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Der Adapter lag dann heute morgen in meinem Briefkasten. Alles was man im Netz zu den Schwierigkeiten hinsichtlich Anbringen am Objektiv liest, ist Makulatur, sofern man sich an die Anleitung hält, die von Metabones leider nur auf Email-Anfrage versendet wird.

 

Allerdings hat es ja auch ein Video-Tutorial bei YouTube, dass die Dinge erklärt, die unbedingt beachtet werden soll(t)en.

 

Leider habe ich aber zum Nutzen des Metabones Contax G > 4/3 Adapter folgendes mitzuteilen:

 

Das Fokussieren ist alles andere als ein Spaß. Zwar lässt sich mit der Kombination von Adapter und Contax-G Objektiv (Zeiss Sonnar T* 2.8/90mm) arbeiten, doch wird das Fokussieren von einem kontinuierlichen "ordentlichen" Stottern begleitet beim Drehen des Fokusringes. Als müsse man in regelmäßigen Abständen immer wieder über eine Bodenwelle hinweg ...

 

Dies hatte ich in solcher Ausprägung nicht erwartet und bin dementsprechend enttäuscht von dem Metabones-Adapter.

 

Metabones habe ich hinsichtlich des holprigen Fokussierens nunmehr angeschrieben und bin auf Reaktion von dort gespannt. Immerhin bietet man von dort eine Rücknahme des Artikels innerhalb von 7 Tagen an. Die Rücksendekosten allerdings sind vom Käufer zu tragen ...

 

2 Tage gebe ich dem Adapter noch bzw. Metabones, um hier Abhilfe/Verbesserung zu schaffen, dann allerdings werde ich ihn zurücksenden und Abstand nehmen (müssen) vom wunderschönen Zeiss Sonnar T* 2.8/90mm :-(

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Ich hatte auch schon mal das Contax. Mein Adapter (billig, Hongkong, Ebay) lief ganz gut, nur der Ring war etwas zu dünn und zu dicht am Gehäuse, um das Fokussieren gut hinzubekommen. Hat aber nicht geruckelt und es lief eigentlich alles ganz gut...

 

Hab dann aber nach 3 Wochen beides wieder in der Bucht verkauft, da mir irgendwie die Lichtstärke nicht reichte und die Brennweite nicht lag. Hatte das Ding einen ganzen Tag über bei einem Musikfestival mit dabei (wollte Bühnenbilder aus der Ferne machen) und konnte es kaum nutzen! Blieb dann (nah) bei dem Nokton und (fern) beim 14-140-er Kitzoom. Leider besaß ich damals noch nicht das Jupiter, das abgeblendet einiges geleistet hätte... Muss allerdings auch sagen, dass ich ne GH1 und somit kein IBIS habe, das sieht mit den manuellen Objektiven ggf. nochmal ganz anders aus bei wenig Licht...?

 

Mein Freund, der mehrere Contaxe hat (und auch analog mit ner Contax G fotografiert, zusätzlich zur Nex) ist (an der Nex, wohlbemerkt) extrem zufrieden mit fast allen Objektiven, Knackscharf, das 90-er, sagt er, und liebt auch das 45-er.

 

Tja, wie immer: dem einen gefällt es, dem anderen weniger...

 

Ich fürchte übrigens, das Olympus wird kein so tolles Bokeeh produzieren, und mit dem Preis sowieso unirdisch sein. Wenn schon 1000 Euro, dann lieber das hoffentlich bald (mit ner GH3 dran?) kommende 2.8-er 35-100... ;)

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Neues zum Metabones Contax G Adapter:

Inzwischen läuft das Fokussieren ausreichend bis zufriedenstellend weitgehend ohne das ausgeprägte Stottern.

 

Bloß die Finger weglassen vom Tubus (Gegenlichtblende festdrehen o.ä); sonst ist gleich das Stottern wieder drin. So war es jedenfalls bei mir vorhin.

