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beerwish

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  1. Panasonic rechnet an einem HHHR-Bild durchaus mal 10s. Je nachdem wie gut die Mathematik zum Prozessor passt, gehen manche Sachen sehr schnell und andere eben nicht. OM-Systems ist da auch nicht unbedingt schlechter als andere. Es soll sogar noch Hersteller geben, die kein HHHR können und bei HighRes gar nicht in der Kamera rechnen sondern nachträglich im Computer. Insgesamt ist OM-Systems mit LiveND und anderen Funktionen sogar führend. Offen ist, ob sie nach wie vor die Kapazität haben um da neue Maßstäbe zu setzen. Für eine neue OM1 mit dem gleichen Sensor wäre das ja nötig, das man bei der Verarbeitung deutlich mehr kann.
  2. Smartphones haben universelle Grafikprozessoren, die für Spiele, Bildverarbeitung und alles mögliche genutzt werden können. Die haben aber auch ziemlich große Batterien und die Prozessoren werden in riesigen Stückzahlen produziert. Kameras haben bislang eher spezialisierte Grafikprozessoren, die für die Aufgaben der Kamera ausgelegt sind und nur genau das können was die Kamera braucht - das aber dafür besonders gut. Ich komme ja aus dem Bereich Messtechnik und ich finde es immer wieder beeindruckend was Kameras da leisten. Für 60 oder gar 120fps werden ja ein bis über zwei Milliarden Pixel pro Sekunde ausgelesen, hochwertig AD-gewandelt (12, 14 oder gar 16bit) und für Videos kontinuierlich verarbeitet. Dabei werden die Werte benachbarter pixel über Filteralgorithmen zusammengerechnet und zu einem Video-Strom komprimiert der mit hohen Datenraten auf SD oder CFExpress gespeichert wird. Der Anspruch bei Dynamik, Bit-tiefe und Qualität ist da deutlich höher als bei Smartphones. Dieser Datenstrom wird zusätzlich analysiert für AF, Belichtung und Weißabgleich. Mit normaler Prozessorleistung ist das nicht zu bewältigen. Man braucht Grafikprozessoren die darauf spezialisiert sind. Es gibt natürlich immer wieder Versuche Smartphone-Technik einfach so für Kameras zu nutzen aber bislang konnten die nie mithalten wenn man die Leistung mit richtigen Kameras vergleicht und so genau hinsieht wie bei Vergleichen der Kameras untereinander. Mit Smartphone-Technik hat man es dafür natürlich leichter bei Internet-Zugang, Filetransfer und vielen Standardoperationen. Eventuell gibt es ja irgendwann eine Kombination aber die Frage ist dann was es kosten wird und wie viel Strom man braucht.
  3. LiveND und LiveComp arbeiten zwar ähnlich aber doch auch sehr unterschiedlich. Beide belichten den Sensor kontinuierlich. Das heißt für jedes Pixel beginnt die Belichtung sobald die vorige ausgelesen und zurückgesetzt ist. Das ist nötig damit Bewegungsunschärfe nicht abgehackt wird und Lichtspuren durchgängig sind. (Bei Video wäre das 360° shutter angle.) Bei LiveND wird mit bis zu 120fps belichtet und in den Buffer gespeichert damit nachträglich zusammengerechnet werden kann. Man kann keine kürzeren Belichtungszeiten erreichen und muss für LiveND bei viel Licht zusätzlich einen ND-Filter einsetzen um die Zeit auf 1/120s zu verlängern. Ich habe keine OM aber bei LiceComp wird jede Belichtung sofort zu den bisherigen Belichtungen dazugerechnet und man ist nicht von der Buffergröße abhängig. Das geht nicht mit 120fps. So wie ich das Handbuch verstehe muss man vor der Aufnahme die Belichtungszeit zwischen 1/2s und 60s wählen. Bei meiner G9-II ist es sogar nur von 1/1.6s bis 60s. Das bedeutet LiveComp geht nicht mit Belichtungszeiten die kürzer als 0.5s sind weil die nötigen Berechnungen nur mit 2fps erfolgen können. Das ist im Dunklen kein Problem erfordert bei Tageslicht aber einen fetten ND-Filter. Das Bild vom Video zeigt dass da 2s Belichtung gewählt wurde. Eine Kombination von LiveND und LiveComp würde es erfordern dass entweder der Prozessor auch für LiveND so schnell ist, dass er ohne Buffer sofort alles berechnet oder dass LiveComp auf die Buffergröße beschränkt wird und nicht mehr "Live" ist. Derzeit wird LiveComp aber vor allem für Sterne oder Lichtspuren genutzt wo man eventuell viele Minuten belichtet und vor allem wird ständig "Live" das aktuelle Zwischenergebnis angezeigt damit man die Aufnahme beenden kann wenn man das drauf hat was man haben möchte. Das heißt natürlich nicht dass man nicht zusätzlich weitere CP-Techniken entwickeln kann aber man stößt hier an Hardware-Grenzen.
