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Übrigens hatte ich vor der NEX-7 eine NEX-5, bei der es genauso war - einzige Ausnahme bei den NEXen ist die NEX-5n, die Mikrolinsen vor dem Sensor hat!

 

Wer also NEX + Exotenobjektiv + Unfähigkeit in RAW zu fotografieren in sich vereint, kauft am besten eine NEX-5n. ;)

 

 

 

Daß die 5n Mikrolinsen hat und die 7 nicht, ist sehr interessant, sie ist also quasi gutmütiger?

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Nana...

 

Natürlich haben alle NEXen ein Microlinsenarray vor dem Sensor. Das Design dieses Arrays ist aber von der Pixelgröße abhängig. Bei der 5N eignet es sich scheinbar sehr gut für die Adaption aller möglichen Altgläser. Bei der 7 haut das wohl nicht so einfach hin...

Die Auflösung der NEX-7 bei APS-C Chipgröße ist bisher einmalig, die Pixeldichte in Verbindung mit dem kleinen Auflagemaß eine Herausforderung. Das sollte jedem klar sein. Dann klappts auch mit dem Nachbarn...

 

Kavenzmann

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Zur Zeit sind 399 US$ fällig. Aber wie so viele NEX Optionen ausverkauft.

 

Ich persönlich finde das nicht praxisnah für meine Zwecke. Entweder EOS Kamera mit SLR-Objektiven oder NEX mit entsprechend kompakten Gläsern. Nie und nimmer würde ich mein Canon 80-200L an die NEX fummeln. Aber das kann jeder machen wie es gefällt...

 

Kavenzmann

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Hallo zusammen,

 

ich finde schon, dass die angesprochene Randunschärfe und magenta Problematik, den Spass an dem 24MP Sensor mindert.

 

Es passt eigentlich alles und die Auflösungsreserven sind für meine Zwecke auch optimal.

 

Ich habe aber immer noch keine Lösung gefunden, die mir den echten WW Bereich erschließt. Offensichtlich gibt es zur Zeit fast keine Linse unter 18mm (ca. 28mm Kleinbild äquivalent) die nicht die besprochenen Probleme aufweist.

 

Eventuell funktionieren nur das Leica R 2,8/15 und das Leica M 16-21 Tri-Elmar. Vielleicht auch das neue Zeiss 2,8/15. Preislich ist das aber schon eine ordentliche Investition und so richtig getestet hat die scheinbar auch noch keiner an der NEX-7. Ausserdem sind das ganz schön grosse Brocken an einer NEX-7.

 

Ich finde schon, dass Sony hier nochmal nachlegen muss. Entweder mit einer ordentlichen WW-Linse oder einer modifizierten NEX-7 mit einem Fuji X-pro 1 Sensordesign (letzteres wäre mir lieber).

 

Gruß,

Bernd.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Du hast recht.

 

Der echte WW-Bereich ist an der NEX-7 ein echtes "Problem" zur Zeit.

Aber noch dieses Jahr soll ja ein UWW leider als Zoom 10-18/4,0 kommen, ebenso wie ein einfahrbares 16-50/4,0 G Zoom. Zwar wieder nur Zomm-Objektive, aber immerhin...

Ob sie denn auch funktionieren wie wir uns das vorstellen bleibt abzuwarten.

 

Kavenzmann

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Nana...

 

Natürlich haben alle NEXen ein Microlinsenarray vor dem Sensor. Das Design dieses Arrays ist aber von der Pixelgröße abhängig. Bei der 5N eignet es sich scheinbar sehr gut für die Adaption aller möglichen Altgläser. Bei der 7 haut das wohl nicht so einfach hin...

Die Auflösung der NEX-7 bei APS-C Chipgröße ist bisher einmalig, die Pixeldichte in Verbindung mit dem kleinen Auflagemaß eine Herausforderung. Das sollte jedem klar sein. Dann klappts auch mit dem Nachbarn...

 

Kavenzmann

 

Dann ist die obige Aussage falsch, daß nur die 5N Microlinsen hat?

Wird die Randauflösung mit zunehmender Pixelzahl schlechter?

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Dann ist die obige Aussage falsch, daß nur die 5N Microlinsen hat?

Wird die Randauflösung mit zunehmender Pixelzahl schlechter?

 

 

Microlinsen hat jede Kamera im kleinen Format (erst ab Mittelformat lässt man die oftmals weg) weil sonst die Empfindlichkeit ziemlich mies wäre (die Linsen bündeln das Licht auf die Sensoren, so dass die Fläche besser ausgenutzt werden kann)

 

Was Du meinst ist Microlinsenshift ... die äusseren Linsen werden leicht verschoben .. dabei muss man aufpassen, da ja nicht jedes Objektiv gleich abstrahlt. Es ist also immer ein Kompromiss ... und bei der 5n ein gelungener, wie man sieht.

