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Empfohlene Beiträge

  • 2 weeks later...

Hier mal ein Vergleich von USM und der "Richardson-Lucy" Dekonvolution.

 

Radius: 0,9

Threshold: 0

Amount: 200 bei USM, 66 bei RL

 

Wie man sieht produziert USM deutlich mehr Halos. Das Schärfungspotential ist also weniger hoch.

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Als EBV Neuling wundere ich mich, dass das nicht schon längst allgemein verwendet wird. Ich kann mich von meinem Studium her noch erinnern, dass ähnliche Techniken basierend auf FFT und Wavelets Mitte der 1990er Stand der Forschung waren.

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  • 1 month later...

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo,

 

vielen Dank für das tolle Tutorial. :)

 

Ich wollte bei der Perspektivkorrektur noch eine Frage anbringen. Ist es nicht so, dass man mit der Perspektivkorrektur ein Bildparadoxon schafft?

 

Auf dem Bild kann ich Stellen von Vertiefungen (Fenster, Tunnel, Löcher) sehen, die ich eigentlich von meinem korrigierten Standort aus, gar nicht mehr sehen können dürfte.

 

Ich sehe also, beispielsweise, immer noch das Dach vom Tunnel, obwohl ich perspektivisch von vorne rein sehe.

 

Mehr als eine leichte Korrektur führt also meiner Meinung nach zu "verrückten" Bildern.

 

Wie seht ihr das?

 

schönen Gruss

 

Thomas

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  • 3 months later...
Endlich Schärfe .. aber wo findet man das?

 

 

 

Allgemein zur Schärfe

Ich habe auch schon versucht, ein unscharf aufgenommenes Motiv mittels der Schärferegler knackiger zu bekommen. Aber das kann man vergessen - entweder geht man mit der Auflösung herunter (bei der Wandlung zu JPEG) und holt dabei mit der Unschärfe Maske noch etwas heraus, oder man vergißt es ganz einfach und macht das Bild neu.

 

Die Schärfe-Regler von Silkypix erlauben keine Verbesserung des Bildinhaltes, sondern betonen jeweils andere Eigenschaften des Motivs. Bei der Entwicklung des resultierenden Bildes kann man dann nochmals bezüglich der Schärfe, also dem unmittelbar sichtbaren Kontrast zwischen Bildelementen, nachlegen; aber hier sind keine fotografischen fehler zu korrigieren.

 

Man sollte lieber scharfe Bilder machen, statt sich mit Nachschärfen zu befassen

 

 

guten abend

 

ein wirklich toller beitrag! danke dafür.

 

nach nunmehr 2 jahren intensiven beschäftigens mit dieser software, ist mir folgendes hängen geblieben: für meinen geschmack sehr gute ergebnisse in punkto balance zwischen rauschunterdrückung und schärfe ist, wenn man, nachdem man alle gewünschten parameter eingestellt hat, den rauschlevel von seinem von silkypix voreingestellten wert von 6 auf bsw. 15 erhöht und das bild nicht schärft. so wird es dann als tiff entwickelt. nach der entwicklung lade ich das tiff erneut und stelle die gewünschte schärfung ein (meistens betonte schärfung, da ich die pics mit dem faststone image viewer betrachte, der die funktion "glättung" erlaubt).

 

das ergebnis sind knackscharfe, aber dennoch seidenweiche bilder.

 

wie denkst du über dieses vorgehen?

 

gruss

 

mycle

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Hallo mycle,

habe ich so noch nicht versucht - aber warum nicht? ich hatte ursprünglich einmal vor, bezüglich Rauschen/Schärfung auch ein kleines Tutorial (zweites Buch) hier anzuhängen, aber da ich selber selten mit hohen ISO fotografiere und außerdem eher sachte nachschärfe (wenn überhaupt) würde das für mich erheblichen Aufwand ohne eigenen Nutzen bedeuten. Momentan fehlt mir die Zeit ..

 

aber entrauschen ist nicht ganz ohne, da gibt es eine Reihe von Parametern und Reglern, die zu beachten sind. Recht gefährlich, wenn man dabei nicht akribisch und regelmäßig das ganze Bild kontrolliert - man korrigiert das Rauschen im Hintergrund und bemerkt nicht, wie im Vordergrund die Struktur-Details vermatschen .. will man dann nachschärfen, sehen die Details übel aus und das Rauschen ist (meist häßlicher) wieder da.