 

Was genau nun dazu führt(e), dass es inzwischen doch wesentlich "runder" läuft, kann ich nicht sagen, allerdings habe ich nochmals auf genauesten Sitz des Lock-Metallzüngleins in der entsprechenden Aussparung am Objektiv geachtet und darauf, dass bei Betätigen des Verrieglers am Adapter (mit LOCK beschriftet) ein sattes Einrastgeräusch hörbar wird.

 

Das Ganze bleibt allerdings eine äußerst fragile Angelegenheit, denn - wie oben erwähnt - hatte ich nach dem Festdrehen der Gegenlichtblende sofort wieder das zuvor erwähnte, ausgeprägte Stottern beim Fokussieren zu ertragen.

 

Hier wird wohl über den Tubus etwas zurück an den Adapter weitergeleitet über die Autofokus-Mechanik des Objektives.

 

Werde das Verhalten der Adapter-Objektiv-Kombination nun einmal zwei Tage lang genauestens beobachten und dann wieder berichten.

 

Übrigens ist auch bei Hochformat-Aufnahmen die Leichtgängigkeit des Fokussierringes eine andere (stellenweise schwergängiger), als beim Halten der Kamera im Querformat.

 

Sollte das Stottern unter Kontrolle zu bringen sein, werden wir vielleicht doch noch Freunde, der Metabones Contax G Adapter und das Zeiss Sonnar T* 2.8/90mm ...

 

... Wir werden sehen!

bearbeitet von onkelpi
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Mark von Metabones gibt folgenden Rat hinsichtlich Adaptierung von Contax G Objektiven:

 

After you installed the lens to adapter, you have rotate the focus ring back for forward in hi speed, for let the gear match well

 

Mark war wohl etwas im Stress beim Tippen. Ich korrigiere/ergänze das einmal und hoffe, dass ich hier nichts falsch wiedergebe:

 

***After you installed the lens to adapter, you have (to) rotate the focus ring back (f)or forward in hi speed, for let the gear match well***

 

Also: Nach dem Anbringen des Adapters - so Mark von Metabones - sei dann wohl der Fokusring des Adapters in "HighSpeed" entweder

vorwärts oder rückwärts zu drehen. "Volle Pulle" also ...

 

Nun, wenn dieser Trick es bringt, dann soll es mir recht sein. Werde das ausprobieren und mich anschließend wieder rückmelden, später.

 

In der PDF-Anleitung zum Adapter, die mir ebenfalls von Mark (infoÄTTmetabones.com) übersandt wurde, ist hiervon jedenfalls nichts erwähnt.

bearbeitet von onkelpi
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Nun, es läuft immer besser mit dem Metabones-Adapter und ich neige inzwischen dazu, ihn zu behalten ... Es scheint mir inzwischen tatsächlich so, dass er (mitunter?) eine gewisse "Einspielzeit" benötigt. Aber ich möchte nicht oraklen und werde ihn weiter schärfstens beobachten, was seine Einsatzfähigkeit angeht. Momentan jedenfalls fokussiert er sehr schön; sprich: das lasse ich mir gefallen im Hinblick darauf, dass hier ein Adapter das Fokussieren übernehmen/übersetzen muss ...

 

Hier nun einmal - rein freihand bzw. aufgestützt - zwei, drei Aufnahmen, die ich heute am Vormittag hier aus meinem Dachfenster getätigt habe ...

 

Bin sehr begeistert von der Qualität, die das Sonnar T* 2.8/90mm bereits bei diesen "Testschüssen" zeigt.

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Mein vorsichtiges/vorläufiges Resümee zum Metabones-Adapter: Er kann(!) recht gut funktionieren. Allerdings hat es hier so einige Wenn und Abers ...

 

Bei meinem Adapter verhält es sich so, dass ich ihn erst zigfach montieren muss bis sich dann mehr oder weniger zufällig ein "feier Lauf" des Fokusringes ergibt (welcher dann allerdings offenslichtlich konstant bleibt, so man nicht (zu) kräftig am Tubus dreht/manipuliert (Gegenlichtblende fest anziehen o.ä.) Läuft der Fokusring erst einmal frei, ist das Fokussieren recht gut möglich.