 

Das Problem der 7 liegt aber ganz woanders:

 

nimm Dir mal eine Pappröhre aus einer verbrauchten Klorolle ... kuck da durch ... und nun kuck mal schräg durch... das ist der Grund für die Randabschattung. (dagegen hilft es etwas, wenn man die Microlinsen verschiebt oder schräg einbaut)

 

Jetzt denkst Du noch zurück an den Physikunterricht in der Schule .. damals gab es die Versuche mit einem Glaskörper (zB Prisma) und einem gebündelten weissen Lichtstrahl.

Aus dem Glaskörper kam aber kein weisses Licht mehr, sondern nach Farben getrenntes Licht. Die sehr kleinen Sensoren auf dem Sensor der NEX 7 sind einfach nicht mehr in der Lage bei sehr schräg einfallendem Licht noch alles aufzunehmen, einiges (zB Blau) fällt einfach am Sensor vorbei Daher kommt mit Sicherheit teilweise auch der Magentastich. Aber auch Informationen gehen verloren, deshalb kommt eine Randunschärfe deutlicher zum Vorschein .. und natürlich ist kein Objektiv das man adaptieren kann, für die extreme Auflösung der NEX 7 gebaut worden :)

 

Wie bekommt man also vernünftige Weitwinkelobjektive?

 

 

Hier kucken wir mal zur Konkurrenz, mFT...

 

Die haben für ihre Objektive eine nahezu telezentrische Abstrahlung festgeschrieben (6° darf das glaube ich abweichen)

 

Die objektive die Probleme machen, sitzen allesamt extrem nah am NEX Sensor und haben eine entsprechend schräge Abstrahlung .. insbesondre die M Leicaobjektive.

 

 

Wie bekommt man eine nahezu telezentrische Abstrahlung im WW Bereich?

 

 

Man nimmt ein Objektiv, das für einen grösseren Sensorabstand gebaut wurde ... zB ein Objektiv für eine DSLR.

 

Probiert mal ein Pentax Limited 4/15 auf der NEX oder ein tokina 12-24, Ihr werdet sehen, dass das klappt.

 

 

Das Ganze ist dann nicht mehr kompakt, aber hier muss man sich eben entscheiden, ob man höchste Qualität will, oder lieber mit Cornerfix seine Ecken schönrechnet.

bearbeitet von nightstalker
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Man nimmt ein Objektiv, das für einen grösseren Sensorabstand gebaut wurde ... zB ein Objektiv für eine DSLR.

 

Das Ganze ist dann nicht mehr kompakt, aber hier muss man sich eben entscheiden, ob man höchste Qualität will, oder lieber mit Cornerfix seine Ecken schönrechnet.

 

 

Dann kann ich gleich z.B bei einer Nikon D7000 bleiben, da habe ich diese Probleme nicht.

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Microlinsen hat jede Kamera ...

 

Wie bekommt man eine nahezu telezentrische Abstrahlung im WW Bereich?

 

 

Man nimmt ein Objektiv, das für einen grösseren Sensorabstand gebaut wurde ... zB ein Objektiv für eine DSLR.

 

Probiert mal ein Pentax Limited 4/15 auf der NEX oder ein tokina 12-24, Ihr werdet sehen, dass das klappt.

 

 

Das Ganze ist dann nicht mehr kompakt, aber hier muss man sich eben entscheiden, ob man höchste Qualität will, oder lieber mit Cornerfix seine Ecken schönrechnet.

 

Vielen Dank für den wirklich umfassenden und klarstellenden Post.

 

Das Dilemma (ja, ich empfinde es auch als Dilemma) ist, dass es anscheinend keine Möglichkeit gibt, das wunderbar kompakte NEX-7 Gehäuse mit einem Objektiv mit max. 35 mm Brennweite auszustatten, dass nicht den Vorteil des kompakten Bodies wieder ad absurdum führt.

 

Sony bietet ausser dem lichtschwachen und auch recht langen Macro nichts in diesem wichtigen Brennweitenbereich an (das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: ein grosser Hersteller hat zu einer ganzen Camera-Serie kein einziges passendes Prime ("Normal"objektiv, lichtstark, kompakt) im Angebot.

 

Jetzt frage ich mich, ob das angekündigte Sigma 30 f/2.8 mit der NEX-7 harmoniert. Zweifel sind (leider) angebracht, denn es wurde angekündigt, bevor die NEX-7 verfügbar war, und wurde nicht nur für Sony E-mount, sondern auch für MFT gerechnet. Da wäre es fast ein Wunder, wenn die Ecken nicht auch wieder farbstichig würden.

