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Hallo,

 

hier was Neues aus meiner Bastelecke.

Wer gerne mit Festbrennweiten fotografiert, mag den Kampf mit den Deckeln beim Objektivwechsel nicht besonders.

Man hat mindestens zwei Hände zu wenig.

Bereits zu Analogzeiten habe ich meine Taschen mit Bajonetthalterungen für Objektive ausgestattet.

Dafür habe ich preiswerte Zwischenringe genommen.

Benötogt wurde nur das Kamerabajonett.

Der hintere Teil wurde entfernt und durch eine runde Alu-Scheibe ersetzt.

In die Kameratasche kommt eine Kunststoffplatte.

An dieser Platte werden die Bajonetthalter festgeschraubt.

Jedes Objektiv hat seinen festen Platz.

Auch das an der Kamera.

 

Objektiv von der Kamera abnehmen und in der Tasche befestigen.

Objektiv aus der Tasche entnehmen und an die Kamera ansetzen.

 

Bild 1 - Bajonetthalter für Sony E Objektive.

Bild 2 - Zum Vergleich. Canon FD, Canon EF und Sony E.

Bild 3 - Tascheneinsatz mit drei Halterungen und Trennwand für die Kamera.

Verwendet wird dieser Einsatz mit dem Sigma 2,8/19, Sigma 2,8/30 und Sony 1,8/50.

Diese Bildwinkel hatte ich zu Analogzeiten mit meiner Mittelformat Meßsucherkamera abgedeckt.

Bild 4 - Einsatz mit Objektiven und Kamera bestückt.

Bild 5 - Die Tasche mit Ausrüstung.

 

Gruß

Waldo

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bearbeitet von waldo
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Das ist ja mal eine coole Idee! Denn im Gegensatz zu Frontdeckeln, die eigentlich unnötig sind, ist der Objektiv-Rückdeckel Pflicht (wie man auch an deinem Bild sieht).

 

Verrätst Du uns noch, wo man Zwischenringe für Systemkameras bekommt? Ich dachte, die werden nur mit durchgeschleiften Kontakten angeboten und sind dann recht teuer?

 

Kolja

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Verrätst Du uns noch, wo man Zwischenringe für Systemkameras bekommt? Ich dachte, die werden nur mit durchgeschleiften Kontakten angeboten und sind dann recht teuer?

 

Kolja

 

Hallo,

 

unsere Freunde aus Fernost bieten sie ab 5,62 € in der Bucht an.

Der Satz ist dann für ein Objektiv.

 

Gruß

Waldo

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Moin,

 

schöne Idee.

 

Gibt es einen besonderen Grund, warum du statt normaler (third-party) Objektiv-Rückdeckel Zwischenringe verwendest? Bei Rückdeckeln entfällt die Anfertigung der Abschlußplatte. Kam es dir auf die Verriegelungsmöglichkeit an?

 

Gruß Pint

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Moin,

 

schöne Idee.

 

Gibt es einen besonderen Grund, warum du statt normaler (third-party) Objektiv-Rückdeckel Zwischenringe verwendest? Bei Rückdeckeln entfällt die Anfertigung der Abschlußplatte. Kam es dir auf die Verriegelungsmöglichkeit an?

 

Gruß Pint

 

Hallo,

 

genau deshalb.

 

Gruß

Waldo

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@ waldo

 

Super! Glückwunsch zu der gelungenen Umsetzung. Es ist immer wieder ein Problem, wohin man das gerade überflüsssige Objektiv ablegt, bis man wieder eine Hand frei hat, um den Rückdeckel aufzusetzen. In der Mitte des vorigen Jahunderts gab es so etwas mit zwei Bajonetten, um es mit einem Objektiv unter die Kamera zu schrauben. Aber wer will heute schon so herum laufen. Da ist Deine Lösung viel praktischer, weil die Größe der Kamera nicht gerändert wird.

 

Bei den angeschraubten Bajonetten muss man allerdings aufpassen, dass sich darin in der dunklen Tiefe der Tasche kein Staub ansammelt. Bei einem losen Deckel hat man das besser im Blick und er ist leichter mal ausgeblasen.

