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Fotografie mit dem Handy/Smartphone ist ein Thema, seit es Handys/Smartphones mit eingebauten Kameras gibt. Ich selbst habe meine Handtelefone auch als Kamera eit Anfang der 2000er Jahre genutzt, und damals schon die Erfahrung bestätigt: "Die beste Kamera ist die, die man dabei hat!". Im Umkehrschluss heißt dies: Die beste Kamera der Welt ist nutzlos, wenn man sie nicht dabei hat! Schon in den vergangenen zehn Jahren, spätestens seit meinem Umstieg auf das iPhone, habe ich immer wieder erfahren, welch guten Ergebnisse man mit diesen Leichtgewichtern im täglichen Umgang mit Fotomotiven erzielen kann. Seit dem vergangenen Oktober wiederum besitze ich ein Xiaomi 15 Ultra mit 4 Objektiven, darunter einem Periskop-Objektiv mit 25mm Brennweite (umgerechnet 100mm). Und dieses Kamera-Phone nahm ich Anfang Oktober mit nach Paris, wo ich es 5 Tage lang AUSSCHLIESSLICH für die Reisefotografie benutzt. Seither habe ich meine Systemkamera und deren umfassende Ausrüstung nur einmal beruflich benutzt, und mit dem Smartphone ja meine "Ausrüstung (von umgerechnet 15mm bis 400 oder gar 800mm) immer dabei. Schon jetzt kann ich sagen: Nein, diese Kamera wird die traditionelle Systemkamera nicht vollständig verdrängen, aber die Qualität kann begeistern. Und das Manko der zu geringen Auflösung von früher ist auch beseitigt.

Auf meiner Homepage sind inzwischen diverse Galerien  zum Tzhema Paris, aber auch zum Weihnachtsmarkt und  Winterlandschaften zu finden.

Schaut doch mal hier rein: Natürlich gibts da auch Textbeiträge und ne ausführliche Beschreibung der Handy-Fotografie folgt:

LG, Christian

https://www.licht-und-schatten.eu/projekt/spaziergang-zu-sacre-coeur/

(bilder mit dem Smartphone)

https://www.licht-und-schatten.eu/projekt/paris-2025-bilder-aus-der-hosentasche/

Und hier noch ein Bild von etwa 2005/6 mit einem einfachen Nokia-Handy:

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bearbeitet von ChristianFuerst
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Architektur funktioniert scheinbar, People hingegen offenbar weniger – ein Thema, das wie so oft polarisiert. Mir persönlich gibt Smartphone-Fotografie wenig. Zu viel Ablenkung, keine echte Emotion. Ich nutze das Smartphone daher eher dokumentarisch. Auch wenn ich es ernsthaft versucht habe, fehlt mir das Entscheidende: die Haptik, das Klacken beim Auslösen, die bewusste Bedienung, Freistellungsmöglichkeiten und die Funktionen einer „richtigen“ Kamera. Dieses Zusammenspiel macht für mich das fotografische Erlebnis aus und führt auch zu einer anderen Wertschätzung des entstandenen Bildes – etwas, das ich mit dem Smartphone so nicht erreiche.

Was soll ich da mit einem SP herum knipsen wenn ich das viel besser damit machen kann.

 

bearbeitet von Richi Foto
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vor 5 Stunden schrieb Richi Foto:

Architektur funktioniert scheinbar, People hingegen offenbar weniger – ein Thema, das wie so oft polarisiert. Mir persönlich gibt Smartphone-Fotografie wenig. Zu viel Ablenkung, keine echte Emotion. Ich nutze das Smartphone daher eher dokumentarisch. Auch wenn ich es ernsthaft versucht habe, fehlt mir das Entscheidende: die Haptik, das Klacken beim Auslösen, die bewusste Bedienung, Freistellungsmöglichkeiten und die Funktionen einer „richtigen“ Kamera. Dieses Zusammenspiel macht für mich das fotografische Erlebnis aus und führt auch zu einer anderen Wertschätzung des entstandenen Bildes – etwas, das ich mit dem Smartphone so nicht erreiche.

Was soll ich da mit einem SP herum knipsen wenn ich das viel besser damit machen kann.

 

Das ist eben die Frage: ist die traditionelle Kamera wirklich besser? Es gibt, wie erwähnt, Vorteile im Bereich des Bokehs. Zum Teil kann das die Software im Makrobereich oder beim Portrait ausgleichen. Mein Smartphone kann mit 50 MP auflösen, und beim Tele sogar mit 200 MP (ohne software-Manipulation) Die Schärfe, das wollte ich mit dem obigen Bild zeigen, ist makellos. Ich will ja niemandem etwas aufzwingen und ich selbst werde weiterhin in diversen Bereichen mit der Fuji und den tollen Objektiven weiter fotografieren. Aber ich habe mir immer die Frage gestellt, wann diese taschengerechte Kamera-Telefone qualitativ so gut sind, dass man die Bilder (wie in meinem Fall) auch verkaufen kann. Schau Dir mal meine Bildstrecke Winter-Wonderland in technischer Hinsicht an. Und, wie schon erwähnt, es geht nicht um die Frage, entweder-oder, sondern nur um die hier gestellte Frage.

LG Christian

und PS: Es gibt für mein SP einen Kameragriff, der ähnliches bietet, wie ein Handgriff einer DSLM (hat für mich den Nachteil, dass die Umgebung sofort merkt, dass da ein Fotograf hinter einer Kamera steht, was im üblichen Handy-Modus niemandem mehr auffällt.

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vor 5 Stunden schrieb ChristianFuerst:

Das ist eben die Frage: ist die traditionelle Kamera wirklich besser? 

Ja würde ich schon sagen weil der Ansatz bei der Systemkamera ist möglichst gute Rohdaten Einzufangen, beim SP wird mit CPU Leistung versucht aus viel "Datenmüll" etwas ansehnliches zu rekonstruieren.

vor 5 Stunden schrieb ChristianFuerst:

Zum Teil kann das die Software im Makrobereich oder beim Portrait ausgleichen.

Es wird zumindest versucht, kann ein echtes Makro oder ein echtes Bokeh nicht ersetzen.

vor 5 Stunden schrieb ChristianFuerst:

Mein Smartphone kann mit 50 MP auflösen, und beim Tele sogar mit 200 MP (ohne software-Manipulation) Die Schärfe, das wollte ich mit dem obigen Bild zeigen, ist makellos.

Das möchte man denken - Die 48 MP meines IPhones 16Pro zeigen jedoch weniger Details wie die 20 MP meiner MFT Kamera. Die Auflösungen die hier angegeben sind die Theorie. In der Praxis verlieren sich diese schnell hinter der Beugungsgrenze, der Rest ist reine CPU Leistung und die makellose Schärfe das Produkt aus CP und KI welche das Ziel hat etwas ansehnlichen darzustellen. Sieht man auch sehr gut wenn du deine Ente mit dieser hier vergleichst. Diese habe ich mit einer OM1 und einem 40-150 + MC14 erstellt. Erkennst du einen Unterschied zu deinem Bild? Gerne mal darauf klicken und rein zoomen.

Soll nicht heissen das man mit dem SP keine guten Bilder machen kann - man muss nur wissen das man deutlich schlechtere technische Voraussetzungen hat.

bearbeitet von Richi Foto
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