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Hallo zusammen,

 

In diesem Forum stöbbere ich nun schon seit einigen Tagen mit großem Interesse.

Vor allem der Beitrag zum Thema "Systemübergreifende Technikdiskussionen & Objektivadaptierung" Frage von fritzbrumbasso - Standard Ausrüstung und AUfnahmetechnisches für Konfirmationvon. Ich finde es bemerkenswert wie Ihr mit der Problemstellung umgeht und versucht mit wirklich hilfreichen Tips den Kollegen zu unterstützen. Respekt.

Auch lustiges findet man. Zum Beispiel den Beitrag von Digital zu dieser Frage. Ich hab Tränen gelacht.

 

Heute bin ich auf diese Seite gestoßen. Nun möchte ich mich ebenfalls vorstellen.

 

Mein Name ist Gerd, ich bin zur Zeit 57 und habe zwei erwachsene Kinder. Von jeder Sorte eins.

Um das gleich vorweg zu nehmen, ich halte mich nicht für einen Fotographen, eher für einen ambitionierten Hobbyknipser.

 

Mit der Analogfotographie und habe ich meine ersten Versuche mit diversen Kleinbildkameras gemacht. Irgendwann bin ich zu meiner SLR, einer Yashica FR, gekommen und habe damit geknipst. Nachdem ich es leid war, die relativ schwere Ausrüstung (inzwischen Gehäuse, 4 Objektive, Konverter und Blitz) mit mir herumzuschleppen und wegen der manuellen Einstellung relativ lange Zeit für ein Foto zu benötigen, war ich froh, dass die Digitalfotographie erfunden war.

 

Über mehrere Generationen von digitalen Kleinbildkameras (passten alle in die Hemdtasche) habe ich zuletzt mit einer Nikon Coolpix 5100 mit Weitwinkel und Televorsatz versucht zu fotografieren. Hier kann man alles manuell wie bei einer SLR einstellen - habe ich gedacht. Aber es ist nicht das Gleiche. Die Fotos sind (für meine Bedürfnisse) gut bis sehr gut, solange man keine Objekte fotografiert die sich schneller bewegen als eine Schildkröte. Genau dann sucht man das, was auf dem Display noch zu sehen war, auf dem Bild. Oft ist nur noch der Schwanz vom Hund zu erkennen. Auch meine Canon Powershoot A60 hatte genau das Problem. Heute nutze ich die Nikon noch als immer dabei Kamera für die Jackentasche.

Vor einiger Zeit hatte ich Gelegenheit die Neuerwerbung meiner Tochter,eine Canon EOS 450D, bewusst in die Hand zu nehmen und einige Fotos zu schießen. Hier hatte ich plötzlich das Gefühl wie bei meiner FR. Auf den Auslöser gedrückt und das Bild ist im Kasten. Keine merkliche Verzögerung. Ich war begeistert. Einfach toll.

Dieses Erlebnis und die Beratung durch meine Tochter haben mich bewogen nach einer neuen Kamera zu suchen. Handlich sollte sie sein und schnell, für Schnappschüsse geeignet aber auch die Möglichkeit bieten etwas kreativer zu werden. Also eine kleine DSLR.

Ich weis nicht welcher Teufel mich geritten hat mit einer Panasonic Lumix G2 nach Hause zu kommen. Gehört hatte ich schon von einem neuen System von Kameras ohne Spiegel. Wobei dieses System ja nicht neu ist. Leica hat das schon seit der Steinzeit mit den legendären Messsucherkameras. Leider sind diese Kameras wegen ihres Preises nur einer begrenzten Käuferschicht vorbehalten. Die Nex habe ich übrigens ebenfalls in der Hand gehabt. Sicherlich eine tolle Kamera. Für die Entscheidung zur G2 war eigentlich nur der Sucher ausschlaggebend. Auf den möchte ich nicht verzichten.

Ich habe mich also mit meiner G2 intensiv beschäftigt und festgestellt, das hier viele Eigenschaften, die ich an einer Kleinbildkamera zu schätzen gelernt habe, mit Elementen vereint wurden, die bisher nur im DSLR Bereich zu finden waren. Hilfreich war hier weniger die Bedienungsanleitung sondern die Lumix System Fotoschule. Ich will mich an dieser Stelle nicht über die einzelnen Funktionen auslassen.

