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Filter und Objektiv sollten die gleiche Qualitätsklasse haben.

Das schon gar nicht. Damit würdest du ja dem ursprünglichen Fragesteller empfehlen, eine Glasscheibe von der Grabbelkiste vor sein Kit-Objektiv zu schrauben. Da wären Reflexionen bei jeglichem Gegenlicht vorprogrammiert.

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Dem TO sei empfohlen, wenn er des Schutzes willens, für seine Kit-Linse einen Clear/UV-Filter will, soll er einen gutes Markenprodukt aus dem Hause Heliopan/B+W/Rodenstock o.ä. nehmen, zwischen 25-40€ investieren und je nach Filter probieren, ob er mit oder ohne Adapter so passt, dass ggf. noch die SB mit drauf kann.

Wenn er lieber aaaaalles an BQ rausholen will was geht, dann soll er halt drauf verzichten.

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...

Nebenbei bemerkt: Der Canon Professional Service (CPN) empfiehlt (neben der GeLi) auch die Benutzung von Filtern zum Schutz der Objektive:

 

«You can protect the surface of the lens from fingers and other perils by attaching a filter. This screws into the mount at the front of the lens, forming a virtually dustproof seal between the surface of the lens and the outside world. Any dust or damage is then sustained by the filter and not the lens. If the damage is beyond normal cleaning methods, it is far cheaper to replace the filter than the lens. Canon produces a filter specifically for protection. The Canon Regular filter (previously known as a Protect filter) is made from perfectly clear optical glass that does not alter the light passing through it. Strictly speaking, it probably offers a little ultraviolet filtration, as this is a characteristic of all glass, but the effect is so small as to be insignificant.

Although the Regular filter is ideal in situations that require an accurate colour balance – studio photography or copy work, for instance – an Ultraviolet (UV) or Skylight filter can be just as good for protecting a lens. These block ultraviolet light that can cause a blue haze over distant landscapes. In addition, a Skylight filter has a pinkish tint that reduces the blue cast in shadow areas under blue skies. In most situations, however, an Ultraviolet or Skylight filter has no noticeable effect on your photographs.»

 

Beste Grüße

Guido

 

Diskussionen über Filter füllen wohl schon mehrere Foren im Internet. Dabei kann es doch ganz einfach sein. Wenn jemand lieber etwas mehr "Schutz" für das Frontelement seines Objektivs haben möchte, dann möge er doch bitte einen guten Filter benutzen. Eventuell hat dies auch einen Einfluss auf die Bildqualität, aber ist das relevant? Ich denke, es ist eher interessant und jeder "Filter-Nutzer" sollte es einfach im Kopf haben.

 

Wenn Canon die Verwendung von ihren eignen Filtern empfiehlt, dann sehe ich da eher einen Satz aus dem Marketing, um etwas zu verkaufen. Es gibt vielleicht auch Personen die nicht so technisch versiert sind und erstmal auf das Frontelement (Linse) fassen...denen sei auch ein Filter empfohlen.

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...

C) Filter sind artbedingt subtraktive Elemente, mehr/stärkere Filter bedeuten mehr Informationsverlust, in dem Fall Licht.

...

 

/Klugscheiss-Modus an

 

Es geht dabei um Absorption und das ist nicht subtraktiv, sondern wird durch einen Quotienten beschrieben

 

/Klugscheiss-Modus aus ;)

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Diskussionen über Filter füllen wohl schon mehrere Foren im Internet.

 

Ja, zweifellos.

 

Wenn Canon die Verwendung von ihren eignen Filtern empfiehlt, dann sehe ich da eher einen Satz aus dem Marketing, um etwas zu verkaufen.

 

Das kann und muss man natürlich immer unterstellen. Aber die in der Empfehlung mehrfach genannten Skyfilter bietet Canon z.B. überhaupt nicht an. Insofern kann es auch kein Versuch sein, deren Verkäufe anzukurbeln.

