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  1. Nachdem die GX7 ausgeliefert wurde, will der Eine oder Andere Bilder dieser Kamera sehen. Hier wäre es schön auch den Vergleich mit anderen Kameras zu zeigen. Eine rege Beteiligung wäre prima! Ich fange einmal an mit meiner typischen Prozedur den Autofokus zu testen indem ich einen meiner Hunde auf mich zu rennen lasse. Hier habe ich noch keinen direkten Vergleich zu meiner GH3 machen können aber zumindest habe ich den Eindruck, dass die GX7 sehr schnell fokussiert und nicht langsamer ist. Die Lichtverhältnisse waren schlecht, die Aufnahmen sind Freihand aufgenommen und haben leider auch noch Bewegungsunschärfe. Die optimale Kameraeinstellung muss ich noch finden. Ich besitze die Kamera erst seit 2 Stunden. Hier geht es aber mehr um Bilder und Erfahrungen mit der Kamera! LG Dieter
  2. Hallo zusammen, ich wollte mal nachfragen ob jemand Erfahrungen mit dem Objektiv MC Zenitar M 2.8/16 auf der Sony alpha 6000 hat. gerne auch mit Beisspielbilder. Grüße und Danke Vegas 1975
  3. hai6

    Epson SureColor SC-P600

    Hallo, hat jemand schon Erfahrungen mit dem neuen Drucker Epson SureColor SC-P600? Sollte angeblich sehr gut sein.
  4. Eigentlich bin ich als Journalist und Pressefotograf ein klassischer Spiegelreflex-Nutzer und dem entsprechend konditioniert. Trotzdem sehe ich natürlich die Vorteile von Systemkameras. Deshalb habe ich vor ein paar Jahren mit der Sony NEX 5 die ersten Erfahrungen in diesem Bereich unternommen. Die Bildqualität war durchaus überzeugend und professionell verwertbar. Was mich gestört hat, war die Benutzerführung, die Sony dann mit mehreren Firmware-Updates versucht hat nachzubessern, was aus meiner Sicht nicht gut gelang. Als weiteren Nachteil habe ich den fehlenden Augensucher empfunden. Dies alles führte dazu, das ich mich erst einmal von dem Thema Systemkamera verabschiedet und dann die Sony verkauft habe.. Neubeginn mit Samsung Der Fortschritt macht nicht halt, und so habe ich vor einigen Monaten mich wieder dieser Kameragruppe gewidmet, den als Fototrainer (ich gebe Seminare für Verlage und Presseabteilungen) muss man immer auf dem Laufenden bleiben. Mir gefielen die Samsung Modelle, weil der Größenunterschied zu einer DSLR doch beträchtlich ist und trotzdem verrichtet auch ein APS-C Sensor seinen Dienst in der Kamera. Ich habe mir darauf hin zwei Modelle besorgt: die NX1100 (für meine Schulungen) und die NX2000 (für mich), ein 20-50 mm, ein 18-55 mm und das 16 mm Pancake. Die NX1100 gefiel mir sofort durch ihr weitestgehend Tasten orientierte Bedienung, - halt wie bei einer Standard DSLR. Bei ihrem ersten Einsatz auf einem Seminar kam der Teilnehmer auch sofort damit zurecht und hat tolle Fotos mit unterschiedlichen Aufnahmemodi (P, S, A) gemacht, und veränderte Blende, Zeit und ISO je nach Aufgabenstellung ohne große Anleitung. Ich selber dachte mir mit der (scheinbar besseren) NX2000 einen Gefallen zu tun. Die Bedienung im Stil eines Smartphone erschien mir erst innovativ. Doch in der Praxis zeigte es sich das diese Bedienung umständlich und langsam ist. Gerade wenn man als Pro häufig Aufnahmemodi, ISO-Werte ändert, Belichtungskorrekturen (+/- Einstellung) vornimmt und auch mal gezielt RAW aktiviert, stellt man fest das ein Bedienkonzept über Touch-Screen viel langsamer als eine Tastenbedienung ist. WLAN