 

Mit dem mitgelieferten Objektiv (1:3,5 - 5,6 14-42 mm) habe ich sehr schöne Aufnahmen machen können. Leider musste ich festellen, das 42 mm Brennweite nicht ganz ausreichte. Nun kommt der Wermutstropfen. Objektive für das MFT System gibt es zurzeit ja nur von Olympus, Panasonic, Leica und Voigtländer. Hier zitiere ich einen Satz den ich in einem Forum gelesen habe. "Verarbeitung wie bei Canon, Bildqualität wie bei Nikon, Preise wie bei Porsche". Alles trifft zu. Vor Allem letzteres. Die Objektive schneiden in einschlägigen Tests als gut bis sehr gut ab, sind aber auch teuer. Außerdem müssen sie bestellt werden da solche "Nischenprodukte" normalerweise nicht auf Lager sind. Trotzdem hatte ich das Glück in einem einschlägigen Elektronikmarkt über das 14-140 mm von Panasonic zu stolpern. Dieses Objektiv erfüllt alle meine Anforderungen und macht einfach schöne Bilder. Nun habe ich mir noch einen Adapter C/Y auf MFT zugelegt. Mit dem kann ich meine alten lichtstärkeren Festbrennweiten auf meiner G2 nutzen. Jetzt kommt richtig nostalgisches Fotogefühl auf. Zur Zeit suche ich noch nach dem 1,7 20mm. Aber das Ding ist einfach nicht zu bekommen. Also wird die Fotowelt noch etwas auf einen neuen Newton warten müssen ;-))).

 

Das wärs fürs Erste. Ich hoffe hier noch viele interessante Beiträge zu lesen.

 

Gerd

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Moin Gerd, und Willkommen im Forum.

Das liest sich ja so, als wärst Du genau auf dem richtigen Weg zu viel Freude mit deiner Patchwork-Ausrüstung aus guter neuer und alter Technik. Mir macht das Adaptieren und Nutzen alter Objektive einen Riesenspaß und das wird bei dir nicht anders sein. Die alten Contax/Yashica Linsen sind ganz bestimmt nicht von schlechten Eltern. Es wäre schön, wenn Du uns gelegentlich mal zeigst, was Du eingefangen hast. Wir freuen uns immer auf Bilder im Fotoforum.

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Hallo Herbert,

 

vielen Dank für Deine freundliche Begrüßung.

Sobald ich dazu komme, stelle ich ein paar Aufnahmen, geschossen mit dem Y/C 2,8 28mm ein. Erwarte bitte keine Profifotos. Ich bin wie gesagt noch Knipser.

Ich habe Deine Vogelaufnahmen gesehen. Mit welchem Objektiv sind die entstanden?

 

Gruß

 

Gerd.

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Hallo Gerd,

die Aufnahmen im Vogelalbum sind bis auf eine Ausnahme mit dem Pana 100-300 mm enstanden. Ausnahme ist der Buchfink. Den habe ich mit einem alten Sigma 400 mm Teleobjektiv (mit Minolta MC/MD-Anschluss) fotografiert. Für Vogelfotografie bzw. Wildlife brauchst Du 3 Dinge, nämlich Brennweite, Brennweite und dann nochmal Brennweite, es sei denn es sind die ganz kleinen Tierchen im Makrobereich.:D

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Hallo Herbert,

 

an die Brennweite komme ich "vorläufig" nicht heran. Meine G2 datiert vom November 2010. Das 14-140 vom Dezember. Heute habe ich einen Beitrag zum Wiederaufbau der japanischen Wirtschaft geleistet und mir das 20 1,7 bestellt. Das war nun leider brennweitentechnisch die falsche Richtung. Ich freue mich trotzdem darauf. Sollte ich jedoch in die Verlegenheit kommen doch häufiger Tiere vor die Linse zu bekommen, könnte es sein, dass ich doch noch .....

 

Ich finde Deine Aufnahmen einfach schön anzuschaun. Es passt einfach alles.

 

Geht so etwas noch freihand oder benutzt Du ein Stativ?

bearbeitet von Gerd123
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Hallo Herbert,

 

an die Brennweite komme ich "vorläufig" nicht heran. Meine G2 datiert vom November 2010. Das 14-140 vom Dezember. Heute habe ich einen Beitrag zum Wiederaufbau der japanischen Wirtschaft geleistet und mir das 20 1,7 bestellt. Das war nun leider brennweitentechnisch die falsche Richtung. Ich freue mich trotzdem darauf. Sollte ich jedoch in die Verlegenheit kommen doch häufiger Tiere vor die Linse zu bekommen, könnte es sein, dass ich doch noch .....

 

:D Das kommt schon noch Gerd.

 

Ich finde Deine Aufnahmen einfach schön anzuschaun. Es passt einfach alles.

 

Na schraub das Lob mal nicht zu hoch, schau dir mal in Maxi's thread "Meine Vogelwelt" an, was die anderen Kollegen da so abgeliefert haben. Und dann noch der "Obermeister" (und das meine ich mit vollem Respekt für den Kollegen) Manifredo, was der da in seinem thread "Vogelfotografie mit MFT" abgeliefert hat, das ist allererste Sahne, da bin ich gaaanz klein, aber ich übe ja noch.

