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Hallo Sonyfreunde!

 

Ich hatte ja schon viele (alle?) Kameras und dacht mich kann nicht so schnell mehr was reizen.

 

Und dann kam die A7 Serie.

 

Ich nutze eigentlich zum Großteil nur mehr meine Canon 6D mit 85L1,2

was aber ein ganz schöner brocken ist.

 

Nun suche ich ein 85mm für die neue Sony...

Das FD 85L1,2 kann mich nicht so recht überzeugen.

und mit Minolta kenne ich mich nicht aus.

 

Die Linse MUSS ein butterweiches Bokeh liefern das ist das wichtigste.

Gibt es hier irgend ein Altglas das einigermassen Schärfe und Bokeh liefert ?

 

Blende 1,2 wäre nett, aber bis 1,8 auch ok !

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Also ich hab das New FD 85mm f1.2 L und finde es überragend!

Das Bokeh ist spitze und selbst bei f1.2 kann man draussen bei viel Licht, letztens noch kurz vor Sonnenuntergang in der Sonne gemacht, fotografieren und es ist selbst bei f1.2 schon richtig scharf. Einzig die Vignettierung ist bei f1.2 etwas sichtbar aber vollständig korrigierbar wenn es überhaupt stören sollte. Ab f2.0 ist es brutal gut. Ist das beste was ich je gesehen habe :)

 

Wäre jetzt das was ich direkt empfehlen würde... perfekt bis auf die Größe/Gewicht. Gerade mit Geli ja ein echter Trümmer.

 

Mit Abstriche bei der Blende und der Brennweite aber technisch wahnsinnig gut würde ich noch das native Sony FE 55 f1.8 empfehlen. Hat auch ein sehr cremiges Bokeh, das reizt mich auch noch. Ausserdem Autofokus :P

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Achja, das Minolta MD 85mm f2.0 hab ich auch und finde es auch super. Kommt natürlich gerade bei f2.0 Offenblende nicht an das Canon ran aber ist sehr kompakt und nehme es gern wenns mal leicht sein soll mit.

 

... aber wenn dir das Canon schon nicht reicht :eek:;)

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Ich habe zwar keine A7®, aber 85 bzw. 90mm sind für KB eine faszinierende Brennweite. Für mich fast DIE Normalbrennweite, da sie ja auch automatisch etwas zur Reduktion auf das Wesentliche erzieht. Ich behaupte mal, dass ein Großteil von 50mm "normalbrennweitigen" Bildern im etwas reduzierten 85mm-Bildwinkel an Aussage gewinnt.;)

Ich meine, dass fast alles Altglas der wichtigen Hersteller im Bereich von 1,8/85 sehr brauchbar ist. Eines meiner Lieblingsobjektive ist das häufig kaum beachtete (gilt für D, nicht für USA und Japan!), klassische M42 Asahi Pentax SMC-Takumar 1,8/85mm. Eine Super-Optik!:) Relativ kompakt, mechanisch erstklassig und optisch exzellent. Allerdings wird man heutzutage wirklich gute Exemplare nur noch im Bereich von 300-400 Euro finden, darunter sind die Angebote meist ziemlich ramponiert mit sehr starken Gebrauchsspuren

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85 mm war auch lange meine beliebte Brennweite, bei Porträts aber oft ein wenig kurz. Dann kam eine Nex-6. Damit war es besser, ich kam nah genug ran, ohne dem Gegenüber zu nah zu kommen. Mit dem Erscheinen der ILCE wurde mir die Cream-Machine Nikkor 85 f1,4 plötzlich wieder zu kurz, also musste ein 135 f2 AIs her. Nun ist wieder alles richtig. Das Altglas ist nur 2 cm länger als das 85er und auch nur geringfügig schwerer, aber das stört mich nicht die Bohne. Die BQ und das Handling stimmen für mich. Wenn es mal kompakt und leicht sein muss, nehme ich die NEX und das 85 f2 AIs. Auch super. Und das f2 85er ist kaum größer, als manch 50er.