 

Beste Grüße

 

Guido

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Das möchtest Du mir jetzt gern in den Mund legen, nur habe ich das nicht geschrieben. Ich habe geschrieben, dass mehr Glas im Lichtweg nicht die Qualität eines Objektives verschlechtern muss. Nicht die Anzahl der Glaselemente ist entscheidend, sondern die Güte der Glaselemente.

 

Der Beweis ist einfach zu führen. Ein billiges Canon 75-300/4.0-5.6 hat 13 Linsen. Ein 70-300/4.0-5.6 L hat 19 Linsen. Also 50 Prozent mehr Glaselemente. Wäre das der relevante Parameter, dann müsste es schlechter sein, als 75-300. Es ist natürlich um Dimensionen besser.

 

Oder Canon 18-55/3.5-5.6 = 11 Linsen. Canon 17-55/2.8 = 19 Linsen. Das hochwertige Objektiv müsste nach der "Mehr-Glas-ist-immer-schlechter"-Binsenweisheit auch das schlechtere Objektiv sein, was natürlich völliger Quatsch ist.

 

Dann kommt gern das Argument, dass die Filter ja nicht in die optische Rechnung mit einbezogen wären. Stimmt. Aber ein Filter, der sich im erwünschten Lichtspektrum im Prinzip völlig neutral verhält, muss auch nicht einbezogen werden.

 

Beste Grüße

 

Guido

 

Mit der Anzahl der, nennen wir es mal optischen Bauelemente im Objektiv, sollte eigentlich die Qualität der Optik steigen. Vorausgesetzt der "Optikdesigner" versteht sein Handwerk und die Leute mit dem Rotstift kommen nicht zu nahe. So werden Objektive ähnlicher Bauart (und Brennweite, Öffnung) mit mehr optischen Bauelementen besser sein als Objektive mit weniger "Linsen".

 

Warum ist das so?

Bei Transmissionsoptik (Objektiven) stehen dem Optikdesigner zwei Flächen von jedem optischen Element für eine Abbildungskorrektur zur Verfügung. Damit lassen sich die verschiedene Abbildungsfehler und auch eine Verringerung der Bildfeldwölbung erreichen.

 

Warum haben wir dann nicht alle das perfekte Objektiv?

Wie gesagt, da gibt es z.B. die Leute mit dem Rotstift, die z.B. sagen "die Auflösung / Abbildung am Rand ist nicht so wichtig". Also einfache Kostengründe..

 

Dazu kommt, dass mit steigender Anzahl von optischen Bauelementen auch auch die Anzahl von Flächen an denen das Licht gebrochen wird steigt und es zu Falschlicht kommt. Dieses lässt sich zwar durch gute, aber auch teure, Vergütugnen/Beschichtungen minimieren, bleibt aber bei einer Vielzahl von Bauelementen nicht aus.

Die Güte dieser Antireflexionsbeschichtungen ist auch abhängig vom Einfallswinkel, d.h. sie wird so berechnet und hergestellt, dass für den Öffnungswinkel des Objektivs der beste Kompromiss erreicht wird. Daher verwendet man auch Sonnenblenden. Sie verhindert, dass Falschlicht/Streulicht in das Objektiv kommt und von dort auch auf den Sensor gelangt.

 

Verwendet man nun einen Filter vor dem Objektiv, so ist das in etwa eine plan-parallele Platte. Für senkrechtem Lichteinfall, also in der Bildmitte passiert nicht viel bis gar nichts. Schrägeinfallendes Licht erfährt aber einen Strahlversatz (Physik-Optik-Strahlversatz an einer Glasplatte). Der Einfluss ist eventuell wirklich akademisch (da er, durch die verkleinerte Abbildung auf dem Sensor, unter die Pixelgröße fällt), kann unter bestimmten Bedingungen aber interessant werden.

Sehr schräg einfallendes Licht bringt auch einen größeren Strahlversatz mit sich, z.B. bei WW Objektiven.

