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Ich schätze Chip besonders, weil sie ganz unvoreingenommen von irgendwelchen Historien kundenbezogene Wertmasstäbe in ihre Kameratests einbringen.

Im folgenden also endlich mal eine vernüftige Qualitätsrangliste von Systemkameras unter €1.000.

 

Man beachte die 100% Bildqualität der A580!!!

 

CHIP-Bestenlisten: Alle Testsieger im Überblick - CHIP Online

 

 

Erstaunlich, wie klar dominant Sony ist. Als Insider weiss man das jedoch schon länger.

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Jau, klar, 5 Fachzeitschriften, 5 Ergebnisse (unterschiedliche natürlich).

Alleine die Bewertung der G 1 zur Pen P 2 lässt mich schon stark zweifeln.

Das Fazit dieser Übersicht bei der Dominanz könnte auch sein:

 

Wes Brot ich ess' - des Lied ich sing'...

 

(Ach ja, seh' ich eben erst - dein erster Satz gefällt mir besonders gut:

kundenbezogene Wertmaßstäbe - wer sind denn die CHIP-Kunden? Sony als Inserent??)

bearbeitet von donalfredo
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Ich schätze Chip besonders, weil sie ganz unvoreingenommen von irgendwelchen Historien kundenbezogene Wertmasstäbe in ihre Kameratests einbringen.

 

Wie jetzt, "kundenbezogene Wertmaßstäbe "? Soll daß heißen, daß die mittlerweile sogar schon ihre "Kunden" über das von denen gewünschte

Ergebnis der "Testergebnisse" abstimmen lassen? :confused::eek::o

 

Erstaunlich, wie klar dominant Sony ist. Als Insider weiss man das jedoch schon länger.

 

Träum weiter! :P Zu den Ergebnissen der Chip bezüglich Fotografie, paßte ohnehin nur der alte Spruch: "Schuster, bleib bei Deinen Leisten!" :rolleyes:

 

Gruß Norbert

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Aber sicher doch gibt Chip die neutraleren und objektiveren Ergebnisse als der Sumpf der altherkömmlichen traditionsverhafteten Fototester.

 

Man muß bei den althergebrachten auch nicht alles auf die Goldwaage legen, aber falls Du es noch nicht mitbekommen haben solltest, zwei sehr kompetente

Mitarbeiter des Fotomagazins schreiben auch in diesem Forum. Ich fotografiere seit über 30 Jahren und kann Kompetenz in diesem Fachgebiet daher beurteilen.

Die Fototests in Chip sind einfach nur ein schlechter Witz. :o

 

Zu den Fototests in der Chip kann ich nichts sagen, aber die PC "Tests" dort sind ein schlechter Witz.

 

Die möchte ich nicht wirklich beurteilen, weil ich seit 1993 sozusagen fast reinrassiger "Macianer" bin und die Chip eher die "Dosen" zum Thema hatte. :D

 

Gruß Norbert

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Ein echter Test, aus dem als Ergebnis ein numerischer Wert herauspurzelt, der aus Messwerten resultiert, kann genau 100% messen oder 100% "messen".

"Misst" er 100 %, dann ist das Testobjekt so gut, das es die Messkala sprengt und abgerundet wird.

 

Sollte bei CHIP diese Kamera tatsächlich dienerste Kamera, die in der Bildqualitat 100% erreicht, so ist in beiden o.g. Fällen anzuraten, sich Gedanken zu machen, ob der Messalgorithmus modifiziert wird, so dass für zukünftige noch bessere Kameras eine geeignete Messkala bereit steht.

Der Messalgorithmus wäre dann damit seit dem Test dieser Kamera nicht mehr optimal. Das Testverfahren, also das, was wie getestet wird, ist nochmal etwas anderes. Das muss gar nicht veraltet sein.

Klar sit aber, dass die eine erste und einzige Kamera mit Bildqualität 100% nach dem verwendeten Testverfahren eine bessere Bildqualität besitzt als andere Kameras, die weniger als 100% erhalten haben.

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Ich schätze Chip besonders, weil sie ganz unvoreingenommen von irgendwelchen Historien kundenbezogene Wertmasstäbe in ihre Kameratests einbringen.

Im folgenden also endlich mal eine vernüftige Qualitätsrangliste von Systemkameras unter €1.000.

