light Geschrieben 10. September 2013 Share #1 Geschrieben 10. September 2013 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Beim live bulb soll man ja sehen, wie sich das Bild langsam entwickelt. Wie realisiert Olympus diese Funktion? Mein Verständnis war bisher, dass man den Sensor ausliest und dabei die Elektronenpotentielle abbaut, um ein Bild zu erzeugen. Hier wird jedoch das Bild weiter aufgebaut bzw. die Elektronen weiter gesammelt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 10. September 2013 Geschrieben 10. September 2013 Hi light, Das könnte für dich interessant sein: Live bulb (Olympus) - Funktionsweise . Da findet jeder was…
skask Geschrieben 10. September 2013 Share #2 Geschrieben 10. September 2013 Man kann ja das bisher Ausgelesene speichern und was neu kommt dazurechnen. Ich habs noch nie benutzt, aber ich meine, dass man das Ausleseintervall sogar einstellen kann. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fuSi0n Geschrieben 12. September 2013 Share #3 Geschrieben 12. September 2013 Jupp, kann man, da die Menge an maximal auslesbaren Bildern durch den internen Speicher begrenzt ist, beim Basis-ISO sind das 24 Bilder. Der Intervall lässt sich in Sekundenschritten einstellen. Angeblich rauscht ein so entwickeltes Bild etwas mehr. Ich selbst konnte das bisher noch nicht feststellen. Aber man kann auch mit dem Livebulb die optimale Zeit raus finden und dann mit der Timefunktion das Bild hinterher nochmal "sauber" aufnehmen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fdr Geschrieben 12. September 2013 Share #4 Geschrieben 12. September 2013 Aber man kann auch mit dem Livebulb die optimale Zeit raus finden und dann mit der Timefunktion das Bild hinterher nochmal "sauber" aufnehmen. Habe ich kürzlich bei einem Feuerwerk versucht. Hat nicht geklappt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fuSi0n Geschrieben 12. September 2013 Share #5 Geschrieben 12. September 2013 Habe ich kürzlich bei einem Feuerwerk versucht. Hat nicht geklappt. OK bei einem Feuerwerk muss man natürlich gleich das nehmen was kommt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
romi Geschrieben 12. September 2013 Share #6 Geschrieben 12. September 2013 Da das Display nicht die volle Auflösung darstellt, reicht es, nur jede 24. Pixelzeile auszulesen. Es wird dann bei jedem Update die nächste Zeile ausgelesen. Daher ist nach 24 Updates Schluss. Das Intervall ist einstellbar, in Sekunden-Abständen. Sinnvoller wäre allerdings ein Update in EV (also jeweils Verdopplung der Abstände), wenn es um Belichtung geht. Wenn es aber um Feuerwerk oder Lightpainting geht, ist es so ok. Roger Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
light Geschrieben 14. September 2013 Autor Share #7 Geschrieben 14. September 2013 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Da das Display nicht die volle Auflösung darstellt, reicht es, nur jede 24. Pixelzeile auszulesen. Es wird dann bei jedem Update die nächste Zeile ausgelesen. Daher ist nach 24 Updates Schluss. Das Intervall ist einstellbar, in Sekunden-Abständen. Sinnvoller wäre allerdings ein Update in EV (also jeweils Verdopplung der Abstände), wenn es um Belichtung geht. Wenn es aber um Feuerwerk oder Lightpainting geht, ist es so ok. Roger Danke für die Erklärung. das bedeutet vermutlich, dass die Kamera für jede Zeile einen Additionsvorgang zur Erzeugung des finalen Bildes durchführt. Spannung der Ladung bis zum Auslesen + Spannung der danach neu aufgebauten Ladung? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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Horstl Geschrieben 15. September 2013 Share #8 Geschrieben 15. September 2013 ... Spannung der Ladung bis zum Auslesen + Spannung der danach neu aufgebauten Ladung? Alles andere würde mich wundern. Ich verwende in der optischen Meßtechnik Sensoren, die man zwischendurch auslesen kann (NDRO=non destructive read out), aber das sind sehr spezielle Sachen (schließt aber nicht aus, daß so etwas auch mal in normalen Fotoapparaten kommt, etwa für HDR-Anwendungen - der Prozessor erkennt wann welche Pixel in die Sättigung laufen, die liest er aus, die restlichen werden weiter belichtet) LG Horstl Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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