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Tulpenförmige Blenden sind ein Kompromiss für Zooms.

 

Nö, Wortklauber, das kann so nicht stimmen. Blenden für Zoomobjektive müssen sich nach dem größten Bildwinkel richten, könnten aber durchaus rechteckig sein. So mal rein theoretisch betrachtet.

 

Der Rest deines Beitrags ist korrekt.

 

Gruß,

das Südlicht

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Ist die SSC Vergütung bei Canon FD Objektiven anzuraten beim Kauf eines FD Objektivs?

Ernst-Dieter

 

 

die späteren FDs hatten eh eine vergleichbare Vergütung, (FDn in der Literatur genannt) ... SSC ist bei den alten Objektiven anzuraten, wobei viele (auch ich) das SSC vor allem deshalb kaufen, weil die Verarbeitung und auch manchmal die Optik noch aufwändiger war in den frühen Serien.

 

Der Nachteil der alten SSC: Chromring .. also schlechter aufzusetzen.

Da ich aber für jedes Objektiv einen eigenen Adapter nehme (zumindest bei denen, die in die Tasche wandern) ist das für mich kein Hindernis.

 

 

Übrigens ein netter Link zu FD Objektiven und Meinungen darüber:

 

Canon FDn Prime lenses | Canon FD mount lenses and camera reviews

 

hier noch eine Beschreibung über alles was mit FD zu tun hat, insbesondere auch Vergütungen:

 

Canon FD lens mount - Wikipedia, the free encyclopedia

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Das Filtergewinde ist 52mm groß, ne Gummiblende gefällt mir nicht so gut. Ist eigentlich eine Tulpenförmige oder eine Runde Gegenlichtblende mehr zu empfehlen?

 

ich habe schon mehrfach diese hier gekauft:

 

Sonnenblende Metall 52 mm | eBay

 

Hat den Vorteil, daß vorne ein Filtergweinde eingefäst ist.

Man kann (im Falle des 52ers) einen 58er Filter verwenden (Pol z.B.)

und auch prima einen 58er Deckel draufklipsen.

Die Dinger gibt es als WW, Normal und Tele - Top!

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  • 2 weeks later...

Eigentlich habe ich die Frage schon Im NEX Forum geschrieben, es handelt sich aber eher um eine Frage zum Objektiv als zur Adaptierung o.ä.

 

Ich habe ein 50mm 1:1.2 ergattert. Der MF ist butterweich, die Linsen perfekt und der Blendenring ging auch vor 20 Jahren nicht besser.

ABER:

Es rappelt etwas. Nichts im inneren der Optik und es ist wie gesagt keine der manuellen Funktionen betroffen.

Konnte das einfach nur eine kaputte Blendenautomatik sein? (die mir ja Schnurz ist)

 

Danke für den Tipp mit dieser Sonnenblende übrigens! Ich finde diese Gummidinger auch nicht so toll.

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Eigentlich habe ich die Frage schon Im NEX Forum geschrieben, es handelt sich aber eher um eine Frage zum Objektiv als zur Adaptierung o.ä.

 

Ich habe ein 50mm 1:1.2 ergattert. Der MF ist butterweich, die Linsen perfekt und der Blendenring ging auch vor 20 Jahren nicht besser.

ABER:

Es rappelt etwas. Nichts im inneren der Optik und es ist wie gesagt keine der manuellen Funktionen betroffen.

Konnte das einfach nur eine kaputte Blendenautomatik sein? (die mir ja Schnurz ist)

 

Danke für den Tipp mit dieser Sonnenblende übrigens! Ich finde diese Gummidinger auch nicht so toll.

 

Schließt die Blende denn sauber und richtig?

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  • 4 months later...

Hallo,

 

ich arbeite jetzt seit knapp einem Jahr mit manuellen Linsen an meiner Nex5n.

Das Focus Peaking ist eine schöne Unterstützung. Es ist aber längst nicht perfekt.

