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Auch an der Hasselblad konnte man unten oder seitlich einen anatomisch geformten Griff mit Auslöser befestigen. Leider ist auch das, wie die anderen Beispiele, Vergangenheit.

Wir sollten uns überlegen, wie wir eine ergonomische Kamera für Film und Foto konstruieren können, die man als Amateur gut und gerne mitnehmen will. Extreme Anregungen wurden bereits genannt, müssten jedoch für uns abgeändert werden. Wo sind die Praktiker und Bastler?
 

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Ich glaube nicht, dass wir uns eine Kamera selbst bauen müssen. Es gibt für jede Hand und jede Bedienungsart ergonomisch passende in der Kamera-Vielfalt zu sehen und anzufassen. Für mich z. B. die Pana G 5

 

In den letzten 30 Jahren gab es Kameras in jeder Form. Behauptet hat sich immer wieder das klassische breite, mit beiden Händen zu haltende Gehäuse mit dem freistehenden Objektiv. An ihm sind die Bedienelemente am besten mit der Kamera am Auge zu erreichen.

 

 

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Es freut mich, dass Du die für Dich passende Kamera gefunden hast und das dann für Dich so gut praktikabel ist. Sicherlich kannst Du uns auch noch aktuelle Kameras mit den oben von den Kollegen gewünschten Systemen zur Handhabung nennen. So wie ich das hier verstanden habe, findet nicht jeder das Backstein Gehäuse ideal und nicht jeder will eine Kamera so am Auge haben. Daher sehe ich durchaus Handlungsbedarf für Alternativen.

Eine Hasselblad mit dem 100/200 oder 500 Bilder Magazin und Motor würde ich schon als "action cam" der damaligen Zeit bezeichnen.

p.s.: Die Sony ILCE-QX1, gibt es derzeit nicht zu kaufen, obwohl auf deren Homepage gelistet.

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Ich werfe mal eine Utopie ins Rennen - eine Kamera aus einem plastischen Material (Plastilin), eventuell auch nur die Oberfläche, mit dem man sich die Kamera so formen kann, wie man sie braucht. Die Knöpfe schiebt man an die Stelle, wo man sie haben möchte und formt sie aus. Danach legt man sie unter UV-Licht und härtet alles aus. Mit eine anderen Licht könnte man das Zeug wieder flexibel machen und neu formen.

 

Abseits von Utopien unterscheide ich Ergonomie in verschiedenen Kategorien:

  1. Wie liegt die Kamera in der Hand? - Ich kann mich fast mit jedem Design anfreunden, wenn andere Sachen passen, da habe ich kaum Vorlieben. Es sollte nichts grundsätzlich störend sein, z. B. ein Knopf, der an einen Finger drückt (z. B. wie es bei der PEN F sein könnte) oder zu wenige Platz für Finger zwischen Objektiv und Griff (wie es bei der Sony sein könnte).
  2. Funktionen, die die Handhabung vereinfachen, sind mir wichtiger - Mich hat z. B. bei der E-PL 3 gestört, dass ich zu oft ins Menü musste - ich habe mit der Zeit direkte Zugriffsknöpfe und Regler vermisst. Auch ein Sucher wurde irgendwann interessant.
  3. Mir fehlt an meine Oly E-M1 ein verbesserter Klappmechanismus - der nicht nur in eine, sondern in 2 Richtungen funktioniert. Ich glaub die Pentaxen haben sowas - das würde ich absolut geil finden.
  4. Größe und Gewicht - in dem Bereich, in dem wir uns im DSLM-Bereich bewegen, von Einsteigerkameras, bis in den Hochleistungsbereich kann ich gut leben.
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