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Hallo zusammen.

Ich habe gestern mal wieder einen der traditionsreichen, alten Fachhändler in der Stadt besucht.

Da er um meine Wünsche (und Sehnsüchte) weiß, bot er mir ein neu hereingekommenes Objektiv an.

 

Ein 55 mm Makro 1:2,8 für 80 €uro.

 

4985015.jpg

 

Auffällig und für mich völlig ungewohnt ist der ungewöhnlich lange, feine Verstelltubus, der sich immerhin rund 55 mm ausdrehen lässt.

Da ich gestern erst meinen M 42 Novoflex Adapter erhielt, brannte ich natürlich darauf, das neue Schätzchen zu testen.

 

Hier nun mein erster Versuch, aufgenommen mit Blende 8 aus rund 30 cm Entfernung, Iso 100, die Belichtung durfte Pana beisteuern.

 

4985123.jpg

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Hallo Wolfgang,

ich finde nicht, dass Du mit dem Objektiv ein Schnäppchen gemacht hast. Irgendwie erscheint mir alles etwas zu flau. Und das Bokeh finde ich gräuslich, auch wenn der Hintergrund bei den Blumen zugegebenermaßen sehr unruhig ist.

Was für eine Linse ist denn das genau? M42 ist ja klar wegen des Adapters. Nur damit ich vorgewarnt bin, falls mir eines angeboten wird:D.

Am Fotografen wird's nicht liegen. Das Du weißt was Du tust, hast Du ja schon mit vielen guten Fotos bewiesen.:)

Hier mal ein ähnliches Blümchenbild mit dem Panagor 55/3,0 macro. Da finde ich das Bokeh und auch die Abbildungsleistung besser. Nur mein subjektiver Eindruck.

bearbeitet von herudu
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Erklärungsversuch:

 

Beim Trekkkker war sicherlich die Platzierung vor'm hellen Fenster nicht optimal - der Wunsch, schnell "zum Schuss" zu kommen, überwog.

Daher habe ich eine 1 Watt LEDlampe für's Hinterlicht genommen - möglicherweise führte das zur zu hellen Ausleuchtung.

Der "Schnellschuß" war auch beim Hibiskus Vater des Gedankens - die Lichtverhältnisse gestern waren eigentlich für's Fotografieren - beschattet - zu schlecht.

 

Nun gibts eine Ausbesserung, die ich ACDSee PRO 3 schulde.

 

4997661.jpg

 

4997662.jpg

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Hallo Wolfgang,

 

es wäre interessant zu sehen, wie sich das Objektiv im tatsächlichen Einsatz als Makro schlägt. Ich finde die korrigierten Bilder zwar nicht schlecht, diese fallen aber eher in den Bereich "Nahaufnahme" denn Makro. (Ein Insekt formatfüllend wäre zum Beispiel ideal.)

 

Grüße,

Adam

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Hallo Wolfgang,

Ob das Objektiv nun einen berühmten Namen hat,oder nicht ist mir wurscht-ich finde die bearbeitete Version gut.Die Makronisten mögen anders denken,aber du hast ja auch nicht deren volles Repertoir eingesetzt.

Die Abbildungsqualität hängt nur bedingt mit dem Preis zusammen.Natürlich fühlen sich Makrobesitzer die 500€ aufwärts ausgeben in der Oberliga..

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Wenn die Tonwerte richtig korrigiert sind, sehen die Fotos prima aus! Das Problem hatte ich bei meinem alten Sigma auch.

Sind die Linse ganz klar? Diesen Effekt kriegt man häufig, wenn die Linsen leicht beschlagen sind.

 

Wenn sie richtig beschlagen sind, sieht's dann so aus :D (altes Revue 28mm-Makro):

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...ich finde die bearbeitete Version gut. Die Makronisten mögen anders denken,aber du hast ja auch nicht deren volles Repertoir eingesetzt.

 

Danke Jens für deine Einschätzung -

ich fühle mich einfach als "Photopist", um diese Wortneuschöpfung zu gebrauchen.

Für mich muß ein Foto einfach gefallen, ob die Aufnahme jetzt unter die Kategorie Nah- oder Makro fällt, ist mir eigentlich wurschd.

Zudem - es ist ja nicht so, daß das Equipement nicht vorhanden wäre - ich habe mir das schöne 45er Makro Elmarit geleistet, und besitze außerdem die legendäre Canon - "Röhre" 100er Makro 1:2.8 L IS USM.

 

Eigentlich habe ich nur ein Problem:

Das Hobby Fotografie überfiel mich mit aller Macht.

Nun weiß ich nicht, wie ich den lieben, kurzen Tag einteilen soll, und weil mir die 24 Stunden nicht reichen, muß ich die Nacht noch dazu nehmen.

Die Motive sind vielfältig und überwältigend - es prasselt einfach zuviel gleichzeitig auf mich ein.

(Und dann äußert meine liebe Frau ab und an auch noch Wünsche - nicht zu fassen)

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Eigentlich habe ich nur ein Problem:

Das Hobby Fotografie überfiel mich mit aller Macht.

Nun weiß ich nicht, wie ich den lieben, kurzen Tag einteilen soll, und weil mir die 24 Stunden nicht reichen, muß ich die Nacht noch dazu nehmen.

Die Motive sind vielfältig und überwältigend - es prasselt einfach zuviel gleichzeitig auf mich ein.

(Und dann äußert meine liebe Frau ab und an auch noch Wünsche - nicht zu fassen)

 

Hallo Wolfgang,

die Symptome sind typisch,ich kenne sie nur zu gut.Eine wirksame Behandlung dieser unter Manien einzuordnenden Symptome ist derzeit noch nicht bekannt.

Vielleicht kann dir die Ortsgruppe der anonymen Photographen einen Therapievorschlag unterbreiten.

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Jein, Jens,

 

das anonyme Photoholiker - Treffen der EssLuSt - Gruppe wird eh' schon von einem Psychotherapeuten flankiert, und der kämpft mit Terminproblemen.

Mein Freund, kicher, der hat's ganz einfach gelöst - der hat sich scheiden lassen, und lebt jetzt naturnah und völlig losgelöst im 35 Jahre alten Mercedesbus :D...

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