 

Geht so etwas noch freihand oder benutzt Du ein Stativ?

 

Dazu kann ich nur mit einem entschiedenen Jein antworten. Manche Fotos habe ich freihand gemacht, wie auch in in dem Makro- oder Schmetterlingsalbum, manche aber auch mit Einbein. Freihand, sagen manche, geht bei solchen Aufnahmen nicht. Es gibt aber auch Leute die sagen, dass Hummeln auf Grund ihrer Anatomie nicht fliegen können. Nun, die Hummeln wissen das nicht und fliegen deshalb trotzdem.

Aber mal Spaß beiseite, für das letzte Quentchen Qualität ist ein Stativ, zumindest ein gutes Einbein, auf jeden Fall angebracht. Mit Routine, Glück und günstigen Bedingungen klappt's auch schonmal ohne. Aber der Auschuss freihand ist viel höher als bei Stativnutzung. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich bin gehbehindert und nutze daher mein Einbein auch ganz gerne als Wanderstockersatz wenn ich durch Feld und Flur streife.

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Auch von mir ein herzliches Willkommen, Gerd!

 

Du schildertst einen interessanten fotografischen Werdegang und hast hoffentlich die richtige Neue gefunden. Die Adaption der alten Objektive ist auf alle Fälle eine schöne Sache. Die fehlenden MFT-Objektive können vielleicht ja noch warten...

 

VG

Oliver

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Hallo Herbert,

 

erstmal vielen Dank für den fast flüssigen Dialog und die Tips.

 

Ich habe mir die "anderen Vögel" angesehen und bin immer noch der Meinung, dass Deine Bilder sich hier nicht zu verstecken brauchen. Bis auf einen sind die "anderen Vögel" alle mehr oder weniger im Ruhezustand. Alle wunderschön getroffen. Was die Freistellung angeht, da kann man unterschiedlicher Auffassung sein. Es gibt Leute, eine sitzt gerade neben mir, die mögen es lieber durchgängig scharf. Das halte ich für übertrieben. Aber eben Geschmacksache. Was die Aufnahmen im Schnee angeht, das hat eben einen besonderen Reiz und ist fototechnisch wahrscheinlich nicht ganz trivial. Hier ist vielleicht die mittenbetonte Belichtungsmessung das Rezept (ich habe in der Exif nachgesehen).

Was die fehlende Brennweite angeht bin ich noch zuversichtlich. Ein Teil der Vogelaufnahmen von Maxi ist ja auch mit dem 14-140 entstanden.

 

PS: allen anderen ebenfalls vielen Dank. Wir hören bestimmt noch voeinander.

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Hallo Gerd,

 

verspätet zwar aber dennoch - hiermit ein herzliches Willkommen im Forum.

Viele Fragen und ebenso viele Antworten haben dir deinen Einstand versüßt.

Zur Preisgestaltung darf ich aber auch etwas beitragen:

Es ist verhängnisvoll und falsch, etablierte Großserienhersteller in ihren über Jahrzehnte eingefahrenen Systemen mit einem relativ jungen System wie dem Unsrigen vergleichen zu wollen.

Diese Vergleiche ziehen sich wie ein roter Faden durch sämtliche Branchen und technischen Bereiche - ich sage jetzt einfach mal Bluray-Player.

Im ersten Jahr für sündhaft teures Geld angeboten, danach für kleines Geld unters Volk geworfen.

Die gleiche Entwicklung wirst du auch bei den spiegellosen Kameras erleben - wenn auch nicht in den gleichen Ausmaßen.

Neue Systeme brauchen einfach ihre Zeit, bis sie sich in für die Industrie interessanten Stückzahlen am Markt etabliert haben, und das wird sich langfristig auch auf den Preis auswirken.

So wünsche ich dir also viel Spaß hier im Forum und mit deinem neuen Schätzchen ...

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Hallo Herbert,

 

ich habe ein paar Fotos, die mit meinen manuellen Optiken enstanden sind, als Album eingestellt. Ich würde mich über Kommentare freuen.

 

Hallo Gerd,

erstmal Gratulation zu dem "mutigen" Schritt. Ich hab länger gebraucht, bis ich mich getraut habe hier etwas zu zeigen.

 

Jetzt aber mal ein paar Anmerkungen. Ich habe in dein Album geschaut und gesehen, dass die Bilder alle nur ca. 100 KB groß sind, Damit hast Du reichlich Bildqualität wegkomprimiert. Das Limit von 250 KB, das ohnehin manchmal knapp ist, soltest Du auf jeden Fall ausnutzen. Die Darstellung mit 100 KB wird sicherlich deinen Ursprungsfotos nicht gerecht. Ich würde die Bilder aus dem Album alle nochmal rauswerfen und ggf. neu herunterrechnen und dort wieder einstellen, wenn Du sie denn wirklich als Album präsentieren möchtest.

