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Hallo,

mir ging vor kurzen meine Panasonic GH1 durch einen Sturz in die Tiefe über den Jordan. Von daher bin ich nun am überlegen, welche Kamera meine GH1 ersetzen könnte. Ich habe mal ein wenig den Markt sondiert und bin mir noch etwas unschlüssig, ob ich bei mft bleiben oder lieber das System wechseln sollte, um mich zu verbessern.

An Objektiven besitze ich zur Zeit das Oly FT 11-22mm, Oly MFT 45mm, Pana 20mm, Pana 14-140mm (benutze es aber so gut wie nie), Walimex FT 85mm, ein Spiegel Tele und rund 10 Minolta Festbrennweiten.

 

Die meisten meiner Fotos entstehen in der letzten Zeit nur noch Abends und da reicht mir die Qualität der GH1 einfach nicht mehr aus. Zudem plane ich im Sommer eine Höhlenklettertour, wo ich natürlich auch gerne brauchbare Fotos machen möchte, ohne das es am Ende wie Hulle rauscht. Desweiteren möchte ich nächsten Winter einen Monat durch Skandinavien von Finnland bis Norwegen reisen und hoffentlich viele Bilder von der Aurora Borealis und dem Sternenhimmel ablichten.

 

Von daher bin ich nun am Überlegen mit welcher Kamera sich das am besten realisieren lässt.

 

Am interessantesten finde ich die neue Fuji, nur ist die Objektivauswahl zu eingeschränkt und das Bodydesign gefällt mir auch nicht, da kein Klappdisplay vorhanden ist und ich kein Retrofan bin. Zusätzlich lege ich auch viel Wert auf die Videofähigkeiten, was aber keine Stärke der Fuji sein soll, was ich bis jetzt so gelesen habe.

 

Das NX System finde ich zu Lichtschwach, dort gibt es die gleichen Ofenrohre wie bei MFT, abgesehen vom 85er. Allerdings finde ich die bald kommende NX20 ganz interessant.

 

Beim Sony Nex System finde ich die Objektivauswahl auch nicht gerade berauschend, zudem mag ich die Haptik der kleinen Ziegelsteine nicht. Wenn es die Alpha 57 odere die kommende 99 mit dem Nex E-Bajonett geben würde, wäre die Sache anders und ich würde ins Nex System einsteigen.

 

Nikon und Pentax kommen für mich nicht in betracht.

 

So schließt sich der Kreis und ich stehe wieder, wie am Anfang bei MFT. :D

Auch wenn ich innerlich noch mit der 5D MKII bzw. III liebäugel, so sehr stören mich doch die Nachteile wieder mit Kleinbild rumzulaufen. Da ich nicht mehr bereit bin den ganzen Tag mit 10 bis 15 kg im Rucksack herumzuwandern und zudem der Telebereich erheblich mehr ins Geld geht, wie bei FT bzw. mft.

 

Was mich bei MFT stört ist, dass es keine Lichtstarken Zooms gibt. Auch wenn es bei Pana seit einem Jahr rumort, aber da die nicht zu Pott kommen, heißt es weiter warten. Zudem finde ich die weitergehende Minimalisierung der Kameras nicht Zweckdienlich. Selbst die GH1 fand ich mit Batteriegriff schon ziemlich grenzwertig. Auch wenn andere dies vielleicht anders sehen, so wäre mir eine Kamera von der Größe und Haptik wie die Eos 60D oder die analoge Eos 3 mit Batteriegriff als Systemkamera am liebsten. Aber ich glaube dazu sind die Japaner im Moment unfähig, soetwas zu liefern.

 

Bei der kommenden OMD bin ich noch etwas zwiegespalten. So sehr ich den Stabi und die 16Mpx begrüße, so mehr stört mich ihr fehlendes Klappdisplay und ihr Design. Empfand die einzelnen Pens schon unbrauchbar von der Ergonomie, aber vielleicht ändert es sich ja mit dem neuen HLD-6.

(Zudem finde ich es nicht in Ordnung von Olympus, dass man in Deutschland im Vergleich zu UK, USA, Ca & Japan wieder so abgezockt wird. Schließlich zahlen wir schon mit die höchsten Preise, da wäre eine weltweit faire Promotionaktion schon angebracht. Aber lassen wir das, das gehört jetzt hier nicht her.)

