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  1. Hallo SW Spezialisten, arbeite derzeit mit einer GH5 u. LR6.13 - damit keine Probleme bei der RAW bearbeitung! Nun möchte ich mir als Redundanz einen G9 Body zulegen u. die Probleme belinnen! LR 6.13: RAW aus G9 werden nicht erkannt! Es wird ein Update auf 6.14 als Aktualisierung angeboten, lässt sich aber nicht starten?! Kann LR 6.14 die G9 RAW Daten lesen? Habe auf der Adobe Seite den DNG Converter runtergeladen V 10.0.027 von 2017 - RAW der G9 werden nicht erkannt! Gibt es da etwas neueres? Link? Mit der Konvertierung u. Weiterbeabeitung der DNG Dateien in LR 6.13 könnte ich bis auf weiteres leben. Bleibt noch Luminar 3 als Ersatz für LR, aber da habe ich div. negative Infos gelesen! Habe mir auch mal RAWTherapee angesehen - etwas unübersichtlich u. umständlich... Würde mich über einen Tipp zur Problemlösung freuen. Natürlich würde ich gerne mit LR6 weiterarbeiten, bin aber als Privat User nicht bereit für eine ABO Version zu zahlen, die ja schon wieder teurer werden soll... Schon mal Dank im Voraus u. Besten Gruß Manfred
  2. Hallo, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber ich habe ein kleines Problem mit Lightroom. Ich verwende eigene Lightroom Presets und mich stört es extrem dass die Presets teilweise total unterschiedlich aussehen, von der Temperatur zum Beispiel, bei RAW & JPG und ich weiß dass dies angepasst werden kann. Zum Beispiel bei RAW Bildern wirkt es meistens immer viel kühler bzw. blaustichiger als bei JPG, da is es allgemeiner eher wärmer. Ich bin teilweise so verwirrt welches ich der beiden Formate verwenden soll, denn wie beschrieben habe ich eigene Presets die ich verkaufen möchte und dadurch ist das Ergebnis immer anders und einmal sieht es an JPG besser aus oder eben besser an RAW. Aber so kann ich nie die Presets mit dem bestimmten Look festlegen, ich hoffe es versteht mich jemand was ich meine, grundsätzlich weiß ich dass es besser ist in RAW zu fotografieren, jedoch stört mich das so mit der Bearbeitung. Ich weiß dass in RAW Bildern viel mehr Informationen sind als bei JPG, jedoch ist es als Käufer oder auch für einen selber echt blöd, denn ich muss immer mit beiden Formaten fotografieren und ich will eben nicht angeben müssen, dass die Presets ausschließlich z.B für RAW Bildern sind, für diesen einen bestimmten Look und dass die Temperaturen angepasst werden müssen. Freue mich über jegliche Hilfe und Rat, vielen Dank!
  3. Komprimieren von Schatten und Lichtern gehören bei allen Kameras zur Normalität. Das Ziel moderner Kameras ist es auf dem Display ein Bild zu erzeugen das 95% der Nutzer gleich als gutes Foto einstufen würden. Im Videobereich sind häufig Professionals unterwegs, so das man hier mit S-log ein möglichst kontrastloses Bild anbietet. In der Postproduktion wird es an die Situation angepasst. Dieser Problematik nimmt sich Guy Gowan an und hat in den letzten Jahren Skrips für Photoshop entwickelt die genau diese Kompression entfernen um als Basis für die weitere Bearbeitung zu dienen. Anbei ein Link als Einstieg Ich finde den Zugang etwas anstrengend, was aber auch in der Person des Protagonisten liegt. Das Video ist aber ein guter Einstieg. LG Jürgen
  4. Steht bei Aufnahmen (Raw) im Format 16:9 anschließend in der Bildbearbeitung (z.B. Lightroom) der komplette Inhalt des Sensors im Format 3:2 zur Verfügung? Leider ist diese bei der FZ1000 nicht der Fall.