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Für mich ist derzeit das neue (2012er) AF-S Nikkor 85/1.8 G der optimale Kompromiss aus Leistung und Gewicht. Im Gegensatz zu einem 84/1.4 nimmt man es ohne groß zu überlegen noch mit in die Fototasche. Die Schärfe ist schon offen brutal und das Bokeh ansprechend. Hier hatte ich es mal neben anderen vorgestellt: Bokeh Dreams from 21mm to 135mm with Sony A7 & A7R

 

Hier mal zwei nicht ganz so übliche Potraits damit aus Patagonien, Chile. Das erste war glaube ich bei Offenblende, das zweite möglcherweise 1-2 Stufen abgeblendet. Derzeit noch unbearbeitete ooc-JPEGs. Die bearbeiteten kommen, wenn ich wieder zurück bin.

 

11899496114_c71b9c2818_b.jpg

 

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Moin.

 

Wenn Du mit dem EF 85/1,2L v.a. aufgrund der Größe nicht zufrieden bist, muss es ja zwangsläufig etwas deutlich kleineres sein. Denn von der Leistung und vom Bokeh ist das Canon m.M. kaum zu toppen.

 

Da ich ja auch etwas ähnliches suche, kann ich etwas dazu sagen. Irgendwo musst Du bei kompakter Bauart jedenfalls Einschränkungen machen.

Ich probiere noch an APS-C - bereite mich aber bereits auf KB vor.

 

Ich habe bereits getestet:

- Canon FD 85/1,8 + Canon FD 100/2,0 beide schon offen mittig scharf bei sehr schönem Bokeh, jedoch nicht so cremig wie das EF85/1,2. Aufgrund der Baugröße würde ich das 85/1,8 bevorzugen, das geht so gerade noch als kompakt durch. Auf dem Adapter ist es das aber eigentlich auch nicht mehr, sonst wäre ich hier schon am Ziel

 

- Voigtländer 75/2,5 klingt zwar relativ lichtschwach, ist aber offen top und sehr schön cremig im Bokeh und dazu super kompakt. Es neigt an harten Kontrastkanten zu CA's und ist an KB leider etwas zu kurz, wie ich finde.

 

Trotzdem behalte ich beide.

 

Die Leica 90er sind mir dann leider zu teuer, sonst könnte man einfach das 90er APO Summicron mit f2,0 nehmen oder wenn zu groß das neue 90er Summarit mit f2,5. Ist aber preislich eine andere Liga...

 

Also weitergesucht: Konica M-Haxanon 90/2,8 und das ältere Leica Elmarit M 90/2,8 sind gut, aber (mir) auch zu teuer. Das Zeiss Sonnar 90/2,8 für Contax ist sehr scharf, aber bokehmäßig nicht ganz top und man brauch den doofen Contax G Adapter....

 

Irgendwann habe ich dann das LTM Bajonett entdeckt. Hier gibt es einige Schätzchen, die preislich noch nicht ganz abgehoben sind. Dafür sind sie schwer zu bekommen und es gibt kaum Beispiele im Netz.

 

- Canon LTM 85/1,8 ist wohl eine top Linse, aber kaum zu bekommen. Die Vorgänger mit f1,9 und f2,0 sind wohl kaum schlechter, aber größer und offen etwas weicher

 

- Canon LTM 100/2,0 Super Portrait-Linse, leider nicht wirklich klein (63mm x 90mm lang) und mit 500g auch nicht leicht - aber machbar, wie ich finde

CANON 100mm F2 SERENAR LTM LENS REVIEW

 

- Nikon LTM 105/2,5 wohl ähnlich dem obigen Canon eine spitzen Portrait-Linse, schwer zu bekommen

 

