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Hallo

 

In diesem Thread geht es nur um Tablets. Irgendwie kann ich mich damit nicht 100% anfreunden. Deshalb interessiert mich, was für bzw. gegen ein Tablet oder ein Netbook spricht. Beide Systeme sind nicht perfekt, haben ihre Stärken und Schwächen. Beide sind nicht so kompakt, dass man sie immer mitnehmen kann, wenn man z.B. zu Fuß unterwegs ist. Manche Tablets haben GPS, gibt's das auch beim Netbook? Kann man auf einem Tablet beliebige Anwendungen installieren, ohne sich irgendwo vorher zu registrieren (beim IPad geht das meines Wissens nicht, deshalb kommt das nicht in Frage)? Fragen über Fragen, ich weiß nicht, wofür ich mich entscheiden soll.

 

Eistiger

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Hi, ich besitze momentan nur ein Netbook, muss dir aber sagen, dass Netbooks m.E. einfach nur schlecht sind. Entweder du hast eines muít windows, auf dem (fast) alles läuft, aber sooooooooooo langsam oder du hast eins mit linux, das schwerstens (z.T noch nichtmal über Konsole) bedienbar ist (neue Programme). Insofern scheiden Netbooks aus. Einzig sinvolles Net/Notebook wäre ein teueres Subnotebook! GPS kanst du mit einem BT-GPS-Empfänger nachrüsten. Bei Apps für die man sich nirgendwo registrieren muss gibt es auch keinen richtigen Shop, was (z.B. bei Android) dazu führt, dass sich auf deinem Tablet(/Handy) "Viren" breitmachen, die dich ausspionieren. Insofern glaube ich, dass du wenig erfolg bei deiner Suche nach dem "perfekten" Gerät haben wirst. Wie gesagt (Sub-)Notebooks wären vielleicht eine Möglichkeit.

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Ich sags jetzt mal aus der Sicht des Fotofreaks:

 

Netbook Displays sind von der Größe her weniger geeignet.

Daß sie, unter win (7) laufend langsam sind, halte ich für ein Gerücht - mein recht neues acer Book ist, gemessen an meinem nagelneuen Tower mit SSD sogar sehr schnell ...

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Habe beides: iPad und Macbook Air.

 

Für mich ist die Aufgabenteilung klar:

Tablet: Eher "passives" Sichten bereits aufbereiteter Inhalte.

Netbook: Bildentwicklung, "aktives Arbeiten" in einfachem Rahmen möglich.

 

Heisst für mich: Tablet, wenn ich Inhalte von einem zusätzlich erforderlichen Desktop Rechner laden kann, aber die bessere "Nebenher Lösung"

 

Notebook / Netbook kann zur Not auch allein betrieben werden (etwa im Urlaub).

 

Gruß Hans

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Ein Tablet habe ich keines, da sich mir der Sinn dieser Geräte nicht erschließt. Die Dinger scheinen eher für passive Konsumieren als fürs aktive Tun gemacht zu sein.

 

Ich habe ein Sony Vaio Netbook, bei dem ich das vorinstallierte Windows XP durch Ubuntu Linux ersetzt habe. Die Kiste läuft hinreichend schnell, um div. Aufgaben unterwegs erledigen zu können (komplexe EBV gehört nicht dazu) und die modernen Linuxprogramme bedienen sich nicht schlechter als entsprechende Programme unter Windows. Auf die Konsole gehe ich nur, wenn ich das will. Die Tastatur ist groß genug, dass man vernünftig auch längere Texte schreiben kann. Der Bildschirm ist gestochen scharf und hochauflösend.

 

Speziell das Vaio hat allerdings den Nachteil, dass die Akkulaufzeit extrem niedrig ist. Nach 1,5 Stunden spätestens ist Schicht im Schacht. Ich würde mir heute vermutlich ein anderes Modell kaufen, sofern es eines gibt, das eine vergleichbar gute Tastatur und Monitor hat.

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Hauptsächlich ist das Gerät für Internetzugang im Urlaub gedacht, einfach, um mal bei schlechtem Wetter nach dem Wetterbericht zu sehen, Veranstaltungen suchen, Fahrpläne abfragen...

 

Daneben ist natürlich die Nutzung als Bilderspeicher interessant, was sehr für das Netbook spricht. Für Bildbearbeitung u.s.w. ist wohl weder das eine noch das andere richtig geeignet.

 

Heute hatte ich zum ersten mal das hochgelobte IPad in der Hand - das ist schon beim ersten anfassen durchgefallen. Die gewölbte, glatte Rückseite lässt das sündhaft teure Teil viel zu leicht aus der Hand rutschen und auf dem Boden zerschellen... (ich hasse Designer, die keinen Bezug zur alltäglichen Praxis haben!).