  5. Herbstzeit ist Rawkonverter Testzeit - oder die alljährliche Suche nach Ersatz für Lightroom 😉 Im Prinzip bin ich mit LR + PS zufrieden, aber mich nervt immer noch die Behäbigkeit und vor allem die Trennung zwischen Bibliotheks- und Entwicklungsmodul. Auch mit dem Farbmodul stehe ich auf Kriegsfuß und das Maskieren ist auch nicht immer mein Freund. Also schaue ich in schöner Regelmäßigkeit nach Alternativen. Vorhanden sind bei mir neben LR/PS Affinity, Nik, Topaz DeNoise+Sharpen, Luminar 4 und Photolab 2. Was suche ich: Ein schnelles Programm, gute Bildverwaltung mit Sterne, Farben, Markierung + ein paar Metadaten, Sammlungen (in Hierachien), "intelligente" Sammlungen, Stichwörter. Das Entwicklungsmodul sollte vergleichbare Ergebnisse wie LR erzeugen können sowie LUTs & DCP verarbeiten können. Maskierung-Tools sollten zahlreich vorhanden sein und leicht zu bedienen, zudem sollte das ganze auch Ebenen unterstützen. Dann noch das einfache Aufrufen von Drittprogrammen und das Resultat sollte dann idealerweise auch wieder in der Sammlung erscheinen aus der das Original aufgerufen wurden. Zahlreiche Exportprofile müssen unterstützt werden inkl. Aufruf von einem weiteren Verarbeitungsprogramm. Weniger wichtig: Druckmodul, Photobuch, Geo-Tagging, Entrauschen (dafür dann Denoise aber nice to have), all die Dinge die Photoshop kann. Raus sind: Capture One - ich komme mit dem Ding einfach nicht klar obwohl ich wirklich alles gegeben habe. Photolab - einfach zu langsam und höchstens zur Ergänzung. Aber generiert auf Anhieb sehenswerte Ergebnisse und das Entrauschen ist top. Bei DPReview bin ich dann über Exposure gestolpert, und Version X7 hat die Maskierungstools dich ich suchte. Also Trial runtergeladen und auf dem Mac Mini M1 installiert. Dazu kommt im Bundle BlowUp (eine Art Superhires oder Gigapixel und SnapArt um Bilder zu verfremden). Bereits beim Start merkt man dass das Program rasend schnell ist. Bilder werden ruckzuck angezeigt, das ganze ist super responsiv. Änderungen an den Regler sind sofort sichtbar. Die Oberfläche lässt sich frei anpassen und über Workspaces kann man sich schnell auf das wichtigste konzentrieren. Über die erweiterte Farbanpassung lässt sich die Farbe im Bild elegant und einfach anpassen - selbst ich komme damit klar. Das erstellen eines Standard Preset für die Nikon Z6 hat mich ca 20min gekostet bis ich vergleichbare Ergebnisse wie LR bzw. OoC Jpegs erzeugen konnte. Die mitgelieferten DCPs sind nicht ideal, aber man kann ja bei LR "klauen". Sammlungen funktionieren wie gewünscht und der Aufruf von Drittprogrammen gelingt ohne Probleme - und das Ergebnis landet nicht nur im aufrufenden Ordner sondern auch in der Sammlung . Rund um die Basiseinstellungen und der Geschwindigkeit bin ich erstmal begeistert. Einzig der Sync mit SmugMug fehlt mir ein wenig, aber das bastel ich mir auch noch zurecht. Im Nikon Z6 Thread habe ich ein paar bearbeitete Bilder eingestellt. Hier noch eine Spielerei mit SnapArt: Das Program ist bei Exposure (vormals AlienSkin) erhältlich für 129$ bzw im Bundle mit BlowUp/SnapArt 149$ (Es gibt aber sicherlich demnächst Rabatcodes). Eine 30 Tage Testversion lässt sich gegen eine EMail Adresse runterladen. Anleitung und Tutorials z.Zt. nur in English wenn ich das richtig sehe. Weitere Ergebnisse des Test insbesondere der Maskierung/Ebenen stelle ich die Tage hier ein.