 

Ein Tipp dazu: die offen Bajonette bis zur Benutzung mit einem Kameragehäusedeckel schützen.

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Wenn ich mir das recht überlege - eigentlich wäre ein "Zwischenlager" schon ausreichend. Objektiv 1 von der Kamera nehmen, ins Zwischenlager. Objektiv 2 an die Kamera setzen, freien Rückdeckel von 2 auf Objektiv 1, das jetzt in die "normale" Tasche wandert.

 

Das würde Platz in der Tasche sparen und durch die Zwischenring-Idee mit der Verriegelung wäre man bei der Positionierung des Zwischenlagers ziemlich flexibel. Am Gürtel, Schultergurt der Kamera, ... .

 

Gruß Pint

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Das "Zwischenlager" ist hier ja schon realisiert -- nämlich im Bajonett unter dem Platz für die Kamera. Das ist aus meiner Sicht auch der beste Platz, denn er ist sicher und per Definition frei, denn die Kamera liegt ja zu diesem Zeitpunkt in der Hand.

 

Kolja

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Also ich wechsle die Objektive eigentlich immer indem ich das "neue" in der linken Hand mit Daumen, Zeige und Mittelfinger halte. Dann zwischen Ringfinger, Kleinem Finger und Handballen das "alte" von der Kamera aufnehme. Mit der Rechten Hand in der auch die Kamera ist nutze ich Daumen und Zeigefinger um den Objektivrückdeckel zu wechseln bevor ich dann die Kamera auf das "neue" aufschnappe.

Die Objektive hat man mehr oder weniger in "L" Form in der Hand..

 

Danach werf ich das "alte" einfach in die Jackentasche oder die Fototasche..

 

Das funktioniert eigentlich problemlos, sogar das 55210 hab ich so schon gewechselt (ist allerdings nicht ganz Jackentaschentauglich :D ).

 

(Mit kleinen Frauenhänden funktioniert es allerdings vermutlich nicht :P )

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  • 3 weeks later...

@Waldo,

 

eine hervorragende Idee, bestens umgesetzt und dokumentiert.

 

Auch ich habe einige Fototaschen aus der DSLR-Vergangenheit, aber ich wollte ja seit der NEX-Ära im Taschenbereich klein bleiben und auch irgendwie die fehlende "dritte" Hand ersetzen.

Hach, da gibt es ja noch eine LEICA-Tasche. Ich habe sie ihres Innenlebens beraubt und dann Anfang Juni die von Dir gezeigt Idee als Bastellösung umgesetzt. Es funktioniert in der Praxis hervorragend, meine Bastellösung wird jetzt handwerklich besser umgesetzt.

 

Bild1:

Die aktuelle Leica-Tasche

 

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Bild2:

Platz für 4 Objektive + NEX7 incl. Objektiv

 

 

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Bild3:

Meine Bastellösung. Eine Hartschaumplatte (leicht zu bearbeiten) mit 4 Objektivrückdeckeln, mit kräftigem Doppelklebeband verklebt. Die Deckelmarkierungen stehen bei 9 Uhr.

 

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Bild4:

Die Hartschaumplatte ist 175 x 160 mm gross und passt stramm in die Leica-Tasche. Ein Objektivparkplatz ist frei, was will ich mit mehr als 4 Objektiven unterwegs sein?

 

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Bild5:

Meine Erfahrungen der letzten Wochen zeigen, dass es ausreichend ist, wenn man das Objektiv in den Rückdeckel stellt und leicht verriegelt. Es bleibt wie es ist.

 

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Gruss

Johann

 

Nachsatz: Die Kamera kommt wie bei Waldo in das Fach neben den Objektiven.

Unterhalb des Kameraobjektivs ist Platz für die SEL16-Geli.

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Auch ne gute Idee für Rheumahände.

Aber was spricht denn dagegen erst das eine Objektiv von der Kamera ab zu machen, es mit dem Rückdeckel zu versehen und dann das neue Objektiv aus der TAsche zu nehmen, der Rückdeckel zu lösen und an die Kamera zu machen??