Zudem kommt auch auch zu Mehrfachreflexionen innerhalb der Glasplatte / des Filters, die dann auch wieder Falschlicht ins Objektiv bringen. Siehe die genannten Beispiele. Dagegen hilft eine sehr gute Vergütung / Antireflexionsbeschichtung. Dennoch kann bei starkem Lichteinfall genug Falschlicht zum Sensor kommen und dort sichtbar werden.

 

Ich hoffe, dass war nicht zuviel Physik :)

 

Wenn ich ein sehr teures Objektiv in ganz widrige Umweltbedingungen bringen muss, dann würde ich einen Filter draufschrauben. Ansonsten sollte die Sonnenblende reichen.

 

Wenn ich beste, unbeeinflusste Bildqualität benötige, dann lieber ohne Filter (oder halt nur ND Filter, Effektfilter, wenn benötigt und gewünscht) und dafür mit entsprechender Sonnenblende.

 

Ganz wichtig. Ein Filter ersetzt keine Sonnenblende! Also immer mit Sonnenblende.

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Schön geschreiben bis auf den letzten Satz, richtig wäre, eine Sonnenblende ersetzt keinen Filter, also immer auch mit Filter ;-)

 

Jeder wie er mag...

 

ich für meinen Teil halte es wie oben beschrieben. Meine Motorik erlaubt es mir nicht direkt auf das Frontelement zu fassen und die Handhabung mit einer Sonnenblende gelingt mir auch bestens. Zudem fokussieren meine Objektive auch nicht so nah, dass das Frontelement in direkten Kontakt gerät.

Mein beruflich bedingtes Wissen über Optik stellt eine Verwendung von Filtern in Frage.

Über eine fachliche Kompetenz bei der Motivwahl meiner Bilder kann ich nichts sagen. Manchen gefällt es und anderen nicht...so geht es sicher einigen hier.

 

Andere mögen sagen, bei den Kunststoffoptiken der Nex lohnen Filter eh nicht, da eh nichts gedichtet ist und auf kurz oder lang da Staub ins Objektiv kommt...

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/Klugscheiss-Modus an

 

Es geht dabei um Absorption und das ist nicht subtraktiv, sondern wird durch einen Quotienten beschrieben

 

/Klugscheiss-Modus aus ;)

 

Den Klugscheiß geb ich zurück: es geht dabei um Reflexion. Und für Absorption wäre es sogar der Exponent einer Exponentialfunktion ;)

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Den Klugscheiß geb ich zurück: es geht dabei um Reflexion. Und für Absorption wäre es sogar der Exponent einer Exponentialfunktion ;)

 

Deine Aussage, um die es ging, war:

 

 

C) Filter sind artbedingt subtraktive Elemente, mehr/stärkere Filter bedeuten mehr Informationsverlust, in dem Fall Licht.

 

 

Optische Filter gehorchen dem Lambertschen Gesetz (vgl. einschlägige Physikbücher) - (holografische Filter sind hier mal ausgenommen). Die Absorption, d.h. die Lichtschwächung, wird über den Quotienten aus der, sagen wir es anschaulich, Lichtmenge/Helligkeit vor dem Filter und Lichtmenge/Helligkeit nach dem Filter bestimmt. Das Ergebnis ist der Absorptionskoeffizient.

Beschrieben wird das ganze über eine e-Funktion. Der Absorptionskoeffizient steht bei der e-Funktion zusammen mit der Dicke, in diesem Fall der Dicke des Filters, im Exponent der e-Funktion, wie du dich ja auch verbessert hast.

Dieser Vorgang wird also nicht mit einer Subtraktion beschrieben, daher sind optische Filter keine subtraktiven Elemente, auch wenn der Filter das Licht schwächt.

 

Wenn es, wie du ergänzt hast, um Reflexionen geht, so zeige bitte kurz auf wo genau.

Ich hoffe, die Vergütung aller Filter ist so gut, dass man sich um mögliche Reflexionen minimiert wurden.