  6. Hallo, ich habe sehr viele "überflüssige" Raw-Dateien, die ich dummerweise in der Vergangenheit nicht rechtzeitig gelöscht habe, so dass ich mittlerweile einen ganzen Berg davon habe - d.h. Gigabytes ohne Ende. Ich könnte komfortabel und effektiv aufräumen, wenn mir irgendein Programm oder Script erlauben würde, folgendes zu erreichen: Dateien im Ordner X vorher: DSC00067.ARW DSC00067exportiert.jpg DSC00921.ARW DSC00921exportiert.jpg DSC01512.ARW DSC01701.ARW DSC01702.ARW DSC02938.ARW DSC02938exportiert.jpg Dateien im Ordner X nachher: DSC00067.ARW DSC00067exportiert.jpg DSC00921.ARW DSC00921exportiert.jpg DSC02938.ARW DSC02938exportiert.jpg Weiß jemand, wie das AUTOMATISIERT machbar ist (auf einem Mac)? Ich meine natürlich nicht "von Hand" per klick-klick-klick. Dass das manuell geht, ist klar, es geht hier aber leider um Tausende Dateien. Vielen Dank im Voraus!
  7. Hallo, ich forsche gerade nach der idealen Kamera für einen Freund. Er ist eher der "Point-and-shoot-Typ", will aber möglichst hohe Bildqualität. Er kann sich nicht vorstellen, am Computer zu sitzen und Raw-Aufnahmen zu bearbeiten, sondern will direkt aus der Kamera gute Qualität. Viele Fuji-Kameras haben einen sehr guten internen Raw-Konverter, mit dem man auch nachträglich direkt in der Kamera neue, anders bearbeitete Jpegs generieren kann (wenn man vorher mit der Einstellung "Raw + Jpeg" fotografiert hat). Haben Sony, Olympus oder Panasonic eigentlich auch irgendwelche Modelle, die das erlauben? (Das Fuji-System scheidet wegen seinem Preis-Niveau aus).
  8. Hallo zusammen, ich benutze eine GH1 und den PS CS2. Wie kann ich es anstellen das ich im CS2 meine RAW Dateien von meiner GH1 bearbeiten kann? Ich würde aber gerne bei Adobe Produkten bleiben. ACR . . . ? Umweg über DNG . . . ? Wie kann ich das mit meinem CS2 anstellen. Währe super wenn mir jemand helfen könnte. Gruß Markus
  9. Guten Tag, nachdem ich jetzt ein Jahr relativ zufrieden mit JPGs hantiert habe, würde ich mich gern ans Thema RAW heranwagen. Kann mir jemand sagen, ob die mit der PEN mitgelieferte Software (Olympus Master 2) mir genügend Tools an die Hand gibt, um RAWs weiterverarbeiten zu können? Oder MUSS ich mir dafür zwingend Lightroom o.Ä. zulegen? Ich danke euch für Hinweise. Thelonious
  10. Hallo, es wird ja an manchen Stellen betont, dass die Software vom Kamerahersteller Vorteile bei der RAW Bearbeitung bietet. Nachdem ich nun auch das RAW Format bei meiner G2 nutze, stellt sich die Frage nach der Bearbeitung. Geht das mit PhotofunStudio? Oder ist ein anderes Programm für das Panasonic RW2 besser geeignet?
  11. Apple hat heute Aperture 3 vorgestellt und viele Consumer-Funktionen von iPhoto sowie zahlreiche neue Pro-Features integriert. Immerhin, bei der G1 16 Monate und bei der GH1 8 Monate nach Vorstellung, gibt es auch damit einen RAW-Support für diese populären µFT-Kameras meistgenutzten RAW-Tool für MacOS. Jetzt unterstützt Aperture also wenigsten die GH1, für die alle Olympus-Kameras des µFT-Systems E-PL1, E-P1 und E-P2 sowie die Panasonic GF1 fehlt leider weiterhin die Möglichkeit, die RAW-Daten in Aperture direkt zu verwenden.