 

Vielleicht sollte ich aber auch aufhören, aus der NEX-7 eine Konkurrenz für meine Fuji X100 zu machen, und beide Cameras nur noch dort einsetzen, wo sie "zuhause" sind. Ich hab die Fuji eh zu lange im Schrank liegen lassen, weil die NEX-7 neu ist.

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Moin.

 

Ich nutze an der 7er das 24/1,8 und finde die Kombination bei gegebener Bedienbarkeit und Bildqualität kompakt genug.

Desweiteren harmoniert auch mein recht kompaktes Minolta M-Rokkor 28/2,8 mit M-Mount Adapter ganz gut. Allerdings ist diese Kombi nicht mehr lichtstark.

 

Als wirklich kompakte "Immerdabei" nutze ich meine X100 sehr gerne. Sie ist bis auf die bekannten Fokus-Einschränkungen die unkomplizierteste Kamera, die ich kenne.

 

Die NEX-7, wie auch keine andere Kamera mit APS-C und lichtstarkem Prime, wird jemals so kompakt sein können.

 

Die eierlegende Wollmilchsau besteht bei mir eben aus einem Wollhuhn und einer Milchkuh. Ich bin glücklicherweise Vegatarier und habe es in dieser Hinsicht einfacher... ;)

 

Kavenzmann

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Moin.

 

Ich nutze an der 7er das 24/1,8 und finde die Kombination bei gegebener Bedienbarkeit und Bildqualität kompakt genug.

Desweiteren harmoniert auch mein recht kompaktes Minolta M-Rokkor 28/2,8 mit M-Mount Adapter ganz gut. Allerdings ist diese Kombi nicht mehr lichtstark.

 

Als wirklich kompakte "Immerdabei" nutze ich meine X100 sehr gerne. Sie ist bis auf die bekannten Fokus-Einschränkungen die unkomplizierteste Kamera, die ich kenne.

 

Die NEX-7, wie auch keine andere Kamera mit APS-C und lichtstarkem Prime, wird jemals so kompakt sein können.

 

Die eierlegende Wollmilchsau besteht bei mir eben aus einem Wollhuhn und einer Milchkuh. Ich bin glücklicherweise Vegatarier und habe es in dieser Hinsicht einfacher... ;)

 

Kavenzmann

 

 

Es geht ja darum, wo die Randunschärfe der 7 herkommt, das ist bisher unbeantwortet.

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Hat sie eben doch.

 

Ist doch vorher schon bestens erklärt.

 

Bei der NEX-7 kommen wie gesagt zwei Probleme zusammen:

1) hohe Auflösung/Pixeldichte

2) geringe Tiefe d. Gehäuses bzw. kleines Auflagemaß

 

Ich denke das ist hier geklärt.

Ob ein anderes Mikrolinsendesign helfen könnte ist sehr schwer zu klären.

 

Kavenzmann

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Bei der NEX-7 kommen wie gesagt zwei Probleme zusammen:

1) hohe Auflösung/Pixeldichte

2) geringe Tiefe d. Gehäuses bzw. kleines Auflagemaß

 

Ich denke das ist hier geklärt.

Ob ein anderes Mikrolinsendesign helfen könnte ist sehr schwer zu klären.

 

Das ist nichts neues, das Randunschärfeproblem hat es schon an der Leica M mit Weitwinkelobjektiven gegeben. Nach Deiner Aussage wird das mit mehr Pixeln immer schlimmer werden. es heißt aber auch, daß man sich mit der schlechteren Randbildqualität einer NEX7 einfach abfinden muß. Das hält mich im Moment davon ab, in dieses System mehr zu investieren. Was nützen mir 24M. Pixel, wenn das Bild ungleichmäßig scharf ist.

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Jetzt frage ich mich, ob das angekündigte Sigma 30 f/2.8 mit der NEX-7 harmoniert. Zweifel sind (leider) angebracht, denn es wurde angekündigt, bevor die NEX-7 verfügbar war, und wurde nicht nur für Sony E-mount, sondern auch für MFT gerechnet. Da wäre es fast ein Wunder, wenn die Ecken nicht auch wieder farbstichig würden.

 

 

gerade das ist ein gutes Zeichen, da mFT in seiner Spezifikation eben die nahezu telezentrischen Abbildung vorsieht ... da kann man eigentlich damit rechnen, dass sie für die NEX nicht einen anderen Strahlenganz vorsehen.

