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Epson SureColor SC-P600

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Und noch ein Test in der letzten "Schwarzweiss", Ausgabe 105. Tenor ist positiv wie bei Luminous Landscape. In meinen eigenen Worten kurz zusammengefasst: Farbausgabe nicht verändert, wie beim Epson R3000. Schwarzweiss aber wegen größerer DMax besser, Maximaldichte insbesondere bei matten Papieren erhöht. Papiereinzug hat sich nicht nennenswert verbessert. Für mich klingt das nicht schlecht.

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    • Von Vegas1975
      Hallo zusammen,
       
      ich wollte mal nachfragen ob jemand Erfahrungen mit dem Objektiv MC Zenitar M 2.8/16 auf der Sony alpha 6000 hat. gerne auch mit Beisspielbilder.
       
      Grüße und Danke
       
      Vegas 1975
    • Von pixel123
      Eigentlich bin ich als Journalist und Pressefotograf ein klassischer Spiegelreflex-Nutzer und dem entsprechend konditioniert. Trotzdem sehe ich natürlich die Vorteile von Systemkameras. Deshalb habe ich vor ein paar Jahren mit der Sony NEX 5 die ersten Erfahrungen in diesem Bereich unternommen. Die Bildqualität war durchaus überzeugend und professionell verwertbar. Was mich gestört hat, war die Benutzerführung, die Sony dann mit mehreren Firmware-Updates versucht hat nachzubessern, was aus meiner Sicht nicht gut gelang. Als weiteren Nachteil habe ich den fehlenden Augensucher empfunden. Dies alles führte dazu, das ich mich erst einmal von dem Thema Systemkamera verabschiedet und dann die Sony verkauft habe.. 

      Neubeginn mit Samsung

      Der Fortschritt macht nicht halt, und so habe ich vor einigen Monaten mich wieder dieser Kameragruppe gewidmet, den als Fototrainer (ich gebe Seminare für Verlage und Presseabteilungen) muss man immer auf dem Laufenden bleiben. Mir gefielen die Samsung Modelle, weil der Größenunterschied zu einer DSLR doch beträchtlich ist und trotzdem verrichtet auch ein APS-C Sensor seinen Dienst in der Kamera. Ich habe mir darauf hin zwei Modelle besorgt: die NX1100 (für meine Schulungen) und die NX2000 (für mich), ein 20-50 mm, ein 18-55 mm und das 16 mm Pancake. Die NX1100 gefiel mir sofort durch ihr weitestgehend Tasten orientierte Bedienung, - halt wie bei einer Standard DSLR. Bei ihrem ersten Einsatz auf einem Seminar kam der Teilnehmer auch sofort damit zurecht und hat tolle Fotos mit unterschiedlichen Aufnahmemodi (P, S, A) gemacht, und veränderte Blende, Zeit und ISO je nach Aufgabenstellung ohne große Anleitung. Ich selber dachte mir mit der (scheinbar besseren) NX2000 einen Gefallen zu tun. Die Bedienung im Stil eines Smartphone erschien mir erst innovativ. Doch in der Praxis zeigte es sich das diese Bedienung umständlich und langsam ist. Gerade wenn man als Pro häufig Aufnahmemodi, ISO-Werte ändert, Belichtungskorrekturen (+/- Einstellung) vornimmt und auch mal gezielt RAW aktiviert, stellt man fest das ein Bedienkonzept über Touch-Screen viel langsamer als eine Tastenbedienung ist.

      WLAN und das heimliche Fotografieren

      Einer der tollen Funktionen bei beiden Kameras (NX 1100 und 2000) ist die Nutzung eines Smartphone (App "RemoteView" für iPhone und Android) als externen, drahtlosen Sucher und Auslöser. So lassen sich in bestimmten Situationen unbemerkt Aufnahmen anfertigen, in dem man sich die Kamera einfach umhängt und und scheinbar mal auf seinem Mobilen was "schreibt", aber eigentlich das Sucherbild der Kamera betrachtet und auslöst. Für investigative journalistische Arbeiten oder die etwas andere Urlaubsfotografie einfach Klasse. Natürlich muss man sich im Klaren sein das man eventuell Rechtsbrüche begeht.

      Ab- und Aufgeblitzt

      Auf Grund der hohen ISO Werte die mit dem 20MP Sensor möglich sind, kann oft auf den Blitz verzichtet werden. Der kleine, mitgelieferte Aufsteckblitz mit seiner Leitzahl 13 ist als Aufheller und für kurze Distanzen durchaus brauchbar. Die besten Ergebnisse mit einem Blitz erzielt man natürlich mit der Technik des indirekten Blitzend, d.h. gegen die (möglichst weiße und nicht zu hohe) Decke. Da der große original Samsung Blitz sehr teuer ist, habe ich den Metz 44 AF-1 für Samsung gekauft, den es schon ab 125 € im Handel gibt. Ich benutze in dunklen und normal beleuchteten Innenräumen immer die manuelle (Modus M) Einstellung mit 1/60 Sekunde und Blende 5,6-8 bei ISO 400-800 und überlasse die Lichtsteuerung (Modus TTL) dem Blitz. Die Ergebnisse, sowohl direkt als auch indirekt (bis 4 Meter Deckenhöhe) sind perfekt.