Ich persönlich habe nach einiger Zeit des Suchens ein Canon LTM 100/2,0 gefunden und gekauft. Es ist aber noch auf dem weg zu mir und kann "nur" an meiner FujiX-Pro1 genutzt werden... :)

bearbeitet von kavenzmann
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Und ich hatte keine Lust auf so einen Heckmeck und wollte Leistung und extreme Lichtstärke und mir das excellente FD 85 f1.2 L ersteigert. Ist es eben etwas groß und schwer. Haptik und Bedienung aber richtig genial, die optische Leistung für mich sehr gut (selbst f1.2 draußen) und schleppe es ja nicht auf Wandertouren mit, dort passt eher das MD 85mm f2.0 sofern ich dort 85mm brauche. Wenn ich aber bewusst Portraits machen möchte oder Lust auf die Qualität und Optik bei kleinen Spaziergängen habe nehme ich eben den Brocken ;)

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LTM = Leica Thread Mount = M39

 

Da adaptiert man einfach mit einem kleinen Leica M - M39 Gewindeadpter für 12€ und einem Leica M auf NEX Adapter. Am besten den neuen Voigtländer VME mit Helicoid. Da hast Du Nahgrenzen, da können die dicken SLR-Klumpen nur staunen...

 

Für mich ist es eine Frage des praktischen Nutzens. Sämtliche SLR-Objektive habe ich fleißig getestet, 1-2 mal ausgeführt und dann immer zu hause gelassen. Für die Reise kamen dann die sehr kompakten Linsen mit.

In Indien z.B. Voigtländer 25/4 und 75/2,5 - je eines an die Kamera, das andere in Hosen- oder kleine Gürteltasche. Damit war ich leicht und doch flexibel unterwegs. Hier ein Einblick (DSC2611-2646 sind mit dem 75er geknipst).

 

Wo man am Ende den größten Kompromiss macht, ist schlichtweg persönlich unterschiedlich zu bewerten. Bei mir steht Kompaktheit ganz vorne.

Das 85/1,2 passt super auf DSLR Gehäuse, aber nicht auf meine Spiegellose.

Mir ist wie gesagt selbst das relativ kleine Canon FD 85/1,8 inkl. Adapter zu groß...

 

Hier ein schneller "Vergleich". Das FD 85/1,8 war leider grad nicht da und auch sonst hinkt der Vergleich etwas (die Ringe auf den Canons sind für Videonutzung angebracht). Aber die grundsätzlichen Proportionen sollten schon hinhauen. Jeweils ohne GeLi aber mit Adapter:

 

Von L nach R: Voigtländer 25/4 - Canon FD 24/2 - Voigtländer 75/2,5 - Canon FD 100/2,0

 

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Mit GeLi wäre es noch deutlicher, wobei das Canon 85/1,8 rund 1,5 cm kürzer als das FD 100/2,0 ist. Das LTM Canon 100/2,0 ist dann letztlich genauso lang und schwerer als das FD 100/2,0 inkl. Adapter. Die LTMs lassen sich allerdings sehr einfach reinigen und reparieren und haben quasi null Plastik.

Einfach ein anderer Schlag Objektive...

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ein Leica M 2/90 (vielleicht aus einer älteren Serie ... das aktuelle ist ja doch ziemlich heftig teuer) wäre doch auch eine Idee .... als Tele sollte es auch keine Probleme an einer Alpha geben.

 

Ansonsten finde ich das Pentax 1,8/77 Limited überragend ... dieses Objektiv war es vor allem, das den Ruf der Limiteds begründete.

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LTM = Leica Thread Mount = M39

 

Da adaptiert man einfach mit einem kleinen Leica M - M39 Gewindeadpter für 12€ und einem Leica M auf NEX Adapter. Am besten den neuen Voigtländer VME mit Helicoid. Da hast Du Nahgrenzen, da können die dicken SLR-Klumpen nur staunen...