 

Ich mache - vor allem für "normale" Ausdrucke auf DIN A4 oder DIN A3 bessere Erfahrungen mit einem dezenten Weichzeichnen und anschließend passend zum Zielmedium die Unschärfe-Maske .. das ist einfach mein Weg.

Gruß Thorsten

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  • 2 weeks later...

Hallo mycle,

Farbstörungen ist die richtige Einstellung für auftretende Falschfarben in verrauschten Flächen, Rauschen ist die richtige Einstellung für üblicherweise auftretendes Sensorrauschen; mein Tipp wäre zuerst Farbstörungen bei 100% Ansicht auf die verrauschte Fläche komplett entfernen und dann die Hälfte dieses Wertes mal als Basis nehmen. Danach evtl. noch vorhandenes Restrauschen mit der Funktion Rauschen eliminieren, auch da nur die Hälfte des in der 100%-Ansicht "richtigen" Wertes verwenden.

Dann in einer der Ausgabe entsprechenden Auflösung am Bildschirm anschauen und feiner einstellen, im Zweifel weniger entrauschen.

 

Dann gibt es in Silkypix noch den Rauschabschwächer mit den Funktionen Rausch-Level und -Abschwächer. Dazu muß man sich klar machen, daß diese Funktionen nur mit der Schärfung in Silkypix zusammen eine Wirkung entfalten. Denn Rauschen wird bekanntlich durch Schärfung mit verstärkt.

Mit dem Rausch-Level werden die Rausch-Anteile aus der Kantenschärfung ausgeschlossen - je höher Rausch-Level desto weniger Kanten werden geschärft!

Die Rausch-Abschwächung legt dann den Level fest, mit dem Rauschen von der Schärfung "ausgeschlossen" wird.

 

Weder einfach zu verstehen noch einfach zu vermitteln, aber wenn man weiß, auf was es ankommt, durchaus leistungsfähig; man muß allerdings in Silkypix die Parameter für Schärfe und Rauschen immer in gegenseitiger Abstimmung betrachten, sonst dreht man gerne am falschen Regler ..

Gruß Thorsten

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prima, vielen dank für die erklärung. wenn ich es richtig verstanden habe, so lassen sich die optionen "farbstörungen" und "rauschen", im gegensatz zur "rauschabschwächung" unabhängig von der schärfeeinstellung einstellen. oder anders gesagt, kann man damit das rauschen in grenzen reduzieren, ohne an schärfe einzubüssen.

 

was mich häufig ein wenig stört: wenn ich fotos mache, auf denen himmel zu sehen ist, erkennt man häufig ein leichtes rauschen (zumindest deute ich es so). die himmelfläche ist also nicht gleichmässig blau eingefärbt, sondern es zeigen sich, bei 100% vergrösserung, viele kleine abweichungen, vielleicht farbstörungen? falls ja, müsste man diese mit der einstellung "farbstörungen" besser in den griff bekommen, sodass die himmelfläche gleichmässig "seidig" erscheint...:rolleyes:

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Mallo Mycle,

richtig ist, daß JEDE Rauschreduktion auch imer Detailauflösung und damit wahrgenommene Schärfe frißt; diese wahrgenommene Seidigkeit versucht man duch "künstlichen" Schärfeeindruck wieder etwas ins knackigere zu verwandeln - idealerweise gelingt einem das Projekt, daß der Himmel durch Reduzierung der Farbstörungen weicher aussieht und trotzdem die Details knackig ins Auge stechen.

 

Bitte bedenke bei all deinen Versuchen, daß eine Ansicht in 100% an deinem Bildschirm einem Ausdruck von mehr oder weniger 1 Meter Breite entspricht; ich persönlich bin der Meinung, daß ein sanftes Rauschen sogar die "Seidigkeit" eines Bildes erhöhen kann; wirklich richtig sehen tut man das aber erst auf dem Ausdruck.

 

Momentan noch nicht die Zeit, daß ganze mal plastischer zu erläutern - liegt aber auch daran, daß ich selten verrauschte Bilder aufnehme und außerdem nur ungerne Nachschärfe ;) vielleicht haben andere mehr Erfahrung darin ..

