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3 Ergebnisse gefunden

  1. Danijel

    Mutter Wolf...

    und ihr Nachwuchs. Schöneingetüllt im Kokon.
  2. Hallo Nah- und Makro-Fans, durch Eure Spinnereien ermutigt, habe ich es auch mal versucht. Aber das ist wirklich verd.... schwierig. Ich habe das 2,8/90mm Tamron-Makro (Nikon-F-Mount) an die G1 montiert und versucht, die Spinne dabei zu porträtieren, wie sie eine Fliege zum handlichen Vorratspaket verpackt. Diesmal habe ich auch Eure wirklich angemessenen Empfehlungen zum Stativgebrauch erhört damit wenigstens die Kamera einigermaßen fest steht. Aber mit dieser Brennweite ist es bereits eine Herausforderung, die Spinne überhaupt anzuvisieren ! Und wenn man sie dann mal anvisiert hat, stellt man fest, dass man das Stativ verschieben muss - und das Anvisieren beginnt von vorn. Ich muss wohl über einen 2-Wege-Einstellschlitten nachdenken Ich hatte ca. Bl. 8-11 eingestellt, um auf eine akzeptabel kurze Beli.-Zeit zu kommen. Aber die Schärfentiefe ist (no surprise) wirklich wiiiinzig klein. Und entweder weht ein laues Lüftchen die Spinne 3 mm nach vorn oder nach hinten, oder die Fliege zappelt (sehr unkooperativ!). Naja - ich scheue mich dennoch nicht, Euch das mühsam erreichte Resultat (noch eines von den Besseren unter vielen total Unbrauchbaren) - mit PSE7 aus dem RAW-Format herausgearbeitet - zu präsentieren, um auch mal wieder eine mit dem 90er Tamron erstellte Aufnahme einzustellen. Und vielleicht spare ich doch noch auf das 45er Makro von Panasonic - aber das kann dauern ..... Viele Grüße an alle Spinner
  3. tengris

    How much is the fish?

    Vor einigen Wochen gab es Trauriges zu vermelden. Meine Frau liebt Silberfischchen und es hatte sich eines eingefunden. Es bewohnte die Toilette im Ergeschoß. Warum auch immer haben die Tiere ein Faible für Stille Örtchen. Oder aber vielleicht sind sie dort besser zu sehen, wenn sie die Silikonfuge entlang marschieren. Was das Tier jede Nacht machte. Man fragt sich, wo die Tiere eigentlich gewohnt haben, bevor es Steingutfliesen und Silikondichtmassen gab. 300 Millionen Jahre sind eine verdammt lange Zeit, wenn man warten muss, bis da jemand kommt und Häuser baut. Wie auch immer. Vor einigen Wochen war das Urinsekt wieder unterwegs. Immer in den Mauerecken entlang bis zum Türrahmen und dann diesen entlang in der Senkrechten. Doch irgendwie wollte das nicht gelingen. Immer nach ein paar Zentimetern fiel es wieder zu Boden. Merkwürdig. Kaum eine Stunde später sollte sich die Sache aufklären. Unser anderes Lieblingshaustier, die Babyspinne, hatte genau dort ihr kleines Netz gebaut. An dieser unsichtbaren Barriere war der Fisch abgeprallt und wieder zu Boden gefallen. Bis ihn die klebrigen Fäden irgendwann doch festhalten konnten. Die winzige Spinne - etwa drei Millimeter ohne Beine - hatte ihn bereits zu einem handlichen Paket eingesponnen. Das Opfer gab kein Lebenszeichen von sich. Offensichtlich taten die Verdauungssäfte der Spinne bereits ihre Wirkung in seinem Körper. Das war es dann mit Silberfischchen. Einige Wochen später sollte sich heraus stellen, dass es mehr davon gab. Möglicherweise viel mehr. Eines hatte mich sogar im Homeoffice besucht und stand der Mobiltelefonkamera Modell. Ok, das war jedenfalls kein Silberfischen. Mittlerweile gibt es in Mitteleuropa vier Arten von Fischchen und das sah am ehesten wie ein Kammfischchen aus. Ein relativ neuer Zuwanderer auf unseren Fliesenböden. Wobei ein Restrisiko für Papierfischchen nicht auszuschließen ist. Die Tiere sind variabel und können sich ähneln. Die Toilette im Obergeschoß war wegen laufender Arbeiten Baustellengebiet und wegen Malerarbeiten abgeklebt. Nach Entfernung der Abdeckfolie vom Waschbecken stellte sich heraus, dass es bewohnt war. Diesmal musste die Kamera ran ans Motiv. Die Abdeckfolie hatte offensichtlich vor Mörtel- und Farbspritzern geschützt, aber nicht vor Staub. Das Tier war ziemlich in denselben gepökelt. Dieser Tage tauchte auch im Erdgeschoß wieder ein Fisch auf. Da wollte ich noch ein paar Aufnahmen machen. Nachdem die Aufnahmen kurz durch die Nachbearbeitung gelaufen waren, lag es natürlich nahe, auch ein paar Bilder von der Babyspinne zu machen. Seit den Aufnahmen war eine Stunde vergangen, Doch was war das? Fischchen sind wohl nicht sehr schlau und lernen nicht aus dem Schicksal ihrer Verwandten. Ebenso wie sein Vorgänger war auch dieser schnurstracks in das Netz der Babyspinne gerannt. Die sagte "Danke" und war gerade dabei, die Mahlzeit aufzubereiten. Die Reste ihres letzten Hemdes zeigten, dass der letzte Fisch gut angeschlagen war und eine Häutung nötig machte. Wird wohl auch diesmal nicht lange dauern. Die Kollegin im Obergeschoß - ich nehme an, dass es eine Kollegin ist - erfreut sich nach wie vor guter Gesundheit. Sie kann aus dem glatten Becken nicht raus. Ich habe ihr ein bisschen Futter rein gestreut. Ich muss sie irgendwann fangen, sonst kann ich das Wasser nicht aufdrehen, da sie sich tagsüber in den Abfluss zurück zieht und nur nachts Spaziergänge in ihrem kleinen Gefängnishof unternimmt. Vermutlich haben wir eine Plage mit den lieben Tieren, ausgelöst durch die schwülwarme Witterung. Bis jetzt wurden sieben Exemplare im und um das Haus gesichtet, abzüglich der zwei, welche die Spinne gefressen hat. Mit einer hohen Dunkelziffer - im wahrsten Sinne des Wortes, die Tiere kommen vorwiegend nachts raus - ist zu rechnen.
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