Julbe Geschrieben 19. Dezember 2011 Share #1 Geschrieben 19. Dezember 2011 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Ich habe mit einem Testbild meine GH1 mit dem Pana 14-45mm in den OIS-Modi 1 und 2,sowie aus getestet,und das Resultat bei 1:1 kritisch beurteilt Bei 25mm ist für mich persönlich (Old Tatterhand?) mit OIS 1/50 sek freihand die Untergrenze,und ohne Stabilisator 1/100 sek für einwandfreie Schärfe.Dies deckt sich auch mit meinen Erfahrungen bei längeren Brennweiten.MFT-Brennweite X 4 ist OK.150 mm=1/500-1/600 sek Mode 2 mit marginal besseren Bildern. Wenn für mich der Gewinn gerade mal 1 EV ist,dann bin ich mit einem Objektiv mit einer etwas grösseren Öffnung und ohne OIS genausogut bedient. Zuviel Hype! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 19. Dezember 2011 Geschrieben 19. Dezember 2011 Hi Julbe, Das könnte für dich interessant sein: OIS-was bringt mir das? Keine Wunder! . Da findet jeder was…
systemcam128 Geschrieben 19. Dezember 2011 Share #2 Geschrieben 19. Dezember 2011 Ich habe mit einem Testbild meine GH1 mit dem Pana 14-45mm in den OIS-Modi 1 und 2,sowie aus getestet,und das Resultat bei 1:1 kritisch beurteilt Bei 25mm ist für mich persönlich (Old Tatterhand?) mit OIS 1/50 sek freihand die Untergrenze,und ohne Stabilisator 1/100 sek für einwandfreie Schärfe.Dies deckt sich auch mit meinen Erfahrungen bei längeren Brennweiten.MFT-Brennweite X 4 ist OK.150 mm=1/500-1/600 sek Mode 2 mit marginal besseren Bildern. Wenn für mich der Gewinn gerade mal 1 EV ist,dann bin ich mit einem Objektiv mit einer etwas grösseren Öffnung und ohne OIS genausogut bedient. Zuviel Hype! Also ich bekomme im Nahbereich problemlos eine 1/30s bei 300mm scharf. Dafür das man dazu eigentlich eine 1/600s ohne OIS benötigen würde finde ich das schon sehr stark. Es kann natürlich möglich sein das (Old Tatterhands?) weniger davon profitieren denn Vorraussetzung ist natürlich das die Verwacklungen noch innerhalb des austeuerbaren Regelbereiches bleiben. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Ameise Geschrieben 19. Dezember 2011 Share #3 Geschrieben 19. Dezember 2011 eine realistische Versuchsreiche zu machen ist schwierig - wie soll man da exakt gleiche Bedingungen schaffen - das geht mit Stativ etc, aber Freihand.... wenn es schnell gehen soll, nichts zum An-oder Auflegen da ist etc.... also auch von mir die gefühlten Ergebnisse: bei Tele und Makro- meiner Lieblingsbeschäftigung- werden bei mir derartig viele Fotos leicht bis heftig unscharf, mit Lumix-Glas und ois - auch bei kürzeren Belichtungszeiten - da komme ich sehr ins Grübeln... (ich bin zwar wirklich nicht die Geduldigste - und meine Motive treiben mich meistens zur Eile an - aber als tadderig würde ich mich .....noch.....nicht bezeichnen...... huuuuuust....gg*) andererseits bin ich verwundert, wie gut auch ohne Stabi manches mal Fotos gelingen, z.B. mit dem Sigma Makro. Müßte jetzt nachschauen- aber da sind auch schon mal Belichtungszeiten von 1/100 bei 1:1 völlig o.k. gewesen.... besonders aber bei dem 20mm 1.7 habe ich durchaus schon mal mit 1/15 - bei entsprechender Konzentration oder Anlehnen - richtig gute Schärfe erreicht.... also: bei mir bringt das sehr wohl Wunder(n)..... in meinem Kopf:cool: (ich bin zu ungeduldig und inkonsequent, um mal eine richtige Versuchsreihe zu machen......) daher als wirklich nur subjektiver Bericht... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tom-tom Geschrieben 19. Dezember 2011 Share #4 Geschrieben 19. Dezember 2011 Meines Erachtens gelten die Faustregeln für die Verwacklungsgrenze nicht mehr für die leichten bis ultraleichten Systemkameras. Sie müssen umgeschrieben werden. Es ist ein Unterschied, ein grosser, ob ich eine DSLR mit Hochformathandgriff und grosser Auflagefläche und grossem Tele mit Gesamtgewicht von 2 kg schulbuchmässig halte und beim Ausatmen den Auslöser betätige, oder ein kleines etwas mit den Fingerspitzen halte und nach einer kurzen Verrenkung kurzatmig auslöse. Da liegen Welten bez. Stabilität dazwischen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Julbe Geschrieben 19. Dezember 2011 Autor Share #5 Geschrieben 19. Dezember 2011 eine realistische Versuchsreiche zu machen ist schwierig - wie soll man da exakt gleiche Bedingungen schaffen - das geht mit Stativ etc, aber Freihand.... wenn es schnell gehen soll, nichts zum An-oder Auflegen da ist etc....also auch von mir die gefühlten Ergebnisse: bei Tele und Makro- meiner Lieblingsbeschäftigung- werden bei mir derartig viele Fotos leicht bis heftig unscharf, mit Lumix-Glas und ois - auch bei kürzeren Belichtungszeiten - da komme ich sehr ins Grübeln... (ich bin zwar wirklich nicht die Geduldigste - und meine Motive treiben mich meistens zur Eile an - aber als tadderig würde ich mich .....noch.....nicht bezeichnen...... huuuuuust....gg*) andererseits bin ich verwundert, wie gut auch ohne Stabi manches mal Fotos gelingen, z.B. mit dem Sigma Makro. Müßte jetzt nachschauen- aber da sind auch schon mal Belichtungszeiten von 1/100 bei 1:1 völlig o.k. gewesen.... besonders aber bei dem 20mm 1.7 habe ich durchaus schon mal mit 1/15 - bei entsprechender Konzentration oder Anlehnen - richtig gute Schärfe erreicht.... also: bei mir bringt das sehr wohl Wunder(n)..... in meinem Kopf:cool: (ich bin zu ungeduldig und inkonsequent, um mal eine richtige Versuchsreihe zu machen......) daher als wirklich nur subjektiver Bericht... Natürlich sind Freihandaufnahmen variabel im Resultat.Durch jeweils 3-5 Aufnahmen habe ich versucht ein realistisches Ergebnis zu erzielen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
ulist Geschrieben 19. Dezember 2011 Share #6 Geschrieben 19. Dezember 2011 Meine erste Kamera mit Bildstabilisator war eine Minolta A1. Die Ergebnisse waren mit Stabilisator fast immer schlechter als ohne. Mit einer Olympus E-3 war es genau umgekehrt. Mit der E-P2 oder der GH2 ist der Unterschied nur noch gering. Für mich persönlich habe ich daraus zwei Schlüsse gezogen: - Kamera-Objektiv-Kombinationen unter 1kg profitieren weniger vom Stabilisator (vermutlich weil aufgrund der geringeren Masse höhere Wackelfrequenzen möglich sind) - jeder wackelt anders, daher muss die Kombination aus Kamera, Objektiv und Fotograf bewertet werden (womit sich Ergebnisse nicht ohne weiteres verallgemeinern lassen) Gruß Ulist Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Ameise Geschrieben 20. Dezember 2011 Share #7 Geschrieben 20. Dezember 2011 Werbung (verschwindet nach Registrierung) :D - jeder wackelt anders, ......... Gruß Ulist das kann man so sagen..... schade, hier kann man smilies wohl nicht direkt verlinken??? . Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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panoptikum Geschrieben 20. Dezember 2011 Share #8 Geschrieben 20. Dezember 2011 Man muß sich schon die richtige Technik aneignen, um längere Zeiten aus der Hand zu halten. Dann gelingen auch die beschriebenen 1/30 bei 300mm (gelingen mir auch gelegentlich). Grundlagen kann man sich bei diversen Sportdisziplinen wie z.B. Bogenschießen, Biathlon, Sportschießen, etc. abgucken. Dazu gehören der richtige Stand, die richtige Haltung und die richtige Atemtechnik. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Julbe Geschrieben 20. Dezember 2011 Autor Share #9 Geschrieben 20. Dezember 2011 Natürlich sind Freihandaufnahmen variabel im Resultat.Durch jeweils 3-5 Aufnahmen habe ich versucht ein realistisches Ergebnis zu erzielen. Wenn ich annehme,dass meine (zitterige?) Aufnahmetechnik mit und ohne OIS gleich ist,so kann ich sehr wohl die Wirkung von OIS demonstrieren. Mehr als 1 EV ist nicht drin. Hier Aufnahmen (representativer Mittelwert) von Serien mit je ca 5 Aufnahmen.Es gibt dabei schärfere und weniger schärfere. Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