und das heimliche Fotografieren Einer der tollen Funktionen bei beiden Kameras (NX 1100 und 2000) ist die Nutzung eines Smartphone (App "RemoteView" für iPhone und Android) als externen, drahtlosen Sucher und Auslöser. So lassen sich in bestimmten Situationen unbemerkt Aufnahmen anfertigen, in dem man sich die Kamera einfach umhängt und und scheinbar mal auf seinem Mobilen was "schreibt", aber eigentlich das Sucherbild der Kamera betrachtet und auslöst. Für investigative journalistische Arbeiten oder die etwas andere Urlaubsfotografie einfach Klasse. Natürlich muss man sich im Klaren sein das man eventuell Rechtsbrüche begeht. Ab- und Aufgeblitzt Auf Grund der hohen ISO Werte die mit dem 20MP Sensor möglich sind, kann oft auf den Blitz verzichtet werden. Der kleine, mitgelieferte Aufsteckblitz mit seiner Leitzahl 13 ist als Aufheller und für kurze Distanzen durchaus brauchbar. Die besten Ergebnisse mit einem Blitz erzielt man natürlich mit der Technik des indirekten Blitzend, d.h. gegen die (möglichst weiße und nicht zu hohe) Decke. Da der große original Samsung Blitz sehr teuer ist, habe ich den Metz 44 AF-1 für Samsung gekauft, den es schon ab 125 € im Handel gibt. Ich benutze in dunklen und normal beleuchteten Innenräumen immer die manuelle (Modus M) Einstellung mit 1/60 Sekunde und Blende 5,6-8 bei ISO 400-800 und überlasse die Lichtsteuerung (Modus TTL) dem Blitz. Die Ergebnisse, sowohl direkt als auch indirekt (bis 4 Meter Deckenhöhe) sind perfekt. Entscheidung für Tastenbedienung Obwohl ich die NX2000 erst zwei Monate hatte, habe ich sie bei eBay wieder dem Markt zugeführt. Ich habe mich nun entschieden eine Samsung NX30 zu kaufen, weil die zusätzlich zum Monitor noch einen Augensucher hat, der sogar schwenkbar ist. Die Bedienung ist sowohl mit Tasten, als auch über Menü und Touch-Screen möglich. Die fast identische (aber deutlich teuerere) Galaxy, kam nicht in Frage, weil durch das Android System die vorherrschende Bedienung wieder mit TouchScreen ist. Erkenntnis Eine Kamera braucht Tasten und Knöpfe!!! Menüs sind wichtig und notwendig für Einstellungen die man gelegentlich oder grundsätzlich vornimmt und eine TouchScreen Steuerung als Ergänzung ganz nett. WLAN in einer Kamera ist nicht zwingend notwendig, aber eine zeitgemäße und praktische Technik zur Datenübertragung und Steuerung.
  5. Hallo zusammen! Ich bin ein "alter Spiegelreflex'ler" und möchte nach zwischenzeitlicher Foto-Pause nun neu/wieder mit der Fotografie anfangen (bin kein "Draufdrücker", sondern schon "ambitionierter Hobbyfotograf"). Dafür möchte ich mir nun eine spiegellose Kamera zulegen, hauptsächlich weil ich damit Sport-Aufnahmen (Skifahrer, Pferde, Speedboate, Dragster, etc.) aufnehmen möchte. Sofern es die Kamera "her gibt" würde ich auch gern "andere" Fotografie (insb. Makro-, Porträt und Landschaftsfotografie) damit machen, aber der Fokus ist ganz eindeutig auf dem Sportbereich. Hier sollte die Kamera über möglichst geringe Auslöseverzögerung sowie über möglichst schnelle Serienbildfunktion verfügen. Welche Kamera/s kommt/kommen da für mich in Frage? Der Kauf soll spätestens zu Weihnachten erfolgen, daher kann es auch ein Modell sein, das in den nächsten Wochen/Monaten erst erscheint... Würde mich sehr über Antworten/Feedbacks freuen, sei es hier im Thread oder als persönliche Nachricht Ach ja: Gern auch Tips zu Foto-Geschäften in Berlin/Potsdam&Umgebung, wo man mal verschiedene "Spiegellose" nebeneinander "quertesten"/ausprobieren kann... wo geht das? (nein, ich meine nicht Mediamarkt,Saturn&co... derlei Läden betrete ich nicht) Schönen Gruß berliner_74