  12. Fleißige Kollegen haben sich von mir die RAW-Datei schicken lassen und ihrerseits Versuche und Hinweise mit anderen RAW-Konvertern erstellt, die finden sich HIER Hallo zusammen, ich erstelle diese kleine Einführung für Interessierte; sie soll eine Hilfestellung für diejenigen sein, die sich selbstständig in die RAW-Bildbearbeitung einarbeiten möchte. Man betrachte das bitte als Einstieg, und nicht als eine komplette Funktionserläuterung der Software. Da bin ich übrigens der Meinung, daß das Hilfesystem durchaus recht informative Texte bietet - das Problem scheint mir eher die Frage zu sein, wo man denn nun ansetzen soll. Deshalb beschäftigen wir uns in der ersten "Lektion" ausschließlich mit der Belichtung, in weiteren werden wir Fragen zur Geometrie und Abbildung, also Perspektive, in späteren dann Schärfe und Rauschen in Angriff nehmen. Es geht mir im wesentlichen darum, die häufig benötigten Funktionen und Regler zu benennen, deren Wirkung zu demonstrieren und damit dem Leser ein Gefühl zu geben, was man mit dem Tool erreichen kann; ich wünsche viel Spaß. Ich rufe ausdrücklich zur Diskussion in diesem Thread auf, werde hier auch eher unvollendet und nicht ausformuliert meine Hinweise unter das Volk streuen. Fragen und Hinweise sind willkommen, genauso Themenwünsche und Vorschläge; wenn das ausbleibt, werde ich die Motivation verlieren Ich bitte aber darum, die Urheberschaft meiner Beiträge unbedingt zu beachten; es kann von anderer Stelle im Web auf diese Seite verlinkt werden, aber ich erlaube keinerlei Verwendung außerhalb, weder gewerblich noch privat, ohne meine ausdrückliche Zustimmung. Und noch ein Hinweis in eigener Sache: ich erhebe keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und habe auch nicht das Fachwissen gepachtet; wer in meinen Beiträgen hier Fehler oder mißverständliche Formulierungen findet, teile mir das bitte mit. Nur dann kann ich mich korrigieren und ergänzen.
  13. Hallo, ich habe selbst eine Pen und mal probiert ob ich auch ohne den Olympus-Master auskomme. Ja, es geht. Das kostenlose Programm RawTherapee ist hier bestens geeignet. Leider ist die Oberfläche in Englisch und die Einarbeitung etwas gewöhnungsbedürftig, man kann seine RAW-Dateien aber hier ganz schön manipulieren. EDIT: Hab gerade auf der Herstellerseite gesehen, RawTherapee gibt es auch für Windows ;-) (Hab ich allerdings noch nicht getestet) Hier ein Beispiel:
  14. Nochmal ein Bild mit dem Nikkor 2/50 mm Auch einen quirliges Unwesen wie meine Inka kann man mit MF fotografieren. Seltsamerweise hatte ich (gefühlt) nicht mehr Ausschuss als mit AF Zum Abschluss noch eine banale Landschaftsaufnahme Hier bei habe ich allerdings ziemlich mit der EBV aus dem RAW gearbeitet. Zum Vergleich das JPG aus der Kamera Einstellungen an der E-1 Kontrast +2, Schärfe +1, Sättigung +2
  15. Nachdem ich einige Wochen hier im Forum mitgelesen habe, mir die G1 beim Händler angesehen und schließlich mit 14-45 und 7-14 dort erworben habe, muss ich mich wohl vom simplen jpg-Geknipse mit meiner alten Dimage A1 verabschieden. Eigentlich wollte ich ja "nur eine gute, kompakte Kamera mit Wechselobjektiven", aber ohne Software geht es wohl doch nicht. Ich habe durch die Lektüre hier im Forum verstanden, dass bei jpg-Aufnahmen schon in der Kamera zu viele Korrekturmöglichkeiten verloren gehen. Ich suche also eine Software, die G1 RAW lesen kann und mit der ich Schärfe, Farben, Rauschen und Kontrast optimieren kann. UND DAS MÖGLICHST INTUITIV ohne dicke Wälzer studieren zu müssen. Der Preis der Software ist eigentlich nicht ganz so wichtig, wichtig ist mir, dass man intuitiv schnell zum Erfolg kommt. Am PC