 

Gibt es bei irgend einem Systemkamera Hersteller ein 100-300mm F2,8 auf der Roadmap? Das würde mir meine Entscheidung schon erheblich vereinfachen.

Kommt mir jetzt aber bitte nicht mit Größe und Gewicht an, dass ist mir bei dem Objektiv egal. Auf ein weiteres 4-5,6 oder 6,3 Offenrohr kann ich getrost verzichten. An meiner GH1 war das 11-22er mit dem MMF-1 mein immerdrauf und das ist im Vergleich zur restlichen MFT Geschichte auch nicht gerade klein und smart. :)

 

Was meint ihr nun dazu? Habe ich vielleicht etwas übersehen? Zu welcher Kamera würdet ihr mir denn raten? Auch wenn sich das Ganze, wie nach der Suche, nach der Eier legenden Wollmilchsau liest. ;) Eigentlich wollte ich bis zum erscheinen der GH3 mit einer neuen Kamera warten, aber da meine GH1 nach knapp 60000 Bildern und einem 2,5m sturz dahin ist und ich nicht bis Oktober warten möchte, muß nun eine neue her.

 

Das Budget spielt dabei erstmal keine Rolle. Aber Leica kommt auch nicht in betracht, falls jemand auf die M9 anspielen möchte.

 

Vielen Dank an die jenigen die bis hier her gelesen haben und mir vielleicht den ein oder anderen Rat geben könnten. :)

 

Gruß *Steffen*

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Hallo,

mir ging vor kurzen meine Panasonic GH1 durch einen Sturz in die Tiefe über den Jordan. Von daher bin ich nun am überlegen, welche Kamera meine GH1 ersetzen könnte. Ich habe mal ein wenig den Markt sondiert und bin mir noch etwas unschlüssig, ob ich bei mft bleiben oder lieber das System wechseln sollte, um mich zu verbessern.

An Objektiven besitze ich zur Zeit das Oly FT 11-22mm, Oly MFT 45mm, Pana 20mm, Pana 14-140mm (benutze es aber so gut wie nie), Walimex FT 85mm, ein Spiegel Tele und rund 10 Minolta Festbrennweiten.

 

Die meisten meiner Fotos entstehen in der letzten Zeit nur noch Abends und da reicht mir die Qualität der GH1 einfach nicht mehr aus. Zudem plane ich im Sommer eine Höhlenklettertour, wo ich natürlich auch gerne brauchbare Fotos machen möchte, ohne das es am Ende wie Hulle rauscht. Desweiteren möchte ich nächsten Winter einen Monat durch Skandinavien von Finnland bis Norwegen reisen und hoffentlich viele Bilder von der Aurora Borealis und dem Sternenhimmel ablichten.

 

Von daher bin ich nun am Überlegen mit welcher Kamera sich das am besten realisieren lässt.

 

Am interessantesten finde ich die neue Fuji, nur ist die Objektivauswahl zu eingeschränkt und das Bodydesign gefällt mir auch nicht, da kein Klappdisplay vorhanden ist und ich kein Retrofan bin. Zusätzlich lege ich auch viel Wert auf die Videofähigkeiten, was aber keine Stärke der Fuji sein soll, was ich bis jetzt so gelesen habe.

 

Das NX System finde ich zu Lichtschwach, dort gibt es die gleichen Ofenrohre wie bei MFT, abgesehen vom 85er. Allerdings finde ich die bald kommende NX20 ganz interessant.

 

Beim Sony Nex System finde ich die Objektivauswahl auch nicht gerade berauschend, zudem mag ich die Haptik der kleinen Ziegelsteine nicht. Wenn es die Alpha 57 odere die kommende 99 mit dem Nex E-Bajonett geben würde, wäre die Sache anders und ich würde ins Nex System einsteigen.

 

Nikon und Pentax kommen für mich nicht in betracht.

 

So schließt sich der Kreis und ich stehe wieder, wie am Anfang bei MFT. :D

Auch wenn ich innerlich noch mit der 5D MKII bzw. III liebäugel, so sehr stören mich doch die Nachteile wieder mit Kleinbild rumzulaufen. Da ich nicht mehr bereit bin den ganzen Tag mit 10 bis 15 kg im Rucksack herumzuwandern und zudem der Telebereich erheblich mehr ins Geld geht, wie bei FT bzw. mft.

