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Das Wetter bot sich an - zwar nicht sonnenbeschienen doch immerhin trocken, so lockte mein Garten zu einem kleinen Versuch.

Das kürzlich erworbene Minolta Tele wollte ich testen.

Hier also die Kandidaten - ein Busch und mein nahezu neues Minolta 200mm 1:4 MD Tele Rokkor, verlängert mit einem nagelneuen Kenko Zweifach-Vorsatz ...

 

 

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Objektiv an GH 2, Aufnahmeabstand cirka 5 Meter,

Offenblende (4.0), 1/40, ISO 160 und

entwickelt mit silkypix

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N'Abend Fritz.

 

Das "Ding" ist genauso alt, wie die Objektive - das war ein Paket, das ich erworben habe.

Einzelpreise kenne ich nicht, aber im Gegensatz zu den Makrokonvertern, die in den 80ern bereits 250 DM (auf der Verpackung ein Preisschild von 1983)gekostet haben, wird das sicherlich nicht ganz billig sein.

Die Makrokonverter sind nur Verlängerungshülsen, der Televorsatz ist mit Linsen versehen - ich denke, das ist zu ergoogeln ...

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Die Makrokonverter sind nur Verlängerungshülsen, der Televorsatz ist mit Linsen versehen - ich denke, das ist zu ergoogeln ...

Hi,

 

der MD 2-fach Tele-Converter (7 Linsen in 6 Gruppen) heißt 300S, und ist für Objektive bis 300mm Brennweite.

 

Ich habe ihn, und u.a. auch das MD 4/200, das sehr gut ist, und bei Minolta-Kennern einen sehr guten Ruf hat.

 

Einen schönen Abend, wünscht immodoc.

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N'Abend Fritz.

 

Das "Ding" ist genauso alt, wie die Objektive - das war ein Paket, das ich erworben habe.

Einzelpreise kenne ich nicht, aber im Gegensatz zu den Makrokonvertern, die in den 80ern bereits 250 DM (auf der Verpackung ein Preisschild von 1983)gekostet haben, wird das sicherlich nicht ganz billig sein.

Die Makrokonverter sind nur Verlängerungshülsen, der Televorsatz ist mit Linsen versehen - ich denke, das ist zu ergoogeln ...

 

Nö, der Kenko-Konverter war nicht sehr teuer. Ich habe ihn mir in den frühen 80ern gekauft, weil mir der Original-Minolta-Konverter zu teuer war. Wenn ich mich recht erinnere, hat er damals so um die 100 DM gekostet (für einen armen Studenten damals dennoch nicht so wenig...). So richtig überzeugt hat mich der Kenko allerdings nicht. Jahre später habe ich dann den Minolta Konverter 300-S (gebraucht) erstanden, der mir in KB-Zeiten gute Dienste geleistet hat. Auch an der PEN funktioniert er ganz gut; allerdings reicht die Telecharakteristik meiner vorhandenen Rokkore wegen des Crop-Faktors normalerweise aus, so dass ich den Konverter nur selten brauche.

DonAlfredos Beispielsphoto zeigt jedenfalls mal wieder, dass auch suboptimale Linsenkombinationen schöne Resultate liefern können.

Übrigens: meinen alten Kenko-Konverter würde ich für wenig Geld verkaufen. Den Minolta-Konverter allerdings nicht :).

Anbei ein Bild, das ich neulich mit dem 250mm-Spiegeltele von Minolta (sehr handlich, kaum größer als ein Normalobjektiv) aufgenommen habe.

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