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Hallo an die Forennutzer,

 

evtl. kennt sich jemand mit den Farbprofilen in PS Elements 9 aus.

Ich habe mir zur Monitorkalibrierung (Samsung LCD) die Software Spyder3 Express von Datacolor zugelegt.

Die Ergebnisse mit der Software sind gut.

 

Mir kommen die Farben von PSE9 etwas zu warm vor. Andere Bildprogramme (PaintNet und QuickTime Bildbetrachter) zeigen die Farben nun perfekt. Ich spreche von unbearbeiteten JPEG-Bildern.

Nun möchte ich PSE9 (Photoshop Elements 9) vom Profil her ebenfalls anpassen.

Unter "Bearbeiten" und dann Farbeinstellungen finden sich 4 Auswahlmöglichkeiten in PSE9.

1. Ohne Farbmanagement

2. Farben immer für Computerbildschirme optimieren

3. Immer für Druckausgabe optimieren

4. Auswahl durch Benutzer.

 

Bisher hatte ich Variante 2 gewählt.

 

Welche Einstellungen sind in PSE9 möglich und sinnvoll? Kann evtl. das Farbprofil von der Grafikkarte geladen werden?

Für Antworten bin ich dankbar.

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  • 2 weeks later...

Hallo,

Ich würde es mal mit Einstellung eins probieren - ohne zusätzliche Farboptimierung, da du ja die Farbe schon über die Kalibrierung/Syder-Software "optimierst". Ich kann das allerdings nur theoretisch empfehlen, da mir natürlich die Hard- und Softwarekombination nicht zur Verfügung steht - es kommt auf den Versuch an.

 

Grüße,

pearlgem

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Hi,

 

ich hab zwar Elements 8.0 aber die richtige Einstellung ist "kein Farbmanagement", da das ja von Windows erledigt wird. Wenn dann Elements wieder dran rumschraubt, geht das schief.

 

Bei mir machen die Farben auf dem Monitor auch einen wärmeren Eindruck, wenn er kalibriert ist, das ist schon ok.

 

Gruß,

Ralf

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Ich glaube, hier geht etwas ziemlich durcheinander, denn das Kalibrieren des Monitors hat mit dem Farbraum nichts zu tun. Das Ziel ist dabei, die optimale Farbdarstellung, basierend auf den Möglichkeiten des Monitors einzustellen (siehe dessen Spezifikationen).

 

Die im PSE oder CSx angesprochene Farbdarstellung bezieht sich dagegen im nicht-professionellen Bereich auf des sRGB oder Adobe-RGB-Farbraum. Das Ziel ist hier den sog. Workflow von der Kamera, über die Software, den Monitor (oder Beamer) bis zum Drucker zu garantieren, d.h.

 

> Kamera-Software-Monitor-Drucker sollten entweder im sRGB-Farbraum oder im Adobe-RGB-Farbraum arbeiten (so sie denn den letzteren = größeren Farbraum überhaupt bedienen können), denn jeder Farbraumwechsel kostet Substanz!

 

Fazit:

 

Es hat also nur Sinn, den "größeren" Adobe-RGB-Farbraum zu verwenden, wenn die ensprechenden, üblichwerweise teuereren Geräte vorhanden sind. Ansosnten lieber im sRGB-Farbraum (Windows) bleiben.

 

MfG Dieter

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da kann ich dem Dieter nur beipflichten - und nochmals betonen: jeder Farbraumwechsel kostet Substanz! Also macht AdobeRGB nur dann Sinn, wenn man damit den Ausgabefarbraum des Druckers beispielsweise besser ausnutzen kann - in allen anderen Fällen macht es keinen Sinn

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