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Sony A7 / A7R - die ersten Vollformat-Systemkameras


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Ich sehe die a7 a7R und X10 mal so richtig innovativ. Mal wieder eine Kamerageneration, die heraussticht.

 

So richtig erstaunt bin ich über den Preis mit Kit. Wobei sich die Frage stellt, ob das Objektiv den Sensor ordentlich bedienen kann.

 

Alternativ zum Kit-Objektiv finde ich das Sony FE 24-70mm f4 ZA OSS zu ca. 1.000€ sehr spannend. Etwas mehr Weitwinkel und vermutlich besser korrigiert. Die ersten Tests werden es zeigen.

 

Das Ken R. und sonstige Foto-Gurus nun vor Begeisterung explodieren, würde ich erst einmal vorsichtig zu Kenntnis nehmen. Alle haben gemein, das sie von den User-Klicks und Shop-Verlinkungen leben.

 

Dennoch "scheint" die Messlatte in der Summe der Eigenschaften wieder ein Stück höher gelegt worden zu sein.

 

 

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Diese Neuigkeit klingt wirklich sehr spannend. Ich frage mich, ob es Sony damit wirklich schafft, einen relevanten Marktanteil zu gewinnen.

 

Für mich, einen absoluten Amateur, der sich über tolle Fotos mit einer kompakten m4/3 freut und jetzt erstmal die Möglichkeiten des 45 1.8 erforschen will, ist die ja wohl nicht gedacht. Und die Profis mit ihren Vollformat DSLRs + Objektivpart werden wohl erst umsteigen, wenn das System am Markt etabliert ist, wenn überhaupt.... Bzw. da muss es wahrscheinlich ein paar lichtstarke 2.8er Zoomobjektive geben, um die zu bekommen.

 

Die größte Zielgruppe sehe ich jetzt mal bei den ambitionierten Amateuren, insofern ist sie auch eine große Konkurrenz für die neue OM-D. Gerade die Leute mit einfacheren bzw. Mittelklasse DSLRs, die sich nochmal verbessern wollen. Oder auch die, denen die Ausrüstung zu schwer wird, die aber doch bis jetzt vom Sensor abgeschreckt wurden. Ich denke da gerade an einen guten Freund, der glaube ich exemplarisch für viele andere stehen könnte: Mittelklasse Nikon, hat ein paar Objektive. Träumt schon ein bisschen von Vollformat, aber der Preis und das Gewicht... und dann hat er meine Cam ausprobiert, sie gefällt ihm gut, macht erstaunlich gute Fotos, Verbesserung ists aber auch nicht unbedingt, außer natürlich beim Gewicht.

 

Und da kommt jetzt die neue Sony mit einem erstaunlich guten Package zu einem konkurrenzfähigen Preis. Kann wirlich sein, dass Sony hier einen Treffer gelandet hat.

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Und die Profis mit ihren Vollformat DSLRs + Objektivpart werden wohl erst umsteigen, wenn das System am Markt etabliert ist, wenn überhaupt.... Bzw. da muss es wahrscheinlich ein paar lichtstarke 2.8er Zoomobjektive geben, um die zu bekommen.

das kleine Auflagemass des Sony E Bajonetts macht Adapter für viele andere Bajonette möglich und sie existieren auch.

Man muss ja gar nicht umsteigen, man kann die A7 auch als zweites oder drittes (...) Gehäuse in einem Canikon oder Leica, Sony Alpha etc. Fuhrpark betreiben, warum sollten Besitzer von KB-"Vollformat"-DSLR nicht zu der Zielgruppe gehören?

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

das kleine Auflagemass des Sony E Bajonetts macht Adapter für viele andere Bajonette möglich und sie existieren auch.

Man muss ja gar nicht umsteigen, man kann die A7 auch als zweites oder drittes (...) Gehäuse in einem Canikon oder Leica, Sony Alpha etc. Fuhrpark betreiben, warum sollten Besitzer von KB-"Vollformat"-DSLR nicht zu der Zielgruppe gehören?

 

Adaptieren kann man vieles, aber schneller wird dabei weder die Kamera noch das Optik. Das kann man sich zwar irrational schönreden, ändert aber nichts an Tatsachen das ein Neues System teuer wird. Wenn die Kunden erst angefixt sind wollen sie doch mehr Geschwindigkeit. Jetzt schiebt man neue teure Gläser nach.