sitze ich sowieso schon immer zu lange. Speziellere Bildbearbeitungen wie Anmontieren von Geweihen an die Köpfe meiner Freunde, begradigen von Bananen, Ablassen des Toten Meeres, komponieren von Wolpertingern oder ähnliche Auswüchse brauche ich nicht. Ich brauche nur die genannten Basics. Nicht ganz verstanden habe ich auch, was in den RAW-Konvertern genau passiert. Natürlich lesen sie die herstellerspezifischen Bilddaten (sofern sie kompatibel sind), aber ich habe auch z.B. von Korrektur von Objektivfehlern gelesen, die im RAW-Konverter ablaufen. Dann reicht aber ja nicht mal eine Aussage wie "kompatibel zu Lumix G1", sondern dann müsste sich die Kompatibilitätsprüfung ja bis hinab auf die einzelnen Objektive erstrecken. Welche Software ist hierfür empfehlenswert? Woher weiß ich, dass alle Objektive der G1 unterstützt werden (WW-Verzerrungen sind sicher ein Thema!) und wem kann ich trauen, dass auch neue Objektive später unterstützt werden? Jedes Bild einzeln in RAW bearbeiten klingt gruselig. Ist eine Stapelverarbeitung mit gleichen Voreinstellungen realistisch oder heißt RAW: jedes Bild einzeln fummelig zurechtoptimieren? Dicken Rucksack beim Wandern gespart, dafür Schwielen am Hintern vor dem PC? Möchte ich eher nicht... . Brauche ich zusätzlich zum RAW-"Entwickler" noch eine extra Bildbearbeitungssoftware? Warum und wozu ggf? Über digitale Archivierung kann man ja stundenlang philosophieren, wie hier auch geschehen. Papyrus hält ewig, geht aber leider nicht. Da RAW nix einheitliches ist, dürfte die Halbwertszeit der Softwareuntestützung für herstellerspezifische RAW-Formate gering sein. In welches Format sollte man die Kamera-RAWs konvertieren, um sie ggf. später (nach vielen Jahren) doch noch bearbeiten zu können? Das sollte aber dann ein Format sein, dass nicht so bald ausstirbt! Kann das TIFF sein, oder DNG? Fragen über Fragen... . :confused: Danke vorab an die Gemeinde für erhellende Ratschläge. Lurchi
  16. Ist das wahr, dass CaptureOne 4.6.x die RAW-Dateien der Lumix G1 nicht unterstützt? Das wäre ziemlich schade, da ich bislang mit C1 für die DNG-Dateien des Leica DMR recht zufrieden war...
  17. Hallo Ich besitzte das Adobe Photoshop Elements. Als ich dann versucht habe die Raw - dateien über das pogramm zu öffnen zeigte es mir an das er diese nicht importieren kann? Dazu muß Ich auch sagen das Ich die Olympus E520 habe und diese Raw-dateien als orf.-dateien angibt! Habe versucht die Software upzudaten aber irgendwie funktioniert das alles nicht so. Kann mir da vielleicht jemand einen Tip geben bzw Helfen Danke
  18. Werte Forenten, der Dynamikumfang der G1 wird ja insgesamt recht gut bewertet - je nach Quelle sogar sehr gut. The Imaging Resource! spricht sogar von annähernd 11 Blendenstufen. Das deckt sich mit meinem Eindruck, dass die Anpassung der Belichtung bei den RAW-Daten der G1 mit dem mitgelieferten SILKYPIX Developer Studio (Spezialversion zur G1) sehr gut funktioniert - besser als ich das von anderen Digitalkamera-/Software-Kombinationen kenne. Mein bisheriger Eindruck ist: Überbelichtete Aufnahmen lassen sich mit SilkyPix etwas besser "retten" als unterbelichtete Aufnahmen. Das heißt, die Ergebnisse sind besser, wenn etwas Zeichnung in die Lichter gezaubert werden muss ... und schlechter, wenn dunkle Partien belichtungsmäßig angehoben werden müssen. Insbesondere bei höheren ISO-Werten handelt man damit schon mal ein kräftiges Rauschen ein. (Erstaunlich in diesem Zusammenhang finde ich, dass die G1 zur Unterbelichtung neigt. Eine leichte Überbelichtung wäre meines Erachtens besser.) Wie sind eure Erfahrungen mit SilkyPix bzw. der Kombination SilkyPix und G1?