  4. Entscheidend ist ja wann man mit der Entwicklung anfängt und wie die Firmen das untereinander absprechen und darüber wissen wir gar nichts. Als die OM-1 und die GH6 diskutiert wurde waren wir alle zu 99% sicher dass beide einen mehr oder weniger gleichen neuen Sensor bekommen. Dass es dann zwei total unterschiedliche geworden sind war überraschend und das bedeutet natürlich auch dass die Entwicklungskosten jeweils über weniger Kameras wieder hereinkommen müssen. Wir wissen aber nicht wann diese Entscheidung getroffen wurde und ob Sony den OM-1 Sensor in der Hoffnung entwickelt hat ihn an beide Hersteller zu verkaufen. Wir wissen nicht mal ob der Panasonic-Sensor auch von Sony kommt, z.B. als Auftragsentwicklung, oder von einem anderen Hersteller. Meiner Ansicht nach ist es überraschend dass ausgerechnet Panasonic einen höher auflösenden Sensor hat, der auch wegen DRBoost besser für RAW-Fotos geeignet ist und OM-System einen schnelleren Sensor, der tatsächlich 120fps vom vollen Sensor kann. Damit wäre es sogar möglich 20MP Open Gate mit 120fps zu filmen. Niemand hätte sich gewundert wenn beide Hersteller den OM-1 Sensor genutzt hätten. Aus irgendwelchen Gründen hat Panasonic aber entschieden einen anderen Weg zu gehen. Wenn beide Hersteller da in Zukunft weiter auseinander driften werden Neuentwicklungen teurer. Konkurrenz belebt aber auch das Geschäft. Möglich ist, dass Panasonic mit dem Sensor Druck auf Sony ausüben musste damit die in Zukunft wieder mehr entwickeln und die nächste Generation kommt dann wieder von Sony für beide Hersteller. Möglich ist auch dass Sony sich aus MFT zurück zieht, der OM-1 Sensor ist der letzte und die nächste Generation kommt dann für beide auf Basis der Panasonic-Entwicklung. Möglich ist auch dass es zweigleisig weitergeht. Ich persönlich bin ja für Wettbewerb. Ohne Konkurrenz gibt es keinen Grund für große Anstrengungen die Dinge weiter zu entwickeln. Panasonic hat aber auch eine sehr lange laufende Zusammenarbeit mit Leica bei der Leica neue Technologie bekommt, die man selber nicht entwickeln kann und Panasonic verdient mit und bekommt Know How von Leica einschließlich den l-mount. So was könnte man auch mit OM-Systems machen und dann könnte der Nachfolgesensor der GH7 in der OM-1 mark-III und der GH8 stecken oder auch eine abgespeckte Billig-Version in kleinen Kameras von beiden Herstellern. Es bleibt spannend und ich bin sicher die arbeiten da schon längst fleißig an etwas.
  5. Ich stelle mir fotografieren im Segler so ähnlich vor wie das was ich manchmal mit der Kamera auf dem Fahrrad mache. Die Kamera hängt um den Hals und ich nehme sie während der Fahrt in die rechte Hand und fotografiere bzw. filme. Action- und 360° Kameras sind am Tag besser aber z.B. nicht so gut im Dunklen bei Bike-Nights oder Nachtfahrten. Den Sucher nimmt man eher nicht, beim Fliegen geht es eventuell kurz. Ein Klappdisplay ist praktisch weil man das so drehen kann, dass man es auch sehen kann wenn man die Kamera vor sich hält und zur Seite dreht. Leichte Rechtskurve fliegen und nach rechts raus schießen dürfte am besten gehen. Wenn das Display halb aufgeklappt ist sieht man gut wo man hin schießt und gleichzeitig nach vorne wo man hinfliegt. Ein guter Griff für Einhandbedienung hilft dann auch. Extreme Brennweiten nutzen eher weniger weil man nicht genau zielen kann. Es hilft wenn man eine gute Stabilisierung hat und schnelle Serienbilder machen kann. Man hält dann einfach drauf und ballert los. Wegen kurzen Belichtungszeiten ist ein lichtstärkeres Objektiv schon ein Vorteil. Ich denke gut wären eine OM-1 mit 12-100/F4, eine Lumix G9-II mit 12-60/2.8-4 in MFT oder auch eine der kleinen APS-C oder Vollformat-Kameras mit Superzoom. Ich habe die G9-II und da kann ich am Zoom drehen dann mit der rechten Hand nehmen, einschalten, sicher halten und mit etwas Übung kann man sogar einiges einstellen und dann kann man nach vorne oder rechts fotografieren und sogar filmen. Nach links ist schwieriger wenn die Kamera in der rechten Hand ist. Ein Objektiv das auch Weitwinkel hat ist meiner Ansicht nach besser weil man sicher nicht nur auf Details zoomen will und Objektivwechsel im Flug dann eher nicht so einfach gehen.