So etabliert man wieder neue Systeme und kommt erneut an das Geld der Kunden.

 

Ein "Teufelskreis"

 

e.l.

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Die größte Zielgruppe sehe ich jetzt mal bei den ambitionierten Amateuren, insofern ist sie auch eine große Konkurrenz für die neue OM-D.
Eines ist klar: Vorteile ergeben sich für die a7 durch die geringere Pixeldichte auf dem Sensor, wenn es um Lowlight geht.

 

Mit der a7 erkauft man sich vs. OM-D auch ein paar Nachteile.

Das günstige Kit-Set zu 1800€ verfügt über ein Objektiv 28-70mm mit einer "schwachen" Lichtstärke von 3.5-5.6 und wird vermutlich nicht zu den High-End Gläsern gehören, die einem KB-Sensor optimal ausreizen. Ich würde da eher das mZuiko 12-40mm f2.8 mit seiner Baugröße von 5,8x4,4 cm dem Sony 24-70mm f4 und einer Baugröße von 7,3 x 9,5cm gegenüberstellen. Da ergibt sich pro OM-D Serie jedoch ein Vorteil hinsichtlich Lichtstärke, Brennweite und Baugröße.

 

Wenn es nun noch um Landschaft und Innenstadt geht, fehlt Sony noch ein Ultraweitwinkel wie das mZuiko 9mm-18mm oder das Pana 7-14mm.

 

Und alles >55mm Brennweite wird in Größe und Handling sowie Preis recht schwergewichtig bei der Sony. Da sind dann z.B. das sehr gute mZuiko 45 1.8 (90mm KB) oder das Sigma 60mm f2.8 die reinsten Leichtgewichte und auch in der Lage, Portraits schön freizustellen.

 

Interessant ist nun noch der Vergleich des 5-Achsen Stabis der OM-D vs. OSS bei Sony. Evtl. gewinnt man hier zugunten OM-D auch noch mal etwas Blende. Dieser Aspekt wird sich in kürze in Tests sicherlich auflösen.

 

Ausser bei extrem LowLight sehe ich nicht die großen Vorteile für die a7 und das KB-Format. Ich würde eher, wenn das Geld keine Rolle spielt, an einen Parallelbetrieb von a7 und OM-D denken.

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A7 = 127 x 95 x 48 420 gr.

 

E-M1 = 130 x 94 x 63 443 gr.

 

 

Mit heutigen Technologien könnte man den Sensor auch in ein Gehäuse bauen, was nur ein paar Millimeter mehr Kantenlänge als das Bajonett Durchmesser hat. Die ganze sonstige Elektronik auf die gleiche Fläche wie sie der Sensor hat und dahinter platzieren. Hinten drauf ein Toch-Screen-Display.. und feddisch ist die Vollformat-Spiegellose. Kleiner und leichter und noch irgendwie bedienbar geht nicht mehr. DAS wäre doch mal ein Alleinstellungsmerkmal.

 

Ich sehe die a7 a7R und X10 mal so richtig innovativ. Mal wieder eine Kamerageneration, die heraussticht.

(...)

Dennoch "scheint" die Messlatte in der Summe der Eigenschaften wieder ein Stück höher gelegt worden zu sein.

 

 

Nenne doch mal die Innovationen außer dem etwas größeren Sensor.

Und welche Eigenschaften sind es?

Was von alledem gibt es noch nicht? (Wieder außer dem etwas größeren Sensor.)

 

Adaptieren kann man vieles, aber schneller wird dabei weder die Kamera noch das Optik. Das kann man sich zwar irrational schönreden, ändert aber nichts an Tatsachen das ein Neues System teuer wird. Wenn die Kunden erst angefixt sind wollen sie doch mehr Geschwindigkeit. Jetzt schiebt man neue teure Gläser nach.

So etabliert man wieder neue Systeme und kommt erneut an das Geld der Kunden.

 

Ein "Teufelskreis"

 

e.l.

 

Dem kann ich nicht widersprechen.