 

Für mich ist es eine Frage des praktischen Nutzens. Sämtliche SLR-Objektive habe ich fleißig getestet, 1-2 mal ausgeführt und dann immer zu hause gelassen. Für die Reise kamen dann die sehr kompakten Linsen mit.

In Indien z.B. Voigtländer 25/4 und 75/2,5 - je eines an die Kamera, das andere in Hosen- oder kleine Gürteltasche. Damit war ich leicht und doch flexibel unterwegs. Hier ein Einblick (DSC2611-2646 sind mit dem 75er geknipst).

 

Wo man am Ende den größten Kompromiss macht, ist schlichtweg persönlich unterschiedlich zu bewerten. Bei mir steht Kompaktheit ganz vorne.

Das 85/1,2 passt super auf DSLR Gehäuse, aber nicht auf meine Spiegellose.

Mir ist wie gesagt selbst das relativ kleine Canon FD 85/1,8 inkl. Adapter zu groß...

 

Hier ein schneller "Vergleich". Das FD 85/1,8 war leider grad nicht da und auch sonst hinkt der Vergleich etwas (die Ringe auf den Canons sind für Videonutzung angebracht). Aber die grundsätzlichen Proportionen sollten schon hinhauen. Jeweils ohne GeLi aber mit Adapter:

 

Von L nach R: Voigtländer 25/4 - Canon FD 24/2 - Voigtländer 75/2,5 - Canon FD 100/2,0

 

[ATTACH]121711[/ATTACH]

 

Mit GeLi wäre es noch deutlicher, wobei das Canon 85/1,8 rund 1,5 cm kürzer als das FD 100/2,0 ist. Das LTM Canon 100/2,0 ist dann letztlich genauso lang und schwerer als das FD 100/2,0 inkl. Adapter. Die LTMs lassen sich allerdings sehr einfach reinigen und reparieren und haben quasi null Plastik.

Einfach ein anderer Schlag Objektive...

 

 

Kann ich verstehen das es dir für Reisen zu schwer ist. Da würde selbst ich mir das auch 3x überlegen :P Echt niedlich die kleinen!

 

Was hast du denn da für Fokusringvergrößerungsringe auf den Canons :confused::)

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Was hast du denn da für Fokusringvergrößerungsringe auf den Canons :confused::)

 

nur kurz, da völlig OT:

 

Diese Ringe brauche ich bzw. mein Assistent, um ein Follow Focus bzw. Schärfenzieheinrichtung verwenden zu können.

 

Sieht mit meiner NEX im Mini-Rig dann so aus:

 

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Tuto completti (beinah):

 

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Da ist die Objektivgröße dann letztlich wurscht! :D

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Achso, ok :)

Was ein Followfocus ist weis ich, aber das die dafür waren hab ich nicht erkannt da ich sowas noch nie genutzt habe. Wollte immer mal aber schon aufwendig so ein Rig. Am liebsten wäre mir noch ein Brushlessgimbal dabei aber die kosten in der benötigten Größe die nötig ist wegen flexibilität bei meinen Objektiven dann doch sehr viel. Glaube da bastel ich mir lieber das kleine auf 3Achsen für die Gopro ;)

 

Alles klar, danke, genug OT :P

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Gewicht und Grösse spielt für mich garnicht so die Rolle, eher sogar möchte ich schon einen schönen Brocken vorne dran haben :-)

Die A7 hat eben sonst so viele Vorteile für meine fotografie, das ich hoffe auf die DSLR verzichten zu können, mal sehen !

 

Ich suche mal weiter...

 

LG

Thomas

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Also weitergesucht: Konica M-Haxanon 90/2,8 und das ältere Leica Elmarit M 90/2,8 sind gut, aber (mir) auch zu teuer. Das Zeiss Sonnar 90/2,8 für Contax ist sehr scharf, aber bokehmäßig nicht ganz top und man brauch den doofen Contax G Adapter....

