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Gast User2859

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Vom theoretischen Ansatz her hat Andreas schlichtweg recht. Vom praktischen Ergebnis her erzielt Norbert dennoch aureichend gute Ergebnisse. Das hängt m.E. mit dem angewendeten Perfektionsanspruch zusammen: Die gezeigten Fotos sind für den normalen Gebrauch, normale Ausgabegrößen und dazu passende Betrachtungsabstände an den maßgeblichen Bildstellen scharf genug. Würde man das Bild pixelgenau am Bildschirm mit den Augen "abscannen", müsste dennoch die Ebene der höchsten Schärfe ein klein wenig nach hinten verschoben sein. Das kann gar nicht anders sein, weil die Kamera erst fokussiert und dann ohne weiter Veränderung der Fokusebene auslöst. Es muß einfach eine gewisse Verschiebung durch die Auslöseverzögerung geben, da hat Andreas recht.

P.S.: Es wäre schon mal interessant, so ein Bild des rennenden Hundes in Vollauflösung zu sehen ...

 

Damit ist eigentlich alles gesagt. Andreas hat Recht, aber untergewissen Einschränkungen kann man trotzdem Fotos von bewegten Motiven durchaus einigermaßen scharf bekommen. Andreas hat auch nie etwas anderes behauptet, zumindest nicht in diesem Thread.

 

Bei dem Hundebild kommt hinzu dass der Hund nicht frontal auf den Fotografen zuläuft und damit der Abstand zwischen beiden sich durch die Auslöseverzögerung nur wenig oder überhaupt nicht ändert.

 

Wie habe ich meine Tochter beim Schaukeln trotzdem scharf bekommen? Ich habe manuell auf die Stelle fokussiert die ich scharf haben wollte und dann eine Serie von Fotos geschossen. Irgendwann war ein scharfes Bild dabei. Anders geht das leider zur Zeit nicht.

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Ist das frontal genug??

stef-albums-stefs-fotos-picture3811-corazon.jpg

 

# Belichtungszeit (1 / Verschlusszeit) = 10/16000 Sekunde ===> 1/1600 Sekunde ===> 0.00063 Sekunden

# Linse F-Nummer/F-Stop = 46/10 ===> ƒ/4.6

# ISO Empfindlichkeit = 250

# Original Datum/Zeit = 2010:01:26 13:32:32

# Blitz = Blitz nicht ausgelöst, obligatorischer Blitzmodus

# tatsächliche Brennweite = 970/10 mm ===> 97 mm

 

Und 97 mm sind auch ausreichend Tele genug, finde ich. Das die Spanierin ist schnell! Ist auch nur minimal beschnitten und fast scharf, wobei ich bei ihr für richtige Schärfe aufgrund ihrer Power eigentlich unterhalb 1/2000s brauche :(

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Der entscheidende Punkt ist doch offenbar, dass sich der AF-S in solchen Fällen besser schlägt als der AF-C.

 

Ist für mich auch die Essenz dieses Threads und dafür danke ich euch, hab' was gelernt. Ob der Motorradfahrer jetzt wirklich scharf ist ... kommt wohl auf die Ausgabegrösse an. 100% ist er's wohl nicht, aber ausreichend. Kann man sich drauf einigen?

 

Gruss

 

David

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Du unterstellt mir etwas, was ich nirgends geschrieben habe, das ist sehr schlechter Stil. Ich habe doch nirgends bestritten, dass solche Bilder (leidlich) scharf zu bekommen sind, wie du sie hier vorgeführt hast.

 

Doch, Du hast versucht, das Bild zunächst als "Übersichtsaufnahme mit Fixfokus-Objektiv abzukanzeln". Desweiteren stellst Du Die G1 mit

Bridgekameras auf eine Stufe, deren Schärfentiefe nun wirklich fast von der Nasenspitze bis zum Horizont reicht:

 

Norbert, das hat aber nur so einigermaßen geklappt weil du mit einer recht kurzen Brennweite und damit einer großen Tiefenschärfe herangegangen bist. Du hast keinen Motorradfahrer fotografiert sondern eine Straßenszene mit einem Motorrad in der Mitte...

 

...Was der AF gemessen hat ist nicht das Problem, aber die große Tiefenschärfe bei einer solchen Übersichtsaufnahme. Wenn ich mit 14 mm den "Flugplatz" eines Falkners fotografiere, dann wird alles scharf, also auch der irgendwo herumfliegende Falke. Man kann ihn dann zwar nicht mehr als Falken erkennen weil er kaum mehr als ein Pixel einnimmt, aber dieses Pixel ist dann superscharf. Das ist aber kein Erfolg des AF sondern der Tiefenschärfe. Das klappt auch mit einem Fixfokusobjektiv...