Was bei solch einer Geschichte bei aller Euphorie über die Kameras immer wieder unter den Tisch fällt ist die Optik. Ohne die gehtet net. Viele (?) schreien nach einer KB-Systemkamera, also bekommen sie sie. Willkommenes Sensorrecycling. Ich schrieb ja schon, dass es ein Schritt in die richtige Richtung ist. Warum dann nicht gleich richtig? Besser wäre ein Stück des Weges in die richtige Richtung. Gäbe es auf dem Markt nicht auch die KB-DSLR von C und N, dann hätte ich große Zweifel, dass Zeiss KB-Objektive allein für die A7x auflegt.

Warten wir mal ab, bis sich die Euphorie gelegt hat. Man hat so seine Erfahrungen mit Sony.

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Mit der a7 erkauft man sich vs. OM-D auch ein paar Nachteile.

Das günstige Kit-Set zu 1800€ verfügt über ein Objektiv 28-70mm mit einer "schwachen" Lichtstärke von 3.5-5.6 und wird vermutlich nicht zu den High-End Gläsern gehören, die einem KB-Sensor optimal ausreizen. Ich würde da eher das mZuiko 12-40mm f2.8 mit seiner Baugröße von 5,8x4,4 cm dem Sony 24-70mm f4 und einer Baugröße von 7,3 x 9,5cm gegenüberstellen. Da ergibt sich pro OM-D Serie jedoch ein Vorteil hinsichtlich Lichtstärke, Brennweite und Baugröße.

Die kannst du überhaupt nicht vergleichen. Ein zum Sel-2470F4z äquivalentes µFT Objektiv wäre ein fiktives und wahrscheinlich kaum zu realisierendes 12-35F2. Ein zum Sel-2870 äquivalentes µFT-Objektiv wäre ein 14-35F1.8-2.8 und wäre wohl auch schwer zu realisieren.

Wenn es nun noch um Landschaft und Innenstadt geht, fehlt Sony noch ein Ultraweitwinkel wie das mZuiko 9mm-18mm oder das Pana 7-14mm.

Gemach, das µFT-System wird ja bald 5 Jahre alt, das FE-System von Sony ist noch nirgendwo über die Ladentheke gegangen.

)

Erinner dich mal an die Anfangszeiten von µFT und zähl mal durch, was es da an Objektiven gab. Ein großer Vorteil bei dem FE-System ist gerade im WW die Adaptierbarkeit aller möglichen Objektive, sofern das Randstrahlenproblem gelöst wurde.

 

Und alles >55mm Brennweite wird in Größe und Handling sowie Preis recht schwergewichtig bei der Sony. Da sind dann z.B. das sehr gute mZuiko 45 1.8 (90mm KB) oder das Sigma 60mm f2.8 die reinsten Leichtgewichte und auch in der Lage, Portraits schön freizustellen.

Naja, würde Sony/Zeiss/Werauchimmer ein 90F3.6 herstellen, der Zorn der gesamten Fotografengemeinde wäre ihnen gewiss. Ein 85F1.8 im Gegenzug muss nicht unbedingt so groß werden, wie groß und teuer das neue Panaleica 42,5F1.2 wird, wissen wir nicht genau. Das ist dann aber immer noch kein 42,5F0.9, was ja dem 85F1.8 entsprechen würde. Zum Thema Freistellung gibt es ja im blauen Forum eine schöne Übersicht/Tabelle.

 

Interessant ist nun noch der Vergleich des 5-Achsen Stabis der OM-D vs. OSS bei Sony. Evtl. gewinnt man hier zugunten OM-D auch noch mal etwas Blende. Dieser Aspekt wird sich in kürze in Tests sicherlich auflösen.

Der Stabi bringt dir aber nur in wenigen Situationen wirklich einen Vorteil. Alles, was sich bewegt, profitiert nicht von einem Stabi.

 

Ausser bei extrem LowLight sehe ich nicht die großen Vorteile für die a7 und das KB-Format. Ich würde eher, wenn das Geld keine Rolle spielt, an einen Parallelbetrieb von a7 und OM-D denken.

  • Freistellung
  • Low-light
  • (U)WW
  • Dynamik

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Die kannst du überhaupt nicht vergleichen. Ein zum Sel-2470F4z äquivalentes µFT Objektiv wäre ein fiktives und wahrscheinlich kaum zu realisierendes 12-35F2. Ein zum Sel-2870 äquivalentes µFT-Objektiv wäre ein 14-35F1.8-2.8 und wäre wohl auch schwer zu realisieren.