 

Wie gesagt: Wenn er läuft, läuft er recht gut. Im Hochformat wird es schon mal etwas schwergängiger, doch es lässt sich nach wie vor, wenn auch hier und dort mit etwas mehr Kraftaufwand, genügend genau fokussieren.

 

Momentan bin ich recht zufrieden und habe gestern wiederum einige Aufnahmen mit dem hervorragenden Zeiss Sonnar T* 2.8/90mm getätigt, von denen ich im Laufe des Tages die ein oder andere noch einstellen werde ...

bearbeitet von onkelpi
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Er schon wieder ;-) Und schneller, als gedacht! Hier nun einige Links auf gestern frei Hand, bzw. einige wenige Male unterstützt durch ein Einbeinstativ, aufgenommene Bilder mit der Kamera-Objektiv-Kombination Olympus Pen-E-PL2/Zeiss Sonnar T* 2.8/90mm. Dank gebührt an dieser Stelle meiner Freundin *Bimbi*, die so manches Mal den Regenschirm schützend über mich und mein Equipment hielt sowie vorbildlich den jeweiligen Blendenwert notierte …

 

Das Sonnar hat ein ganz tolles Bokeh und generell ein irres Potential …

 

Balkonblumen:

http://home.arcor.de/e.maib/P6162472.jpg

 

Was ist das nur für ein Gewächs? /Blende 4.0

http://home.arcor.de/e.maib/P6162499.jpg

 

Darf das hier? /Blende 2.8

http://home.arcor.de/e.maib/P6162534.jpg

 

Zuckerspender (Purple Fringing!) /Blende 2.8

http://home.arcor.de/e.maib/P6162550.jpg

 

Zuckerspender (Crop)

http://home.arcor.de/e.maib/P6162550crop.jpg

 

___

 

Wie im Zuckespender-Crop zu sehen, hat es ein Purple Fringing um den Zuckerspender herum, doch soweit ich das bisher beurteilen kann, ist bereits ab Blende 4 davon so gut, wie nichts mehr zu sehen. Wirklich stören kann es mich ohnehin nicht und zudem gibt es ja noch alle Möglichkeiten zur Korrektur bei der Nachbearbeitung ...

 

An dieser Stelle habe ich eine Frage:

Wie schaut es aus mit der Bildstabilisierung der Olympus Pen E-PL2 im Zusammenspiel mit dem Zeiss Sonnar T* 2.8/90mm?

 

Was muss hier eingestellt werden bzw. muss irgendwo manuell der Brennweitenwert gesetzt werden im Kamera-Menü? Und falls ja, muss ich dort dann 90mm oder 180mm einstellen?

 

Ich meine, schon einmal ähnlich angefragt zu haben im Hinblick auf ein 35mm Nikkor, jedoch erinnere ich mich nicht mehr richtig ...

 

Edit:

Frage von eben hat sich zwischenzeitlich erledig - habe den alten Thread wiedergefunden:

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/30355-o-i-s-bildstabilisator-v-panasonic-auch-olympus-pen-e-pl2-nutzbar.html

 

Es wird diejenige Brennweite eingestellt, mit der das (manuelle) Objektiv beschriftet ist!

bearbeitet von onkelpi
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Und weiter geht es mit einigen Zeiss Sonnar T* 2.8/90mm Ergebnissen. Hätte nicht mit einem so durchschlagenden Erfolg hinsichtlich meiner Akzeptanz gerechnet, da ich mir alles andere als sicher darin war, ob die an MFT ja immerhin umger. 180mm Brennweite mir überhaupt liegen würden ...

 

Alle diesbezüglichen Zweifel sind nun vollständig ausgeräumt - Es ist eine wahre Freude, mit diesem Objektiv auf Motivsuche zu gehen ...

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