 

...Darin liegt auch keine besondere Leistung des AF, ich bin einigermaßen sicher dass eine FZ28 oder eine ähnliche Bridgecamera das auch kann, in welchem Modus auch immer.

 

... um später anzuzweifeln, ob die Schärfe auf dem Motorradfahrer liegt (obwohl bereits in #1 ein 100% Crop der Aufnahme zu sehen ist, bei

dem das offensichtlich ist):

 

Norbert, aus deinen Bildern kann man das nicht ersehen. Man sieht einfach nicht ob nun der Fahrer exakt in der Schärfenebene ist oder nicht doch ein Stück Straße mehr oder weniger dicht hinter ihm.

 

...um dann wieder auf die angeblich so große Schärfentiefe zurück zu wechseln:

 

Wenn ich eben richtig geklickt habe, dann ist der Tiefenschärfebereich bei 2,8/45 etwa 20 m. Wenn dann das Vorderteil des Motorrads nicht mehr in der Schärfe liegt, dann deutet das darauf hin dass der Fahrer eben nicht genau getroffen wurde. Da sich der Fahrer bei 50 km/h innerhalb der Auslöseverzögerung aber nur 1-1,5 m bewegen sollte (wenn ich mich nicht verrechnet habe), dann sollte man mit dem 45er wegen seiner großen Tiefenschärfe eigentlich sogar mehr Schärfe erwarten können.

 

Obwohl man es im 100% Crop bereits sehen konnte, habe ich dann in #15 weitere Bilder, die den unscharfen Hintergrund zeigen und in #17 noch den

Motorradfahrer in 200% Crop nachgeliefert. Spätestens jetzt wäre es wohl angebracht gewesen, von Deinem Standpunkt ein wenig abzurücken, aber

obwohl ich mit Bildern belegt in #1 darauf hingewiesen habe, bei welchen geringen Geschwindigkeiten der AF-C bereits versagt, versteigst Du Dich

auch noch zu folgender Äußerung:

 

 

Grundsätzlich ergeben bei jeder Kamera AF-S und AF-C ähnliche Ergebnisse, wenn man bei AF-S den Auslöser gleich ganz durchdrückt...

 

...Auch wenn du's jetzt nicht glauben magst, versuch es doch einfach mal mit dem 45-200 und bildfüllenden Motiven. Es wird nicht klappen, auch nicht bei leichten Motiven wie Fahrzeugen (hohe Kontraste, klare Konturen).

 

...die Du am Ende nochmals wiederholst, obwohl die Fotos von Stefanie eindeutig den Beweis geliefert haben, daß solche Aufnahmen mit dem 45-200 mm

an der G1 im Modus AF-S möglich sind:

 

Tut er das wirklich? In welchem Modus wurden eigentlich die hier als Beispiel für den AF-S gezeigten Hundebilder aufgenommen? Ich habe damit auch herumprobiert, aber einen irgendwie signifikanten Unterschied konnte ich nicht feststellen.

 

Um nochmals zum Ausgangspunkt des Themas zurückzukommen:

 

Mir ging es darum aufzuzeigen, wie man einen Mangel der G1 bei bewegten Motiven umgeht, in dem man eine dafür eigentlich unsinnige

Voreinstellung vornimmt und so zu brauchbaren Ergebnissen kommt.

 

Dann kamst Du, lieber Andreas und hast hier unglaublich viel Aufwand getrieben und Dich zig mal gedreht und gewendet, um bloß unter gar

keinen Umständen zuzugeben, daß man mit dem AF der G1 scharfe Fotos von bewegten Objekten machen kann...

 

... nun wollen wir doch mal überlegen, welches Verhalten da vielleicht "schlechter Stil" sein könnte...

 

Gruß Norbert

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Ob der Motorradfahrer jetzt wirklich scharf ist ... kommt wohl auf die Ausgabegrösse an. 100% ist er's wohl nicht, aber ausreichend. Kann man sich drauf einigen?

 

Nein, kann man nicht, weil die Bilder in 100% (#15) und 200% (#17) hier zu sehen sind. Schau einfach dem Ducati-Fahrer in die Augen. :rolleyes:

 

Gruß Norbert

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Der entscheidende Punkt ist doch offenbar, dass sich der AF-S in solchen Fällen besser schlägt als der AF-C. Was zwar zunächst der Intuition zu widersprechen scheint, aber tatsächlich nicht so unplausibel ist, wenn man berücksichtigt, dass sich ein kontinuierlicher Autofokus auf Kontrastvergleichsbasis prinzipbedingt schwer tun muss und man daher wohl besser fährt, wenn man die Betriebsart wählt, in der Panasonics Implementation bereits erstaunlich schnell ist – nämlich AF-S.