Man muss wissen, dass man die Stärke zwar über das Menü auch einstellen kann, dass es aber auch von den Umgebungsbedingungen abhängt wie stark das Peaking ist. Folgende Einflussfaktoren habe ich festgestellt:

 

1. Die Brennweite: Bei höheren Brennweiten hat man ein schwächeres Peaking

2. Die Blende: bei Offenblende schwächeres Peaking

3. Helligkeit: bei schlechtem Licht schwächeres Peaking

4. Lupe: geht man in die Lupe, wird das Peaking schwächer

5. Besonderheit: Hab ich ein dunkles Display, (weil ich abgeblendet habe) kommt gar kein Peaking. Hier hilft Offenblende.

6. Oberfläche des zu focusierenden Objektes: je strukturierter um so stärkeres Peaking.

7. Farbe: hab ich beispielsweise das Peaking auf rot eingestellt, und fokusiere auf eine rote Blume, wird es auch schwierig.

 

Die Folge ist, dass ich das Peaking immer an die Situation anpassen muss, um gute Ergebnisse zu erhalten. Sind die Bedingungen für das Peaking optimal, kann man durchaus schnell und exakt fokusieren.

 

Mein Wunsch an Sony: Die Stärke des Peaking sollte sich automatisch selbst anpassen, damit nicht einmal der ganze Bildschirm, und das nächste mal gar nichts hervorgehoben ist.

 

Gruß

Bernd

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Gelb ist eine Farbe die auf wenigen meiner Bilder so vorkommt wie sie das Peaking hervorruft, daher auch gelb. Allerdings habe ich es auf niedrig gestellt, habe festgestellt, dass es dann genauer sitzt und man auch mal ohne Lupe den Auslöser durchdrücken kann.

 

Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass es halt kontrastbasiert ist und anscheinend auch nur den Monitor als Referenz nimmt und keineswegs die vollst. Information vom Chip. Das hat denke ich Rechenleistungsgründe, ist dadurch aber halt auch tierisch ungenau.

 

Daher eher der Wunsch nach einer sinnvollen internen Auswertung des Bildes meinerseits. Aber ich glaube das ist kaum realistisch...will ja keiner auch noch den Preis eines i5 oben drauflegen :D

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Das Focus Peaking ist eine schöne Unterstützung. Es ist aber längst nicht perfekt.

Folgende Einflussfaktoren habe ich festgestellt:

 

1. Die Brennweite: Bei höheren Brennweiten hat man ein schwächeres Peaking

2. Die Blende: bei Offenblende schwächeres Peaking

3. Helligkeit: bei schlechtem Licht schwächeres Peaking

4. Lupe: geht man in die Lupe, wird das Peaking schwächer

5. Besonderheit: Hab ich ein dunkles Display, (weil ich abgeblendet habe) kommt gar kein Peaking. Hier hilft Offenblende.

6. Oberfläche des zu focusierenden Objektes: je strukturierter um so stärkeres Peaking.

7. Farbe: hab ich beispielsweise das Peaking auf rot eingestellt, und fokusiere auf eine rote Blume, wird es auch schwierig

 

 

Was nennst du "schwächeres Peaking"? Peaking ist da oder es ist nicht da.

 

Dieses Peaking zeigt die Kantenschärfe an, d.h. die Kante, die scharfgestellt ist. Da bei Offenblende die Tiefenschärfe geringer ist, ist die Schärfemeldung des Peakings auch genauer.

Es ist daher auch logisch, daß bei Telebrennweiten eine geringere Tiefenschärfe genaueres Peaking anzeigt. Bei WW und Abblendung kann es sein, daß das ganze Display durch das Peaking farbig wird, vom Vorder- bis zum Hintergrund.

Es ist ebenfalls logisch, daß bei einem dunklen Display keine scharfen Kanten angezeigt werden und somit auch kein Peaking zu sehen ist.