  19. Zeitraffer – Schnecke frisst Zucchini Kamera: Nikon D850 Objektiv: Sigma 150mm F2,8 DG HSM Blende 14 Dateiformat: RAW
  20. Hallo, wie kann man denn bei der Einstellung "RAW und JPEG" die JPEG-Qualität einstellen? Hier würde ich gern für die JPEG-Qualität "FINE" einstellen, finde die Möglichkeit dafür aber nicht. Gruß, Matten (SW-Version: 1.02)
  21. Hallo, bisher war ich mit den OOC-JPEGs der GH3 immer recht zufrieden; mit iPhoto in letzter Zeit nicht mehr ganz so, was vermutlich an der Größe der Bibliothek liegt. Nun habe ich die ersten Gehversuche mit Raw-Bildern gemacht und bin bei der Gelegenheit endlich auf Aperture umgestiegen — und prompt auf die Nase geflogen: Die Qualität der Raw-Bilder, wie sie in Aperture angezeigt werden, ist mitunter grottenschlecht, und zwar ohne dass ich irgendetwas verdreht hätte. Hier mal ein Beispiel, ein 100%-Ausschnitt als JPEG OOC und als Raw-Rendering aus Aperture. Man erkennt, das dort, wo die LED-Beleuchtung (magenta = blaue und rote LEDs) recht hell ist, das Raw-Rendering voll in die Sättigung gegangen ist. Die Übergänge sind auch sehr unschön, der schmale Reflex auf dem Handlauf ist fleckig, und obendrein sind die Details beispielsweise bei den kreisrunden Löchern verlorengegangen. Könnte letzteres vielleicht daran liegen, dass der Ausschnitt vom linken Bildrand stammt und keine Linsenkorrektur angewendet wurde? Das JPEG hingegen gibt ganz gut den visuellen Eindruck wieder, wie ich ihn in Erinnerung habe. Langer Rede kurzer Sinn: Was kann man da tun außer auf Raw zu verzichten? Danke & Gruß Stefan
  22. Liebe Experten, DxO werkelt bei mir zu meiner Zufriedenheit. Habe jetzt im Netz ein Preset gefunden, daß sich vielversprechend mit dem "Leica-Look" (Die Experten wenden sich jetzt wieder ab mit Graus, ja, ja - aber ist doch eigentlich interessant, oder nicht?) auseinandersetzt. Dieses Preset liegt in der Form *.dxo vor. DxO kann das auch lesen im Preset-Editor, aber es wird anschließend nicht angezeigt. In diese Presetdatei als xml hineingeschaut, so finden sich eine Reihe von Ideen, die ich doch gern prüfen möchte. Könnt Ihr mir da mal auf die Sprünge helfen? Vielleicht könnte ja auch jemand die *dxo - Datei in das neue Presetformat überführen? Das neue Presetformat läßt sich leider nicht mehr als *xml Datei anlegen :-( Für jede Hilfe dankbar! Pit P.S.: Screen2.0: Kostenloser Preset-Download: klassischer Leica-Look für "DxO Optics Pro" Das eigentliche Preset sieht so aus: <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd"> <plist version="1.0"> <dict> <key>name</key> <string>LookaLeica</string> <key>settings</key> <dict> <key>AntiACActive</key> <true/> <key>AntiACActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>AntiACIntensity</key> <integer>100</integer> <key>AntiACIntensityAuto</key> <integer>1</integer> <key>AntiACPurpleActive</key> <integer>0</integer> <key>AntiACSize</key> <integer>3</integer> <key>AntiACSizeAuto</key> <integer>1</integer> <key>BlurActiveGlobal</key> <integer>1</integer> <key>BlurActiveGlobal/Preset</key> <integer>1</integer> <key>BlurStrength</key> <real>0.51136374473571777</real> <key>ColorBlendPercent</key> <integer>100</integer> <