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Hallo! Ich habe mir mal einen Retroadapter für 52mm bestellt und ein bisschen rumprobiert. Bessere Ergebnisse als das angehängte Bild scheinen nicht drin zu sein. Also bin ich zu blöd (mit FT ging das aber auch immer) oder übersehe ich irgendeine Besonderheit des Objektivs?

 

(Achso: mit Stativ aufgenommen ... verwackelt ist es nicht)

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Welche Blende ? Ich nehme an, Du hast ohnehin abgeblendet was das Zeug hält (bei 2 Sekunden Bel.).

Welches Objektiv an FT (mit einem fast doppelt so großem Auflagemaß) ?

Bei diesem Abbildungsmaßstab ergibt sich schon eine sehr geringe Schärfentiefe. Den Grad einer Bildfeldwölbung könnte man besser mit einem flachen Objekt beurteilen (Millimeterpapier, Stadtplan)

Mein bescheidener Input da sonst noch keine Antwort, etliche Forenten hier kennen sich da wesentlich besser aus.

Hast Du schon die Suchfunktion hier in diesem Forum genutzt ? Mit Suchargument retroadapter und auf Beiträge suchen bekommst Du eine Menge vergleichende Information.

Gruß Hanns

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Ich setze Retro-Adapter ein, um bei Maßstäben über 1:1 die optimale Leistung aus Objektiven wie z.B. Vergrösserungsobjektiven (Componon u.a.) am Balgengerät herauszuholen. Diese werden dadurch im optimalen Maßstabsbereich betrieben.

Ein stabiler Stativaufbau ist dann natürlich Voraussetzung für scharfe Aufnahmen. Bei den modernen (AF-) Objektiven mit elektronisch gesteuerter Blende sehe ich große Probleme.

Das einzige solche Objektiv, mit dem ich mal solche Versuche anstellen will, ist mein Panasonic 1.7/20. Aber eben auch nur bei hohen Vergrösserungen (10:1 auf dem Sensor). Bei dieser Anwendung habe ich meist ebene Objekte und mit Abblenden komme ich dort eh schnell in den Beugungsbereich.

Zooms sind offenbar zu kompliziert aufgebaut für solche alternative Verwendungszwecke...

Gruss

Jakob

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Hallo, danke für Eure Antworten!

 

Damals mit FT hatte ich das mit dem 14-45mm Kit-Objektiv gemacht, was ja vom Zoombereich dem 12-50mm nicht so unähnlich ist. Damals hatte ich besonders nie Probleme wie hier (von der Bildmitte konzenzentrisch abnehmende Unschärfe).

 

Nach dem was Ihr geschrieben habt könnte ich mir als Ursache am ehesten eine Kombination aus Objektivkonstruktion und Auflagenmass vorstellen. Werde mal noch einen Retroadapter für das 20mm besorgen; wenn man mit dem Auge direkt durch beide Objektive durchschaut ist das 20mm die deutlich angenehmere Lupe.

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Ich will den Retroadapter-Anbietern ja nicht das Geschäft verderben, aber mit einem step up Ring 46 auf 52 bekommst Du das 20er auch an den vorhandenen Retro-Adapter. So habe ich meine Vergrösserungsobjektive auch adaptiert (z.B. Step up 43 auf 49 und dann Retroadapter 49 auf OM, OM Balgen, OM Tiltadapter auf µFT, E-PL2.

Übrigens gibt es auch rein mechanische Zwischenringsätze für µFT, was für diesen Zweck ja völlig reicht.

 

Gruss

Jakob

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Der Retroadapter war zwar mit seinen 9,99€ nicht teuer, aber der Step-Up-Ring kostet nur 4,99€ - also danke für den Tipp :-) ... ich will auch nur ab und an mal ein etwas extremeres Makro machen als was meine Objektive "richtig rum" zulassen würden; mehr Equipment lohnt da nicht.

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So, jetzt sind mittlerweile die Adapterringe angekommen und siehe da, mit dem 20mm f1.7 (entsprechend abgeblendet) sind die Ergebnisse schon viel brauchbarer. Danke nochmal an alle! :)

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Hallo sixtyfive,

wie schaffst Du es, das 20 f/1.7 abzublenden?

Bei meinem 20/1.7 handelt es sich um das Lumix G für µFT. Die Blende lässt sich doch nur von der Kamera aus betätigen?

 

Ich habe jetzt die ersten Versuche (eben mit offener Blende) gemacht. Am Balgen komme ich da locker auf 10:1. Ich lade mal Bilder vom Aufbau ins Profil.

Gruss

Jakob

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Gast sixtyfive

Hallo Jakob, ich habe den alten Trick benutzt, der schon an meiner E-500 funktioniert hat: Objektiv richtig rum aufsetzen, Blende einstellen, Tiefenschärfevorschau betätigen und halten, währenddessen das Objektiv lösen, dann umgedreht wiederaufsetzen. So bleibt die Blende wie man sie haben möchte.

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Hallo sixtyfive,

vielen Dank; diesen Trick kannte ich noch nicht.

Ich muss dann wohl mal ein paar Tests mit leicht (Blende 2 bis 4) abgeblendetem 20er machen, denn die Beugung kommt schnell ins Spiel. Beim Componon 4/35 und Maßstab 5:1 war 5.6 noch gut, 8 nicht mehr...

Gruss

Jakob

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