 

Vergesse ich da irgend eine Logik?? *frag*

Oder dient es nur der Schnelligkeit wenn man was fotografieren will, wo das Objektiv grade falsch ist?

 

NA jedenfalls habe ich ja eh vor mir ne Fotobella zu nähen und da ist so ne Platte durchaus umsetzbar. STyrodur haben wir auch noch im Keller...PERFEKT!!

Danke fürs Teilen der Idee.

 

LG

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Tolle Ideen hier!

 

An Waldos Lösung sehe ich das Problem, dass man tief in die Tasche fingern muss, um den Löseknopf zu betätigen. Da fehlt noch eine Fernbedienung! ;-)

 

Ich hab mal drüber nachgedacht und überlege, was es bringt, dass die Objektive fest sitzen. Ich sehe da keinen großen Vorteil drin. Sie müssten doch eigentlich nicht fest sitzen, aber die Rücklinse soll geschützt sein. Ginge das nicht einfacher?

Gerade wenn man die "Geli" immer richtig herum drauf hat (vorbildlich!) könnte man doch die Objektive kopfüber, also mit der Front nach unten in einen halbwegs passenden gepolsterten Raum schieben.

Fehlt noch was für die nun oben offene Rücklinse. Da könnte ich mir eine Art Klappe vorstellen, die Deckel dran hat mit einem etwas größeren Durchmesser als der passende Rückdeckel. Die Klappe - und damit der Deckel - liegt nur lose auf. Mit sowas wären die Objektive genauso gut geschützt und noch schneller draußen und drinnen.

Nachteil: Die Länge des einzelnen Objektivs spielt hier eine Rolle, denn die Klappe muss zum Objektiv passen.

Ach, es gibt einfach nichts umsonst - alles ist ein Kompromiss. :-)

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

 

 

PS: Zu meinen SLR-Zeiten hatte ich mir auch meine Fototasche selbst gebaut. Schon, damit sie nicht nach Fototasche aussieht.

Meine spieglelose trage ich in einer normalen Hängetasche herum. Nicht ideal für Kameras, aber unauffällig und es hat noch mehr Platz als nur Foto-Zeugs. Aber das Wechseln der Objektive dauert bei mir noch viel zu lange, weshalb ich das hier mit Interesse gesehen habe.

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@Renilein,

 

nun mal der Reihe nach. Du hast 2 Hände, eine Kamera mit Objektiv.

Du hältst die Kamera in der Linken, machst mit der Rechten das Objektiv ab, dann holst Du den Objektivdeckel mit der Linken aus der Tasche ... okay

Und was macht die objektivlose Kamera zwischenzeitlich?

Baumelt schutzlos an Deiner Schulter mit offenem Objektivanschluss ....

 

igittigitt

 

Gruss

Johann

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Hallo,

 

ich habe auch mal über eine solche Lösung nachgedacht, den Gedanken aber wieder verworfen. Verwendet man Original-Rückdeckel, sitzen die Linsen nicht richtig fest und mit Zwischenringen ist mir das Entriegeln zuviel Gefummel und es dauert länger als meine Methode. Meine Objektive sind mit beiden Deckeln und Bajonett nach oben in der Tasche und wenn ich wechseln will mache ich das so:

 

-Kamera umgehängt

-neues Objektiv in die rechte Hand

-mit der linken den Rückdeckel abnehmen und mit dem kleinen Finger in der Handfläche halten

-mit dem rechten Zeigefinger Entriegelungsknopf drücken und mit den freien Fingern der linken Hand das Objektiv abnehmen

-mit dem Handballen der linken die Kamera etwas nach rechts drehen und mit der rechten Hand das neue Objektiv ansetzen

-Rückdeckel auf’s alte Objektiv und ab in die Tasche

 

Das hört sich, so verbal beschrieben, kompliziert an, ist aber ganz einfach und das Kamerabajonett ist dabei maximal 2-3 sec offen. Geht natürlich nur, wenn alle Linsen den gleichen Rückdeckel haben.

 

Bis denn...

Frank

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Hallo Südlicht, Deine Lösung ist eine entsprechend dicke Schaumstoffeinlage mit runden Aussparungen für die Objektive. Wenn sie mit der Geli nach oben satt in den Löchern stehen, ist auch die hintere Linse geschützt. Bei den Frontlinsen spielt der Schutz keine so große Rolle.