 

Was mich bei MFT stört ist, dass es keine Lichtstarken Zooms gibt. Auch wenn es bei Pana seit einem Jahr rumort, aber da die nicht zu Pott kommen, heißt es weiter warten. Zudem finde ich die weitergehende Minimalisierung der Kameras nicht Zweckdienlich. Selbst die GH1 fand ich mit Batteriegriff schon ziemlich grenzwertig. Auch wenn andere dies vielleicht anders sehen, so wäre mir eine Kamera von der Größe und Haptik wie die Eos 60D oder die analoge Eos 3 mit Batteriegriff als Systemkamera am liebsten. Aber ich glaube dazu sind die Japaner im Moment unfähig, soetwas zu liefern.

 

Bei der kommenden OMD bin ich noch etwas zwiegespalten. So sehr ich den Stabi und die 16Mpx begrüße, so mehr stört mich ihr fehlendes Klappdisplay und ihr Design. Empfand die einzelnen Pens schon unbrauchbar von der Ergonomie, aber vielleicht ändert es sich ja mit dem neuen HLD-6.

(Zudem finde ich es nicht in Ordnung von Olympus, dass man in Deutschland im Vergleich zu UK, USA, Ca & Japan wieder so abgezockt wird. Schließlich zahlen wir schon mit die höchsten Preise, da wäre eine weltweit faire Promotionaktion schon angebracht. Aber lassen wir das, das gehört jetzt hier nicht her.)

 

Gibt es bei irgend einem Systemkamera Hersteller ein 100-300mm F2,8 auf der Roadmap? Das würde mir meine Entscheidung schon erheblich vereinfachen.

Kommt mir jetzt aber bitte nicht mit Größe und Gewicht an, dass ist mir bei dem Objektiv egal. Auf ein weiteres 4-5,6 oder 6,3 Offenrohr kann ich getrost verzichten. An meiner GH1 war das 11-22er mit dem MMF-1 mein immerdrauf und das ist im Vergleich zur restlichen MFT Geschichte auch nicht gerade klein und smart. :)

 

Was meint ihr nun dazu? Habe ich vielleicht etwas übersehen? Zu welcher Kamera würdet ihr mir denn raten? Auch wenn sich das Ganze, wie nach der Suche, nach der Eier legenden Wollmilchsau liest. ;) Eigentlich wollte ich bis zum erscheinen der GH3 mit einer neuen Kamera warten, aber da meine GH1 nach knapp 60000 Bildern und einem 2,5m sturz dahin ist und ich nicht bis Oktober warten möchte, muß nun eine neue her.

 

Das Budget spielt dabei erstmal keine Rolle. Aber Leica kommt auch nicht in betracht, falls jemand auf die M9 anspielen möchte.

 

Vielen Dank an die jenigen die bis hier her gelesen haben und mir vielleicht den ein oder anderen Rat geben könnten. :)

 

Gruß *Steffen*

 

Hi,

 

bei den vorhandenen Objektiven würde ich auf eine G3 oder OM-D tippen. Letzere ist doch grade bei Höhlenklettereien mit dem abgedichteten Body nicht verkehrt. Auch wenn die Abdichtung durch die Objektive weitesgehends negiert wird, ist es besser als nichts. Weiterhin hat die E-M5 entgegen deiner Annahme ein Klappdisplay. ;)

 

Wenns trotz vorhandenem Budget doch günstiger werden soll, würde ich eine E-PL3 ins Auge fassen. Die ist dermaßen Kompakt, dass die gut ins Kletterkonzept passt. Musst nur schauen, obs "in Action" auch von der Ergonomie hinhaut. Ein großartiger Raw Unterschied wird in der Generation bis E-PL3/E-P3 bzw. Pana G2/GH2 aber nicht wirklich auftreten. Erst ab vermutlich E-M5/G3.

 

Variante 3 wäre: eine GH1 günstig (gebraucht?) schiessen und auf die angestrebte GH3 warten?! Die GH1 kann dann anschließend immer noch als Backup Body treue Dienste liefern. Oder halt mit einem anderen Objektiv dran + beide dabei. Mach ich hinsichtlich meiner E-PL1 (Pana 20er) und Nex-5n (50er OSS) ab und an auch ganz gerne. Passt exakt in die gleiche Tasche, in der ich sonst einen Body und insgesamt 3 Objektive (1 am Body, 2 in der Tasche) zum wechseln mitnehme und tut sich hinsichtlich Gewicht auch nichts.