key>ColorContrastMode</key> <string>High</string> <key>ColorCustomMode</key> <string>Original</string> <key>ColorFilterMode</key> <string>Original</string> <key>ColorModeActive</key> <true/> <key>ColorModeActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>ColorNatureMode</key> <string>Original</string> <key>ColorRendering</key> <string>DxONeutral</string> <key>ColorRenderingActive</key> <true/> <key>ColorRenderingActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>ColorRenderingType</key> <integer>0</integer> <key>ColorSaturationMode</key> <string>Low</string> <key>ColorSpecialMode</key> <string>Original</string> <key>DeadPixelActive</key> <integer>0</integer> <key>DistortionActive</key> <true/> <key>DistortionActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>DistortionChromaticActive</key> <integer>1</integer> <key>DistortionKeepRatio</key> <integer>1</integer> <key>DistortionStrength</key> <real>1</real> <key>ExposureActive</key> <true/> <key>ExposureActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>ExposureBias</key> <real>-0.44692730903625488</real> <key>HighlightRecoveryMode</key> <string>None</string> <key>LightingActive</key> <true/> <key>LightingActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>LightingAutoMode</key> <string>Slight</string> <key>LightingBWPointAuto</key> <true/> <key>LightingBlackPoint</key> <real>1.3229571580886841</real> <key>LightingContrastGlobal</key> <real>0.0</real> <key>LightingContrastGlobalAuto</key> <true/> <key>LightingContrastLocal</key> <real>0.19999998807907104</real> <key>LightingContrastLocalAuto</key> <true/> <key>LightingGamma</key> <real>1.2000000476837158</real> <key>LightingGammaAuto</key> <true/> <key>LightingIntensity</key> <real>0.059999998658895493</real> <key>LightingIntensityAuto</key> <integer>0</integer> <key>LightingPreserveShadow</key> <true/> <key>LightingRadius</key> <integer>5</integer> <key>LightingRadiusAuto</key> <true/> <key>LightingWhitePoint</key> <real>252.64591979980469</real> <key>NoiseActive</key> <false/> <key>NoiseActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>NoiseChrominance</key> <integer>10</integer> <key>NoiseChrominanceAuto</key> <integer>1</integer> <key>NoiseLuminance</key> <integer>33</integer> <key>NoiseLuminanceAuto</key> <integer>1</integer> <key>NoiseSaturation</key> <integer>50</integer> <key>NoiseSaturationAuto</key> <integer>1</integer> <key>SepiaToning</key> <string>None</string> <key>UnsharpMaskAmount</key> <real>1</real> <key>UnsharpMaskRadius</key> <real>0.5</real> <key>UnsharpMaskThreshold</key> <integer>4</integer> <key>VignettingActive</key> <true/> <key>VignettingActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>VignettingClipping</key> <real>0.5</real> <key>VignettingClippingAuto</key> <integer>1</integer> <key>VignettingStrength</key> <real>1</real> <key>VignettingStrengthAuto</key> <integer>1</integer> <key>WhiteBalancePickColor</key> <dict/> <key>WhiteBalanceRawActive</key> <true/> <key>WhiteBalanceRawActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>WhiteBalanceRawPreset</key> <string>AsShot</string> <key>WhiteBalanceRawTemperature</key> <real>6000</real> <key>WhiteBalanceRawTemperatureAuto</key> <true/> <key>WhiteBalanceRawTint</key> <real>5</real> <key>WhiteBalanceRawTintAuto</key> <true/> </dict> <key>version</key> <integer>1296</integer> </dict> </plist>