 

Gemach, das µFT-System wird ja bald 5 Jahre alt, das FE-System von Sony ist noch nirgendwo über die Ladentheke gegangen.

)

Erinner dich mal an die Anfangszeiten von µFT und zähl mal durch, was es da an Objektiven gab. Ein großer Vorteil bei dem FE-System ist gerade im WW die Adaptierbarkeit aller möglichen Objektive, sofern das Randstrahlenproblem gelöst wurde.

 

 

Naja, würde Sony/Zeiss/Werauchimmer ein 90F3.6 herstellen, der Zorn der gesamten Fotografengemeinde wäre ihnen gewiss. Ein 85F1.8 im Gegenzug muss nicht unbedingt so groß werden, wie groß und teuer das neue Panaleica 42,5F1.2 wird, wissen wir nicht genau. Das ist dann aber immer noch kein 42,5F0.9, was ja dem 85F1.8 entsprechen würde. Zum Thema Freistellung gibt es ja im blauen Forum eine schöne Übersicht/Tabelle.

 

 

Der Stabi bringt dir aber nur in wenigen Situationen wirklich einen Vorteil. Alles, was sich bewegt, profitiert nicht von einem Stabi.

 

 

  • Freistellung
  • Low-light
  • (U)WW
  • Dynamik

 

Nun geht der Unsinn schon wieder los.

Blende 2,8 bleibt Blende 2,8, egal wie groß der Sensor ist. Punkt.

Was du hier vergleichen willst ist einfach nur polemischer Käse mit Stammtisch-Charakter.

 

Das Thema Schärfentiefe ist ein anderes und jeder Fotograf weiß, damit formatbedingt umzugehen.

Es kann gut möglich sein, dass du bei FF mit der Kitoptik bis weit in die Beugungsunschärfe abblenden musst (F22-27) um Vorder- und Hintergrund scharf abzubilden. Meistens ist nämlich die Unschärfe für vieleMotive nicht gewünscht und zerstört den Bildeindruck. Dass du neben den schweren FF Optiken dann noch ein Stativ brauchst, wollte ich nur nebenbei erwähnen.

 

Das Panasonic 7-14 F4 gab es mMn nach von Anfang an bei MFT.

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Ich glaube mittlerweile, dass nur wenige ihre aktuelle Digitalkamera beherrschen.

Nach einem Jahr mit der OM-D habe ich noch nicht alle Features, die die Cam mitbringt, ausgenutzt. Aber jeder strebt in unserer Wohlstandsgesellschaft nach mehr. Das definiert sich in der breiten Masse bei Autos an PS und Marke und im Fotobereich am Sensor und den Megapixeln.

Wie zuvor geschrieben, hat sich bei der a7 "nur" der Sensor geändert. Das Paket darum muss erst noch in Erfahrungen und Tests beleuchtet werden.

Davon abgesehen gibt es im blauen Forum einige APS-C Forenten, die von APS-C auf die KB Cams D6/D600 umgestiegen sind. Nach ein paar Monaten sind einige wieder zurück gewechselt, da denen offenbar die Vorteile und der Crop der APS-C Kamera besser liegen. Kleinere, günstigere Objektive und weniger Probleme mit der Schärfentiefe.

Am Ende bleibt die Frage, was von den Nuancen letztlich auf dem ausgedruckten Bild an Unterschieden übrig bleibt? Vermutlich recht wenig. Da überwiegt hinsichtlich der Ausdrucke vermutlich eher das Know-How in Sachen Bildbearbeitung.

Ich finde es aber nicht verwerflich, wenn man Spass an einer neuen Cam hat und einfach mal was anderes ausprobiert. Deswegen: Allen Käufern der a7 viel Spass und gutes Licht mit der Neuen.

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Nun geht der Unsinn schon wieder los.

Blende 2,8 bleibt Blende 2,8, egal wie groß der Sensor ist. Punkt.

Was du hier vergleichen willst ist einfach nur polemischer Käse mit Stammtisch-Charakter.