  6. Ja 1:1 heißt dass ein Pixel vom Bild zu einem Pixel auf dem Bildschirm wird. Bei 35% werden mehrere Pixel zu einem Bildpunkt zusammengefasst. Das bedeutet, das Rauschen reduziert wird und man sieht nicht was tatsächlich vom Sensor kommt. Auf den teilweise sehr hoch auflösenden Bildschirmen, die wir heute haben, sieht man die einzelnen Pixel aber auch bei 1:1 nicht. Wenn man wirklich sehen will was der macht muss man eventuell auf 200% oder 400% gehen. Andererseits sagt das auch nicht so viel aus wie man denken könnte. Es kommt am Ende ja darauf an was später beim Betrachten zu sehen ist und in der Regel nicht was man beim rein zoomen oder mit der Lupe auf dem Ausdruck sieht. Ein sehr hoch auflösender Sensor hat eventuell für das selbe Detail doppelt so viele Pixel, die einzeln betrachtet mehr rauschen, zeigt auf dem 4k-Bildschirm aber ein saubereres, schärferes Bild. Es gibt deshalb auch Leute, die vergleichen Bilder die per Software auf die gleiche Auflösung gebracht werden und beurteilen dann wie sauber gleichmäßige Flächen oder leichte Farbverläufe aussehen.
  7. Ich finde die MKII ist so gut, dass eine neue nach zwei Jahren nicht wirklich viel Sinn macht. Für Fotografie ist der Sensor ziemlich ausgereizt und zusätzliche Funktionen, die auf schnellen Serien basieren könnten auch per Softwareupdate in die bisherige Kamera kommen. Solange es keinen komplett neuen Sensor gibt, sind da zwar noch Verbesserungen drin aber die sind nicht groß genug. Als MKII-Besitzer würde ich mich dann ärgern wenn es eine etwas bessere gibt und man ist dann hin- und her gerissen ob man wechselt oder nicht. Noch mal ein größerer Buffer und kleine Verbesserungen im AF sind meiner Ansicht nach nicht genug. Nur wenn OM-Systems eine OM-1 mit deutlich besseren Video-Funktionen, schnelleren Speicherkarten, SSD-Speicherung, aktiver Kühlung und ähnliches als Konkurrenz zur GH7 ausstatten will, müsste auf jeden Fall eine neue Kamera her. Vom Sensor her geht das aber ich habe Zweifel ob das eine Strategie wäre die trägt und auch ob OM-Systems das überhaupt kann.