 

Deine Aussage mit dem Informationsverlust ist streng gesehen auch nicht ganz korrekt. Man sollte dann präzisieren welche Information verloren geht. Und da bin ich jetzt mal gespannt ;)

 

 

Im Übrigen war mein /Klugscheiss-Modus mit einem Smiley versehen und sollte auch so verstanden werden. Ich wollte damit nur physikalisch richtig sein. Es liegt mir am Herzen Zusammenhänge zu verstehen und gebe dies auch gern weiter...

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Hab ich schon gesehen :D aber du erwartest doch nicht, dass es dann unbeantwortet bleibt. Meine das auch keineswegs böse oder so, mich interessiert es halt.

 

Es ist leider müßig bis unmöglich frei im Internet sinnvolle Werte für Absorptionskoeffizienten von opt. Glas zu finden (zumal dieser wellenlängenabhängig wäre).

Ich behaupte aber schlichtweg, dass bei handelsüblichen Kamerafiltern das Verhältnis aus Reflexion/Transimission (intensitätsbezogen) größer 1 ist. Schlicht weil sie verhältnismäßig dünn sind. Somit ist für mein Dafürhalten, die Reflexion der wesentliche Einflussfaktor im Bezug auf Lichtintensitätsverlust beim Durchgang.

 

Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wie du Subtraktion in dem Fall definierst, bzw verstanden hast. Filter sind subtraktive Elemente, da bei einer Bilanzierung von Eintritts- zu Austrittssignal das Austrittssignal kleiner ist als das Eintrittssignal (intensitätsbezogen). Gegensätzlich wäre bspw. die Fouriersynthese (mehrerer) verschiedener Schwingungen, die additiv wäre.

Der Informationsverlust ist bei einer Reflexion an vergütetem Glas wellenlängenabhängig und zeigt sich in einer mehr oder weniger starken Reflexion einzelner Wellenlängen. Wobei du insofern recht hast, als dass die Information der Gesamtabbildung nicht um eine Teilinformation beraubt wird, sondern vielmehr verfälscht wird, da die Grundinformation einer Farbe zwar erhalten bleibt, die Intensität aber entsprechend um reflektierten/absorbierten Anteil vermindert wird.

 

Und den Rest können wir auch bei Klärungsbedarf persönlich schreiben :) das interessiert denke ich eh niemanden :D

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Hab ich schon gesehen :D aber du erwartest doch nicht, dass es dann unbeantwortet bleibt. Meine das auch keineswegs böse oder so, mich interessiert es halt.

 

Es ist leider müßig bis unmöglich frei im Internet sinnvolle Werte für Absorptionskoeffizienten von opt. Glas zu finden (zumal dieser wellenlängenabhängig wäre).

Ich behaupte aber schlichtweg, dass bei handelsüblichen Kamerafiltern das Verhältnis aus Reflexion/Transimission (intensitätsbezogen) größer 1 ist. Schlicht weil sie verhältnismäßig dünn sind. Somit ist für mein Dafürhalten, die Reflexion der wesentliche Einflussfaktor im Bezug auf Lichtintensitätsverlust beim Durchgang.

 

Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wie du Subtraktion in dem Fall definierst, bzw verstanden hast. Filter sind subtraktive Elemente, da bei einer Bilanzierung von Eintritts- zu Austrittssignal das Austrittssignal kleiner ist als das Eintrittssignal (intensitätsbezogen). Gegensätzlich wäre bspw. die Fouriersynthese (mehrerer) verschiedener Schwingungen, die additiv wäre.

Der Informationsverlust ist bei einer Reflexion an vergütetem Glas wellenlängenabhängig und zeigt sich in einer mehr oder weniger starken Reflexion einzelner Wellenlängen. Wobei du insofern recht hast, als dass die Information der Gesamtabbildung nicht um eine Teilinformation beraubt wird, sondern vielmehr verfälscht wird, da die Grundinformation einer Farbe zwar erhalten bleibt, die Intensität aber entsprechend um reflektierten/absorbierten Anteil vermindert wird.