  6. Hallo Forum, als Neuling in diesem Forum und noch recht junger Nex-3 Anwender habe ich folgende, vielleicht etwas kompliziert klingende Frage: Ich habe mehrere manuelle Minolta Objektive (z.B. 50 mm in versch. Lichtstärken) und möchte diese nun anhand von Testaufnahmen mit versch. Blendeneinstellungen vergleichen. Beim Betrachten im Rechner nachher fehlt mir aber leider dann - technisch bedingt - die Angabe in der Datei vom Blendenwert. Die wird bei man. Objektiven von der Nex ja immer als "f1" angezeigt. Habt ihr ein paar Ideen wie man, neben dem üblichen "Block u. Bleistift" die Blendenwerte zu den Objektiven während den Testaufnahmen auf einfache Weise noch geschickt festhalten kann, um die nachher gut nachvollziehen zu können? Bisher ist mir dazu nur noch diese Lösung neben dem normalen Aufschreiben eingefallen: Bei Beginn der Aufnahmen mit einem "neuen" Objektiv kurz die Video Taste drücken und hier akustisch die Daten des Objektivs hineinsagen. Anhand des Zeitpunktes vom Video und der Bilder kann dann bestimmt werden welches Objektiv es genau war. (Blendewerte halt dann Schrittweise pro Bild vergrößern). Freue mich auf Eure weiteren Ideen od. Erfahrungen.
  7. Hallo zusammen, ich fotografiere schon ein Weilchen (die längste Zeit mit der Praktica MTL5B), seit Mitte 2007 digital (FZ50). Meine Lieblingsmotive sind Naturaufnahmen, vor allem Makros, Tiere (hauptsächlich Vögel), Landschaften, Pflanzen, ... Mit ihrem Erscheinen war die G-Serie interessant, zu den Anfangszeiten der G1 aber die angebotene Objektive noch nicht umfangreich genug. Mit dem guten Abschneiden der G2 bei Stiftung Warentest habe ich mal wieder genauer hingeschaut, und da war natürlich das 100-300mm sehr interessant, aber auch die Möglichkeit, die M-42-Objektive verwenden zu können. Ich pendelte dann zwischen G2 und der GH2. Wichtig sind mir die Kompaktheit der Kamera/ Objektive, Vielseitigkeit und natürlich die Bildqualität. Jetzt habe ich viele Tests und Anwendererfahrungen gelesen, z.B. bei Traumflieger und Colourfoto schneidet die GH2 gut ab, bei den Amazon-Rezensionen gibt es eher einen Glaubenskrieg (GH1/Canon/GH2) . Hier im Forum habe ich auch einen Vergleichstest eines users gesehen, der eine Nachtaufnahme mit der GH1 vs GH2 gemacht hat (finde den Beitrag im Moment nicht), da fand ich das Rauschverhalten doch einigermaßen erschreckend. Bei dkamera.de | Das Digitalkamera-Magazin gibt es Tests mit Testbildern von GH1/G1/G2, die man auch gegen andere Kameras vergleichen kann. Dort bin ich mit von Bildqualitäten ab ISO 400/800 nicht so ganz überzeugt, bin mir aber auch nicht so sicher, wie repräsentativ diese Bilder für das Fotografieren in der Praxis sind. Daher bin ich auf Eure Meinung gespannt, wie sich Eure Spiegellose in der Praxis bewährt hat und würde mich über Tipps sehr freuen. Im Moment schwanke ich zwischen folgenden Möglichkeiten: - G2/ GH2 - Nikon D700 und als Immerdabeikamera die FZ50 - Abwarten, was sich in der nächsten Zeit bei den Spiegellosen so tut Danke schon einmal und viele Grüße Oliver