 

Das wäre zumindest mal eine logisch klingende Erklärung, warum es so ist, wie es nun mal ist.

 

Gruß Norbert

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Nein, kann man nicht, weil die Bilder in 100% (#15) und 200% (#17) hier zu sehen sind. Schau einfach dem Ducati-Fahrer in die Augen. :rolleyes:

 

Gruß Norbert

 

Ganz blöde Frage eines totalen Noobs: findest du, die Augen da sind scharf? Oder einfach "am schärfsten"?

 

Gruss

 

David

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Ganz blöde Frage eines totalen Noobs: findest du, die Augen da sind scharf? Oder einfach "am schärfsten"?...
David, die Frage finde ich überhaupt nicht blöd, die ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, übrigens auch bei den Hundebildern. Mir scheinen die Bilder zu zeigen, daß der AF mit der vorgestellten Methode immerhin dazu zu bringen ist, einigermaßen gut zu treffen. Die wichtigen Bildstellen gehören zum dem realtiv schärfsten Teil des Bildes, insofern hat die Kamera nicht fehlfokussiert. Für diesen Tipp bin ich Norbert sehr dankbar, denn bisher hatte ich in alter Gewohnheit mit dem AF-C herumprobiert und wenig Zufriedenstellendes damit erreicht. Auf der Frankfurter "Dippemess" (Rummel) habe ich neulich versucht, eine dieser sehr schnell herumschwenkenden modernen Foltermaschinen per AF-C abzulichten. Ich schwenkte teilweise die Kamera sekundenlang von einem Ende bis zum anderen mit, bis sie endlich mal glaubte, so viel Schärfe gefunden zu haben, daß sie überhaupt bereit war, auszulösen. Die Fotos landeten allesamt im "Papierkorb".

 

So richtig knackscharf auf den Punkt wirken die obigen Bilder aber auch nicht auf mich. Das erschüttert mich persönlich aber weniger, weil ich so richtig auf Pixelebene knackscharfe Fotos von schnell bewegten Motiven im Telebereich auch mit meiner EOS 400d nicht hinbekommen habe. Solche Fotos kenne ich nur von anderen, und da waren sie eigentlich allesamt mit deutlich teurerem Equipment geschossen (L-Objektive etc...)

 

Für mich ist daher Norberts Tipp hier sehr hilfreich. Ich werde einfach mit der G1 die Kirche im Dorf lassen und mir mit AF-S und mit anderen Methoden behelfen. Es gibt ja noch die alte Vorfokussierung, und stärkeres Abblenden und gleichzeitiges Mitziehen führt zu ausreichend Schärfentiefe und dennoch verwischten Hintergründen und kann wesentlich dynamischer aussehen als "eingefrorene" Bewegung...

 

Gruß, leicanik

bearbeitet von leicanik
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David, die Frage finde ich überhaupt nicht blöd, die ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, übrigens auch bei den Hundebildern. Mir scheinen die Bilder zu zeigen, daß der AF mit der vorgestellten Methode immerhin dazu zu bringen ist, einigermaßen gut zu treffen. Die wichtigen Bildstellen gehören zum dem realtiv schärfsten Teil des Bildes, insofern hat die Kamera nicht fehlfokussiert. Für diesen Tipp bin ich Norbert sehr dankbar, denn bisher hatte ich in alter Gewohnheit mit dem AF-C herumprobiert und wenig Zufriedenstellendes damit erreicht.

 

Ja, eben, an genau dem Punkt bin ich auch gelandet. Die Kamera hat schon richtig fokussiert, aber es ist halt immer noch eine Bewegung drin, welche die Kamera nicht mitkriegt. Logisch, irgendwie. Ich verwende jetzt auch AF-S, bei mir sind's Windsurfer statt Hunde.

 

Gruss

 

David

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Ganz blöde Frage eines totalen Noobs: findest du, die Augen da sind scharf? Oder einfach "am schärfsten"?

 

Hallo David,

 

ich finde schon, daß die Augen scharf sind. Hier mal der Vergleich, zwischen einem bewegten Motiv (Brennweite 45 mm) und einem statischen Motiv (Brennweite 14 mm):

 

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Ich habe Fotos ausgewählt, in denen der Kopf der Personen ähnlich groß abgebildet ist. Hier noch mal die Fotos im Ganzen:

 

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Gruß Norbert

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... Hier noch mal die Fotos im Ganzen...
Genau, um das Foto im Ganzen sollte es eigentlich eher gehen, und bei Betrachtung des Ganzen finde ich passt es doch. Jetzt müssten wie nur noch ausprobieren, wie es real bei einer formatfüllenden Teleaufnahme aussehen würde.

