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deep_dark_blue

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  1. natürlich solltest Du ihn anschalten.
  2. In der App selbst musst Du alles einstellen, die App hat eigene Einstellungen, die die der Cam überschreiben. Ich habe meine Cam gerade nicht hier, weiss aber, dass man zb RAW dort einstellen kann, vermute, dass das mit lautlos dann auch geht. Wenn ich mich recht erinnere muss man "menu" drücken, um ins Setup der App zu gelangen... Schau doch mal da ein bisschen genauer, was diese Einstellungen Dir anbieten.
  3. ich habe das erste 15er - noch mit m39 Schraubanschluss - auch da muss man genau fokussieren, ansonsten sind die Bilder ganz leicht matschig, ich habe mir angewöhnt die Fokuslupe in maximaler Vergrösserung zu benutzen und auf hyperfokales Fokussieren zu verzichten, wenn ich die Zeit habe. Seit dem sind die Bilder SEHR scharf. Ich kann mir vorstellen, dass ordentliches Fokussieren Dein Problem löst
  4. Das nFD 135 2.0 wiegt 660g und hat eine Naheinstellgrenze von 130cm. Das ist mehr als nah genug für ein reines Kopfportrait. Für Portraits ein wirklich schönes Glas, mein 135 2.8er Rokkor hat keine Chance dagegen, abgesehen vom viel unruhigeren Bokeh mag ich die Farben und auch die Freistellung deutlich lieber. Dafür schleppe ich gerne ein bisschen mehr. Nicht wissenschaftlich überprüft, aber auch mein Eindruck: Es ist für so eine alte Linse auch offen schon erstaunlich scharf. Lediglich ein paar chromatische Abberationen zeigt es bei ungünstigen Situationen, die kann man ja aber recht einfach in der Nachbearbeitung entfernen... Ein modernes Glas ist es allerdings nicht, man muss schon auf den "analogen" Look stehen...
  5. Ist nicht mehr aktuell, aber sicher gibt es andere, die dieses Thema interessiert - insofern können wir hier gerne auch weitermachen. Ich habe inzwischen schon lange ein Canon nFD 135 2.0 - eine ganz tolle Optik und für meine Zwecke genau das richtige.
  6. leider gibt's die Teile kaum noch unter 350 Eurönchen... Ich habe jedenfalls schon lange keines mehr gesehen.
  7. ganz klare Empfehlung: Das Bokina. gibt's mit etwas Glück für um die 350-400 Euronen incl. des 1:1 Adapters, [bildet ohne Adapter 1:2 ab] ist rattenscharf und hat ein wunderbares Bokeh. Natürlich nur manuell zu fokussieren... aber ein absolutes Sahnestück!
  8. Ich habe die letzten Monate sehr mit mir gehadert, ob ich meine a7s mit einer a7RII ergänze oder sogar ganz ersetze. Ich habe jetzt glücklicherweise die a7RII mal eine Woche bei einem Projekt ausprobieren können. Fazit: Für MICH lohnt sich der Wechsel nicht. Die a/RII ist deutlich anspruchsvoller, was die Optiken angeht. Auch Verwackelungen verzeiht sie natürlich weniger [auf Grund der hohen Auflösung]. Ja, sie hat den IBIS, trotzdem ist sie da zickiger. Das war zumindest mein Gefühl. Was mich aber am allermeisten gestört hat und letztendlich der ausschlaggebende Grund für die Entscheidung dagegen: Ich benutze fast nur manuelle Linsen und das Scharfstellen über den Viewfinder funktioniert längst nicht so gut wie bei der a7s. Das liegt daran, dass bei der a7RII das Sucherbild skaliert wird und dann bei der Fokuslupe nicht das vollaufgelöste 42MP-Bild vergrößert wird, sondern das runterskalierte Bild des EVF. und da soll einer ordentlich fokussieren? Das geht fast nicht und ist viel viel einfacher mit der a7s. Auch sonst ist die a/RII [wiederum: für MICH] teilweise ergonomisch ungünstiger ausgestattet: Ich genieße den ergonomischeren Griff, die Einstellrädchen für Belichtung und Blende sind aber leichter zu verstellen, auch kam ich häufiger unbeabsichtigt an das hintere Drehrad [iSO] und habe dieses aus Versehen verstellt. Ja, da kann man sich dran gewöhnen, aber letztendlich geht mir persönlich die Arbeit mit der a7s deutlich einfacher und intuitiver von der Hand, so dass die wenigen Situationen wo ich mehr Auflösung bräuchte den sonstigen positiven Aspekten der a7s unterliegen.
  9. Ich nutze ND Filter [auch Verläufe] und natürlich Polfilter, da man sowohl die Entspiegelung als auch den Effekt auf den Himmel und die Farben [der ja auch eine Entspiegelung ist] nicht nachträglich in der Bearbeitung machen kann. Für meine Leica M6 verwende ich zusätzlich Farbfillter bei s/w-Filmen.
  10. Ich kann zum Heliar Version I an der a7s was sagen: absolut KEIN Magenta, aber eine Vignette und Corner-Smearing. Dieses Corner-Smearing ist nicht so schlimm, wie ich es an Beispielen von a7 und a7R [ohne II] beobachtet habe, aber ist sichtbar. Ein Beispiel suche ich mal raus, kommt gleich... RAW leicht bearbeitet in LR: Belichtung +, Schatten+, Schwarz-, WB und Screenshot vom 1.1 Crop
  11. Leider aber nicht für Sony-Kameras...
  12. Das ist doch kein Spielzeug, das zähle ich zu den Grundnahrungsmittelzubereitern
  13. Auch an der A7s macht das Ultra Wide Heliar I eine ganz hervorragende Figur, lediglich die Ecken weisen ein wenig Smearing auf, das reduziert sich aber abgeblendet auch auf ein durchaus erträgliches Maß. Und ganz ganz wichtig: es ist UNGLAUBLICH klein...
  14. Triggertrap funkjtioniert mit einer a7* meines Wissens im Bulb-Ramping Modus nur ab 1 sec Belichtungszeit und Du kannst nicht im laufenden Betrieb definieren, wann die Rampe beginnt und wann sie endet. Funktioniert also in der Praxis gar nicht, weil man sich nicht den örtlichen Lichtverhältnissen anpassen kann. Oder Du generierst fehlende Bilder, während Du Triggertrap umprogrammierst. Das war jedenfalls bis vor kurzem so, vielleicht hat sich das mit einem Update geändert, dann bitte ich um Mitteilung. Wie gesagt, bis jetzt habe ich keine wirklich funktionierende B-Ramping Lösung für Sony gefunden. Leider.
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