  8. Hallo Leute, hier meine ersten Video-Erfahrungen mit der Panasonic Lumix DMC-GH1 mit dem 14-140mm-Set-Objektiv. Das Ergebnis könnt ihr bei Vimeo finden: Wasserräder in Wennigsen bei Hannover in Deutschland on Vimeo Vorab - bei allen kritischen Anmerkungen muss man das Preis-Leistungsverhältnis und den Vergleich mit Camcordern in ähnlichen Preisregionen und die Einsatzbedingungen berücksichtigen. Außerdem möchte ich vorausschicken, dass dies erste subjektive Erfahrungen sind und mit mehr Routine noch bessere Ergebnisse möglich sind. Allgemeine Vorbemerkungen Ich hatte für einige Zeit einen Sony HDR-FX1000 - womit ich die Aufnahmen im Varietee gemacht habe, die auch bei Vimeo zu finden sind. Ich habe ihn bald wieder verkauft, da er für meine Zwecke zu unhandlich gewesen ist. Dessen Bildqualität (abgesehen von den Schärfentiefe-Möglichkeiten) ist in mancher Hinsicht besser als die der GH1 und vor allem vermisse ich den motorgetriebenen Zoom, eine Peaking-Anzeige, manuelle Tonaussteuerung und Kopfhöreranschluss - aber man muss die jeweiligen Vor- und Nachteile abwägen. Grundsätzlich bietet die GH1 ein etwas uneinheitliches Bild – z. T. im Wortsinne: eine ausgezeichnete Bildqualität bei ruhigen Bildern, bei Schwenks und Zooms wird es problematisch. Die Bildqualität bei Schwenks ist im 720p50-Modus deutlich besser. Ich habe für das Beispiel jedoch den 1080i-Modus verwendet, da nach dem Schnitt in Sony Vegas Pro 9 die Ausgabe im AVCHD-Format deutlich schneller ist - es werden nur die Teile neu gerendert, die Änderungen wie Überblendungen, Effekte u. ä. enthalten. Dies geht etwa in Echtzeit. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, aus Vegas 720p50 im AVCHD-Format auf DVD auszugeben. So bleibt nur, es auf 1440x1080i50 rendern zu lassen, was auf einem DuoCore mit 2,67 GHz etwa die 8-fache Zeit braucht. Die Qualität ist allerdings gut, die geringere Ausgangsauflösung wird durch ein deutlich geringeres Ruckeln bei Kamerabewegungen wett gemacht. Erstaunlicherweise kommt Vegas mit den 17 Mbps mehr oder weniger gut klar, obwohl in dessen Presets nur max. 16 Mbps für die AVCHD-Ausgabe wählbar sind. Übrigens, Vegas kann die Original-MTS-Dateien importieren. Weitere Erfahrungen mit Vegas s. u. Aufnahmebedingungen Die Aufnahmen fanden übrigens unter etwas schwierigen Lichtverhältnissen (relativ dichter Wald) statt. Ich habe zumeist mit der automatischen Belichtungsregelung gearbeitet und einige Versuche mit manuellen Einstellungen, wobei ich meistens mit Werten zwischen Blende 4.0 und 5.8 (auch in Abhängigkeit vom max. Zoom), Shutter 1/50 und ISO-Einstellungen zwischen 200 und 400 gearbeitet habe. Bei manueller Belichtung ist die Histogrammanzeige sehr nützlich - die Wiedergabe im ansonsten sehr guten LCD und Sucher erscheint bei Standardeinstellung heller als in der Aufnahme - wenn man das LCD insgesamt dunkler stellt, ist es realistischer. Außerdem scheint die Automatik zu etwas hellerer Aufnahme zu tendieren, was zu leichten Clipping-Erscheinungen in den Lichtern führt - ich habe häufiger mit dem Belichtungsausgleich mit bis zu 3 Schritten gegengeregelt. Den intelligenten Kontrastausgleich habe ich nicht verwendet, weil ich angenommen hatte, dass der standardmäßig aktiviert ist und ich die Einstellung zunächst nicht gefunden habe. Die Menüauswahl ist abhängig von der Modus-Voreinstellung, z. B. werden im "Intelligenten Automatikmodus" selbst bei den