thobie Geschrieben 20. Dezember 2011 Share #10 Geschrieben 20. Dezember 2011 also auch von mir die gefühlten Ergebnisse: bei Tele und Makro- meiner Lieblingsbeschäftigung- werden bei mir derartig viele Fotos leicht bis heftig unscharf, mit Lumix-Glas und ois - auch bei kürzeren Belichtungszeiten - da komme ich sehr ins Grübeln... (ich bin zwar wirklich nicht die Geduldigste - und meine Motive treiben mich meistens zur Eile an - aber als tadderig würde ich mich .....noch.....nicht bezeichnen...... huuuuuust....gg*) Nun, und hier setzt dann das Verständnis ein: Gerade im Makrobereich sind die meisten Stabis ziemlich wirkungslos. Das liegt auch an dem geringen Schärfebereich. Gerade im Makrobereich schwankt man leicht ein wenig in Richtung Schärfeebene. Und da hilft fast kein Stabi. Ausnahme ist hier wohl das Canon EF 2.8/100 mm Makro. Wie wirksam das ist, kann ich natürlich nicht sagen, da ich die Linse nicht haben. Gruß Thobe Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
barbican Geschrieben 20. Dezember 2011 Share #11 Geschrieben 20. Dezember 2011 Ich hab den Eindruck, um die letzte volle Schärfe zu erreichen, ist ein Stabi sinnlos. Aber wenn der Anspruch drunter bleibt, kann er sehr nützlich werden. Extrembeispiel: nex3, kit-zoom auf 20mm, f4, 1/2sec, handgehalten über Kopf Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
moci Geschrieben 20. Dezember 2011 Share #12 Geschrieben 20. Dezember 2011 eigentlich würde ich den Stabi bei keiner Brennweite vermissen.. außer im Tele. Und dort lieb ich ihn vor allem wegen des stabilisierten Sucherbildes. Grad wenn ich kleine Motive oder auch Vögel im Flug verfolgen möchte, kann ich diese mit Stabi leichter im Sucher halten als ohne. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
chilperich Geschrieben 21. Dezember 2011 Share #13 Geschrieben 21. Dezember 2011 Ich hab den Eindruck, um die letzte volle Schärfe zu erreichen, ist ein Stabi sinnlos. Aber wenn der Anspruch drunter bleibt, kann er sehr nützlich werden. Genau den Eindruck hatte ich bisher auch. Er hilft mir fast immer mein Bild etwas schärfer zu bekommen als ohne Stabi. Aber so richtig knackig scharf, wie ich es meistens verlange, wird es durch den Stabi selten. Peter Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Diethard Geschrieben 21. Dezember 2011 Share #14 Geschrieben 21. Dezember 2011 (bearbeitet) Genau den Eindruck hatte ich bisher auch. Er hilft mir fast immer mein Bild etwas schärfer zu bekommen als ohne Stabi. Aber so richtig knackig scharf, wie ich es meistens verlange, wird es durch den Stabi selten.Peter Da ist was dran. An der G1 und 200mm Brennweite sind Aufnahmen mit rel. langen Zeiten (1/25-1/50) oft recht gut brauchbar. Bei 1/100-1/200 sind öfter Aufnahmen dabei, die in 100% Ansicht leichte Doppelkonturen haben. Das läßt erst bei noch kürzeren Zeiten wieder nach. An der Canon 40D mit dem 70-300 gibt es mit Stabi nur entweder völlig verwackelt oder scharf. Der Stabi ist zuverlässiger. Verwackelte Aufnahmen nehmen mit länger werdender Zeit zu. Die Krönung der Stabis ist das Power OIS in der Lumix FZ150. Da habe ich mit einer fünftel und 600mm (Kleinbild) schon scharfe Aufnahmen hinbekommen. Ohne Stabi könnte ich meine Fotografiererei an den Nagel hängen. Bin 74. bearbeitet 21. Dezember 2011 von Diethard Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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