  23. Hallo in die Runde, möglicherweise bin ich etwas speziell, was meinen Workflow angeht, ich versuche ihn mal zu beschreiben: (Panasonic G6, Macbook, Lightroom 5) Ich fotografiere RAW+JPG. JPG für den schnellen Überblick und das schnelle Foto und RAW für mehr Muße und Potenzial in der EBV. Soweit, so normal. Nun komme ich nach einem Wochenende mit - sagen wir mal - 300 Bildern nach Hause. Um diese zu sichten, kopiere ich die JPG, synchronisiere sie in die LR Bibliothek und gehe sie dann durch. Im ersten Durchlauf schmeiße ich ca. zwei Drittel weg. Belichtungsreihen, verwackelt, falscher Ausschnitt - Ausschuss eben. Ich zwinge mich, an dieser Stelle keine weitere Bearbeitung zu machen. Die so aussortierten Bilder lösche ich dann auch physisch. Evtl. wiederhole ich das ganze je nach Zeit und Lust und es bleiben noch ca. 50 Bilder übrig. Bei diesen möchte ich etwas genauer hinschauen, damit am Ende dann vllt. 20-30 Bilder übrig bleiben. Nun möchte ich diese zunächst 50 Bilder als RAW Dateien ins LR (bzw. in den Ordner, in dem die JPGs bereits liegen) importieren. Im LR behandle ich RAW und JPG separat. Und das ist auch schon meine Frage: Kennt jemand ein Tool, mit dem ich zwischen zwei Ordnern die Bilder mit unterschiedlichen Endungen synchron halten kann? Es ist extrem mühsam, durch ein paar hundert Dateien zu gehen und selektiv 50 Dateien zu markieren, bevor ich sie kopiere. Ob es per LR, dem Finder, Automator oder einem externen Tool passiert, ist mir eigentlich egal. Die Sichtung könnte auch direkt auf der Speicherkarte erfolgen. Ich möchte nur nicht alle RAW-Dateien direkt zu Beginn kopieren, nur um den Großteil direkt im Anschluss wieder zu löschen. Ist mir einfach zu behäbig bei 20 MB pro Datei und die Generierung der Vorschau, nur um einen Überblick zu haben. Bin für Hinweise dankbar. Wie macht ihr das? Immer alles kopieren? Vorher sichten? Nur RAW? Beste Grüße, rokr
  24. Liebe Experten, das künstlerisch-fotographische Auge ist bildentscheidend, ja doch! Allerdings fällt mir auf, daß die Profis häufig auch mit Bordmitteln Erstaunliches zu Wege bringen. Genau dahin zielt meine Frage: Was würdet Ihr bei dem angeschlossenen Bild mit Bordmitteln verändern? Die RX100 meckert breits im Histogramm über die weißen Lichter, zu Recht. Wie ließe sich das jetzt aufbiegen? Wie und wo kann ich mit dem ImageConverter Bilder zuschneiden? Was würdet Ihr schneiden? 3 Fotographen - fünf Meinungen, ich weiß. Bin aber trotzdem sehr dankbar für jeden Tip, Pit P.S.: Bin gegen "boring pictures"... Die RAW-Datei und JPG aus der Kamera hier http://wtrns.fr/W2HMvf5k3MGZEHF
  25. Hallo zusammen Ich plane eine Reise nach Thailand. Gerne würde ich die RAW Files als Backup von der Kamera (Chip) auf einen Webservice laden. Aktuell kopiere ich die Files ins i-Pad und von da per WiFi und EasyTransfer App in meine Dropbox. Leider ist der gratis Accont bei Dropbox bei 2GB voll. Wie macht Ihr das?
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