Gruß

Wolfgang

 

Meinst Du das im Ernst?

 

Gruss

Johann

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Hallo,

 

ich habe auch mal über eine solche Lösung nachgedacht, den Gedanken aber wieder verworfen. Verwendet man Original-Rückdeckel, sitzen die Linsen nicht richtig fest und mit Zwischenringen ist mir das Entriegeln zuviel Gefummel und

Frank

 

Ich verwende meine Bastellösung seit mehr als 10 Wochen, die Objektive bleiben in den Rückdeckeln stabil eingeriegelt. Die Klebeband-Lösung wird durch passende Schrauben ersetzt. Für mich bisher die ideale Lösung.

 

Gruss zum Wochenende

Johann

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Das stimmt schon, Johann, ich meinte das darauf bezogen, daß die Rückdeckel eben keine richtige Verriegelung haben und hatte befürchtet, daß sich da bei Erschütterungen (Transport im Fahrradkorb) was lockern könnte. Außerdem liegen bei meiner Methode Objektiv- und Kamerabajonett „gefühlt” für kürzere Zeit offen.

 

Bis denn...

Frank

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Hallo Südlicht, Deine Lösung ist eine entsprechend dicke Schaumstoffeinlage mit runden Aussparungen für die Objektive. Wenn sie mit der Geli nach oben satt in den Löchern stehen, ist auch die hintere Linse geschützt. Bei den Frontlinsen spielt der Schutz keine so große Rolle.

 

Klingt auch sehr vernünftig. Unten könnten ja Aussparungen für die Rücklinse bzw. das Bajononett sein. Auch, weil die Geli oft einen etwas größeren Durchmesser als das Objektiv hat, wäre eine "aufrechter" Transport eher sinnvoll.

Trotzdem wäre mir nicht ganz wohl dabei, wenn bei kurz geöffneter Tasche sämtliche Frontlinsen frei nach oben gucken. Wie oft muss ich im Nieselregen das Objektiv wechseln...

 

Klar, so richtig gerne hat man einen Kratzer natürlich nirgends, aber auf der Frontlinse wirkt er sich doch deutlich weniger schlimm aus als auf der Rücklinse. Und Staub auf der Frontlinse wird auch nicht ins Kamerainnere befördert.

 

Absolut richtig!

Man mache mal den Versuch, vielleicht mit einem kleinen Fitzel "Post It" - einmal auf der Frontlinse auf einmal auf der Rücklinse.

Der auf der Rücklinse wird halbwegs scharf abgebildet werden, der auf der Frontlinse dürfte schwierig festzustellen sein.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

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Suedlicht: Trotzdem wäre mir nicht ganz wohl dabei, wenn bei kurz geöffneter Tasche sämtliche Frontlinsen frei nach oben gucken. Wie oft muss ich im Nieselregen das Objektiv wechseln...

 

Aber genauso ...

 

Ich habe mir angewöhnt, dass ich vor dem Objektivwechsel die Geli umgekehrt aufs Objektiv setze, dann den Deckel drauf und dann ab in die Tasche. Neues Objektiv an den Body, Deckel ab in die Tasche, umgedrehte Geli richtigrum montieren und los kanns gehen ..........

 

Aber - jeder wie er will und es mag ...

 

Grüsse ans freundliche Forum

Johann

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Ich habe mir angewöhnt, dass ich vor dem Objektivwechsel die Geli umgekehrt aufs Objektiv setze, dann den Deckel drauf und dann ab in die Tasche. Neues Objektiv an den Body, Deckel ab in die Tasche, umgedrehte Geli richtigrum montieren und los kanns gehen

Ja du meine Güte, so braucht man ja Minuten, ehe man zum Schuss kommt. Da schätze ich mich doch glücklich, dass ich a) beim SEL 18200 den Objektivdeckel auch mit richtige angesetzter Geli drauf bekomme und B) das 16 mit WW-Adapter gar keine Geli erst hat...

 

Gruß,

das Südlicht

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