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Hallo,

mir ging vor kurzen meine Panasonic GH1 durch einen Sturz in die Tiefe über den Jordan. Von daher bin ich nun am überlegen, welche Kamera meine GH1 ersetzen könnte...

 

Hallo Steffen,

 

bei Deinem µft-Objektivpark würde ich bei diesem System bleiben.

 

Ich selbst fotografiere seit knapp 50 Jahren mit Spiegelreflexkameras, habe mich jedoch vor einem Jahr von der Nikon D300 + gefühlten 50 kg an Objektiven getrennt und bin seit der G1 bei µft, momentan hauptsächlich GH2 mit einem halben Dutzend Objektiven.

 

Über das Problem der Tele-Brennweiten bin ich auch gestolpert. Das kopflastige Stativproblem des Lumix 100-300 habe ich mit einer Stativschelle gelöst (Rudolf Rösch Feinmechanik). Das gleiche gibts auch für das ZD 70-300. Allerdings macht die Schelle die Sache nicht lichtstärker ;-)

Bei der Suche nach f/2.8 bin ich beim ZD 50-200/2.8-3.5 hängengeblieben. Das gibts gebraucht für ~650$, es hat FT-Bajonett, eine eigene Stativschelle und kann per Olympus MMF-2 oder MMF-3 Adapter an µft verwendet werden, imho mit allen Funktionen.

Es hat allerdings keine VR/IS, da Oly das in den Kameras verbaut.

 

Meine Lösung: Ich habe eine OM-D E-M5 bestellt + MMF-3 Adapter. So habe ich ein lichtstarkes Telezoom (leider nur bis 200mm, das 2.8/250 von Oly passt nicht zu meinem Sparschwein...) und die IS in der Kamera.

 

Ob ich mit dem Klappdisplay der OM-D zufrieden sein werde, wird sich zeigen, denn ich bin vom Klapp- und Schwenkdisplay der GH2 schon etwas verwöhnt. Vermutlich genau so wie Du von der GH1 ;-)

 

Wäre diese Lösung - OM-D E-M5 + ZD 50-200 - nicht auch etwas für Dich?

Und bei Deiner Höhlentour hättest Du zumindest kein schlechtes Gewissen wegen Staub und Feuchtigkeit (... was ja auch Chris schon bemerkt hatte).

 

Das Thema Fuji X-Pro 1 hat mich natürlich auch schon angesprungen. Der "muss-ich-haben-Effekt" ist bei mir sehr stark ausgeprägt, weshalb ich spontan das ganze Set mit 3 Objektiven bestellen wollte - doch Bildqualität alleine ist für mich nicht alles. flysurfer testet die X-Pro 1 ja gerade ausgiebig und die Bildqualität überzeugt schon, doch was u.a. auch andere Benutzer bereits berichtet haben ist, dass der AF besser, als bei der X100 sein soll (Ich ärgere mich (nicht wirklich) seit einem Jahr mit dem ätzenden AF der Fuji X100 herum), doch nicht wirklich "gut". Dazu kommt, dass ich gerne manuell fokussiere (Samyang und Nokton) und das soll bei der X-Pro keine rechte Freude machen. Da es für FT/µft Objektive keinen Adapter für die Fuji geben wird, müsste ich also entweder 2-systemig fahren oder mich von µft verabschieden. - Nö, vorläufig nicht.

 

So weit meine ganz persönlichen Gedanken dazu. Bin schon gespannt, für was Du Dich entscheidest.

 

Gruß, Klaus

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... An Objektiven besitze ich zur Zeit das Oly FT 11-22mm, Oly MFT 45mm, Pana 20mm, Pana 14-140mm (benutze es aber so gut wie nie), Walimex FT 85mm, ein Spiegel Tele und rund 10 Minolta Festbrennweiten.

 

Die meisten meiner Fotos entstehen in der letzten Zeit nur noch Abends ...

 

Das NX System finde ich zu Lichtschwach, Beim Sony Nex System finde ich die Objektivauswahl auch nicht gerade berauschend, ...

 

Nikon und Pentax kommen für mich nicht in betracht. ...