Wenn es aber eher um die Beurteilung der Objektive als um das Motiv und die fotografische Umsetzung geht, empfehle ich, die Bilder an einem anderen Platz zu präsentieren. Z. B. hier Systemübergreifende Technikdiskussionen & Objektivadaptierung - Systemkamera Forum

Dort eröffnest Du einfach ein neues Thema, z. B. Yashica 28/2,8, lädst die passenden Bilder hoch und schreibst ein paar Worte dazu. U.a. würde ich da die verwendete Blende angeben, da die ja bei manuellen Linsen in den EXIF nicht vorhanden sein kann.

Wenn es aber um das Motiv geht, und Du in der Hauptsache ein oder mehrere Bild/er zeigen möchtest, weil Du sie halt interessant, schön, kurios oder aus irgendendeinem Grund zeigenswert findest, solltest Du sie in den passenden Unterkategorien unseres gut besuchten Fotoforums präsentieren. Wenn Du da dann die Leute um ihre Meinung zu dem Bild fragst, wird dir schon der eine oder andere seinen Senf dazugeben oder auch Verbesserungsvorschläge unterbreiten.

Dann noch ein paar Tips.

Ich kenne Photofunstudio nicht, glaube aber nicht, dass es den Job des Skalierens und Komprimierens so gut macht wie bspw. das Freeware Tool TOP.

Ich würde die Bilder also nach evtl. erfolgter Bearbeitung wie Entrauschen, Tonwerte, Beschnitt etc. zunächst als JPG in voller Qualität (100 % bzw. Stufe 12) zwischenspeichern. Das Bild skalierst und komprimierst Du dann mit TOP. Das kann das gnadenlos gut und bietet dir gleichzeitig die eigentlich immer erforderliche Nachschärfung an. Wenn Du dort die Schärfe auf 0,2 bis 0,3 stellst ist das Ergebnis eigentlich immer OK. Das alles hat unser Moderator Thorsten (matadoerle), sehr anschaulich und bebildert im Anfängerforum beschrieben und ganz oben als 2. Thema angepinnt. Schau dir das einfach mal hier an: Bilder für Forum/eMail u.a. aufhübschen. Darin steht auch der Download-Link für TOP. Bei der Gelegenheit kannst Du dir dann auch noch das erste Thema anschauen. Da wird genauso anschaulich der sinnvolle Upload von Bildern in Beiträgen erklärt.

 

Hab ich jetzt genug geschrieben? Vielleicht eher zuviel :)

Achso, zumindest zu einem Bild in deinem Album will ich hier etwas sagen. Mit welchem Objektiv auch immer Du die Blüte abgelichtet hast, das zeigt ein schönes Bokeh und scharf ist es auch.

 

P. S. Bei weiteren Fragen kannst Du mir ja ne PN schicken.

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Hallo Herbert,

 

vielen Dank für die Hinweise. Nein Du hast nicht zu viel geschrieben. Ich hatte schon Bedenken das Dir meine ständigen Nachfragen auf den Nerv gehen, finde es er aber sehr nett wie Du mich hier an die Hand nimmst. Ich habe bisher keinerlei Forumserfahrung.

 

Deine erste Annahme war richtig. Es geht mir hier erst einmal um die Beurteilung der Objektive. Ich möchte gerne die Meinung von erfahreneren Leuten einholen ob die alten Yashica Linsen weiter zu verwenden sind oder besser nicht. Wenn dabei auch ein paar Tips zu der Verarbeitung der Motive herumkommen, soll mir das gerne recht sein.

 

Die Tulpe war ein Test mit dem Vivitar 80-200 4,0 Macro Offenblende. Der Ginster wurde mit Yashica 50 1,9 Offenblende Focus auf Ginster, Focus auf Hintergrund und einmal Blende 5,6 fotografiert. Der Rest mit Yashica 28 2,8 Blenden 5,6 und 11.

 

Deinen Rat werde ich befolgen. Das Tool besorgen die Bilder neu bearbeiten und unter "Systemübergreifende Technikdiskussionen..." einfügen.

 

Ich hätte da noch einen Sack voll Fragen zu Deinen Vogelaufnahmen. Aber für Heute habe ich noch eine Menge zu erledigen. Wenn ich Dich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal löchern darf?

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...

Ich hätte da noch einen Sack voll Fragen zu Deinen Vogelaufnahmen. Aber für Heute habe ich noch eine Menge zu erledigen. Wenn ich Dich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal löchern darf?

 

Nur zu, am besten als PN (Private Nachricht). Das geht ganz einfach, indem Du auf meine Benutzenamen klickst, und auf den 2.ten Eintrag in dem Menü klickst.

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