Gruß Thorsten

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  • 4 weeks later...

hallo thorsten und alle anderen interessierten

 

wieder einmal habe ich eine technische frage, bez. schärfedarstellung bei silkypix:

 

wenn ich ein bild in silkypix geöffnet habe, alle parameter nach meinen gusto eingestellt habe und abschliessend die schärfe festlegen möchte (z.b. betonte schärfung), dann zeigt mir silkypix in der gesamtbildansicht logischerweise ein deutlich überschärftes bild an, da es ja für die 100% darstellung geschärft wird. soweit so gut. wenn ich das in originalgrösse entwickelte tiff dann mit meinem bildbetrachter (faststone) anschaue und die funktion "glätten" eingeschaltet habe, wird das bild natürlich nicht überschärft (im idealen fall) angezeigt. wie soll ich bei silkypix abschliessend beurteilen, ob das bild in der anzeigegrösse auf meinem bildschirm (denn darum geht es mir nur, kein ausdruck usw.) die richtige schärfe besitzt? silkypix besitzt ja keine glätten-funktion, die man ein- oder ausschalten könnte.

 

das ist manchmal recht mühsam, weil ich in silkypix einen schärfegrad eingeben muss, um ihn später im bildbetrachter geglättet für meine anzeigegrösse auf dem monitor zu überprüfen. es gäbe ja noch die möglichkeit, das bild vor dem entwickeln zu skalieren und mit der unschärfemaske anzupassen, aber dieser weg scheint mir etwas zu umständlich, da ich nicht glaube, dass ein skaliertes bild bei der anzeige auf dem monitor ein besseres ergebnis erzielt, als wenn man es in der originalgrösse abspeichert und anschliessend mit der glätten-funktion betrachtet.

 

wie ist deine (eure) meinung dazu?

 

gruss

 

mycle

 

 

p.s. datengrössen sind bei mir kein problem..... ;)

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  • 7 months later...

Ich arbeite mit Silkypix Pro 4.0 und nachdem ich mich eingearbeitet habe, gibt es für mich nichts besseres.

Nur bei einem Problem habe ich keinen Durchblick:

Wenn ich eine Datei bearbeitet habe mit Weißabgleich,Belichtung usw. und dann noch die "Feineinstellung Farbe" benutzen will, passiert es manchmal, nachdem ich auf dem Bild eine bestimmte Farbe mit dem Mauszeiger anzeige, im Farbfeld nicht der kleine Kreis in einem Farbsegment erscheint, sondern gar nichts passiert.

Ein anderes Mal geht es wieder.

Kennt jemand das Problem oder weiß eine Lösung?

MfG

Ilmenau

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wenn ich das in originalgrösse entwickelte tiff dann mit meinem bildbetrachter (faststone) anschaue und die funktion "glätten" eingeschaltet habe, wird das bild natürlich nicht überschärft (im idealen fall) angezeigt. wie soll ich bei silkypix abschliessend beurteilen, ob das bild in der anzeigegrösse auf meinem bildschirm (denn darum geht es mir nur, kein ausdruck usw.) die richtige schärfe besitzt? silkypix besitzt ja keine glätten-funktion, die man ein- oder ausschalten könnte.

ich kann mit Silkypix (und jedem anderen Konverter) nur in der Ansicht beurteilen, die das Programm selber anbietet. Im Prinzip ist eine Schärfung im Konverter und anschließende Glättung der Anzeige natürlich doppelter Rechenaufwand - der Konverter kann nicht wissen, welche Glättefunktion der Anzeige-Algorithmus verwendet.

Ich würde das probieren: in Silkypix genau auf Bildschirm (Anzeige-) Größe skalieren und in der Unschärfe-Maske-Vorschau 100% (Entwicklungsvorschau) auf die gewünschte "Schärfe" bringen. Zum Vergleich mal das genauso geschärfte Vollbild mit der skalierten Anzeige (andere Anwendung) darstellen .. leider kann man nicht pauschal sagen, wie sich das Ergebnis auf dem konkreten Rechner präsentiert.

 

Ich arbeite mit Silkypix Pro 4.0 ..

