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Hallo zusammen...

 

Da ich über die suchfunktion nichts finden konnte, schreibe ich es mal hier rein..

 

Also... ich habe festgestellt, dass die sony's die jpeg fotos in den exifs mit 350 dpi speichern... manche tun das aber nur 72 dpi...

 

Ich weiss auch dass ein foto von 24Mpixel immer 24 Mpixel sein wird und eben 6000x4000 pixel hat.

 

Beim Druck sieht das aber anders aus und dahin führt meine Frage.

Wenn das Foto jetzt in den exifs 72 dpi zu stehen hat, wird es dann auch nur mit 72 dpi gedruckt, oder druckt der Drucker das gesamte Foto mit dem für den Drucker maximalen dpi aufs Papier? Denn sollte es nicht so sein, müsste man jedes RAW Foto in jpeg umwandeln und mit 350 dpi speichern um einen hochauflösenden Fotodruck zu erhalten.

 

Ich hoffe ihr könnt mir helfen...

 

Vielen Dank

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Ein elektronisches Fotofile hat keine dpi, nur Megapixel Auflösung. Sobald du das Foto physisch auf ein Medium ausgibst wird die Auflösung der Sensormegapixel auf das Medium runtergebrochen/skaliert/gedruckt. Beim Druck redet man dann von dpi. So verstehe ich das als Laie...

bearbeitet von wasabi65
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Soweit ich weiß wird nur anhand der dpi die Einbindungsgröße z.B. in einem Desktop-Publishing-Programm (z.B. Indesign) vorgegeben. D.h. bei 6000x4000 px und 75 dpi wäre man bei 2,03x1,35 m, bei 350 dpi bei 43,5x29,0 cm. Das aber in der jeweiligen Software skalierbar und hat daher keine allzu große Bedeutung. Wichtig ist eigentlich die Auflösung, mit der der Drucker oder die Druckerei arbeitet. Wenn die bei 300 dpi liegt und man möchte ein Foto in bestmöglicher Qualität drucken, dann sollte die gewählte Auflösung diesen 300 dpi entsprechen.

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Danke für eure schnellen Antworten...

 

Somit kann man die dpi in den exifs ignorieren.

 

[emoji4]

jepp

Angesichts der Tatsache, dass ein dpi-Wert ohne Angabe der tatsächlichen Auflösung und/oder der Ausgabegröße eine komplett sinnlose Angabe ist (außer in den technischen Daten von Monitoren, Scannern, Druckern ...), gehe ich davon aus, dass das irgendwann als Übergabeparameter zu Grafikprogrammen in die EXIF-Daten mit reingerutscht ist. Was natürlich komplett sinnlos ist - siehe unten.

 

Soweit ich weiß wird nur anhand der dpi die Einbindungsgröße z.B. in einem Desktop-Publishing-Programm (z.B. Indesign) vorgegeben. D.h. bei 6000x4000 px und 75 dpi wäre man bei 2,03x1,35 m, bei 350 dpi bei 43,5x29,0 cm. Das aber in der jeweiligen Software skalierbar und hat daher keine allzu große Bedeutung. Wichtig ist eigentlich die Auflösung, mit der der Drucker oder die Druckerei arbeitet. Wenn die bei 300 dpi liegt und man möchte ein Foto in bestmöglicher Qualität drucken, dann sollte die gewählte Auflösung diesen 300 dpi entsprechen.

... und selbst das ist nur relativ zum Betrachtungsabstand wirklich interessant ...

http://www.poeschel.net/fotos/technik/aufloesung.php?bildaufloesung=300#papier

Ich kann also auch mit 50 dpi drucken und den Eindruck eines wunderbar scharfen und hoch aufgelösten Bildes erzeugen - so lange das Bild und der Betrachtungsabstand groß genug sind. Und wenn ich eine Briefmarke mit 1000 dpi bedrucke, bringt mir das auch origninal - nichts. Erst recht nicht, wenn der Verkleinerungsalgorithmus des Grafikprogramms nichts taugt.

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