  8. Das Problem ist in so einem Fall, dass es schwierig würde eine abgespeckte Kamera teurer zu verkaufen als das größere Modell. Da würde eine tatsächlich preiswertere Technik helfen etwas darunter per UVP einzusteigen und dann mittelfristig unter 1000€ zu gehen. Wir wissen ja nicht mal was das genau für ein Sensor ist, wer den herstellt und wie günstig die Kameras mit dem Sensor noch werden können. Wenn Panasonic den quasi auf eigene Rechnung entwickelt hat und fertigen lässt, könnte es sein das die da mehr Spielraum haben. Es gab auch schon Hersteller, die einfach ein günstiges Gerät gebaut haben wo die gleiche Hardware drin ist und weniger Leistung freischaltet. Ich könnte mir auch eine kleine Kamera im S9-Gehäuse vorstellen die stärker auf Video-Anwendungen zielt und z.B. auf Sucher und mechanischen Verschluss verzichtet, dafür aber die Funktionen der GH7 bietet. Da könnte z.B. ein CFExpress-Slot untergebracht werden und statt Blitzschuh hat die ein Interface über das man XLR-sound, 32bit float, HDMI und alles schöner unterbringen kann als zur Zeit auf dem Blitzschuh. Das könnte eine modulare content-creator Maschine sein die man aber auch zum Fotografieren nutzen kann. Der Sensor ist ja ohne mechanischen Verschluss viel besser geeignet als der in der S9. Die nutzen in den kleineren Kameras ziemlich ähnliche, eventuell minimal angepasste Sensoren und zuletzt war das überall der IMX269. Ich denke die EP und EPL Kameras brauchen da auch was neues wenn es mal einen Nachfolger geben soll, genau wie die GX9, G97, G100 und GM5. Ob die sich absprechen weiß ich nicht. Der Sensor wurde ja von Sony entwickelt und steckt in vielen Spezial-Kameras. Der ist z.B. bei Astro-Kameras sehr beliebt. Die OM-5 nutzt einen Sensor aus der IMX272 Familie ähnlich wie EM1-II/III, GH5 und G9. Da haben die beiden Hersteller aber deutlichere Unterschiede im Sensor bekommen. Bei OM-1 und G9-II/GH7 sind sie dann komplett unterschiedliche Wege gegangen. Das muss aber nicht bedeuten, dass da nicht demnächst ein neuer einfacher Sensor für beide aus dem Hut gezogen wird.
  9. Das kommt immer darauf an was der Sensor kann und für welche Stückzahlen er ausgelegt ist. Die G9-II gibt es jetzt seit drei Wochen zusammen mit dem kleinen 12-60 bei etlichen Anbietern für 1499€. Ich finde das it ein toller Preis. Wenn man das in ein kleineres Gehäuse packt und ein wenig abspeckt, ist da was um 1200 drin. Mein Wunsch ist aber ein preiswerterer neuer Sensor, der dann von Panasonic und OM für die kleineren Modelle genutzt werden kann. Der darf ruhig was langsamer sein, sollte aber mit kleinerer Batterie auskommen und weniger Prozessor Power benötigen. 25MP wäre schon schön aber wenn es hilft ginge auch 20MP. Mit DR-Boost kann man die Qualität von APS-C Sensoren erreichen wenn die das nicht haben.
  10. Die vorhandene OM1 hat vom Sensor und den Funktionen her noch Potential das man relativ leicht nutzen könnte. Man könnte z.B. 4k120p Video aufnehmen und man könnte bei allen Videoaufnahmen mit allen Farbprofilen 10bit anbieten. Das hätte eigentlich schon in der aktuellen OM1 drin sein müssen. Man kann solche Aufnahmetechniken dann zu einer Verknüpfung von Foto und Video gleichzeitig nutzen. So was dürften sich viele Naturfotografen wünschen. Es ist technisch möglich z.B. Vögel im Flug in Zeitlupe zu filmen und dabei die kurzen Belichtungszeiten zu nutzen, die man sonst beim Fotografieren nutzt. Wenn das Video nun in hoher Qualität, eventuell sogar RAW aufgenommen wird, kann man dann ein tolles Zeitlupenvideo vom Vogel haben mit 60 oder 120fps und man kann jeden einzelnen Frame als hochwertiges Foto raus ziehen. So was kann man in der Kamera noch unterstützen indem man einen Pre-Buffer hat und dadurch nur wenigen Sekunden tatsächlich filmt und dann kann man das Video schon in der Kamera betrachten und per Knopfdruck einzelne RAW- oder JPEG-Bilder raus ziehen. Später geht das natürlich mit allen anderen Frames auch. Dafür wäre aber mehr Power und eine CFExpress-Karte nötig oder eine SSD. Man könnte auch die Nutzung von Bilderserien ausbauen und neben Live-ND und HighRes auch noch Live-Stacking machen und dabei ähnlich wie Panasonic die Bildbereiche mit Bewegungen raus rechnen. Ich könnte mir vorstellen dass so eine Power-OM dann als OM1X gebaut wird und ein größeres Gehäuse mit mehr Batterie und Kühlung bekommt. Das braucht ja nicht jeder aber wer ein 150-400 hat oder so was, kann auch ein größeres Gehäuse gebrauchen und einen schnelleren Speicher für die Serienbilder und Videos.