 

Eistiger

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Hauptsächlich ist das Gerät für Internetzugang im Urlaub gedacht, einfach, um mal bei schlechtem Wetter nach dem Wetterbericht zu sehen, Veranstaltungen suchen, Fahrpläne abfragen...
das könnte man alternativ auch mit einem smartphone machen. das ist v.a. so klein, dass man's wirklich überall hin mitnehmen und online gehen kann.
Daneben ist natürlich die Nutzung als Bilderspeicher interessant
dafür gibt's auch spezielle festplatten: Kaufberatung Fotospeicher - Memory Tank - mobile Bildspeicher - MP3-Player mit Fotofunktion - Portable Storage Device, Netbook

vom preis/leistungsverhältnis spricht allerdings eher das netbook für dich.

 

was tablets betrifft: im laden testen, nicht jedes liegt in der hand wie das ipad. ob's da welche gibt, die als datenspeicher taugen, weiss ich nicht.

und finger weg von tablets mit windows ;)

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auch wenn dir das ipad nicht zusagt, für einen teil der bildbearbeitung scheint es ganz gut geeignet zu sein (achtung: erster link noch zu zeiten des ipad 1):

 

Bildbearbeitung am iPad

Fotos am iPad bearbeiten - Test & Kauf - iPad - Macwelt

 

allgemein: https://encrypted.google.com/search?q=bildbearbeitung+ipad&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

 

nimm' dir zeit bei deiner entscheidung!

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Das ist leider nicht der Stand der Dinge. Viele der Geräte sind nicht mehr verfügbar, oder um einiges teurer als die Net...-, Tablet- und Smartfonekonkurrenz. Die Geräte sind wohl vom Fluss der Zeit überrollt worden.

 

Mein Tip:

 

1) Wenn man Platz hat und Strom und Gewicht nebensächlich ist ein besseres Netbook oder gar ein richtiges Notebook mit ordentlichem Bildschirm (muss nicht viel teuerer sein).

 

2) Als Speicher unterwegs und wenn es auf Gewicht ankommt entweder ein aufgebohrtes Smartfone (z.B. Dell Streak 5" oder 7"), ein kleiner Speicher (z.B. Archos 5 / 7 Internettablet).

 

Optimierung der Bilder würde ich niemals mit den kleinen Helferchen machen. Dazu sind die Bildschirme viel zu schlecht - von der Leistung mal abgesehen.

 

Kritisch sehe ich vor allem Gewicht und Akkulaufzeit. Da gibt es nicht viel, was rucksacktauglich ist.

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Netbooks sind nicht wirklich der reisser nach meiner Meinung, meine Erfahrungen sind zwar schon zwei Jahre her aber ich habe es schnell getauscht gegen ein Ibm Thinkpad x31, mehr Leistung grösserer Bildschirm (12" Subnotebook). Dieses habe ich nun nach fast zwei Jahren gegen ein X60s getauscht. Gebrauchtkauf mag für viele ein Risiko sein für mich aber nicht (der großteil meiner Fotoausrüstung wurde in Foren zusammengekauft) zumal man fast alle Ersatzteile bekommt. Gemessen am Preis, ich habe damals 130€ für das X31 und jetzt 220 für das X60s bezahlt (Thinpadforum) sind die Teile nach meiner Meinung immer einem Netbook vorzuziehen. Aber evtl sind die ja wieder zu groß/schwer für deine Ansprüche.

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Ich verwende auf Reisen ein netbook (HPmini) zum sichten und aussortieren der Fotos (hat noch Win XP und ich kann damit problemlos meine RAW-Dateien sichten und sichern). Ist zwar keine elegante Lösung, aber sehr funktionell.

 

Für mich ist das kontrollierte sichern von RAW-Daten sehr wichtig - dadurch vermindert sich die Auswahl (die meisten diversen Fotospeichermedien können kein RAW)

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Kann alles und nimmt kaum Platz weg: Das kleinste Macbook Air. Leider nicht billig. Ich bin sehr zufrieden damit, habe (dank Appstore) dieselbe Bild- und Filmbearbeitungssoftware drauf wie auf dem Großen. Internet, Bilder speichern, sichten und bearbeiten, Video vorschneiden etc.

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Für mich ist das iPad ein unverzichtbarer Reisebegleiter geworden. Habe ein iPad 1, 32GB WiFi + 3G. Internet, E-Mail checken unterwegs, mit dabei sind immer ein paar eBooks, Reiseführer passend zum Urlaubsort, Musik, ein paar Spiele, ein oder zwei Filme falls mir mal langweilig ist. GPS zur schnellen Ortsbestimmung hat es auch (Maps werden vorher darauf gespeichert, deswegen muss nichtmal Internet zur Verfügung stehen), abends wird die Tour für morgen geplant und aufs iPhone übertragen, und und und. Dazu noch genügend Speicher (20 freie GB reichen bei mir locker für 10 Tage) um die Urlaubsfotos täglich drauf zu speichern, zu sichten und auszusortieren. RAWs werden erkannt, für rudimentäre Bildbearbeitung gibts jede Menge Apps (auch kostenlose). Der Akku hält bei all dem locker ein paar Tage durch.