Lies dir mal z. B. die Erklärungen zum Rauschen bei DxOMark durch. Es gibt eben auch ein "äquivalentes ISO" und somit ist zwar Blende 2.8 = 2.8, wenn du über die Lichtstärke von Objektiven redest, beim Bild kommt es dann aber nicht wieder wie Blende 2.8 raus. Hier gibt es noch ein wenig Lesestoff, im blauen Forum wurde es auch ausführlich diskutiert.

 

Das Thema Schärfentiefe ist ein anderes und jeder Fotograf weiß, damit formatbedingt umzugehen.

Es kann gut möglich sein, dass du bei FF mit der Kitoptik bis weit in die Beugungsunschärfe abblenden musst (F22-27) um Vorder- und Hintergrund scharf abzubilden. Meistens ist nämlich die Unschärfe für vieleMotive nicht gewünscht und zerstört den Bildeindruck. Dass du neben den schweren FF Optiken dann noch ein Stativ brauchst, wollte ich nur nebenbei erwähnen.

Sagen wir so: Jetzt polemisierst du auf ganz niedrigem Niveau!

So wie bei µFT eben mit Blende, Abstand zum Motiv und dessen Abstand zum Hintergrund, Brennweite usw. arbeiten musst, um ein gewisses Freistellen zu ermöglichen, musst du das auch Kleinbild zugestehen.

Was Stative angeht: Bei einigen Bildern von µFTlern hätte ich mir auch gewünscht, dass die eines benutzt hätten!

 

Das Panasonic 7-14 F4 gab es mMn nach von Anfang an bei MFT.

Nicht ganz, µFT in Form der G1 von Panasonic gab es ab August 2008, das 7-14 wurde erstmalig im April 2009 gelistet. Dementsprechend können wir uns gerne in acht Monaten noch mal unterhalten.

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Ein 7-14/4,0 und ein 14-35/2,0 und ein 35-100/2,0 gibt es schon lange für FT. Alle drei anerkannt ausgezeichnete Objektive. Das hatte in mehrerlei Hinsicht seinen Preis. Da man für mFT ja lieber "klein und leicht" will, muss man eben an anderer Stelle Verzicht üben.

Four Thirds | Four Thirds | Products(Lenses)

Über DxO diskutieren wir besser nicht. Was die zusammenmesssen spottet jeder Beschreibung. Würden die aus den Datenblättern der Sensorhersteller die Daten abschreiben, dann wäre es auf den Sensor beschränkt wenigstens den Tatsachen entsprechend.

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Lies dir mal z. B. die Erklärungen zum Rauschen bei DxOMark durch. Es gibt eben auch ein "äquivalentes ISO" und somit ist zwar Blende 2.8 = 2.8, wenn du über die Lichtstärke von Objektiven redest, beim Bild kommt es dann aber nicht wieder wie Blende 2.8 raus. Hier gibt es noch ein wenig Lesestoff, im blauen Forum wurde es auch ausführlich diskutiert.

 

Du hattest über verschiedene Objektive (fiktive) im Vergleich sinniert, nicht wahr?

Auf die Sinnhaftigkeit des von dir herangeführten Tests gehe ich jetzt nicht ein.

 

Sagen wir so: Jetzt polemisierst du auf ganz niedrigem Niveau!

 

Wir sagen, oder du sagst?

Jedenfalls ist ein "gewisses" Freistellen einfacher mit MFT als ein "gewisses" Abblenden bei FF, als einzige Voraussetzung, räumlich weit ausgedehnte Bildbereiche von Nah bis Fern (z. B. Landschaftsfotografie) gleichzeitig scharf abzubilden. Das wird mit zunehmender Brennweite bei FF fast unmöglich und mit Polemisieren hat das weniger zu tun.

 

Nicht ganz, µFT in Form der G1 von Panasonic gab es ab August 2008, das 7-14 wurde erstmalig im April 2009 gelistet. Dementsprechend können wir uns gerne in acht Monaten noch mal unterhalten.

 

Die G1 war Ende 2008 verfügbar und das 7-14 wurde im März 2009 vorgestellt, also reden wir mal in 4 Monaten wieder?

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14-35/2,0

Hui, 900g!