Grundeinstellungen (Setup) nur wenige Menüpunkte angezeigt - etwas irritierend. Inzwischen habe ich einige Aufnahmen mit aktiviertem "Intelligenten Kontrastausgleich" gemacht und er scheint wirklich etwas zu bringen. Für die Aufnahmen habe ich ein Velbon DV7000 Stativ verwendet, was in dem sehr unebenen Gelände und den Eigenarten des Stativs (s. u.) nicht ganz einfach gewesen ist. Handling Grundsätzlich kann man mit der GH1 gut aus der Hand arbeiten - sie ist relativ leicht. Als größeres Problem habe ich in diesem Zusammenhang den recht schwergängigen Zoom empfunden, der vor allem auch ungleichmäßig schwergängig ist - je nachdem ob raus oder ein, ob schnell oder langsam. Feine Zoomveränderungen habe ich kaum ohne Rucken hinbekommen. Vielleicht wird der Zoom mit häufigerem Gebrauch leichtgängiger. Außerdem ist es kaum möglich, einen Zoom und manuelle Scharfeinstellung gleichzeitig zu machen. Grundsätzlich ist das alles etwas einfacher, wenn man mit einem Stativ arbeitet, da man so die Hände freier hat. Mit einem Stativ kann sich allerdings folgendes Problem ergeben. Die GH1 ist mit dem relativ schweren Set-Objektiv deutlich kopflastig und vor allem verändert sich dies auch noch, wenn beim Zoomen das Objektiv herausfährt. Beim Velbon DV-7000 gibt es kein Gegengewicht und die Friktion des Neigekopfes lässt sich nicht so besonders gut einstellen. Ich habe auch noch ein "Bilora Pro II Doppel-Profilo", das eine Gegenzugfeder hat - da ist allerdings die Spannung recht hoch, so dass man bei starken Neigungen bei der relativ leichten GH1 ziemlich stark gegenhalten muss, um zu verhindern, dass es von allein wieder in die Waagrechte geht - oder eben völlig feststellen. Zukünftig werde ich allerdings wohl doch das Bilora nutzen - vor allem mit aufgestecktem Zusatzmikrofon (dazu weiter unten). Die Gewichtsverteilung und -verlagerung bei der GH1 wird vermutlich auch bei der Einstellung von Steadycams ein Problem werden. Scharfstellung Die automatische Scharfstellung bei Videoaufnahmen funktioniert grundsätzlich recht gut. Bei nicht allzugroßen Unterschieden in der Distanz folgt die Schärfe recht gut. Je nachdem ist eine Verzögerung der Schärfeverlagerung durchaus nicht unangenehm in der Wirkung. Bei stärkeren Unterschieden - Motiv im Vordergrund zum Motiv im Hintergrund oder umgekehrt - braucht manchmal allerdings etwas lange Zeit. Grundsätzlich kann man das durch halbes Durchdrücken des Foto-Auslösers während der Videoaufnahme beschleunigen, allerdings gibt es dann manchmal diesen "Sucheffekt" des Autofokus (zunächst etwas vor oder hinter dem letztlichen Schärfepunkt). Die manuelle Scharfeinstellung funktioniert grundsätzlich, allerdings ist die Drehübersetzung m. E. zu lang - es ist unmöglich, ohne umzugreifen von einer fernen Einstellung auf eine nähere umzustellen. Bei der manuellen Einstellung kann man prinzipiell mit der MF-Lupe recht präzise einstellen, allerdings sieht man dann natürlich nicht mehr den gesamten Bildausschnitt und es dauert einige Sekunden bis der wieder erscheint - ein Peaking wäre m. E. bei Videoaufnahmen besser. Das LCD-Display ist recht fein auflösend und hell - selbst bei Sonne noch einigermaßen gut zu sehen, allerdings blickwinkelabhängig und etwas stark spiegelnd. Belichtung Die automatische Belichtung funktioniert zumeist sehr gut - s. o. Allerdings gibt es manchmal völlig unmotivierte