 

Kurzum: Für mich die ultimative eierlegende Wollmilchsau. Und das Argument von wegen eingeschränkt, Apps nur über iTunes zu laden und was sonst noch so an Gegenargumenten kommt, lässt mich nur milde lächeln. Ich vermisse absolut nichts, das Gerät ist unkompliziert und flüssig zu bedienen und meine Motorik ausreichend gut ausgeprägt, dass ich es bisher noch nicht auf den Boden geschmissen habe.

 

Mein persönliches Fazit. Fangt an damit was ihr wollt. :D

 

Grüße

Jack

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Tablets kenn ich nicht so sehr. Ein Netbook kann gut sein. Nämlich, wenn man kaum schnellere Rechner gewohnt ist. Ich mach seit drei Jahren fast alles an meinem Samsung NC10 unter Ubuntu Linux, und finde es nicht zu langsam, da mein Rechner vorher noch deutlich weniger Power hatte. Zu Hause schließe ich manchmal einen 19Zoll Bildschirm an, aber nur wenn ich den auch brauche. Mit bibble kann ich dann sogar RAW entwickeln. (Mit dem freien Darktable auch, aber das ist dann wirklich recht langsam und schreibt den Speicher voll -> Abstürze). Ist man dagegen einen Quad-core gewöhnt wird man vielleicht wahnsinnig dabei, weis ich nicht.... Möchte man Windows nutzen, vielleicht auch.

Ich würde mir einen schnelleren Rechner schon wünschen, aber es ist nicht notwendig und der Unterschied mir das Geld nicht wert.

 

Ich denke, für mobiles Internet und als Bilderspeicher ist ein Netbook gut, aber auch etwas unterfordert, eine Tastatur ist dafür ja eigentlich nicht notwendig. Ein Tablet wäre ideal, wenn es den Speicherplatz hätte (richtig viel haben die glaub ich alle nicht) und die Bilddateien alle lesen könnte (Bzw. die nötigen Programm existieren). Da würd ich mal gezielt nachforschen an deiner Stelle.

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Für mich ist das iPad ein unverzichtbarer Reisebegleiter geworden. (...) Und das Argument von wegen eingeschränkt, Apps nur über iTunes zu laden und was sonst noch so an Gegenargumenten kommt, lässt mich nur milde lächeln. Ich vermisse absolut nichts, das Gerät ist unkompliziert und flüssig zu bedienen ...
Hallo Jack,

vermisst du nicht eine richtige Tastatur? Ich stelle es mir etwas mühsam vor, nur mittels virtueller Tastatur zu schreiben. Und ich habe hier im Forum auch schon einige relativ schwer lesbare Beiträge gelesen, die auf einem I-Pad geschrieben wurden.

Gruß, leicanik

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Ich war ehrlich gesagt selber erstaunt darüber, wie gut ich mit der Tastatur am iPad zurechtkomme. Allerdings schreibe ich ja keine Romane am iPad, und wenn dann würde ich mir das Dock mit echter Tastatur zulegen. Aber mal ein paar E-Mails schreiben geht echt flott. Man sollte allerdings die automatische Rechtschreibkorrektur ausschalten. Die produziert oft Mist. :rolleyes:

 

Grüße

Jack

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....ich arbeite auch mit dem IPad und dies mit absoluter Begeisterung.

 

Das Display ist grossartig und Bedienung sehr einfach. Wie mit jedem technischen Gerät sollte man sich schon mal einen Tag damit beschäftigen. Spätestens dann erkennt man das Potential dieses Gerätes. Es gibt soviele AppS die zum Teil sehr wenig Geld oder gar kein Geld kosten. Zur Bildbearbeitung verwende ich z.B. snapseed von Nik Software. Es ist ein tolles, kleines Programm für 3,99€. Der hier so begeistert gelobte Artfilter von Olympus Dramatic Tone beherrscht das Programm einfach perfekt. Dinge wie Sättigung, Farben, etc. können auch einfach und effektvoll angwendet werden.

 

Ich finde die Kombi Olympus Pen und das IPad einfach grossartig. In einer kleinen Tasche habe ich somit einen Rechner und meine Kamera verstaut.

 

Ich würde aber empfehlen mindestens die 32GB Version zu kaufen und unbedingt mit 3G dass man auch im Urlaub mal schnell online gehen kann.

 

Diesen Text habe ich übrigens ganz auf die Schnelle auf dem Ipad getippt.

 

Wie gesagt, man sollte sich schon mit den kleinen beschäftigen bevor man sich eine Urteil erlauben kann.

 

Und für die Menschen die glauben er rutscht aus der Hand gibt es eine Silikonschutz für gerade mal 5€.

 

Bent

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