer nur wegen der Hoffnung, die Bildqualität mit den Neuerungen steigern zu können. Das heißt, mit neuen technischen Möglichkeiten bessere Aufnahmequalität, weniger Rauschen etc zu erreichen. Bis heute ist es aber letztlich Wurscht, wer mit welcher Kamera gute Bilder macht. Ich habe zuletzt in Paris ausschließlich mt einem Xiaomi 15 Ultra-Smartphone fotografiert und finde die Ergebbnisse technisch mehr als beachtlich. Das gilt auch für andere Spitzenhandys. Aber ist diese Art der Fotografie denn schon gesellschaftsfähig? hier zeige ich auf meiner Homepage (www.licht-und-schatten.eu) einmal Streetfotografie mit der 5D aus dem Jahr 2006 (Neapel in SW) aber daneben auch die Bilder aus Paris. Schaut doch einfach mal rein, wenn Ihr mögt, und sagt mir, was Ihr zum Thema meint. LG, Christian https://www.licht-und-schatten.eu/neapel-sehen-und-sterben/ https://www.licht-und-schatten.eu/projekt/spaziergang-zu-sacre-coeur/ (bilder mit dem Smartphone) https://www.licht-und-schatten.eu/projekt/paris-2025-bilder-aus-der-hosentasche/ aber vielleicht gibt es ja hier auch ein übergreifendes Forum zum Thema. Auch zum Thema handy-Fotografie. Oder Ihr habt einen Tipp?
  4. eigentlich sehr schöne Aufnahmen, aber halt doch ziemlich bewegungs-unscharf. mit einer Software wie Topaz ließe sich das sicher deutlich verbessern. Grundsätzlich muss man solche Aufnahmen schon mit Verschluss-Geschwindigkeiten von1/2000 oder kürzer machen. Das ändert aber nichts daran, dass auch diese Bilder mir gut gefallen und ich voller Bewunderung für diese kleinen Tierchen bin.
  5. das ist wirklich toll, denn Schwalben sind ja unglaublich schnelle Flieger und sehr schwer einzufangen
  6. @exoslime - Sehr hilfreich in solchen Fällen ist die NABU-App oder die App Merlin, die auch noch sehr gut Vogelstimmen erkennt. Beide kann ich sehr empfehlen. Kosten außerdem nicht die Welt
  7. Ich wei´ß nicht so recht, warum hier kaum jemand mal beschreibt, wen oder was er hier fotografiert hat? Nicht jeder ist ein Ornithologe. In diesem Fall ists wohl eine Rabenkrähe, die einen Raubvogel angreift (Rotmilan oder ähnliches??) Ich habe ähnliche Attacke vor ein paar Tagen in der Wedeler Marsch fotografiert in großer Höhe, so dass natürlichdie Vögel nicht genügend rausvergrößert wurden. aber man konnte klar erkennen, wie die Krähe im Sturzflug auf den Raubvogel losstürzte. Also bitte, künftig vielleicht öfter mal kurze Erklärungen, bitte
  8. ist das etwa eine Nebelkrähe? Macht ne gute Figur
  9. Ich sehe ein: wenn man gar keine Alternative hat, ist eine solche Vergrößerung besser als garnichts. aber ansonsten schon etwas dürftig LG Christian
  10. wunderbare Schärfe und Belichtung. was ist das für einer?
  11. Ist das ein Mauersegler? war wohl ziemlich hoch oben, oder? Übrigens: habe neue Homepage (bisher noch ohne Vögis, kommt aber noch.!!! https://Licht-und-Schatten.eu schaut doch mal rein
  12. Kormoran über der Ostsee, Fehmarn vor zwei Tagen. X-H2 mit 70-300, 300mm, 1/1800 Sek, F 7,1, ISO 500 Immer wieder verblüffend, wie gut der AF der Kamera mit der Objekterkennung "Vogel" funktioniert.
  13. unabhängig von all dem Fortschritt werden wir am Ende Bilder sehen, die weitestgehend auch mit einer R3 oder anderen modernen Kameras hätten gemacht werden können. Letztlich entscheidet immer noch der Fotograf und später ein/e Redakteur/in, welche Bilder veröffentlicht werden. Und gerade daran haperts doch extrem oft. Und das gilt praktisch für alle Bereiche. Nach wie vor geht die Geschwindigkeit beim Fotografieren, der Übermittlung und bis zur Veröffentlichung vor der technischen und künstlerischen Qualität.
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