leichte Helligkeitsschwankungen - obwohl sich im Bildinhalt nichts gravierend ändert, wird das Bild für ein paar Frames dunkler (Wasserräder 5:46 - ist kein Schatten und lässt sich nicht mit den hellen Windmühlenflügeln erklären, deren Veränderung könnte nur längerfristige Belichtungsveränderungen begründen - deutlicher Bsp. habe ich nicht im Zusammenschnitt gelassen) und dann wieder normal. Die Anpassung der Belichtung erfolgt manchmal nicht fließend, sondern in deutlich erkennbaren Stufen (Wasserräder 4:20-4:25). Bildqualität Grundsätzlich ist die Bildqualität sehr gut - s. o. Allerdings deutlich schlechter bei größeren Kamerabewegungen. Zum einen scheint das mit der Begrenzung auf 17 Mbps zusammenzuhängen, wobei ich mit einer Sony SR11 etwas bessere Ergebnisse erzielt habe und die nutzt nur 16 Mbps. Die Qualitätseinschränkungen scheinen also auch mit dem konkreten Kompressionsverfahren und/oder Prozessor zu tun zu haben. In dem Zusammenhang habe ich auch einige unangenehme Erfahrungen beim Schnitt mit Sony Vegas gemacht, wobei dies auch an Vegas liegen könnte, da es für AVC-Dateien eigentlich nur max. 16 Mbps (höchste Qualität bei Sony-CC) vorsieht. Vegas verarbeitet die 17 Mbps-Dateien klaglos und kann bei der Ausgabe in AVCHD sogar sein Smart-Rendering nutzen, allerdings kommt es manchmal dabei ins Stolpern: nach Schnitten ruckelt es kurzzeitig. Wenn man dann den Schnittpunkt etwas anders setzt, ist es sauber. Vielleicht kann Vegas die GOP-Struktur nicht problemlos erkennen, bzw. an den Schnittstellen keine saubere GOP mit einem Intraframe zu Beginn der neuen Sequenz anlegen. Tonaufnahmen Die Aufnahmen erfolgten mit dem einbauten Mikrofon mit aufgeklebtem Mini-Windschutzfell (Windex ITC) und ausgeschalteter Wind-Reduktion. Windstörungen hat es keine gegeben - allerdings war kaum Wind. Grundsätzlich habe ich Eindruck, dass das Fellchen bis leichterem Wind etwas bewirkt. Ich hatte mir vor dem Erhalt der GH1 ein Rode Stereo-Video-Mic (sehr gute Testergebnisse) bestellt, und dann frustriert festgestellt, dass der Mini-Klinken-Stecker nicht in den Eingang der GH1 passte. Glücklicherweise ist mir später noch eingefallen, dass es ja auch Mikro-Klinken-Stecker gibt und mit einem entsprechenden Adapter funktioniert es. Nach ersten kurzen Erfahrungen scheint die Aussteuerungsautomatik der GH1 auch mit dem vollen Pegel des Rode (ließe sich um 10 dB reduzieren) klar zu kommen - aber wie gesagt habe ich damit noch keine umfangreichen Erfahrungen. Mit dem Rode Stereo-Video-Mic steigt übrigens das Gesamtgewicht auf ca. 1,3 kg. Die Erfahrungen in Kurzübersicht: + sehr gutes Bild bei eher ruhigeren Inhalten + sehr gute Farbwiedergabe + sehr schöne Möglichkeiten mit Schärfe/Unschärfe zu arbeiten + das eingebaute Mikrofon liefert (evtl. mit Mini-Windschutzfell) brauchbare Ergebnisse + sehr gutes Display und Sucher - abgesehen von starken Spiegelungen + wirksamer Bildstabilisator bei freier Haltung - allerdings führt aufgrund der Haltung der Kamera ein Umgreifen am Objektiv leicht zu ungewollten Kamerabewegungen - schwergängiger Zoom - u. U. lange Einstellwege bei manueller Schärfeeinstellung - MF-Lupe für Fotos sehr gut geeignet, für Video weniger - besser wäre Peaking - Kompression anscheinend nicht optimal - Probleme bei etwas schnelleren Kamerabewegungen
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