 

Es ist daher im Sinne eines möglichst genauen Fokussierens mit Offenblende die manuelle Linse eingestellt wird. Erst danach geht man auf Arbeitsblende und hat dadurch die beste Schärfe auf dem Hauptmotiv.

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Es ist daher im Sinne eines möglichst genauen Fokussierens mit Offenblende die manuelle Linse eingestellt wird. Erst danach geht man auf Arbeitsblende und hat dadurch die beste Schärfe auf dem Hauptmotiv.

 

bis Du damit fertig bist, ist jedes bewegliche Motiv (auch in einer gestellten Szene) ungeduldig oder weg.

 

Ich nutze Peaking gerne, aber nicht bei hochlichtstarken Teleobjektiven, da zoome ich dann aber notfalls auch lieber rein, als aufzublenden, weil man damit (mit entsprechender Übung) recht schnell sein Bild machen kann. (und so einen riesigen Unterschiede beim Peaking macht der Unterschied von 1,2 zu 2,4 auch nicht aus .... allgemein ist Peaking eher was für abgeblendete Objektive oder lichtschwache Objektive, die im WW oder Standardbereich angesiedelt sind)

 

Mit dem 85er an der NEX 7 ist Peaking ziemlich nutzlos, aber da kann man dank des tollen Suchers auch einfach mit dem unbewaffneten Auge präzise scharfstellen bei Blenden von 1,4-2,8, die ich für Portraits gerne nutze

 

Mit dem 21er dagegen oder dem 35er kann ich verlässlich auch über das Display rein nach Peaking scharfstellen

bearbeitet von nightstalker
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bis Du damit fertig bist, ist jedes bewegliche Motiv (auch in einer gestellten Szene) ungeduldig oder weg.

 

Ich nutze Peaking gerne, aber nicht bei hochlichtstarken Teleobjektiven, da zoome ich dann aber notfalls auch lieber rein, als aufzublenden, weil man damit (mit entsprechender Übung) recht schnell sein Bild machen kann. (und so einen riesigen Unterschiede beim Peaking macht der Unterschied von 1,2 zu 2,4 auch nicht aus .... allgemein ist Peaking eher was für abgeblendete Objektive oder lichtschwache Objektive, die im WW oder Standardbereich angesiedelt sind)

 

Mit dem 85er an der NEX 7 ist Peaking ziemlich nutzlos, aber da kann man dank des tollen Suchers auch einfach mit dem unbewaffneten Auge präzise scharfstellen bei Blenden von 1,4-2,8, die ich für Portraits gerne nutze

 

Mit dem 21er dagegen oder dem 35er kann ich verlässlich auch über das Display rein nach Peaking scharfstellen

 

Ich stimme dir nicht zu! Man muß das Fokussieren natürlich beherrschen - und das ist für den Anfänger oft gar nicht so leicht. Da heißt es üben, üben, üben. Und wenn man es dann irgendwann gut beherrscht, dann ist man mit manuellem Fokussieren oft schneller und vor allen Dingen genauer als mit AF. Der AF ist leider oft sehr ungenau.

 

Mit lichtstarken Telelinsen ist das Fokussieren mit Peaking i.d.R. genauer als mit lichtschwachen bzw. kurzen Brennweiten, weil der Schärfebereich immer kleiner wird je mehr Brennweite da ist und je geöffneter die Blende ist.

 

Was verstehst du unter "hochlichtstarken" Teleobjektiven? Ich kenne da eigentlich nur das Canon EF 2,0/200mm L oder das 2,8/400mm L und entsprechende. Die wirst du doch sicher nicht an die NEX adaptieren?

 

Mein Leica Summicron 2,0/50mm an der NEX zu fokussieren ist mit Offenblende sehr einfach. Allerdings beim Nikkor 1,2/50 wird es schon schwieriger, weil dort der Schärfebereich, je nach Objekt-Entfernung, bei Offenblende nur im Millimeter- oder Zentimeter-Bereich liegt.

