Flocki24 Geschrieben 2. August 2020 Share #1 Geschrieben 2. August 2020 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Dieses Thema wird von Phase One recht stiefmütterlich behandelt. Wie schaut bei euch auf Windowsrechnern eure Backupstrategie aus. Nach dem Beenden einer Session wird ja zum Unterschied bei Verwendung des Katalogs keine Backupmeldung vorgeschlagen. Was ist zu tun, sollte die Festplatte mit dutzenden Sessions den Geist aufgeben? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 2. August 2020 Geschrieben 2. August 2020 Hi Flocki24, Das könnte für dich interessant sein: C1 Backup und Restore bei Sessions? . Da findet jeder was…
schopi68 Geschrieben 2. August 2020 Share #2 Geschrieben 2. August 2020 Es ist das Gleiche zu tun, wie mit den Bildern zu den Sessions: Neue Festplatte kaufen und Backup der Festplatte einspielen. Hier noch ein Paar Hinweise von Capture One:https://learn.captureone.com/blog-posts/always-back-up-seriously/ Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Flocki24 Geschrieben 2. August 2020 Autor Share #3 Geschrieben 2. August 2020 Danke für die rasche Antwort! Ich bin nur etwas vewundert, dass Phase One für die Session Jünger - Sessions sind ja schliesslich der Ursprung von C1 - für Windowsanwender beim Beenden einer Session keinen Dialog eingebaut haben, welcher es erlaubt automatisch auf ein anderes Speichermedium zu sichern. Bei mehreren Sessions ist es ja nicht gerade lustig jedesmal mittels zwei geöffneten Explorerfenster zu sichern. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
schopi68 Geschrieben 2. August 2020 Share #4 Geschrieben 2. August 2020 Die Philosophie bei den Sessions ist - soweit ich das verstehe - daß es sich innerhalb einer Session um kleinere Datenmengen handelt und sich diese im idealfall auch noch in einer mit den Bildern zusammenhängenden Struktur befinden, womit der Backup leichter eigenständig durchzuführen ist. Beim Katalog hingegen befindet sich dieser an einer ganz anderen Stelle und wird somit bei einem automatisiertem Backup der Bildverzeichnissstruktur nicht mitgesichert. Ansonsten kann ich nur raten, Backups zu automatisieren. D.h. auch kein einfaches Foldersync durchzuführen, sondern Backups mit Versionen vorzunehmen (ansonsten hat man wenn man es nicht sofort merkt schnell nur den Backup einer defekten Datei). Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Flocki24 Geschrieben 3. August 2020 Autor Share #5 Geschrieben 3. August 2020 Danke schopi68, habe deine Ratschläge befolgt und es funktioniert. Im Sessionordner befinden sich neben den physisch vorhandenen Bilder auch die vorgenommenen Anpassungen. Da ich eine Jahressession bevorzuge kommen schon einige Bilder zusammen. Mac-User haben den Vorteil, dass eine sogenannte Timemachine die Daten im Hintergrund automatisch sichert. Ich als Windowsuser suche nun eine Lösung wie das "hinüberschupfen" auf eine seperate Festplatte (Versionsbasis) gelingt. LG Armin Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
schopi68 Geschrieben 3. August 2020 Share #6 Geschrieben 3. August 2020 Ich selber nutze (neben Cloud-Backups) Acronis TrueImage für meine Datensicherung. Hauptsächlich, da ich im Fehlerfall schnell wieder meinen kompletten PC wieder verfügbar haben möchte. Von anderen Benutzern habe ich schon gehört, daß sie gerne freefilesync nutzen (welches wohl auch Versionierung beherrscht), aber auch Aomei Backupper Professional. Hätte ich nicht schon fast 20 Jahre Erfahrung mit dem TrueImage, würde ich heute vermutlich das Aomei ausprobieren (Das Trueimage hat einige böse Designfehler die man teilweise erst entdeckt, wenn man ein System wiederherstellen möchte und das dann nicht gelingt...). Doch wer weiß, was für Probleme das Aomei macht (von denen man halt auch erst erfährt, wenn etwas schiefläuft). Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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