Jedenfalls ist ein "gewisses" Freistellen einfacher mit MFT als ein "gewisses" Abblenden bei FF, als einzige Voraussetzung, räumlich weit ausgedehnte Bildbereiche von Nah bis Fern (z. B. Landschaftsfotografie) gleichzeitig scharf abzubilden. Das wird mit zunehmender Brennweite bei FF fast unmöglich und mit Polemisieren hat das weniger zu tun.

Sagen wir mal so: Wer mit einem 300er Tele Landschaften fotografiert, macht in meinen Augen irgendwas falsch.

Die G1 war Ende 2008 verfügbar und das 7-14 wurde im März 2009 vorgestellt, also reden wir mal in 4 Monaten wieder?

Also was denn nun, gehen wir von Vorstellungs- oder Verfügbarkeitsdaten aus? Wann war denn das 7-14 wirklich verfügbar? Direkt im März? Auf den üblichen Vergleichsportalen steht immer "gelistet ab April" und das bedeutet häufig, dass ein Objektiv teilweise erst zwei bis vier Wochen später ausgeliefert wird.

Wir können auch gerne vom Erscheinungsdatum (Nov. diesen Jahres) der A7® rechnen. Das ist ja das Perverse, das Dingens gibt es noch nicht mal!

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Sagen wir mal so: Wer mit einem 300er Tele Landschaften fotografiert, macht in meinen Augen irgendwas falsch.

Naja, zum Glück habe ich nicht deine Augen aber könnte wiederum antworten, wer mit 12mm bei MFT freistellen will, macht was falsch. Zum Glück stimmt es nicht, weil es funktionieren kann.

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Also ich hatte ja schon bei mFT Angst bezüglich Sensordreck, bei so einem offenliegedem Sensor, aber die EM-5 hat mich da doch eines besseren belehrt, dort funktioniert die Sensorreinigung wirklich sehr effektiv.

Viel besser als bei meinen vorherigen Sonykameras mit Spiegelkasten, dort habe ich regelmäßig naß gereinigt. Die EM-5 habe ich bisher die Kamera nur lose abgepustet.

Von daher habe ich kein gutes Gefühl jetzt bei dem großen spiegellosen Sensor der Sony.....

Mal sehen, vielleicht haben sie das ja aber auch in den Griff bekommen.

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Sagen wir mal so: Wer mit einem 300er Tele Landschaften fotografiert, macht in meinen Augen irgendwas falsch.

 

Ganz ehrlich, ich sehe in letzte Zeit mehr gute Landschaftsbilder mit moderatem Tele als mit dem Weitwinkel. Da werden dann eben Details aus der Landschaft herausgearbeitet. Mit dem UWW in die Landschaft halten, der Effekt hat sich irgendwie abgenutzt, wenn man sich aktuelle Wettbewerbsbilder anschaut.

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Hi,

 

ich finde es ehrlich gesagt ziemlich anstrengend, das ich immer wenn ich diesen fred hier öffne, weil neue Beiträge angezeigt werden, feststellen muss das es wieder um die Diskussion geht, wer das bessere System hat:rolleyes:

Ich dachte es geht um Infos zu der neuen Kamera

Könnt ihr das nicht wo anders austragen?

 

Gruss

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Auch wenn ich mich da nicht beteiligt habe, werbe ich mal für Verständnis.

Es ist einfach so: die Fakten liegen auf dem Tisch, es gibt hier bis die ersten die Kamera gekauft haben nur noch sporadisch neue und sinnvolle Informationen.

In diesen Phasen driften die threads eigentlich immer ab.

 

 

 

 

 

Hi,

 

ich finde es ehrlich gesagt ziemlich anstrengend, das ich immer wenn ich diesen fred hier öffne, weil neue Beiträge angezeigt werden, feststellen muss das es wieder um die Diskussion geht, wer das bessere System hat:rolleyes:

Ich dachte es geht um Infos zu der neuen Kamera

Könnt ihr das nicht wo anders austragen?

 

Gruss

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Im Vorfeld wurden im Sony KB thread diverse technische Innovationen diskutiert. Das Neue an den Kameras ist im wesentlichen der KB Sensor im kleinen Gehäuse, oder? Raw in einstellbaren Sensorausschnitten kleiner als APS ist dabei? 4k Sucher? Ist etwas interessantes enthalten, was vielleicht noch jicht jeder erkannt hat?

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