 

Ein lichtschwaches WW braucht man mit Peaking nicht zu fokussieren; da stellt man die Entfernung nach der Skala am Objektiv ein. Bei meinem Voigtländer Heliar 4,5/15mm reicht bei Offenblende der Schärfebereich von ca. 80 cm bis unendlich.

 

Wie gesagt, wir reden hier vom manuellen Photographieren.

Wie du mit zoomen fokussieren willst, das erschließt sich mir allerdings nicht.

Ich photographiere fast ausschließlich manuell mit Festbrennweiten - sowohl an der NEX wie auch im Vollformat und nutze meine Autofokuslinsen nur noch bei reinen action-Aufnahmen.

 

Übrigens kann der Schärfebereich-Unterschied zwischen 1:1,2 und 1:2,4 gewaltig sein! Und ich sage es noch einmal: Peaking ist etwas für normale und Telebrennweiten, sowie für sehr lichtstarke Objektive bei großen Blenden (z.B. bei Offenblende)!

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Ich stimme dir nicht zu! Man muß das Fokussieren natürlich beherrschen - und das ist für den Anfänger oft gar nicht so leicht. Da heißt es üben, üben, üben. Und wenn man es dann irgendwann gut beherrscht, dann ist man mit manuellem Fokussieren oft schneller und vor allen Dingen genauer als mit AF. Der AF ist leider oft sehr ungenau.

 

üben hilft nichts, weil die Zeit ja verloren geht, während Du die Blende aufmachst, scharfstellst und die Blende wieder schliesst.

 

Mein AF ist eigentlich auch nicht ungenau, wenn ich alles richtig mache sitzt er immer ... wenn nicht, kann man normalerweise erklären wieso er nicht den Punkt gefunden hat.

 

Ich habe viele Jahre auf einer Mattscheibe scharfgestellt (weil Schnittbild mir zu ungenau war, ich war auch früher schon ein Fan lichtstarker Objektive und der Schnittbild ist nunmal unter F2 nicht mehr so toll, selbst wenn man die Spezialscheiben für hochlichtstarke Objektive eingebaut hat) und glaube das durchaus zu beherrschen ... auch wenn die Augen inzwischen nachgelassen haben und es nicht mehr so von der Hand geht wie in den 80ern ;)

 

Mit dem Portraittele (mein Menschenobjektiv ist das 1,2/85 L (Canon FD)) stelle ich fast immer ohne Aufblenden und ohne Lupe scharf, einfach weil auf einer Veranstaltung niemand die Zeit und Geduld hat, bis Du da hin und hergedreht hast .... wobei ich Menschen selten weiter abgeblendet als F2,8 portraitiere ... mit Kleinbild ging ich bis F4, APS hat da mehr Schärfentiefe)

 

 

 

Mit lichtstarken Telelinsen ist das Fokussieren mit Peaking i.d.R. genauer als mit lichtschwachen bzw. kurzen Brennweiten, weil der Schärfebereich immer kleiner wird je mehr Brennweite da ist und je geöffneter die Blende ist.

hast Du das schonmal bei weniger gutem Licht ausprobiert? ;) ... Du wirst feststellen, dass in einem typischen Ballsaal oder bei einer Party da nichts mehr sichtbar ist vom Peaking

Was verstehst du unter "hochlichtstarken" Teleobjektiven? Ich kenne da eigentlich nur das Canon EF 2,0/200mm L oder das 2,8/400mm L und entsprechende. Die wirst du doch sicher nicht an die NEX adaptieren?

ich verstehe darunter zB meine Portraitteles ... 1,2/85 FD und 2/90 Summicron. Längere Objektive brauche ich im Innenraum (wo Peaking Probleme macht) nur sehr selten.

Das 2/135 ist dann das längste, das ich bei solchen Gelegenheiten benutze.