 

Und den Rest können wir auch bei Klärungsbedarf persönlich schreiben :) das interessiert denke ich eh niemanden :D

 

Falls doch jemand interessiert ist.

 

Ein Filter, den man sich vor ein Objektiv schraubt, ist nicht direkt mit einem Filter aus der E-Technik vergleichbar.

Natürlich ist hinter einem Filter immer (anschaulich) weniger (in diesem Fall) Licht als vor dem Filter. Der Prozess der Lichtschwächung (Absorption), den man verallgemeinert als Subtraktion beschreiben könnte, gehorcht aber in diesem Fall einer e-Funktion. Die Helligkeit nach dem Filter berechnet sich nicht dadurch, dass ich einfach von der Intensität vor dem Filter etwas subtrahiere, sondern indem ich die Intensität vor dem Filter mit der e-Funktion (e^-Absorptionskoeffizient*Dicke) multipliziere.

 

Mit den Absorptionskoeffizienten ist einfach, sag mir aus welchem Glas die Filter sind und ich kann dir helfen. :) - Schneiderkreuznach verwendet wohl Schottfarbgläser - die dann entsprechend entspiegelt werden.

 

Wenn der Quotient aus Reflexion und Transmission > 1 wäre, dann wäre es ein (Teil-)Spiegel. Da dann die Transmission kleiner als die Reflexion wäre. Blendet dich die Reflexion einer Lichtquelle von deinem Filter stärker als die direkte Beobachtung der Lichtquelle durch den Filter?

 

Der Lichtweg durch eine plan-parallele Platte mit schrägem Einfall sieht ungefähr so aus:

Für den sichtbaren Teil des Lichtes beträgt die sogenannte Fresnelreflexion ca. 3-4 %. Das tritt an beiden Grenzflächen - Übergang Luft - Glas und Glas - Luft auf. Dann gibt es etwas Absorption (Abhängig vom der Glasart und der Dicke - siehe oben) im Glas und der Rest ist alles Transmission.

Durch eine geschickte Antireflexionsbeschichtung (siehe Suchmaschine) erreicht man, laut Marketing, 99,x % Transmission. Da ist dann die Absorption schon mit eingerechnet.

Die Absorption, die, wie du auch geschrieben hast, wellenlängenabhängig ist, ist für den sichtbaren Bereich und der Wahl einer entsprechenden Glassorte sicherlich vernachlässigbar / akademisch. (Außer sie ist durch den Filter gewünscht - siehe Farbfilter). Wenn man nun einen UV-Filter bauen möchte, wähle ich:

a) eine günstige Glassorte als Träger, beachte die Transmission im sichtbaren Bereich und schaue auf die Transmisson im UV-Bereich. Zudem muss ich auf die Brechzahl n (wellenlängenabhängig) schauen und dies bei meiner Antireflexionsbeschichtung beachten.

B) reicht die Absorption (1/Transmission (bei senkrechtem Einfall)) für den UV-Bereich nicht aus, dann bringe ich eine zusätzliche Beschichtung auf

c) Man füge eine Antireflexionsbeschichtung hinzu, um Mehrfachreflexionen zu vermindern.

 

 

Der entscheidende Punkt ist die Antireflexionsbeschichtung. Ist diese nicht gut, so kommt es zu Mehrfachreflexionen im Filterglas, die dann auch ins Objektiv gelangen und dort für die so genannten "Flares" sorgen. Dieses Falschlicht durch die Mehrfachreflexionen muss nicht unbedicht zu "scharfen Flares" führen, sondern können auch einfach als großflächiges Falschlicht auf den Senor kommen und dort den Kontrast vermindern.

Zu diesen Mehrfachreflexionen kommt es auch im Objektiv und trotz Vergütungen / Beschichtungen sieht man bei sehr vielen Objektiven und starkem Lichteinfall diese Effekte.

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