      Entscheidung für Tastenbedienung

      Obwohl ich die NX2000 erst zwei Monate hatte, habe ich sie bei eBay wieder dem Markt zugeführt. Ich habe mich nun entschieden eine Samsung NX30 zu kaufen, weil die zusätzlich zum Monitor noch einen Augensucher hat, der sogar schwenkbar ist. Die Bedienung ist sowohl mit Tasten, als auch über Menü und Touch-Screen möglich. Die fast identische (aber deutlich teuerere) Galaxy, kam nicht in Frage, weil durch das Android System die vorherrschende Bedienung wieder mit TouchScreen ist.

      Erkenntnis

      Eine Kamera braucht Tasten und Knöpfe!!! Menüs sind wichtig und notwendig für Einstellungen die man gelegentlich oder grundsätzlich vornimmt und eine TouchScreen Steuerung als Ergänzung ganz nett. WLAN in einer Kamera ist nicht zwingend notwendig, aber eine zeitgemäße und praktische Technik zur Datenübertragung und Steuerung.

    • Von Apertur
      Nachdem die GX7 ausgeliefert wurde, will der Eine oder Andere Bilder dieser Kamera sehen.
      Hier wäre es schön auch den Vergleich mit anderen Kameras zu zeigen.
      Eine rege Beteiligung wäre prima!
       
      Ich fange einmal an mit meiner typischen Prozedur den Autofokus zu testen indem ich einen meiner Hunde auf mich zu rennen lasse.
       

       
       

       
       

       
      Hier habe ich noch keinen direkten Vergleich zu meiner GH3 machen können aber zumindest habe ich den Eindruck, dass die GX7 sehr schnell fokussiert und nicht langsamer ist. Die Lichtverhältnisse waren schlecht, die Aufnahmen sind Freihand aufgenommen und haben leider auch noch Bewegungsunschärfe.
      Die optimale Kameraeinstellung muss ich noch finden. Ich besitze die Kamera erst seit 2 Stunden.
      Hier geht es aber mehr um Bilder und Erfahrungen mit der Kamera!
       
      LG
       
      Dieter
    • Von berliner_74
      Hallo zusammen!
      Ich bin ein "alter Spiegelreflex'ler" und möchte nach zwischenzeitlicher Foto-Pause nun neu/wieder mit der Fotografie anfangen (bin kein "Draufdrücker", sondern schon "ambitionierter Hobbyfotograf").
      Dafür möchte ich mir nun eine spiegellose Kamera zulegen, hauptsächlich weil ich damit Sport-Aufnahmen (Skifahrer, Pferde, Speedboate, Dragster, etc.) aufnehmen möchte.
      Sofern es die Kamera "her gibt" würde ich auch gern "andere" Fotografie (insb. Makro-, Porträt und Landschaftsfotografie) damit machen, aber der Fokus ist ganz eindeutig auf dem Sportbereich. Hier sollte die Kamera über möglichst geringe Auslöseverzögerung sowie über möglichst schnelle Serienbildfunktion verfügen.
      Welche Kamera/s kommt/kommen da für mich in Frage?
      Der Kauf soll spätestens zu Weihnachten erfolgen, daher kann es auch ein Modell sein, das in den nächsten Wochen/Monaten erst erscheint...
       
      Würde mich sehr über Antworten/Feedbacks freuen, sei es hier im Thread oder als persönliche Nachricht
       
      Ach ja: Gern auch Tips zu Foto-Geschäften in Berlin/Potsdam&Umgebung, wo man mal verschiedene "Spiegellose" nebeneinander "quertesten"/ausprobieren kann... wo geht das? (nein, ich meine nicht Mediamarkt,Saturn&co... derlei Läden betrete ich nicht)
       
       
      Schönen Gruß
      berliner_74
    • Von Nexling
      Hallo Forum,
       
      als Neuling in diesem Forum und noch recht junger Nex-3 Anwender habe ich folgende, vielleicht etwas kompliziert klingende Frage:
       
      Ich habe mehrere manuelle Minolta Objektive (z.B. 50 mm in versch. Lichtstärken) und möchte diese nun anhand von Testaufnahmen mit versch. Blendeneinstellungen vergleichen. Beim Betrachten im Rechner nachher fehlt mir aber leider dann - technisch bedingt - die Angabe in der Datei vom Blendenwert. Die wird bei man. Objektiven von der Nex ja immer als "f1" angezeigt.
      Habt ihr ein paar Ideen wie man, neben dem üblichen "Block u. Bleistift" die Blendenwerte zu den Objektiven während den Testaufnahmen auf einfache Weise noch geschickt festhalten kann, um die nachher gut nachvollziehen zu können?
      Bisher ist mir dazu nur noch diese Lösung neben dem normalen Aufschreiben eingefallen:
      Bei Beginn der Aufnahmen mit einem "neuen" Objektiv kurz die Video Taste drücken und hier akustisch die Daten des Objektivs hineinsagen. Anhand des Zeitpunktes vom Video und der Bilder kann dann bestimmt werden welches Objektiv es genau war. (Blendewerte halt dann Schrittweise pro Bild vergrößern).
       
      Freue mich auf Eure weiteren Ideen od. Erfahrungen.
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