 

Zur Begriffsdefinition:

 

ich bezeichne als hochlichtstarke Teleobjektive alles was 2.0 oder bessere Lichtstärke hat... war vielleicht ungenau ausgedrückt.

 

Mein Leica Summicron 2,0/50mm an der NEX zu fokussieren ist mit Offenblende sehr einfach. Allerdings beim Nikkor 1,2/50 wird es schon schwieriger, weil dort der Schärfebereich, je nach Objekt-Entfernung, bei Offenblende nur im Millimeter- oder Zentimeter-Bereich liegt.

die 50er und längere Teleobjektive fokussiere ich offen einfach per Augenschein, dank des deutlichen Schärfesprungs ist das problemlos, abgeblendet hilft das Fokuspeaking

 

ich habe allerdings nur noch das 1,4/50 Canon SSC, da mein 1,2er verkauft ist... das 1,8/50 SEL ist einfach zu gut um sich noch mit Altglas rumzuschlagen .. wobei beim Summicron würde ich wohl auch überlegen :) ...

 

Ein lichtschwaches WW braucht man mit Peaking nicht zu fokussieren; da stellt man die Entfernung nach der Skala am Objektiv ein. Bei meinem Voigtländer Heliar 4,5/15mm reicht bei Offenblende der Schärfebereich von ca. 80 cm bis unendlich.

Die Schärfe nach der Theorie reicht vielleicht von 80cm bis unendlich aber wenn man dann genau hinsieht ist es doch eher "weich" wie man heutzutage sagt ;) ... und WW endet nicht bei 15mm, auch 20 oder 24mm sind noch Weitwinkel ...

 

gerade lichtschwache oder abgeblendete Objektive sind mit Peaking auf "schwach" hervorragend zu fokussieren.

 

 

Mein 3,2/21 benutze ich nur so.... Das Voigtländer taugt an meiner NEX 7 leider nichts, deshalb kann ich zum handling nichts sagen.

 

 

 

Wie gesagt, wir reden hier vom manuellen Photographieren.

Wie du mit zoomen fokussieren willst, das erschließt sich mir allerdings nicht.

 

also ich habe da einen Knopf, wenn ich da draufdrücke zoomt die Kamera in die Vorschau .. ist sehr praktisch, ... wenn man viel Zeit hat ;)

 

Ich photographiere fast ausschließlich manuell mit Festbrennweiten - sowohl an der NEX wie auch im Vollformat und nutze meine Autofokuslinsen nur noch bei reinen action-Aufnahmen.

ich habe nach Jahren des selberdrehens die Nase meistens voll vom manuellen fokussieren, aber es gibt halt noch nicht alle Objektive, die ich gerne ersetzen möchte von Sony ... allerdings werden die Objektive, die ich noch nutze immer weniger :) ... eigentlich fehlt nur noch ein 90er

 

Übrigens kann der Schärfebereich-Unterschied zwischen 1:1,2 und 1:2,4 gewaltig sein! Und ich sage es noch einmal: Peaking ist etwas für normale und Telebrennweiten, sowie für sehr lichtstarke Objektive bei großen Blenden (z.B. bei Offenblende)!

meine praktische Erfahrung mit focuspeaking sagt mir das Gegenteil :) auch wenn die Theorie es vielleicht anders sieht.

 

Peaking ist viel zu ungenau ohne Lupe, um damit ein lichtstarkes Tele wirklich auf den Punkt zu fokussieren ... und mit Lupe braucht man kein Peaking, weil die Schärfe da deutlich springt.

 

 

Dagegen mit WW bis Standard kann man richtig sehen, wie die "bunte Welle" durch das Bild läuft, wenn man dreht .... und wo sie am stärksten ist, da ist der Fokuspunkt.

 

 

 

Andererseits, wenn Du damit zurechtkommst, soll es mich nicht stören, wichtig ist, dass am Ende das rauskommt was man erwartet.

bearbeitet von nightstalker
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