 

Auch wenn ich innerlich noch mit der 5D MKII bzw. III liebäugel, so sehr stören mich doch die Nachteile ...

 

Was mich bei MFT stört ist, dass es keine Lichtstarken Zooms gibt. ...

 

Gibt es bei irgend einem Systemkamera Hersteller ein 100-300mm F2,8 auf der Roadmap? ...

 

An meiner GH1 war das 11-22er mit dem MMF-1 mein immerdrauf ...

 

Auch wenn sich das Ganze, wie nach der Suche, nach der Eier legenden Wollmilchsau liest. ...

 

Gruß *Steffen*

 

 

Du solltest mal über Deine Prioritäten nachdenken und über die Voraussetzungen, von denen Du ausgehst.

 

Offensichtlich stehst Du auf Zooms - trotz aller Ankündigungen glaube ich, daß dlichtstarke Zooms im gesamten Systemkamerabereich noch auf sich warten lassen werden. Aber da gibt es mittlerweile genug lichtstarke Festbrennweiten.

 

Wenn das FT-Weitwinkel Dein Immerdrauf ist, solltest Du vielleicht bei FT schauen.

 

Wenn Du fast ausschließlich Bilder bei wenig Licht machst, dann soltest Du über einen größeren Sensor nachdenken.

 

Und zum Schluß: Glaubst Du, daß Deine Anforderungen (die ja eher etwas speziell sind - WW-UWW als Immerdrauf, kräftiges Tele als must-be) mit einer einzigen Kamera zu verwirklichen sind?

 

Vielleicht ist es sinnvoller (und leichter und bequemer) mit zwei spezialisierten Systemen zu arbeiten, als immer nur Kompromisse einzugehen.

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An Objektiven besitze ich zur Zeit das Oly FT 11-22mm, Oly MFT 45mm, Pana 20mm, Pana 14-140mm (benutze es aber so gut wie nie), Walimex FT 85mm, ein Spiegel Tele und rund 10 Minolta Festbrennweiten.

 

Da Du sowieso bis auf einige Ausnahmen Objektive adaptierst, verstehe ich deine Anmerkung zur geringen Objektivauswahl bei den Nexen nicht wirklich. Lichtstarke Objektive lassen sich halt nur aus dem bereich der alten analogen rekrutieren, wenn man nicht richtig investieren möchte. Das Olytele ZD 50-200 ist so eine Sache was den AF angeht. Klappt nicht wirklich. da ist das Sigma 70-200 deutlich schneller.

Allerdings nicht so zügig wie das schon oft erwähnte ZD 14-54 II .

Andere adaptierte Objektive mit Af haben so leidlich funktioniert, machten aber keinen Spass.

 

Zur NEX 5N gibt es ausreichend Glas (18-200, 16mm usw )die mit E-Mount gute Qualität abliefern, und mit manuellen Gläsern, ich nutze einige Minolta MD Gläser, ist das mit dem Fokuspeaking recht simpel und schnell zu fokussierén. Auch die gut nutzbaren hohen ISO-Werte lassen sich die NEX meiner Meinung nach deutlich vor den PENs positionieren. Inkl. der meiner Meinung sehr guten Videoeigenschaften. Und hochqualitatives Altglas ohne Ende für kleines Geld.

 

Alternative dazu: Eine GH2. Ist die langweiligste Variante, weil Du alles im Prinzip schon kennst ;-)

aber Du kannst alles weiternutzen und die BQ ist super, Video ebenfalls.

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ich würde ganz spontan auch zur GH2 raten. Auf die GH3 zu warten, wäre auch eine Möglichkeit (ggf. die Wartezeit mit einer G3 überbrücken), ebenso könntest Du die E-M5 mal begriffeln sobald verfügbar.

Eine NEX 5N oder 7 mit 50ger und adaptiertem Altglas könnte auch in Frage kommen.

Wie schon weiter oben gesagt wirst Du momentan wohl kaum etwas finden, was all Deine Wünsche zu 100% erfüllt.

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Danke für eure Antworten. Das Sigma für Nikon kenne ich, aber das wäre an den kleinen Systemkameras mit seinen 3kg der absolute Overkill. Für APS-C ohne Spiegel oder mft gerechnet müsste es aber deutlich kleiner und leichter ausfallen. Vielleicht ähnlich dem Oly 35-100mm Objektiv. Was für mich ok wäre.