 

Ich habe jetzt den eagle von deo-tech im Einsatz (DEO-Tech), das Handling gefällt mir bislang sehr gut. Zwar nicht superschnell, dafür aber hochgenau. Und es hat was Ergreifendes, wenn die Contaxe nach 15 Jahren Ruhepause wieder Antriebsgeräusche übertragen - irgendwie sind sie damit noch ein Stückchen kompletter als nur mit einem Manuelladapter bestückt.

 

Als Nebeneffekt: Der Adapter ist leicht und passt gut zur A7, die Manuellverstellmöglichkeit (MF per Motor) scheint ebenfalls gut zu funktionieren, in den Exifs erscheint nun zumindest die Brennweite, nur gibt das Wetter derzeit nicht her, diese Kombi ausgiebigst auszutesten: Die Zeit zwischen Oktober und März würde ich am liebsten eingefroren in einem Tiefkühlfach verbringen :eek:

 

Ich hab aber mittlerweile den Verdacht, mit der A7 und den dazugehörigen Traumkombinationen (Canon FD, Minolta A-Mount, Contax G und für die schnelle Aufnahme das EF-Kit) die seit vielen vielen Jahren beste Kamera zu besitzen - das Handling ist genial, die Ergebnisse sind traumhaft, auch schon bei trübem Wetter ;)

 

Da kann man seitenweise versuchen, diese Eindrücke in Pixeldurchmesser und Rauschabstand wiederzufinden, den Kehrwert der Bilddiagonalen durch die dritte Wurzel der Randauflösung zu dividieren: Die Bilder haben eine Tiefe, verursacht durch eine differenzierte Staffelung von Farben und Grautönen, die sich schwer ausdrücken lässt - sorry wenn ich abschweife, hier geht es ja eigentlich um ein 85er ;)

 

Hans

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Ich finde nach wie vor das Summicron 90mm in r Version eine gute Alternative.

Ich hatte vor Weihnachten die Gelegenheit mein pre asph mit der letzten asph R Version zu vergleichen. Der Charakter ist sehr ähnlich nur die Detailzeichnug in den Ecken beim asph etwas besser. Der Preis des pre ist immer noch relativ Moderat für Leicaverhältnisse und deshalb meine Wahl.

Liebe Grüße

Jürgen

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Ich habe das Canon FD 1,2/85 mm (spaete Version, letze vor dem EF) in der Sammlung. Fuer meinen Geschmack zeichnet es im Blendenbereich 1,2..4 ein wenig zu weich und überstrahlt gerne auch ein wenig (möglich, dass das Exemplarabhängig ist - ich hatte den Effekt bei zweien aus unterschiedlichen Serien - auch schon auf Film).

 

Das Zeiss Planar T* 1,4/85mm mit Contax/Yashica- (oder Rollei QBM-)Bajonett ist eher empfehlenswert - oder man schaut bei Leica - Summicron M (oder preisguenstiger Summicron R) 2,0/90mm sind sehr interessant - wenn extreme Freistellung benötigt wird, kann man auch das Summilux R 1,4/80mm ins Auge fassen (das Summilux M 1,4/75 mm ist sehr deutlich teurer und bei offener Blende ein wenig 'weicher') - oder bei modernem Glas das Samyang/Walimex 1,4/85mm - das ist sehr preisgünstig.

 

Autofocus geht auch - einen LA-EA4 kaufen und dann das Zeiss Planar 1,4/85mm für die Alpha-Serie benutzen - Sony SAL-85F14Z(A) - nicht billig, aber den Preis wert…

 

Gruesse

 

Michael

=->

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Ich finde nach wie vor das Summicron 90mm in r Version eine gute Alternative...

 

Gerade beim 90er habe ich auch lange nachgedacht.

Da ist sowohl beim Elmarit als auch beim Summicron der Unterschied im Gewicht und der Größe zwischen M und R gar nicht so groß!

 

Wenn nicht der lange Adapter dazu käme ... :(

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