Gruß, leicanik

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[...] daß in

Stellung AF-S doch scharfe Fotos von bewegten Objekten mit der G1 möglich sind, wenn auch keine Serienaufnahmen.

Meines Erachtens erübrigt sich die ganze Diskussion allein aus dem Grund, weil man von bewegten Objekten in sehr vielen Fällen mehr als eine Aufnahme (sprich: Serienaufnahmen) haben will und muss, bis das gewünschte Ergebnis dabei ist, speziell in der Tierfotografie. Da passt der AF-S günstigstenfalls fürs erste Bild, und wenn das dann schon genau das Bild wird, das man hatte haben wollen, dann ist das allzuoft reines Glück.

 

Grüße,

Robert

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Meines Erachtens erübrigt sich die ganze Diskussion allein aus dem Grund, weil man von bewegten Objekten in sehr vielen Fällen mehr als eine Aufnahme (sprich: Serienaufnahmen) haben will und muss, ...
Naja, unter der Voraussetzung ist dann eine G(H)1 sowieso keine reine Freude: Nach dem ersten Bild hat man kein aktuelles Sucherbild mehr. Serienbilder von bewegten Objekten machen daher eigentlich kaum Sinn, da man "blind" zielen muß.

Gruß, leicanik

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Man kann die Rückschau auch komplett ausschalten ;) Ich mache auch Fotos in Serie, nur drücke ich dann jedesmal den Auslöser neu, das kann man auch recht flott hintereinder tun. Der AF-C meiner Sony Alpha 700 ist auch nicht gerade flott, da mache ich auch erfolgreicher Einzelfotos als Serien. Aber ich würde mir auch weder die A700 noch die G1 als Sportkamera kaufen :D

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...Ich mache auch Fotos in Serie, nur drücke ich dann jedesmal den Auslöser neu, das kann man auch recht flott hintereinander tun...
So mache ich das auch, und immerhin muß man ja nicht mehr zwischendurch den Filmtransporthebel mit dem Daumen betätigen - ist doch auch schon ein Fortschritt ... :D
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Stimmt, die G1 hat den Winder schon eingebaut und manuell muß man auch nicht mehr fokussieren und dann wird schon wieder gemeckert, z.B. über mangelhafte Serienbildfunktion gemeckert *gröhl* :D :D :D

 

Stimmt! Ich beginne mich zu wundern, wie ich so etwas früher mit der M6 ohne 9 Bilder pro Sekunde und Nachführ-AF hin bekommen habe: :D :D :D

 

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Gruß Norbert

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... und dann wird schon wieder gemeckert, z.B. über mangelhafte Serienbildfunktion gemeckert...
Moment mal, gemeckert habe ich nicht. Ich habe nur festgestellt, daß die Serienbidfunktion für solche Motive, um die es hier ging, nicht gut zu gebrauchen ist. Mich stört das weniger, bin eh kein Freund von "MG-Fotografie". :cool:

Gruß, leicanik

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Hallo Diethard,

 

in diesem Fall funktioniert das schlecht, weil der Asphalt-Flickenteppich andauernd Farbe und Struktur wechselt. Sicher ist nur, daß der scharfe

Bereich des Fotos vom 1098-Schriftzug vorn links auf der Verkleidung, bis zum hinteren Blinker und Kennzeichen reicht. Das grobe Asphaltstück

hinter dem Hinterrad, wirkt schon etwas unscharf.

 

Gruß Norbert

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Stimmt! Ich beginne mich zu wundern, wie ich so etwas früher mit der M6 ohne 9 Bilder pro Sekunde und Nachführ-AF hin bekommen habe: :D :D :D

 

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Gruß Norbert

 

Das ist überhaupt kein Wunder! Die M6 hat eine extrem kurze Auslöseverzögerung und man hat das Motiv dauernd im Sucher. Man macht nur ein Bild, aber das im richtigen Moment und nicht 7 oder 8 im falschen Moment. Für Sportaufnahmen bis 135mm ist die M immer noch Spitze, wenn ich den Auslösepunkt vorher kenne,z.B. Reitsport, Motorsport, Leichtathletik, Schach u. a. Meistens gibt es auch nur einen richtigen Moment! Ein Motorantrieb hat mir da noch nie geholfen.

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