Wenn ich eine Datei bearbeitet habe mit Weißabgleich,Belichtung usw. und dann noch die "Feineinstellung Farbe" benutzen will, passiert es manchmal, nachdem ich auf dem Bild eine bestimmte Farbe mit dem Mauszeiger anzeige, im Farbfeld nicht der kleine Kreis in einem Farbsegment erscheint, sondern gar nichts passiert.

das könnte ein Speichermanagement-Fehler oder etwas ähnliches sein. Wenn das öfters auftritt, würde ich versuchen mit weniger geöffneten Fenstern im Hintergrund (Textverarbeitung, Browser, etc.) zu arbeiten ODER den Hauptspeicher des Rechners zu erweitern (min. 2, besser mehr Gigabyte) .. ansonsten ist das eine Frage an den Support wert.

Wenn es von denen gute Hinweise gibt, bitte hier posten.

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  • 6 months later...
Farbstörungen ist die richtige Einstellung für auftretende Falschfarben in verrauschten Flächen, Rauschen ist die richtige Einstellung für üblicherweise auftretendes Sensorrauschen; mein Tipp wäre zuerst Farbstörungen bei 100% Ansicht auf die verrauschte Fläche komplett entfernen und dann die Hälfte dieses Wertes mal als Basis nehmen. Danach evtl. noch vorhandenes Restrauschen mit der Funktion Rauschen eliminieren, auch da nur die Hälfte des in der 100%-Ansicht "richtigen" Wertes verwenden.

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Dann gibt es in Silkypix noch den Rauschabschwächer mit den Funktionen Rausch-Level und -Abschwächer. Dazu muß man sich klar machen, daß diese Funktionen nur mit der Schärfung in Silkypix zusammen eine Wirkung entfalten. Denn Rauschen wird bekanntlich durch Schärfung mit verstärkt.

Mit dem Rausch-Level werden die Rausch-Anteile aus der Kantenschärfung ausgeschlossen - je höher Rausch-Level desto weniger Kanten werden geschärft!

Die Rausch-Abschwächung legt dann den Level fest, mit dem Rauschen von der Schärfung "ausgeschlossen" wird.

Habe diese Vorgehensweise mal an einem Bild von Softride demonstriert, dabei aber bewußt auf die Halbierung der gefundenen Werte verzichtet - für Ausdrucke empfinde ich diese Halbierung als ideal, aber das kann ja jeder selber entscheiden.

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  • 4 weeks later...

...Und mit Siklypix DS 5 pro sieht alles (vieles) anders aus:

Ich habe mir das Programm im Dezembergekauft (in Englisch, download über die japanische hp). Englisch stört mich nicht, weil ichs deutsch auch oft nicht verstehe.

Da sind neue Welten aufgegangen. Hatte davor das Problem mit der Dynamik, soll heißen helle und dunke Stellen auf einem Bild...waren letzlich nicht "unter einen Hut zu bringen".

Jetzt mit Funktion HDR geht das ganz anders...1.Abb.

Das 1. Foto unbearbeitet, mit +0,3 Blenden aufgenommen.

Das 2. Foto bearbeitet, Schatten in Vordergrund wesentlich heller, Himmel kontrastreich...jedenfalls brachte ich sowas vorher nicht zusammen, weder mit 4. noch SE v. Pan.

 

Was soll ich sagen...alle Fotos neu entwickelt, ziemliche Arbeit aber sehr lohnend, waren mehr als 500 seit Aug.2011

Kamera Panasonic G3, Objektiv hier Olympus 9-8mm MF mit MFT-Adapter.

 

Na ja, billig war die Software nicht, bereut habe ich aber beiweitem nicht.

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  • 1 year later...

Ich habe mal zwei Fragen zur Lichter-/Schatten-Warnung:

1. In den Funktionseinstellungen habe ich als Zielbereich von oben nach unten 85,95 u.5 eingestellt.Ist das so empfehlenswert oder sollte man andere Werte wählen?

 

2.Kann man die überbelichteten und zu dunkelen Stellen durch ändern der Werte (z.B.255) im Feld Ein-Ausgabe in der Gradationskurve beseitigen ohne negative Auswirkungen auf Bild ? Oder wie sonst ?

 

MfG

ilmenau

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