 

Was das Oly FT 50-200mm angeht, das hatte ich mir auch mal überlegt aber ohne funktionierenden Autofokus, ist das keine Option für mich. Das hat mich schon zu genüge an meinem 11-22er gestört. Deswegen auch nach der Frage eines lichtstarken 100-300er, welches selbstverständlich mit Autofokus daher kommt. Meine Minoltagläser benutze ich eigentlich nur noch zum filmen und bis auf das 35er MD kaum noch zum fotgrafieren.

 

Deswegen habe ich die ganze Adaptiererei an der Nex, etc auch außer acht gelassen und mir nur die bis jetzt erschienenen für das jeweilige System gerechneten Objektive angesehen und da gibt es bis jetzt nur sehr wenige Perlen.

 

Ein FT Body kommt für mich nicht mehr in betracht, das System ist meiner Ansicht nach tod. Von daher würde ich darin auch kein Geld mehr investieren.

 

Das ich sowenig mft Objektive habe, liegt eher daran, das es noch keine 2,8er Zoom Objektive gibt. Würde es die bereits für eins der verschiedenen Systemkamerasysteme geben, wäre die Entscheidungsfindung leichter.

 

Somit bleibt mir wohl wie vermutet doch erstmal nur die OMD oder eine gebrauchte GH1 bzw GH2 als Option übrig. Wodurch ich mich wohl zwischen dem Stabi und dem schwenkbaren Display mit Multiformatsensor entscheiden muss. :) Allerdings könnte ich bei einer GH wenigstens meinen Batteriegriff weiter verwenden. Der von Oly schlägt ja zusätzlich zur OMD mit mind. 250€ zu Buche.

 

Die Nex Kameras sind mir, wie im Eingangspost beschrieben zu klein und daher im Moment keine wirkliche Option für mich.

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Danke für eure Antworten. Das Sigma für Nikon kenne ich, aber das wäre an den kleinen Systemkameras mit seinen 3kg der absolute Overkill. Für APS-C ohne Spiegel oder mft gerechnet müsste es aber deutlich kleiner und leichter ausfallen. Vielleicht ähnlich dem Oly 35-100mm Objektiv. Was für mich ok wäre. .

 

gerade bei Teleobjektiven ist nicht viel Luft um sie zu verkleinern, da hilft auch das Weglassen des Spiegels nichts, denn der Abstand muss so oder so vorhanden sein.

 

Die A77 ist aber auch keine kleine Systemkamera, sondern eine sehr griffige Kamera mit allen Vorteilen der Systemkameras (direkte Bildvorschau usw) und gleichzeitig allen Vorteilen des DSLR Prinzips ... zB einem sehr schnellen Phasen AF und schnellen Serienbildern mit dauerhafter Schärfenachführung.

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Ich kann da nur auf das FT Objektiv von Sigma verweisen...70-200 2.8. da war auch der Af an der GH2 von der Geschwindigkeit recht brauchbar. Nicht so schnell wie die mft Objektive 14-140 oder 100-300. und klein ist das natürlich auch nicht. Ob z.B. ein Oly ZD 90-250 2,8 funktioniert kann ich mangels Objektiv leider nicht sagen.

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bei den vorhandenen Objektiven würde ich auf eine G3 oder OM-D tippen. Letzere ist doch grade bei Höhlenklettereien mit dem abgedichteten Body nicht verkehrt.

Insbesonders mit dem abgedichteten 12-50er ist man in der Höhle bestens ausgestattet. Ich würd' da auch keine zusätzliche Linse zum Wechseln in die Höhle mitnehmen. Der Brennweitenbereich passt da schon sehr gut.

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Allerdings könnte ich bei einer GH wenigstens meinen Batteriegriff weiter verwenden.

Aber nur wenn Du eine GH1 nimmst. Die GH2 hat das Stativgewinde an einer anderen Position und der Batteriegriff der GH1 passt daher nicht.

 

Der von Oly schlägt ja zusätzlich zur OMD mit mind. 250€ zu Buche.

Ich dachte das Budget spielt keine Rolle?

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Aber nur wenn Du eine GH1 nimmst. Die GH2 hat das Stativgewinde an einer anderen Position und der Batteriegriff der GH1 passt daher nicht.

