Gast Geschrieben 6. April 2019 Share #1 Geschrieben 6. April 2019 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo in die Runde, lange war ich ruhig, aber ich habe mal wieder ein kleines Problem, evtl. kennt jemand eine Lösung. In letzter Zeit habe ich einige Lampen mit Effekten gebaut, die auf RGB-LED-Streifen basieren. Diese sollen für Status-Anzeigen eingesetzt werden, können aber auch mit animierten Farb-Effekten glänzen. Die LED-Streifen sind dabei hinter einem Diffusor angebracht, es strahlen also keine LEDs direkt in die Gegend. Nun würde ich diese gerne in Szene setzen und fotografieren oder Videos aufnehmen - doch das Licht der LEDs, nicht zuletzt auch wg. des hohen Blauanteils, kommt auf den Aufnahmen nur fleckig daher. Ich habe schon alles probiert - die Lampe heruntergeregelt auf ein leichtes "Glimmen", das Umgebungslicht erhöht, einen Polfilter eingesetzt - es kamen immer nur fleckige Bilder heraus, die Farben wurden als fleckige Flächen dargestellt, Verläufe waren so gut wie nicht abbildbar. Gibt es da einen Trick, wie ich das Problem lösen kann? Ein kleines Video verdeutlicht das Problem - die Farben der Lampe sehen "in echt" eigentlich sehr angenhem und "smooth" aus - das hätte ich entsprechend gerne eingefangen. Da hoffe ich auf das Schwarmwissen des Forums ... 😉 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 6. April 2019 Geschrieben 6. April 2019 Hi Gast, Das könnte für dich interessant sein: LED Streifen/Lampen/Effekte aufnehmen . Da findet jeder was…
Lumixburschi Geschrieben 29. April 2019 Share #2 Geschrieben 29. April 2019 Am 6.4.2019 um 14:03 schrieb mamuesp: Ich habe schon alles probiert - die Lampe heruntergeregelt auf ein leichtes "Glimmen", das Umgebungslicht erhöht, einen Polfilter eingesetzt - es kamen immer nur fleckige Bilder heraus, die Farben wurden als fleckige Flächen dargestellt, Verläufe waren so gut wie nicht abbildbar Bei LED-Lichtern hilft nur massives Unterbelichten - sowas mit den fleckigen Lichtern kenne ich ausgesprochen gut - eben weil ich sehr oft nachts/abends die beleuchtete industriekultur aufnehme. Auch da hilft nur massives Unterbelichten und evtl. auch eine Belichtungsreihe Problematisch sind immer starke Helligkeitsunterschiede - eben wenn Du diese LED-Technik im Dunkeln benutzen willst, dann erreichst Du locker 5-10 Lichtwerte zwischen den LED-Lichtern und der Dunkelheit. Alternativ könntest Du auch eine Kamera benutzen, die sowas wie LiveComposite (gibbet u.A. bei Olympus) oder eben das klassiche Compositbild in der Firmware unterstützen, das bügelt alle Helligkeitsstufen durch auf einen Level. Die letzte Möglichkeit wäre eine massiv verstärkter Diffusor, der die Lichteffekte direkt weicher zeichnet und reduziert. nightstalker hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 30. April 2019 Share #3 Geschrieben 30. April 2019 wie mein Vorschreiber schon sagte, diese Abbildung zeigt, dass in der Mitte ein Teil des Spektrums übersteuert, Du musst herunterregeln, bis das nicht mehr der Fall ist (Zebrafunktion, blinking highlights ... sollten dabei helfen) Live Composit wird nicht helfen, weil dann irgendwann alles leuchtet, es wird ja jede neue Helligkeit einfach zum Bild hinzugefügt (oder vielleicht kommt es genau darauf an dann passt es natürlich) Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! hier zB ist das Rot ausgerissen und sieht deshalb gelb aus (finde ich bei dem Schild sogar ganz praktisch) ein Gegencheck mit knapp 2 Blendenstufen Unterbelichtung, zeigt allerdings, dass es eigentlich einfach nur rot ist ... Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Softride hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Kleinkram Geschrieben 30. April 2019 Share #4 Geschrieben 30. April 2019 (bearbeitet) Möglicherweise spielt auch die Belichtungszeit eine Rolle. Die Auge-Gehirnkombination liebt es ja langsam und sieht anders als der schnelle Fotoapparat. Versuch' Aufnahmen im Zehntel-s-Bereich. bearbeitet 30. April 2019 von Kleinkram Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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