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gerade das ist ein gutes Zeichen, da mFT in seiner Spezifikation eben die nahezu telezentrischen Abbildung vorsieht ... da kann man eigentlich damit rechnen, dass sie für die NEX nicht einen anderen Strahlenganz vorsehen.

 

Aber es hat einen kleineren Bildkreis, oder?

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Hat sie eben doch.

 

Ist doch vorher schon bestens erklärt.

 

Bei der NEX-7 kommen wie gesagt zwei Probleme zusammen:

1) hohe Auflösung/Pixeldichte

2) geringe Tiefe d. Gehäuses bzw. kleines Auflagemaß

 

Ich denke das ist hier geklärt.

Ob ein anderes Mikrolinsendesign helfen könnte ist sehr schwer zu klären.

 

Kavenzmann

 

Tut mir leid, aber ich denke deine 2 Aussagen treffen nicht den Kern:

 

zu 1. die höher Pixeldichte macht die Sache zwar nicht einfacher aber:

Ich glaube, dass der Sensoraufbau Mikrolinsen (soweit überhaupt vorhanden) und vor allem der AA-Filter das Problem sind. Das Deckglas des NEX-7 Sensors ist relativ dick. Ich vermute, dass sich bei entsprechenden Einfallswinkel die Grenzfrequenz des AA-Filter so ungünstig verschiebt und es deshalb zu sichtbaren Unschärfen kommt. Farbeffekte können ebenfalls vom AA-Filter aber auch den Mikrolinsen und den Pixelaufbau kommen.

 

Fuji zeigt wie es besser geht, andere Farbanordnung, kein AA-Filter und extrem dünnes Deckglas. Schon kommt der Sensor besser mit den WW - Linsen klar. Ich denke dies würde auch bei der höheren Auflösung des NEX-7 Sensors funktionieren, soviel kleiner sind die Pixel ja garnicht (24/16MP => 2/3 Pixelgrösse)!

 

zu 2.: Gehäusedicke und Auflagemaß sind völlig egal! Es kommt nur auf den Winkel der einfallenden Lichtstrahlen an und bei vielen WW-Brennweiten (insbesondere bei Leica M) liegt die hintere Linse so dicht am Sensor das die Randstrahlen mit extremen Winkeln auftreffen. Das hat aber überhaupt nichts mit dem Auflagemaß zu tun, sondern es kommt darauf an wie tief die Linse eintaucht und somit vom Sensor entfernt ist. Auch auf den Linsendurchmesser kommt es an, daher ist der Effekt bei großen Blendenöffnungen stärker.

 

Gruß,

Bernd.

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Das hat aber überhaupt nichts mit dem Auflagemaß zu tun, sondern es kommt darauf an wie tief die Linse eintaucht und somit vom Sensor entfernt ist. Auch auf den Linsendurchmesser kommt es an, daher ist der Effekt bei großen Blendenöffnungen stärker.

 

Naja...aber wenn der Sensor, wie bei der NEX-7, fast ganz vorn liegt (=Auflagemass minimal), muss die Linse entsprechend gross sein, um einen angemessenen Abstand zu bewahren. Wenn die Bildebene dort wäre, wo sie bei alten Analogcameras war, also nahe der Rückwand, hätten die Objektivdesigner schon mal 2 cm Länge "gratis", und kompakte, d.h. kurze, Objektive wären leichter zu bauen. Und Adapter für SLR Objektive wären kürzer.

Gerade Sony's Wahl des Auflagemasses ist Ursache des Übels (andererseits passen auch nur deswegen alte Rangefinder-Linsen überhaupt).

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zu 2.: Gehäusedicke und Auflagemaß sind völlig egal! Es kommt nur auf den Winkel der einfallenden Lichtstrahlen an und bei vielen WW-Brennweiten (insbesondere bei Leica M) liegt die hintere Linse so dicht am Sensor das die Randstrahlen mit extremen Winkeln auftreffen. Das hat aber überhaupt nichts mit dem Auflagemaß zu tun, sondern es kommt darauf an wie tief die Linse eintaucht und somit vom Sensor entfernt ist. Auch auf den Linsendurchmesser kommt es an, daher ist der Effekt bei großen Blendenöffnungen stärker.

 

Gruß,

Bernd.

 

 

Zufällig kommt bei kurzem Auflagemass halt typischerweise die Linse nah an den Sensor ... oder man konstruiert halt die fehlenden cm hinten an jedes einzelne Objektiv 'ran.

 

 

Dass grosse Menschen sich oft die Stirn an Türbalken stossen, hat nichts mit Ihrer Grösse zu tun, sondern nur damit, dass die Türbalken zu nah an ihren Kopf konstruiert werden ....

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