  11. Erst mal gute Besserung. Ich glaube nicht dass die Lenkergriffe alles so viel gefährlicher machen. Jedes Rad hat überall Teile, die im Fall eines Sturzes ziemlich weh tun können und Handgelenke kann man sich auch ganz alleine durch den Sturz über den Lenker brechen (ich kenne da jemanden - beide gleichzeitig ist besonders blöd) oder wenn man zu Fuß geht und ausrutscht. Als die Scheibenbremsen aufkamen hatten viele Rennradfahrer Angst die Scheiben könnten Schnittverletzungen verursachen aber generell kann auch ein Pedal übles tun oder der Umwerfer. Am gefährlichsten ist immer noch der Boden und Autos die zu eng überholen. Ich selber fahre immer Rennrad-ähnliches und fast immer nur Straße. Ich schau gerne in die Ferne beim Fahren und nicht auf die 10m Boden vor mir. Da inzwischen fast alle gerne Gravel oder Gelände fahren, bin ich da aber wohl eher eine Ausnahme. Wer Radfahren zu gefährlich finden kann sich ja ein anderes Hobby suchen. Bergsteigen soll toll sein, Tauchen oder Fallschirmspringen auch.
  12. Du hast ein Stück Antenne vergessen. 🧐 Ansonsten ist so was manchmal ganz praktisch. Ich habe ja eine eher dokumentarische Einstellung und nehme nur ganz selten was weg. Nummernschilder müssen z.B. manchmal weg.
  13. Der Erfolg von Kameras wie der Fuji X100 zeigt dass es einen großen Markt für solche Kameras gibt und MFT ist ideal um genau solche Kameras zu bauen, die auch noch Wechselobjektive haben. Panasonic ist dabei die Firma, der man aus dem Stand zutraut in so einer Kamera dann auch gut Video zu können, OM-Systems würde eher die reinen Fotografen ansprechen und hat mit OM-5 und OM-3 auch schon passendes im Angebot. Etwas preislich niedriger und moderner als die OM-5 wäre aber schon gut. Tolle Objektive gibt es schon wobei ich mir ein neues etwas weitwinkligeres Pancake-Zoom wünschen würde. Ein flaches 10-30mm oder 9-25mm wäre schön.
  14. Ich stell mir gerade vor ich will unbedingt eine neue ganz kleine Zweitkamera als Ergänzung zur G9-II und kaufe mir, weil es für MFT nichts passendes gibt, eine S9 mit 18-40mm Kit. Allein das zeigt doch dass da eine Lücke im System ist, die geschlossen werden muss. Wobei ich eine Kamera ohne Sucher ohnehin nicht kaufen würde. Ich habe da so einige KO-Kriterien für eine neue Kamera am unteren Ende. Das wäre mindestens 20MP, 4k30p vom vollen Sensor, Mikrofon-Eingang, Sucher, gute Stabilisierung, deutlich kleiner und leichter als die G9-II. Ist das zu viel verlangt oder das was eine GX9-II eigentlich haben sollte?
  15. Der Sensor ist meiner Ansicht nach genau das Problem. Ich habe dafür neulich extra eine eigene eigene Diskussion angestoßen. Der GX9 Sensor (IMX269) scheint abgekündigt zu sein und taucht in der offiziellen Sony-Liste nicht mehr auf. Ich denke Panasonic wird keine komplett neuen Kameras mit dem alten GX9 Sensor mehr herausbringen können und die G97 und G100 können noch für einige Zeit weitergebaut werden aber nicht beliebig lange. An sich müsste es einen neuen Sensor geben, der vom Design her möglichst kostengünstig ist, mit wenig Strom auskommt aber 4k30p vom vollen Sensor kann. Technisch machbar ist das und wenn man damit Kameras deutlich unter 1000€ bauen kann, dann ist das ein Marktsegment wo man Nachfolger von GX9, G97 und eventuell sogar GM5 gut verkaufen kann. Ohne so einen Sensor geht das gar nicht und aktuell scheint es da keinen zu geben. Der G9 Sensor ist 2017 in der GH5 aufgetaucht und auch so alt. Ich denke nicht dass der die Rolle übernehmen kann. Ich vermute das Panasonic da an was arbeitet was entweder wieder von Sony kommt oder eher vom GH7-sensor abgeleitet ist. Wir warten ja auch auf eine OM-10 und die wird auch erst kommen wenn entweder der OM-5 sensor günstig genug verbaut werden kann oder was neues, kostengünstiges kommt.
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