 

Ich dachte das Budget spielt keine Rolle?

 

Danke für die Info mit dem Stativgewinde. Das ist ja wieder sehr ärgerlich.

 

Das mit dem Budget für die Kamera spielt in der Hinsicht eine untergeordnetere Rolle, da ich mir nicht jedes Jahr eine neue kaufe, sondern eher alle 2,5 bis 3 Jahre. Somit kaufe ich mir lieber einmal was ordentliches und nutze das dann intensiver. Meine GH1 habe ich damals bei erscheinen gekauft und inzwischen etwas über 60 tausend Bilder damit gemacht. Von daher hat sie auch ihre Schuldigkeit getan. :)

Für den Batteriegriff der GH1 habe ich damals um die 100€ bezahlt, von daher finde ich die 250 und mehr für den HDL-6 etwas überzogen, besonders, da es ihn in anderen Ländern als Promo gratis dazu gibt.

 

Ich habe mich inzwischen für die OMD mit Griff entschieden. Das 12-50er werde ich dann verkaufen. Da es in der Höhle kein Licht gibt, ist es mir dafür auch zu Lichtschwach und ich werde nur das 20er und das 45er mitnehmen. Eventuell noch das 60er, falls es bis dahin schon erschienen ist.

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Die lichtstarken Festbrennweiten erweitern die Möglichkeiten bei wenig Licht enorm, von daher kann ich Deine Entscheidung gut nachvollziehen. Eventuell käme auch noch etwas mehr Weitwinkel in Betracht, entweder das Oly 12/2,0 oder das Pana 14/2,5. Gerade in eher engen Räumen könnte das 20/1,7 schon zu lang sein.

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Das Angebot war besser. ;) Auf die Art reduziert sich der Preis für den Griff um rund 50€. Mann muss das Geld ja nicht sinnlos raushauen und im rechnen war ich schon immer gut. :D

 

Letztendlich war für mich der Livebulb und die Abdichtung das Zündlein an der Waage, obwohl meine GH1 auch jeden Regenschauer ohne Probleme überstand, sogar 6h Dauerregen für ein Panorama im Freien.

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Die lichtstarken Festbrennweiten erweitern die Möglichkeiten bei wenig Licht enorm, von daher kann ich Deine Entscheidung gut nachvollziehen. Eventuell käme auch noch etwas mehr Weitwinkel in Betracht, entweder das Oly 12/2,0 oder das Pana 14/2,5. Gerade in eher engen Räumen könnte das 20/1,7 schon zu lang sein.

 

Das Problem an der Sache ist, dass ich noch nicht weiß, wie ich die beiden Objektive vor Matsch und Wasser schützen kann. Auseinanderbauen und mit Silikon abdichten soll nicht funktionieren, wie man mir sagte. :confused:

 

Zur Not werde ich die Objektive in Klarsichtfolie einpacken, denn Matsch aus allen Ritzen zu pullen dürfte nicht sehr spaßig werden.

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Das Angebot war besser. ;) Auf die Art reduziert sich der Preis für den Griff um rund 50€.

Aha, alles klar.

 

Letztendlich war für mich der Livebulb und die Abdichtung das Zündlein an der Waage, obwohl meine GH1 auch jeden Regenschauer ohne Probleme überstand, sogar 6h Dauerregen für ein Panorama im Freien.

Das hast du aber unverschämtes Glück gehabt. Ich hatte mal die G1 - und die unterschied sich von der Gehäusetechnik her kaum von der GH1 - auf einer Pferdeschlitten-Fahrt dabei, während der Schneefall zu Regen wurde. Auch das Verdecken durch meine Jacke nützte nichts - danach tat die G1 nichts mehr...

 

Deshalb habe ich auch die E-M5 bestellt :) - Auf zur nächsten Schlittenfahrt!

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An ewa-marine hatte ich auch schon gedacht. Für eine OMD mit Pancake dürfte die D-CG3 Tasche doch eigentlich reichen oder liege ich da falsch? Allerdings befürchte ich, dass das 45er oder gar 12er dort nicht reinpassen wird.

 

Keine Ahnung :o

Ich habe selbst keinen EWA-Brotbeutel. Ich hatte nur nach meinem damaligen G1-Desaster daran gedacht, aber "danach" war's halt zu spät...

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