 

Und ich hätte schwören können, das ganze sei ironisch gemeint. Wer die Tests von Chip u.ä. ernst nimmt, kann auch gleich die Derivate der Bildzeitung lesen.

 

Nein, ich habe mir gespart, den Link zur "Bestenliste" anzuklicken - wenn's auf Papier wäre, könnte man sich wenigstens den Hintern damit abwischen.

 

Die einzige deutsche Coputerzeitschrift, denen ich Objektivität zutraue, ist die c't. Und zwar durchaus auch in Sachen Fototechnik. Und aus gutem Grunde wird man dort so etwas wie "Bestenlisten" nie finden.

Das aktuelles Sonderheft c't Digitale Fotografie 4/10 zeigt gut die hohe Kompetenz der Leute dort in Sachen Fototechnik, auch wenn es für mich persönlich nicht gar so interessant ist, denn es hat den Schwerpunkt "Filmen mit der Systemkamera".

 

Schönen Gruß

vom Südlicht

 

PS: Nein, ich habe rein gar nichts von dieser Empfehlung, lese aber die c't seit ihren Anfängen und bin absolut überzeugt von diesem Blatt.

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Und ich hätte schwören können, das ganze sei ironisch gemeint.

So hatte ich das auch erst verstanden. Ich dachte, niemand nimmt das ernst – glaubt beispielsweise irgendjemand wirklich, dass Sony-Kameras das Kunststück beherrschen, von ISO 400 bis 1600 höher auflösende Bilder als bei ihrer Grundempfindlichkeit zu produzieren, wie die von Chip publizierten Messwerte suggerieren? Früher gab es da auch schon mal Auflösungsmesswerte, die deutlich über der Nyquist-Grenze lagen.

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Ich gebe auf diese ganzen Tests schon lange nicht mehr viel. Warum? Nun, die Testkriterien sind hin und wieder einfach etwas - mmh seltsam.

 

Ich habe mal einen Test zu meiner Sony VX 2100 gesehen. Die wurde erheblich abgewertet, weil sie mit einem relativ kleinen Akku geliefert wurde. Dadurch kam sie bei der Ausstattung wohl nur so irgendwo um 75 %, was dann der Zeitschrift reichte, sie auf Platz 2 oder 3 zu setzen. Da wurde für mich deutlich, dass die Kriterien vieler Tests für mich keine praktische Relevanz haben. Ich habe seinerzeit die VX 2100 wegen des sehr guten Rauschverhaltens und der wirklich guten Aufnahmequalität gekauft. Die Größe des mitgelieferten Akkus hat bei der Entscheidung überhaupt keine Rolle gespielt.

 

Bildqualität bei DSLRs: Nun, die meisten Tests werden ja mit einem Objektiv gemacht. Häufig kommen die Kitlinsen zum Einsatz. Die müssen nicht schlecht sein, repräsentieren aber häufig auch nicht die Spitzenleistung des Programms. Und das verwendete Objektiv beeinflusst das Ergebnis massiv. Somit hat der Test für mich keinerlei Relevanz, wenn ich nicht genau diese Kombination einsetze (bei den Kompakten ist das naturgemäß anders).

 

Ich gehe inzwischen ganz anders vor: Gekauft wird bei Fotohändler vor Ort. Da kann ich die Kamera ausprobieren. Dann schaue ich auch mal in die Foren. Der Eindruck ist nicht immer repräsentativ. Denn von der Neigung werden eher schlechte als gute Erfahrungen gepostet. Aber wenn ich zu einem Produkt viele schlechte Erfahrungen finde - nun, das beziehe ich in die Entscheidung mit ein. Aber da muss letztlich jeder seinen Weg finden.

 

Gruß

Thobie

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Deinem Profil entnehme ich aber, dass Du durchaus lichtschwache Zooms sammelst. Das ist nicht gerade die grosse Domäne Sonys.

 

mFT schätze ich wegen seiner Kompaktheit und Leichtigkeit. Und für diese Kameras sind diese Objektive absolut okay.

Wenn ich mal - aus welchen Gründen auch immer - hochgeöffnete Objektive benötige, dann greife ich etwa zu meinem Nikon 2.0:60 Macro / 2,8:180 / Leica M 1,4:35 / Leica M 1,4:50 / Leica M 2.0:90. Und das je nach Bedarf entweder an der M , der F5 oder eben an mFT. Was braucht der Foto-Mensch mehr?

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